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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass aktiv daran gearbeitet wird, den sozialen Austausch zu fördern, sodass man nie das Gefühl hat, allein zu sein. Eine tolle Balance aus eigenverantwortlichem Arbeiten und kollegialem Zusammenhalt.
Super ist natürlich die Möglichkeit 100% remote zu arbeite.
Auf Hilfe und Support aus dem gesamten OMM-Team ist jederzeit verlass.
Man kann jederzeit auf Vorgesetzte zugehen und bekommt Unterstützung.
Durchweg offen und transparent.
Viele verschieden Aufgaben von Beginn an, ob Projektmanagement oder inhaltlich.
Übertragung an unternehmerischer Eigenverantwortung an jeden Einzelnen!
Ruhig, kollegial, schön, zeitgemäß, offen
Sehr gute Weiterentwicklungsangebote - und Unterstützung
Unternehmerisches Selbstverständnis. Bei eigener Kunden- und Projektakquise gilt: "Sky is the limit." Hohe Eigenverantwortung
Hoher Grad an Unterstützung und guter Atmosphäre
Respektvoll, verantwortungsübergebend
Direkt und ehrlich
Abwechslungsreich und interessant
OMM ist meine erste berufliche Station nach dem Studium. Von Anfang an hatte ich die Möglichkeit, eigene Projekte selbstständig zu übernehmen.Vielfältigkeit der Kunden und Branchen ideal, um Erfahrungen zu sammeln.
Aufgrund privater Umstände war ich gezielt auf der Suche nach einer 100 % Remote-Stelle. Anfangs war ich skeptisch, wie gut Kommunikation, Abstimmung und Teamgefühl unter diesen Bedingungen funktionieren würden – besonders als neue Starter im Unternehmen. Positiv ist hier, dass OMM verschiedene Formate verwendet, um auch remote einen guten Austausch und ein funktionierendes Miteinander zu ermöglichen.
Positiv hervorheben möchte ich auch die Flexibilität sowie entgegengebachtes, was den Arbeitsort betrifft. Selbst Arbeit aus dem Ausland war – bei klarer Erreichbarkeit und zuverlässiger Arbeitsweise – bereits in der Probezeit möglich.
Man begleitet viele Schritte von der Idee bis zur Umsetzung, oft auch in fachfremden Bereichen. Gerade zu Beginn kann das überfordernd sein. Bei Rückfragen erhält man jedoch direkt Antworten/Hilfestellungen bzw. es wird nach Lösungsoptionen gesucht.
Aufgrund privater Umstände war ich gezielt auf der Suche nach einer 100 % Remote-Stelle. Anfangs war ich skeptisch, wie gut Kommunikation, Abstimmung und Teamgefühl unter diesen Bedingungen funktionieren würden – besonders als neue Starter im Unternehmen. Positiv ist hier, dass OMM verschiedene Formate verwendet, um auch remote einen guten Austausch und ein funktionierendes Miteinander zu ermöglichen. Das funktioniert in der Praxis besser als erwartet und wird aktiv gefördert.
Positiv hervorheben möchte ich auch die Flexibilität, was den Arbeitsort betrifft. Selbst Arbeit aus dem Ausland war – bei klarer Erreichbarkeit und zuverlässiger Arbeitsweise – bereits in der Probezeit möglich.
Fachliche und persönliche Weiterbildung wird aktiv mit jährlichm Weiterbildungsbudget gefördert, was man selbstständig verwalten und verwenden darf.
Gehaltsberechnung wird transparent dargestellt und kommuniziert. Aus Berufseinsteigersicht sehr fair.
Von Beginn an erhält man von Teamkollegen aber auch Kollegen aus anderen Teams Support und Hilfestellungen.
Ältere Kollegen stehen Startern mit Rat und Tat zur Seite - Austausch ist nicht nur gewüscht, sondern wird auch gefordert.
Man kann sich sowohl an Teamleiter als auch an Geschäftsführer wenden und erhält ziemlich direkt eine Antwort. Konstruktive Lösungssuche für alle möglichen Anliegen.
