25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Entscheider war sehr nett und hatte Ausstrahlung. Sein höhenverstellbarer Schreibtisch war toll.
Vieles. Ich habe mich nicht wohlgefühlt. Vorstellung super - Arbeit voll für den Eimer.
Macht das, eas andere Arbeitgeber immer machen. Die Streu vom Weizen trennen. Wenn ich jemanden als yvorgesetzten sehe, der 10% von mir kann, dann weiss ich nicht mehr. Natürlich will er den Job behalten und knippst Andere aus. Jeder Machmann muss gemobbt werden, weil der Vergleich enorm ist. Ich komme selbst vom Wettbewerb. Und dann kommt einer daher, der mehr weiss als ein Vorgesetzter. Natürlich weg. Nicht für die Firma denken, lieber für den eigenen Posten. Ein Problem für die Geschäftsführung - aber die bleibt den eigenen System treu.
unglaublich!
Die Firma verliert, der Kumde muss zahlen um überhaupt bestellen zu dürfen. Was soll das?
Es wird erwartet, dass alles gemacht wird, aber Lohn gibts dafür nicht.
Na, da sehe ich gar keine Chance.
Bei mir zumindest nicht.
Gott, ich komme von einer amderen Firma, hier wird Umweltschutz nicht unbedingt auf die Karte gepackt.
Ganz gut, aber wo anders ists besser.
Teilweise wird man runter gemacht, die Vorgesetzten wollen ja ihren Jib rechtfertigen.
Mal iTunes Podcast anhören, schon weiss man wo man ist.
Hatte keine hohen Ansprüche, war ok!
Unterirdisch!
Frauen verdienen weniger, auch mit besserer Leistung.
Laborgeschäft ist toll. Es kommen Sachen vor, die nie einer umgemünzt hat. Aber in dieser Firma wird der Kunde mit Vorstellungen ehr als Lästig eingestuft.
Sehr Familienfreundlich, das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto , jeder Mitarbeiter kann sich in der neuen Kantine einen Caffe ziehen und sich mal 5 min unterhalten ,ohne das jemand mekert ,im Gegenteil ,es wird sogar gewünscht ,das die Mitarbeiter sich in der Kantine austauschen
Am besten die Vorschläge direkt mit Omnilab abklären und nicht auf einer Plattform wie dieser, liebe Ex-Kollegen.
Die Kollegen sind sehr zuvorkommend. Lockerer Umgang, Gleitzeit , ich habe mich sehr wohl gefühlt !
Leider durch sehr viele negativ- Beiträge etwas angekratzt.
Familienbetrieb, Urlaub kann kurzfristig genommen werden , gerade wenn Kinder im Spiel sind,optimal .
Alle sind untereinander hilfsbereit, die neue Chefinien (Team und ID Leitung)tun alles dafür um den Team Spirit noch mehr zu stärken und die Arbeit noch angenehmer zu gestalten.
Großraumbüro....bald sogar mit einer geplanten Couch zum ausruhen ,oder einfach nur um sich auszutauschen....oder die Pause mit einer Bildzeitung darauf zu verbringen.
1 Mal in der Woche kurzes Briefing , jeder kann sein Anliegen, zusätzlich Rundmails.
Vom Angebotswesen bis zur Auftragsabwicklung sowie Rechnungsstellung ist alles dabei , sogar Reklamationen darf man anstoßen, die dann von der Reklamationsabteilung bearbeitet wird, Mahnsperren, und und und..,
Ich bin sehr zufrieden und habe keinen Punkt den ich ansprechen könnte der nicht gut ist
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Vertrauen und Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Hier fühlt man sich bereits vom ersten Tag an wohl und gut aufgehoben.
Die hier bei Kununu oft angesprochene Fluktuation würde ich als völlig normal betrachten. Hin und wieder verlässt ein Mitarbeiter das unternehmen. In der Regel handelt es sich dabei um jüngere Mitarbeiter die noch nicht lange im Unternehmen sind und noch einmal etwas ganz anderes ausprobieren wollen. Das ist aber kein Problem speziell von OMNILAB sondern überall so der Fall. Ich denke das alles im Rahmen und völlig normal ist. Die meisten kommen nach einiger Zeit wieder zurück.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma und das "WIR-Gefühl" ist groß. OMNILAB genießt einen ausgezeichneten Ruf in der Branche und beim Kunden.
