5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vernünftiges gehalt
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, nach Gerüchten soll das aber auch gestrichen werden.
Ich denke meine Kommentare oben lassen alles ziemlich deutlich werden, was ich alles schlecht am Arbeitgeber finde.
Optimierung der Büroausstattung und Schaffung ruhigerer Arbeitsbereiche, um die Produktivität zu steigern. Förderung von Chancengleichheit und Wertschätzung älterer Kollegen statt Ausgrenzung. Führungskräfte sollten respektvoller, unterstützender und anerkennender agieren, um Vertrauen und Motivation zu fördern. Homeoffice so wie früher, mehr Flexibilität.
Leider ist meine Erfahrung mit der Arbeitsatmosphäre alles andere als positiv. Das Betriebsklima ist geprägt von mangelnder Wertschätzung und einem spürbaren Konkurrenzdenken, das zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld führt. Konstruktives Feedback ist selten, stattdessen herrscht oft eine negative Stimmung, die die Motivation stark beeinträchtigt
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist chaotisch, und es fehlt an echter Teamarbeit. Führungskräfte scheinen wenig Interesse daran zu haben, die Situation zu verbessern oder auf die Anliegen der Mitarbeiter einzugehen. Insgesamt ein frustrierendes Umfeld, das wenig Raum für persönliche Entwicklung oder berufliches Wachstum lässt.
Das Unternehmen hat in der Branche einen sehr schlechten Ruf, und das spiegelt sich in der allgemeinen Arbeitsatmosphäre wider. Wer sich hier engagieren möchte, sollte sich bewusst sein, dass das Firmenimage massiv beschädigt ist und jede Verbindung zu diesem Unternehmen negativ wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist katastrophal und absolut enttäuschend. Von heute auf morgen wurde jegliche Flexibilität komplett gestrichen, ohne Vorwarnung oder Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Was vorher noch einigermaßen ausgeglichen war, wurde plötzlich zur reinen Belastung – Überstunden wurden zur Norm, und private Verpflichtungen völlig ignoriert.
Es fehlt an jeglichem Verständnis für persönliche Grenzen, und die Erwartungshaltung ist, ständig verfügbar zu sein – auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Diese abrupten Änderungen haben nicht nur die Motivation zerstört, sondern auch das Vertrauen in das Unternehmen massiv beschädigt.
Die ständige Überlastung führt zu Stress und Erschöpfung, was das Arbeitsklima zusätzlich verschlechtert. Ich kann diese Erfahrung niemandem empfehlen, der Wert auf eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben legt.
Das Thema Weiterbildung ist in diesem Unternehmen schlichtweg nicht existent. Es gibt keinerlei Angebote zur beruflichen Weiterentwicklung oder Unterstützung bei Fortbildungen. Mitarbeitende, die an ihrer Karriere arbeiten möchten, werden hier völlig im Stich gelassen.
Es gibt weder interne Schulungen noch finanzielle Unterstützung für externe Weiterbildungen. Wer sich weiterentwickeln will, ist hier fehl am Platz, da das Unternehmen keinerlei Interesse an der Förderung von Wissen oder Fähigkeiten zeigt.
Alles in allem ist das Gehalt in Ordnung, aber nicht der ausschlaggebende Grund, hier zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider sehr enttäuschend. Anstatt eines unterstützenden Miteinanders herrscht oft ein Klima des Misstrauens und der Konkurrenz. Hilfsbereitschaft ist selten, und viele scheinen mehr daran interessiert, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, statt als Team zusammenzuarbeiten.
Neue Mitarbeitende werden nur unzureichend integriert, es findet keine Einarbeitung statt und fragt man nach, wird man angemeckert und echte Teamarbeit fehlt. Oft fühlt man sich allein gelassen, da die Zusammenarbeit oberflächlich bleibt und kein echtes „Wir-Gefühl“ entsteht.
Insgesamt belastet die fehlende Unterstützung unter den Kollegen die Arbeitsatmosphäre spürbar und dämpft die Motivation erheblich. Ich kann diese Erfahrung leider nicht weiterempfehlen.
Der Umgang mit älteren Kollegen in diesem Unternehmen ist schlichtweg respektlos. Es entsteht der Eindruck, dass erfahrene Mitarbeitende gezielt rausgeekelt werden, um sie durch günstigere Arbeitskräfte zu ersetzen.
Ältere Kollegen werden häufig übergangen, ihre Meinungen ignoriert und ihre Leistungen nicht anerkannt. Statt Wertschätzung gibt es Ausgrenzung und subtilen Druck, der offensichtlich darauf abzielt, sie zum Gehen zu bewegen.