Für meine persönlichen Verhältnisse top. Man hat die Möglichkeit, 100 % remote zu arbeiten, was einem viele persönliche Freiheiten bietet. Zudem hatte ich von Beginn an die Möglichkeit, eigene Projekte selbstständig zu übernehmen.
Sehr offene und transpartente Kommunikation, sowohl vom Angestellten zur Führungskraft als auch umgekehrt.
OMM ist meine erste berufliche Station nach dem Studium. Von Anfang an hatte ich die Möglichkeit, eigene Projekte selbstständig zu übernehmen.Vielfältigkeit der Kunden und Branchen ideal, um Erfahrungen zu sammeln.
Durch die Vielzahl an Branchen und Kunden die Möglichkeit, sich viele Bereiche anzuschauen und Domänenwissen aufzubauen.
Große Branchenunabhängigkeit. Stetiges fördern und fordern des Lernens.
Der bereich Sales ist zu schwach besetzt so das Projekte zu lange brauchen bis Sie gewonnen werden. So entstehen Lücken zwischen den Aufgaben und das Personal wird dann zweckentfremdet eingesetzt.
Es ist gut wenn ein Unternehmen gesund wachsen will. Aber man sollte sich entscheiden soll es wie eine Eiche sein, langsam, grundsolide und fest um jedem Sturm bis in den letzen Ast trotzen zu können, oder eher wie eine Fichte, zügig, flexibler und auch bereit mal bei Sturm Nadeln zu lassen.
Entscheidungen werden immer in großer Runde Geschäftsführerrunden besprochen und wirken bei einem Unternehmen dieser Größe sehr schwerfällig.
Andere Unternehmen die im gleicher Branche später auf dem Markt waren sind bereits jetzt schon um ein vielfaches größer und steht trotzdem solide da.
Bezieht klare Markt-Stellung. Nicht alles machen wollen und meinen es zu können. Sondern sich auf wesentliche Technologien und Partner fokussieren, ohne den blick für den Markt zu verlieren.
Aufhören alles mit Praktikanten und Werkstudenten zu lösen. Gutes Personal einstellen und diese auch gut bezahlen.
Wer Bedarf an "Fishing for Compliments" durch seinen Vorgesetzten hat
ist hier falsch. Es werden in monatlichen Meetings die Kundenfeedbacks vorgestellt die ggf. auch auf einzelnen Mitarbeiter abzielen aber man wird nicht gestreichelt wenn man einen Verbesserungsvorschlag einbringt oder fehlerfrei den Kaffee geholt hat.
Es wird jedoch durch die direkten Kollegen oder die Teamleitung immer wieder ein Lob ausgesprochen wenn was coole gemacht wurde. So arbeiten alle zusammen und versuchen sich auch zu unterstützen. Es liegt ein bisschen der Sprit des immerwährenden Lernens (im positiven Sinn) in der Luft.
Es herrscht auch eine gute Fehlerkultur. Kein Arbeiten in Silos wo z.B. Dokumente erst veröffentlicht werden wenn sie 100% sind. Mit Fehlern wird offen umgegangen, vieles wird im Kooperativen Arbeitsstil erstellt. Also einfach mal einen Entwurf machen und die Kollegen bewerten, verbessern oder erweitern lassen.
Es herrschte ein unterschwelliger Unmut über die Situation (Personalfluktuation, Weiterbildung- und Entwicklungsoptionen, etc.) Es sind viele Praktikanten und Werkstudenten angestellt die arbeiten eines Festangestellten Mitarbeiters machen könnten jedoch günstiger sind.
Das einzig positive daran finde ich das dadurch immer wieder "neues Blut" ins Unternehmen kommt die neue Ideen bringen um so das gesamte unternehmen weiter zu entwickeln. Jedoch sollte es auch in allen Bereichen mehr erfahrenes Personal geben so das die Verantwortung auf mehr Schultern verteilt werden kann.