Könnte nicht besser sein. Dank Gleitzeit kann jeder seine Termine so legen, dass Familie und Beruf perfekt miteinander vereinbar sind. OMNILAB besitzt sogar eine Auszeichnung als familienfreundliches Unternehmen. Nie gab es Probleme bei der Urlaubsbeantragung oder ähnlichem. In den meisten Fällen kann dank Telearbeit auch mal ein Tag von zu Hause aus gearbeitet werden, wenn z. B. ein Kind erkrankt ist und man das Haus daher nicht verlassen kann. Vorbildlich.
Jeder der die entsprechende Eignung hat, kann bei OMNILAB aufsteigen und Karriere machen.
Die Bezahlung ist weit überdurchschnittlich und an einen großen Tarifvertrag angelehnt. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Bonuszahlungen werden gezahlt. Das Weihnachtsgeld ist zwar nicht garantiert, aber bisher habe ich es nicht oft erlebt das es NICHT gezahlt worden ist. Zum Wohle der Firma verzichtet die Belegschaft auch gerne ein Jahr auf die Zahlung. Die Verbundenheit zum Unternehmen ist groß. Und in der Regel gibt es im Folgejahr dann das doppelte. Die Bezahlung ist allgemein als "sehr gut" zu bezeichnen.
Dieser Punkt wird bei OMNILAB ganz groß geschrieben. Unser Katlalog wird klimaneutral produziert und trägt sogar als Auszeichnung den blauen Engel. Moderne Technik hilft beim stromsparen in nicht benutzen Bereichen des Unternehmens. Alle Mitarbeiter sind angehalten verantwortungsvoll mit Strom und Wasser umzugehen und auf ihren ökologischen Fußabdruck zu achten.
Die Zusammenarbeit zwischen Kollegen und Abteilungen funktioniert problemlos. Regelmäßige, gemeinsame Veranstaltungen (auch im privaten Rahmen) zeugen von einem ausgezeichneten Kollegenzusammenhalt. Aus vielen Kollegen sind innerhalb kürzester Zeit Freunde geworden. Und freundschaftlich ist auch der Umgang der gesamten Belegschaft untereinander.
Bei OMNILAB kann man alt werden. Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und stehen dem gesamten Unternehmen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Der Respekt vor diesen langjährigen Mitarbeitern ist besonders groß.
Die Vorgesetzten werden bei OMNILAB bereits bevor sie eine entsprechende Rolle übernehmen durch spezielle Schulungen und Lehrgänge auf ihre zukünftigen Führungsaufgaben vorbereitet. Hier hat man längt erkannt, das die eigenen Mitarbeiter das wichtigste Gut der Firma sind. Entsprechend wurden auch alle Führungskräfte zu einem kooperativen Führungsstil verpflichtet. Dies wird unternehmensweit gelebt und hat sich über Jahrzehnte hinweg bis heute bewährt.
Modernste Technik hilft uns bei der Erledigung unserer täglichen Aufgaben. Das Gebäude ist ca. 20 Jahre alt und wird ständig renoviert und in einem ausgezeichneten Zustand gehalten. Viel Licht, hohe Räume, eine moderne (auch gerade mal wieder renovierte) Kantine, eine gute Belüftungstechnik, ein großer Mitarbeiterparkplatz - alles ist vorhanden.
Ein Intranet, das in Ausstattung und Umfang in dieser Form und Qualität nicht einmal in weit größeren Firmen vorhanden ist, dient als unser zentrales Informationsistrument. Mitarbeiter und GF beteiligen sich aktiv an der Gestaltung dieses Mediums, welches intern durch unsere eigenen IT-Profis programmiert wird.
Weiterhin finden regelmäßig Besprechungen und Informationsveranstaltungen unter Zuhilfenahme modernster technischer Hilfsmittel statt.