Dieses Verhalten ist nicht nur unfair, sondern auch moralisch fragwürdig. Wer auf Respekt, Erfahrung und ein faires Miteinander setzt, sollte dieses Unternehmen meiden.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut inakzeptabel. Anstatt zu unterstützen oder zu motivieren, herrscht ein autoritärer Führungsstil, der von Respektlosigkeit und Desinteresse geprägt ist. Konstruktives Feedback gibt es nicht, dafür ungerechtfertigte Kritik, herablassende Kommentare und eine spürbare Arroganz.
Entscheidungen werden willkürlich getroffen, ohne Mitarbeitende einzubeziehen oder ihre Meinungen zu berücksichtigen. Wertschätzung für geleistete Arbeit sucht man vergeblich – stattdessen fühlt man sich ständig beobachtet und hat das Gefühl, es niemandem recht machen zu können.
Probleme oder Anliegen werden ignoriert oder abgewiegelt, was zu einem Gefühl der Hilflosigkeit führt. Das destruktive Verhalten der Vorgesetzten hat nicht nur die Motivation im Team zerstört, sondern auch das gesamte Arbeitsklima massiv vergiftet.
Ich kann nur dringend davon abraten, unter dieser Art von Führung zu arbeiten.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind eine echte Zumutung. Die Ausstattung ist veraltet, und grundlegende Arbeitsmittel fehlen oft, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Man sitzt in einem Großraumbüro mit 18 anderen Leuten, was extrem laut und wenig produktiv ist. Ständige Unterbrechungen durch Kollegen machen konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich. Die mangelnde Privatsphäre und die Ablenkungen erschweren die Arbeit erheblich. Zudem wurde die Home-Office-Regelung von 3 Tagen pro Woche ohne Vorwarnung gestrichen, und wichtige Entscheidungen werden ohne den Betriebsrat getroffen.
Pausenregelungen werden nicht respektiert, und es wird erwartet, dass man auch in den Pausenzeiten erreichbar ist. Überstunden sind selbstverständlich, ohne jegliche Anerkennung oder Ausgleich. Rücksicht auf die Gesundheit oder das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wird nicht genommen.
Insgesamt herrscht ein stressiges Umfeld, das jede Motivation erstickt. Ich kann dieses Unternehmen in keiner Hinsicht weiterempfehlen.
Die interne Kommunikation ist leider äußerst unbefriedigend. Wichtige Informationen kommen entweder viel zu spät oder werden gar nicht weitergeleitet, was immer wieder zu Missverständnissen und vermeidbarem Stress führt.
Klare Anweisungen fehlen fast vollständig, und Rückfragen bleiben häufig unbeantwortet oder werden nur unzureichend geklärt. Entscheidungen werden oft ohne jegliche Abstimmung getroffen, was das Gefühl verstärkt, übergangen und nicht ernst genommen zu werden.
Auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist stark ausbaufähig – stattdessen herrschen Verwirrung und fehlende Transparenz. Insgesamt macht die mangelhafte Kommunikation den Arbeitsalltag unnötig kompliziert und schränkt die Effizienz erheblich ein.
Keine Gleichberechtigung – enttäuschende Erfahrung
In diesem Unternehmen war Chancengleichheit nicht gegeben. Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender war deutlich spürbar, während andere trotz harter Arbeit übergangen wurden.
Diskriminierung, ob offen oder subtil, schien kein Einzelfall zu sein, und Beschwerden wurden oft ignoriert. Dieses Verhalten führte zu Frustration, Ungerechtigkeit und fehlender Motivation.
Ich kann dieses Unternehmen nicht empfehlen – vor allem nicht für diejenigen, die Wert auf Fairness und Respekt legen.
Man hat sein eigenes Gebiet, was ganz cool ist.
Das bei manchen Vorarbeitern alle gleich behandelt werden.
Manche Vorgesetzte suchen sich ihre Lieblinge an der Nase raus und alle anderen haben verloren. Es werden Festverträge zugesprochen aber nicht ausgehändigt aufgrund von Lappalien. Es werden Leute befragt mit denen man nie wirklich zusammen gearbeitet hat und denen wird dann glauben geschenkt. Vorgesetzte beschweren sich nur in der Teppichetage aber dort wo das Problem liegt wird es nie angesprochen. Wenn ältere Mitarbeiter Probleme mit Leiharbeitern haben wird es belächelt und gesagt das man diese Leute dort braucht, hilfe bekommt man dann auch nur mit sehr viel Glück. Leute die ständig krank machen werden darin befürwortet aber Leute die krank zur Arbeit kommen werden dafür ausgelacht. Personalmangel ohne Ende aber bei so einer Führung wird sich nichts ändern.