Vor Corona kein/kaum HomeOffice. Was zum Glück dann besser wurde.
Es ist jedoch auch zuhause extrem stressig wenn man an vielen Aufgaben parallel arbeitet und diese dann auf 15-Min. genau takten muss "Weil das Kunden so erwarten". Hier entsteht der Druck sich extrem selber zu Managen und vollkommen diszipliniert Termine oder Bocker im Kalender einzutragen um am Ende vom Monat auch seine 40Std.-Woche bezahlt zu bekommen.
Wann ich arbeite ist dank der flexiblen Arbeitszeit egal (sofern kein Kundentermin ist)
Es gab diverse freiwillige Abendveranstaltungen die zum Teil Werbe-/Recruting maßnahmen waren. Da es jedoch freiwillig war und man auch keinen Vorwurf bekommen hat wenn man daran nicht teilnahm war es gut. So konnte man sich entscheiden ob man Interesse am Thema hat oder nicht.
Ist okay. 2500€ pro Jahr zur "freien Verfügung" und 5 Tage Weiterbildungsurlaub ist gut.
Man muss die Weiterbildung nur irgendwie plausibel machen so das man ggf. sich auch in etwas Weiterbilden kann das nicht direkt mit dem Job zu tun hat.
z.B. Fotografie für einen Softwareentwickler
Einstiegsgehalt ist okay. Steigerung muss verhandelt werden. Wer also nicht so gut sich ins rechte Bild rücken kann hat knapp verloren, da die Vorgesetzten den ganzen Tag im Sales tätig sind und daher kommunikativ sich in der Oberklasse bewegen
Weitere Sozialleistungen wie VWL oder Unternehmensrente gibt es nicht.
Ich sehe es ist kritisch das Arbeitsverträge alle individuell sind (abhängig vom Verhandlungsgeschick) und z.B. das Thema Überstunden Einfluss auf das feste Jahresbrutto haben.
Überstunden abgegolten = höheres Brutto
Überstunden auszahlen/nehmen = geringeres Brutto
Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht. Gewinnbeteilungen werden zum Jahresende bekannt gegeben (wenn es welchen gibt)
Obstkorb ist Regional (die Früchte natürlich nicht alle ;) ), Es wird gern öffentlich gefahren und es wird fast nichts ausgedruckt.
Es wird versucht sich wo es geht gegenseitig zu unterstützen und keine arbeit irgendwie abzuschieben.
Auch wird hier offen ober den Bedarf
Offen, (positiv)fordernd, konstruktiv-kritisch und kritikfähig
Bei Problemen oder dringenden privaten Terminen waren die Vorgesetzten immer verständnisvoll und haben auch versucht in ihrem Rahmen zu unterstütz. (Kurzfristiger Urlaub, Gesprächsrunde, etc.)
Bei Projekten gab es manchmal zu wenig Führung was Abläufe angeht was am ende denn zu einer Projektüberzeichnung führte. Doch auch hier wurde in der Retrospektive klare Fehler (aller) angesprochen um dann im nächsten Projekt besser zu werden. Auch wurde häufig durch den Vorgesetzten die Rolle des Kunden übernommen um die Mitarbeiter weiter zu sensibilisieren was auf Sie zukommen könnte.
Die Vorgesetzten waren offen/sensibel für Information die als "Bauchgefühl" an sie herangetragen wurden.
Sommer = Heiß
Es gab keine Klimaanlage was ich nicht schlecht fand, da dadurch auch die Erkältungsgefahr reduziert wurde. Zudem wurden auch direkt die "bitte weniger kalt ich zieht mir in den Nacken" Diskussionen auf 0 Reduziert.
Es gab ausreichend Tisch- und Standventilatoren und solange keine Kunden da waren kurze Hosen/T-Shirt und barfuß. Ja es war trotzdem Heiß ;)
Die IT ist aufs neuem Stand. Man konnte wählen zwischen 34" Curved Monitor oder lieber 2x (glaube) 24". Laptop waren ausreichend dimensioniert. Mehr Arbeitspeicher was kein Thema.