Die Kommunikation ist vorbildlich. Gespräche auch zwischen den Hierarchien (in sofern man das überhaupt so nennen kann) finden stets auf Augenhöhe statt. Alle Mitarbeiter werden in Entscheidungsfindungen mit eingebunden und frühzeitig über Veränderungen informiert.
Gleichberechtigung ist in jeder Hinsicht gegeben. Dank Bezahlung in Anlehnung an einen Tarifvertrag ist die Gleichbehandlung nicht nur zwischen den Geschlechtern gegeben und garantiert. Mindestens die Hälfte der Führungspositionen wird von Frauen bekleidet.
Jeder Mitarbeiter wird entsprechend seinen Fähigkeiten und Interessen eingesetzt. Dabei gibt es keinerlei Grenzen. Wer etwas auf dem Kasten hat und "will" der kann hier alles erreichen. Talente werden frühzeitig gefördert und eng begleitet. Die Zufriedenheit unter den Mitarbeitern ist meiner Meinung nach nicht zuletzt deswegen so groß, weil jeder am rechten Platz sitzt. Mir sind weder Fälle von Überforderung noch von Unterforderung bekannt. Alle Mitarbeiter sind mit Spaß bei der Sache und freuen sich über einen erfüllenden Job bei einem der besten Arbeitgeber Bremens.
Etwas besser hinhören, was die Basis zu sagen hat
Tolles Team
Alle ziehen an einem Strang
immer wieder neue Anforderungen
Da bleibt nicht so viel
Einkauf, Personal, EDV und Controlling outsourcen! Den Wasserkopf abschlagen und wieder auf den Vertrieb konzentrieren. Angemessene Vergütung, einem Tarifvertrag anschließen, Mitarbeiter: Sofort Betriebsrat gründen!
Miese Arbeitsatmosphäre. Die Belegschaft ist extrem unzufrieden.
Immer den schönen Schein wahren. Doch das wird zunehmen schwieriger. Zu unzufriden ist die Belegschaft und lässt sich längst nicht mehr so einschüchtern wie noch vor ein paar Jahren.
Aber es gibt sie tatsächlich, die Leute die sagen "so schlecht ist es bei Omnilab nicht"!
1. Alle Führungskräfte, denn keiner von denen könnte in einer anderen Firma in seiner Position bestehen. Weiterhin verdienen diese Leute im Gegensatz zu den anderen Angestellten immerhin so viel Ihre monatlichen Fixkosten bezahlen zu können.
2. Viele von denen die sagen "wo anderes ist es auch nicht besser als bei Omnilab" haben noch nie etwas anderes gesehen. Der "Omnilab Beamte" - vor 25 Jahren oder länger bei Omnilab die Lehre gemacht und heute noch dabei. Und von denen hört man dann die Aussage "woanders ist es auch nicht besser"...
3. Wer nach längerer Arbeitssuche trotz fehlender Berufsausbildung und abgebrochenem Studium (also NICHTS vorzuweisen hat) bei Omnilab einen Job bekommen hat, ist sich seiner Situation meistens auch bewußt. Für Omnilab reicht es, wo anders eher nicht. Dann ist es "bei Omnilab gar nicht so schlecht"
Zweitjob, Drittjob, Aufstocker (Geld vom Amt trotz 40 Stunden Woche) Work-Life-Balance? Was ist das?
Den Bundesdurchschnitt von 3200 Euro Brutto im Monat dürften die wenigsten während ihrer Omnilab Karierre erreichen. Unmöglich die erforderlichen Rentenpunkte bis zum Ruhestand zu erreichen.
Sozialbewusstsein - Nicht vorhanden!
War schon mal besser. In dieser Firma muss halt jeder sehen wo er bleibt.
Egal wie lange du dabei bist/warst - einmal in Ungnade gefallen wird es schwer. Diese Mitarbeiter versucht man rauszuekeln. Manchmal klappt es.
Wenn der eigene Abteilungsleiter die Arbeitszeit lieber für private Dinge nutzt, dann wirkt sich das unweigerlich auf die Motivation der Mitarbeiter aus.
