32 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Gespräche sind möglich, sie sind recht modern.
...Dass an einigen Stellen ordentliche Prozesse und Strukturen fehlen, die für saubere Abläufe ohne Komplikationen und Missverständnisse sorgen. Der Umgang mit Mitarbeitern ist sehr schroff.
Die Erstellung der Prozesse sollte nicht vernachlässigt werden. Auch wenn sie anfangs viel Zeit und Aufwand kostet lohnt es sich im Nachhinein, da Abläufe besser funktionieren, Fehler vermieden werden und Probleme schneller geklärt werden können.
Für Neueinsteiger wäre in der jeweiligen Abteilung eine Mappe mit den wichtigsten Abläufen und dazugehörigen Details und Erklärungen sehr hilfreich um einen Überblick zu erhalten und ohne Probleme nachschlagen zu können.
Es wird viel Wert auf die Einhaltung der gemeinsamen Pausen gelegt, das stärkt das soziale Miteinander. Jeder hilft dem anderen gern.
Überstunden werden selbstverständlich erwartet. Omnea ist ein Start-up und in dieser Phase muss man mit Herzblut dabei sein und auch mal länger bleiben.
Wer will, kann aufsteigen. Langsam aber sicher - Motivation und Kampfbereitschaft zeigen, dann schafft man es.
Praktikanten gingen leer aus.
Mülltrennung steht nicht an erster Stelle.
Das tollste Team, mit dem ich je gearbeitet habe. Top Leute!
Da gingen einige und wurden gegangen.
Respektlos und überheblich, teilweise herablassend.
Es ist teilweise sehr laut, was nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Man arbeitet eben im Großraumbüro in dem entweder viele gleichzeitig telefonieren, diskutieren oder nach neuen Ideen suchen. Es gibt aber auch einige Räume zum ausweichen für Meetings und Co.
Die Meetings waren einfach nur nach Top-Down-Prinzip.
Ich sollte in der GF anfangen und landete am Telefon.
es wir ein Mindestlimit an Zielen vorgegeben die erreicht werden müssen. Ist dies nicht der Fall, gibt es auch mal großen Ärger, bei dem es auch mal lauter wird. Ich durfte den ganzen Tag Leute anrufen und bei Xing anschreiben, sehr nervig, kein Lerneffekt.
Es herrscht eine ungezwungene Lockerheit, jeder kann selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten, keine Drückermentalität.
Die Defizite, die als Verbesserungsvorschläge aufgelistet sind.
Dringend aufholen in den Standards Vergütung, Weiterbildung und Benefits. Unbedings ins Produkt investieren, denn da gibt es einen deutlichen Gap zu den Produkten der anderen Player am Markt. Teamevents gibt es schon lange keine mehr, da sieht man den Mehrwert der Ausgaben nicht.
Kollegialität sehr gut, nur von der Geschäftsführung wird nichts aktiv zur Verbesserung der Stimmung getan
Angeschlagen durch beschädigten Ruf in der Start Up Zeit in der Vergangenheit als "Durchlauferhitzer".
Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind kein Problem
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht, dafür ist die Firma zu klein und wächst auch nicht mehr. Weiterbildungsmöglichkeiten werden vom Arbeitgeber nicht angeboten.
Das Gehalt könnte deutlich besser sein, Sozialleistungen neben betrieblicher Altersvorsorge gibt es keine. Auch sonst keine Zuschüsse, wie BVG-Ticket, oder Fitnessstudiomitgliedschaft o.ä.
Müll wird getrennt, das war's. Soziales Engagement seitens des Arbeitgebers existiert nicht.
Sehr gut, der erhält den Spaß bei der Arbeit
Kein Problem, aber der Altersdurchschnitt liegt schon bei ca. 30 Jahren
Sehr wenig aktive und inspirierende Führung. Von Führung und Führungsmodellen hat da keiner Ahnung. Ausgebildete Führungskräfte sind da nicht zu finden.
Ordentlich eingerichtetes Büro nach Arbeitsschutzrichtlinien und Arbeitsplatzergonomie. BYOD ist auch kein Problem
Der Informationsfluss funktioniert nur mäßig, viele Informationen muss man sich selbst holen.
Kein Problem
Soll jeder selbst herausfinden, was er interessant findet und was nicht. Herausfordernd kann es schon sein, wenn mal wieder irgendwas nicht funktioniert und man "Brände löschen" muss.
lockere Atmosphäre & junges Team
keine flexiblen Arbeitszeiten (allerdings in Bearbeitung)
Für mich persönlich das beste Praktikum in meiner bisherigen Laufbahn. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und spannend. Vorgesetzte nehmen sich Zeit für einen. Ich habe sehr viel gelernt in den 3 Monaten meines Praktikums. Für Leute außerhalb von Berlin und Leute, die etwas andere Betriebsluft schnuppern wollen, definitiv die richtige Wahl in diesem Start-Up!