Sonderwünsche musste man verargumentieren. So haben sich die ein oder anderen Mitarbeiter eigene Maus/Tastatur gekauft weil sie da kein Bock drauf hatten.
SW-Drucker gab es auch wurde quasi nie verwendet. Zudem stand im Serverraum noch eine kleine Werkbank falls man nach Feierarbend sich mit IoT oder Elektrotechnik auseinander setzen wollte. --> NiceToHave
Die Anbindung an öffentliche ist top. U-Bahnhaltestelle 3-Min vom Büro weg. Wenn man selber mit dem Auto kommt darf man nicht zu spät dran sein (bis 8:30) sonst muss man irgendwo im Nirgendwo parken da die Firma nur 1 (wenn man kleine autos hat auch 2) eigene Parkplätze hat.
Email, Tickets-Kommentar, Chat, Wissen-DB-Kommentar und shared Dokumente.
Aus meiner Sicht ist es hier mit der Transparenten Kommunikation etwas übertrieben worden. Vor allem wenn man aus einem Chat austritt weil es zu viel (auch meinst überflüssigem) Input ist und dann bei Fragen den Vorwurf bekommt das man ja ausgetreten ist.
Wenn man wissen möchte was gerade so ansteht muss man den Informationen Hinterlaufen. Es gibt kein überblick über Projekte, Verantwortliche etc.
Bei Kurzarbeit unterschiedliche Ansätze zu fahren hat für großen Unmut gesorgt. So wurde das Risiko das keine Aufträge da waren zum teil vollständig auf die Schultern der Mitarbeiter gelegt. Andere haben einen fixen Anteil der unabhängig der Auftragslage ausgezahlt wurde.
Die Aufgaben waren vielfältig jedoch mit starkem Fokus auf Beratung was sicher zum Teil Corona geschuldet ist.
Es wurden viele (aktuelle/neue) Technologien verwendet. Sowohl direkt in Kundenprojekten aber auch wurde Zeit eingeräumt diese für sich selber zu testen und zu bewerten.
Schlagworte hierzu ist:
Chatbot, KI, ML, RPA, FrontEnd-Entwicklung
Homeoffice, offene Kommunikation, sehr hohe persönliche Freiheit, Vorschläge von Mitarbeitern werden angehört und umgesetzt
Büro ist von mir aus etwas weit weg, Essensmöglichkeiten vor Ort eingeschränkt
Aufgabenplanbarkeit ist manchmal kurzfristig
Die Arbeitsathmosphäre ist top. Vor Corona konnte Stress immer am Tischkicker abgebaut werden ;)
Jeder kann sich entscheiden, ob er/sie im Büro oder von Zuhause arbeiten will. Arbeitsstunden sind sehr flexibel, so weit es die Termine erlauben.
Weiterbildung ist sehr gut! Jeder Mitarbeiter hat ein Weiterbildungsbudget von 5 Tagen und 2.500€ pro Jahr, dass er sich selbst einteilen kann.
Gehalt ganz gut für Einsteiger. Es hängt auch von der persönlichen Verhandlungsfähigkeit ab wie die Zuschüsse verteilt werden. 30 Urlaubstage sind inbegriffen.
Sehr kollegiales Unternehmen, bei Fragen und Unklarheiten kann man sich immer an Jemanden wenden, der sich zeitnah um das Problem kümmert.
Mitarbeiter werden meistens einbezogen. Das Vorgehen der Vorgesetzten ist meistens klar, manchmal aber erst auf Rückfragen ersichtlich, was erreicht werden soll.
Wenn man unzufrieden mit der Hardware / Software ist und es begründen kann, bekommt man was man braucht.
Kommunikation ist super, man bekommt immer eine Antwort im Chat.
Man hat Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben und wird auch zu nichts gezwungen. Wie in jedem Job fallen manchmal auch weniger spannende Aufgaben an.