Alte Rechner, billige alte Bürostühle, alles ist alt. Es wird nichts erneuert oder ausgetauscht. Alles muss billig sein. Investiert wird in nichts was irgendwie den Mitarbeitern zu Gute kommen könnte.
Schwer in Worte zu fassen. Kommunikation wird zwar gefordert. Aber bitte schön immer nur positive Sachen. Probleme oder negatives möchte man hier nicht hören.
Es werden nicht alle gleich schlecht behandelt.
Nicht in meinem Bereich
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss!
Omnilab schafft es nicht, zufriedenstellende Arbeitsbedingungen zu schaffen! Das fängt bei Kleinigkeiten an, die zum großen Ganzen werden und hört beim Geld auf.
Betriebsrat gründen!
Ein Hauen und Stechen zwischen den Abteilungen, die Unzufriedenheit ist deutlich spürbar und sehr groß. Hinter vorgehaltener Hand sind sich die Kollegen auch alle darüber einig, etwas zu sagen traut sich so recht aber leider Niemand.
Leistung wird NICHT belohnt.
Wenn man in den Stellenausschreibungen ließt "Leistungsgerechte Bezahlung" ist das schlichtweg eine Lüge! Hier muss man aber fairerweise sagen, dass mittlerweile "angemessene Vergütung" angegeben wird. Aber was ist die Definition von angemessen?
Lieferanten und Kunden merken auf den Hausmessen genau, dass die Stimmung bei Omnilab schlecht ist. Man hat durch einen schlecht terminierten und schlecht durchgeführten Zentrallagerumzug sehr viele Kunden vergrault und verloren.
Konkret sind mir 3 Fälle von Burnout bekannt. Die Leute die etwas draufhaben, werden auch eiskalt ausgenutzt, ausgebeutet und mit Aufgaben überhäuft. Hier wird also gezielt versucht, das Potenzial auszunutzen, ohne das dafür eine Gegenleistung kommt!
Die Gleitzeitregelung kann man sich schenken. Kernarbeitszeit von 9 - 15 Uhr. Wo ist da das propagierte "flexibel"? MO-DO arbeitet man 20 Minuten ein, damit man Freitag schon um 15 Uhr gehen kann. Wenn man aber an einem Freitag einen einzelnen Urlaubstag nehmen möchte, wo man also regulär 6 Std. 20 Min. gearbeitet hätte, geht also der komplette Urlaubstag drauf. Die einzelnen Urlaubstage werden also nicht zwischen den 8 Std. 20 Min.-Tagen und den 6 Std. 20 Min.-Tagen unterschieden.
Vielleicht sollte Omnilab mal was für seine Mitarbeiter tun? Fitnessstudio bezuschussen, Sportangebote bezuschussen usw. Das man in der Mittagspause 1 Glas Brause gratis von der Firma erhält ist super. Das tiefgefrorene Essen in der Kantine, zu überteuerten Preisen, was im Ofen erwärmt wird kann man sich meiner Meinung nach schenken. Schafft doch mal einen Mehrwert - richtige Kantine wo vernünftig gekocht wird. Gutes Essen hebt die Stimmung und die Moral!
Wird nur mürrisch zugestimmt und ist sehr selten. Sollte mal Jemand nebenbei studieren, wird er danach so schlecht bezahlt, dass er sich auf dem freien Arbeitsmarkt schnell einen wesentlich besser bezahlten Job sucht. Zahlt den Leuten ausreichend Gehalt, dann bleiben sie vielleicht auch mal längerfristig. Aufstiegschancen hat man so gut wie keine! Die Fluktuation ist sehr hoch! In 2017 haben 20 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen! Die Zahl spricht für sich!
Omnilab lebt von den "alten" Mitarbeitern, die schon seit Jahrzehnten dabei sind. Auf dem freien Arbeitsmarkt wird es mit 45+ schon sehr schwierig, den Job zu wechseln. Viele haben Familie und möchten sich nicht dem Risiko aussetzen arbeitslos zu werden, sollte es mit einem neuen Job nicht klappen. Getreu dem Motto, lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Unbequeme Mitarbeiter werden "entsorgt", von wegen es ist alles so familiär bei Omnilab...