Everything right from the attitude of the HR personnel to the attitude of the top level hierarchy is terrible and would never fall into the category of a decent workplace
The working atmosphere explained in the interview process was highly unstable in nature and lacked any kind of challenge. The office was a space with no proper facilities and lacked any kind of a motivation factor
There is no growth promised in Career of the individual but only focussed on providing false promises to lure the Candidate into the monotonous job
One of the worst that could be present in a company. Not once was the word "We/Team" used but only "I" was used though out.
Heavily Egoistic person at the top level with no much knowledge about the right way to lead a team.
Gute helle Räume, zentral gelegen. Nette Personalabteilung, die immer zuhört und sich sehr viel Mühe gibt.
Das Unternehmen hat ca. 70 Mitarbeiter. Inklusive dieser Bewertung wurden bis zum 27.03.2017 16 Bewertungen zu dieser Firma abgegeben. Das ist eine Quote von über 20%. Die Erklärung: Praktikanten werden bei uns regelmäßig gebeten gute Bewertungen abzugeben. Das merkt man dann auch, wenn plötzlich an einem Tag wieder drei neue Bewertungen mit fünf Sternen abgegeben werden und an guten Bewertungen ohne oder mit wenig Text.
Es gibt ständige Änderungen in der Unternehmensorganisation und teils auch in der Struktur. Rat- und Planlosigkeit der Geschäftsführung und der Vertriebsleitung ist die Regel. Respektloser und beleidigender Umgang mit Mitarbeitern durch die Geschäftsführung. Änderungen von Arbeitsabläufen werden vorab nicht mit den betreffenden Fachkräften besprochen. Dadurch lösen Veränderungen selten das Problem, das sie lösen sollten, schaffen aber sehr gern neue. Dabei geht es nicht darum, wer die Entscheidungshoheit hat, sondern darum, ob eine Veränderung ein Fortschritt ist.
Die Geschäftsführung fühlt sich nach eigener Aussage vom Arbeitsaufkommen überlastet, übernimmt aber ständig das Mirkomanagement und kümmert sich zu wenig um Leitungsaufgaben im Unternehmen. Die Vertriebsleitung ist ganztägig in Meetings gebunden und zu wenig ansprechbar für Mitarbeiter. Diese finden für akute Probleme keine Hilfe, sondern müssen sich selbst einen Weg suchen. Morgens und Abends gibt es kurze Teamrunden, in denen dann per Druckbetankung die neue Strategie des Tages ausgerufen wird. Das motiviert natürlich niemanden, denn was heute richtig ist, war gestern falsch und wird es morgen wieder sein.
Ein anderes Führungsteam, das selbst nicht ständig den Fachbereich wechselt, sondern dauerhaft eine Aufgabe übernimmt und dafür auch die entsprechende Kompetenz und Erfahrung besitzt.
Schöne Büroräume zentral gelegen. Kostenlos Wasser und Getränke.
Vorgesetzte im Vertrieb lassen dich allein, insbesondere mit Problemen. Die Geschäftsführung ist im Mikromanagement sehr aktiv, beschwert sich aber ständig über die Arbeitsbelastung. Inboundanfragen von Kunden werden ungleich verteilt. Die großen Kunden bekommen immer die gleichen Kollegen.
Das Unternehmen betseht gefühlt zu zwei Dritteln aus Praktikanten und Mitarbeitern in Probezeit. Die Fluktuation ist hoch und der Verlust an Fachwissen auch. Manchmal ist es schwer jemanden zu finden, der sich mit einem Thema auskennt und auch wirklich Recht hat mit dem, was er sagt.
Das Unternehmen ist völlig unbekannt und ich kenne wenige ehemaligen Mitarbeiter oder Praktikanten, die gern dort gearbeitet haben.
Weiterbildung wird nicht angeboten und eine Weiterentwicklung auf eine höhere Position ist nicht möglich. Die Hierarchie ist zu flach und das Team der Gründer bevorzugt es, keine weiteren Führungskräfte einzustellen.
Der Kollegenzusammenhalt ist recht gut. Es gibt alt eingesessene Vertriebsmitarbeiter, die neuen Kollegen desinteressiert gegenüberstehen und sich wenig Mühe geben zu helfen.
Mitarbeiterfeedback ist nicht gewünscht. Speziell die Geschäftsführung bezieht Mitarbeiter nur dann ein, wenn man sich eine Bestätigung der eigenen Gedanken abholen möchte. Eine beidseitige Kommunikation existiert nicht. Die Geschäftsführung geht mit Mitarbeitern öffentlich teilweise respektlos und beleidigend um. Die Vertriebsleitung ist selbst begeistert von Allem aber auch sehr schnell wieder gelangweilt. Fundiertes Fachwissen zur Struktur und Organisation von Vertriebsabteilungen ist nicht erkennbar. Es werden durch die Führung Anfängerfehler gemacht. Arbeitsabläufe umzuorganisieren ist das größte Hobby aller Führungskräfte. Das passiert wöchentlich, teilweise in kürzeren Abständen. Damit befindet sich die eigene Arbeitsaufgabe auch kontinuierlich in Veränderung.