Die 'Vorgesetzten' sollten ihren Job erstmal lernen, sie sollten lernen jemandem wertfrei gegenüber zu treten und nicht auf das Gerede anderer zu hören.
Nur Leiharbeiter die keine Ahnung haben
Man wird ausgelacht wenn man sagt das man dort arbeitet
Kein Kommentar
Da kann man keine Karriere starten ohne schleimen
Seit acht Jahren das gleiche
Könnte wie alles andere besser sein
Kommt drauf an wie denen deine Nase passt
Da nur Leiharbeiter dort arbeiten ist es immer abhängig von den Leiharbeitern wie die alten Leute behandelt werden. Vom Vorgesetzten brauch man keine Hilfe bei Problemen mit Mitarbeitern erwarten.
Kommt drauf an wie viel man schleimt
Im Sommer eine Sauna im Winter viel zu kalt. Im Sommer funktioniert die Heizung und Winter ist sie immer kaputt und wird auch nicht repariert.
Für eine Übernahme werden Leute gefragt mit denen man niemals zusammen gearbeitet hat und diesen Leuten wird dann glauben geschenkt.
Man lernt Neues mit der Aussage übernommen zu werden aber wird es am Ende doch nicht
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld.
Würden die es nicht zahlen wäre der Laden schon zu.
1. Produktion wird schlecht bezahlt und ist unterbesetzt, wird mit unqualifizierten Leiharbeitern ausgeglichen. Die meisten sind nur mit Vitamin B höher gekommen anstatt mit Kompetenz. Wird alles gerne an die Technik abgegeben.
2. Leiharbeiter bekommen mehr Geld als die eigenen Mitarbeiter. Kein Scherz..
3. Keine Ausbildung in der Produktion. Es gibt nur eine Nummer bei Problemen die Nummer der Technik. Ist ja auch dafür da um mangelnde Kompetenz auszugleichen und hinterher zu räumen oder aufzuräumen was man durch mangelndes Wissen kaputt gefahren hat.
4. Technik ist unterbesetzt und auch schlecht bezahlt. Dafür das sie eine Ausbildung gemacht haben ist das ein ziemlich trauriges Gehalt für einem Beruf mit Ihk Prüfungszeugnis. 3/4 der Mitarbeite in den Laden haben keine Ausbildung für das wofür die angestellt sind. Ein Witz Lohn ist das.
5.Chefetage meint sie hätten kein Geld für ihre eigenen Leute die deren Produkte produzieren, aber am Ende des Jahres das Geld zum Fenster raus schmeißen. Veröffentlichen nichtmal die verkauftszahlen damit der Schwindel nicht auffliegt.Traurig..
1. Tariflohn
2. Bessere Arbeitsbedingungen
3. Anständig ausbilden wieder
4. Den Leuten zuhören und nicht einfach 1x durch die Produktion laufen und machen das was die oben für richtig halten beziehungsweise was für deren Tasche gut ist und schlecht für die Mitarbeiter. Muss ja meine Prämie erhalten am Ende des Jahres.
5. In gewissen Etagen mal aufräumen.
Im Sommer 60 grad morgens um 6 unter der Kette. Und in den unteren Produktionshallen 30-40 grad.
Peinlich.
Vielleicht in der Krawatten Etage.
Gibt’s keine außer man hat Vitamin B und schleimt sich hoch. Leistung und wissen gleich 0
Gehalt ? Ein Witz.
Haha sag ich lieber nichts zu.
Das einzige was noch gerade so ok ist. Manche haben auch schon aufgegeben und jeder ist sich selbst der nächste. Team heißt (T)oll (e)in (a)nderer (m)acht.
Manche arbeiten garnicht mehr und sitzen ihre Zeit ab und andere haben keine Lust mehr, weil man halt hintergangen wird.
Ein Witz. Geben Arbeit gerne ab. Keiner hat sein Job gelernt außer die alten Leute aus der Produktion und die Technik. 2-3 Monate ist keine Ausbildung lächerlich.
Im Sommer unmenschlich !! Aber egal müssen die aus dem Büro ja nicht arbeiten in den Produktionshallen. Aus den Augen aus dem Sinn.
Gibt’s keine.
Kommt auf die Person an.
Der Weg zur Stempeluhr auf dem Weg nach Hause.
Ich überlege !!!!
Im Moment gibt es nicht viel
Reden und zuhören ist Gold wert
Geht noch gerade so
Das war einmal
Was ist das
Hahaha
Null
In einigen Abteilungen gut
Alle müssen ran auch die "alten"
Der nächste bitte
Dreckige und laute Umgebung
Nicht in jeder Abteilung
Nix da . Erst der Betreiber
Es wird in einigen Abteilungen geholfen