Aufgrund der sich ständig verändernden Aufgaben und Arbeitsanweisungen ist ein klarer Fokus in der Arbeit schwer zu finden und eine ausreichende Geschwindigkeit selten aufrecht zu halten.
Kommunikation gibt es nur in eine Richtung, von oben nach unten. Das liegt am mangelnden Interesse der Führungskräfte zuzuhören. Dies gilt insbesondere für die Geschäftsführung.
Die Unternehmensführung informiert über den aktuellen Stand im Unternehmen recht gut. Entscheidungen werden aber ausschließlich ohne die betreffenden Fachkräfte im Unternehmen gefällt. Dadurch werden immer wieder Arbeitsabläufe so verändert, dass die Ergebnisse sich verschlechtern. Ein nachträgliches warnendes Feedback von Mitarbeitern wird grundsätzlich ignoriert.
Aufgrund der vorgespiegelten Potentiale des Produktes und der Kundengröße, der Arbeitsweise und der Geschwindigkeit, ist die Provision nicht erreichbar. Das Gehalt weicht deutlich nach untern ab.
Die Aufgabenstellung entsprach nicht der getroffenen Vereinbarung. Geplant war die Führung von Verkaufs- und Beratungsgesprächen mit Entscheidungsträgern in Unternehmen. Die Termine hierfür sollten von Assistenten gemacht werden. In der Realität ist man Callcenter-Agent und telefoniert den ganzen Tag selbst mit Sekretärinnen. Dadurch ist die Geschwindigkeit im Vertrieb gering und die in Aussicht gestellte Provision nicht erreichbar.
Die tolle Team-Atmosphäre und das Wir-Gefühl!
Die Parksituation in Berlin Mitte
Wenn man als Praktikant neu in ein Unternehmen kommt ist man meist verunsichert. Alles ist neu, alles ist unbekannt, alles ist noch fremd.
Meine anfängliche Unsicherheit wurde mir bereits in den ersten Tagen durch die tolle Arbeitsatmosphäre genommen. Super nette Kollegen, ein tolles Team, gemeinsame Events und das TEAM im Vordergrund des Arbeitsalltages. Man fühlt sich sofort aufgenommen und als vollwertiger Angestellter behandelt. Hier kocht kein Praktikant Kaffee oder erledigt Botengänge. Man geht hier nicht zur Arbeit sondern geht sich mit Freunden zur Arbeit treffen. Ein gewaltiger Unterschied für mich!
Wer sich hier bewährt wird als vollwertiges Teammitglied angesehen und bekommt dementsprechend anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgaben.
Nach kurzer Zeit habe ich mich bereits persönlich gefordert und vor allem gefördert gefühlt.
Mein tolles Team hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich persönlich weiterentwickeln konnte und nicht nur Einblicke in eine einzige Abteilung sondern das ganze Unternehmensgefüge erhalten habe.
Mein Praktikum habe ich Ende letzten Jahres absolviert. Ich selbst würde jeder Zeit wieder bei Omnea anfangen und werde mich auf jeden Fall nach Abschluss meines Studiums dort bewerben!
Das Komplettpaket, das Team, die Einarbeitung, Equipment und mehr...
Komplett flexibel sind die Arbeitszeiten nicht, aber Urlaub kann man dafür sehr spontan beantragen...
Ich war zwar "nur" Praktikant, habe aber Aufgaben gesehen und erarbeitet, die für einen Praktikanten nicht üblich waren. Ich habe sehr eng mit Mitarbeitern gearbeitet und einen wirklichen Unterschied zwischen Arbeiter und Praktikant gibts und gab es nicht.
Fällt mir grad nichts ein um ehrlich zu sein.
Die Kollegen
Unfähige Leitung
Andere GF
Das er nett ist und Hilfsbereit
Gar nichts
Nichts alles Top
Megacoole Firma und die Kollegen sind top. Vor allem lobe ich die Arbeit von Herrn Muolo, Herrn Englezos und Herrn Gröber.Arbeit.
Megacoole Firma und die Kollegen sind top. Vor Allem lobe ich die Arbeit von Herrn Muolo, Herrn Englezos und Herrn Gröber.
Megacoole Firma und die Kollegen sind top. Vor Allem lobe ich die Arbeit von Herrn Muolo, Herrn Englezos und Herrn Gröber.
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Megacoole Firma und die Kollegen sind top. Vor Allem lobe ich die Arbeit von Herrn Muolo, Herrn Englezos und Herrn Gröber.
So verdient kununu Geld.