Unterdurchschnittlich! Individuelle Leistung wird nicht monetär honoriert, mit viel Glück erhält man mal einen feuchten Händedruck, von dem man sich nichts kaufen kann. Sozialleistungen existieren nicht.
Ziele die gesetzt werden entsprechen keinerlei Realität und sind nicht zu erreichen. Wahrscheinlich wird hier eine Wahrsagerin befragt, gepokert oder gewürfelt. Weiterhin: Vertraue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen werden Forderungen nach mehr Gehalt immer mit den gleichen "Ausreden" und Argumenten abgelehnt, egal ob Mitarbeiter gute Leistungen erbracht haben die Sie sogar belegen können. Die Antworten die man erhält, weiß man schon, bevor man Sie hört. Na, wer erkennt sich wieder? ("Sie wissen ja das es dem Unternehmen nicht so gut geht", "Zur Zeit leider nicht möglich, wir sind unseren Zielen weit hinterher", "Es gab ja vor 2 Jahren schon XX€ mehr", "Ja, die aktuelle Wirtschaftslage...")
Verpackungskartons die einmal verschickt worden sind aber wie neu aussehen, MÜSSEN laut Anweisung leitender Positionen vernichtet werden und dürfen kein zweites mal benutzt werden. Ist das umweltfreundlich? Mülltrennung findet nur grob statt. Das Meiste wird kreuz und quer in die Müllpresse geworfen, egal ob Papier, Plastik und sonstiger Müll. Wenn sich die GF wirklich aktive Kommunikation mit seinen Mitarbeitern wünschen und Kritik zulassen würde, dann sollte sie endlich einen Betriebsrat akzeptieren! DAS sollte man als Chance sehen! Leider wird jeder Versuch im Keim erstickt und man möchte Mitarbeiter die so etwas vorhaben loswerden und tut alles dafür. Wenn Omnilab in anderen Bereichen auch mal so energisch wäre...
Innerhalb von einigen Abteilungen gut! Ansonsten Abteilung vs. Abteilung. Der Eine kann den Anderen nicht leiden. Viele denken das Gleiche und sind unzufrieden, untereinander übt man Kritik am AG, wenn aber z.B. Teammeetings sind, traut sich plötzlich Niemand mehr den Mund aufzumachen. Leute die es tun, werden ins lächerliche gezogen, es wird "weggelacht" und man wird NICHT ernst genommen. Oder wie so oft, lässt man einfach einige Zeit Gras über die Sache wachsen bis es vergessen wird. Aussitzen statt etwas verändern. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Es wäre angebracht, dass ALLE zusammenhalten und einen Betriebsrat gründen!
Wenn das mal soweit sein sollte, Spende ich der verbliebenen Belegschaft gerne anonym ein 100 Liter Fass Bier!
Ja, sie sind da, alt und faltig, auf dem Arbeitsmarkt nur schwer noch einen anderen Job findend...was bleibt einem dann übrig? Prinzipiell ist es aber so, dass grade die älteren Kollegen nicht offen für Neues sind, getreu dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht".
Finde ICH grenzwertig, wie der Name schon sagt, Sie werden einem einfach vorgesetzt. Egal ob geeignet oder nicht, MEINER MEINUNG nach zum Großteil ungeeignet. Die positiven Ausnahmen, wie ICH FINDE, haben das Unternehmen bereits verlassen. Die Mohrrübe wird den Mitarbeitern an der Angel vor die Nase gehalten. Teils Führungsstil Nilpferd: Auftauchen, Schnauze aufreißen, abtauchen. Die eigenen "Leitlinien" werden nicht umgesetzt und "gelebt".
Der grüne Teppich ist schon 20 Jahre alt und könnte mal erneuert werden, die Büromöbel sind alles andere als modern. Die Büros sind von der Größe her grenzwertig! Teilweise sitzen Kollegen sehr eng zusammengepfercht. Auch die EDV entspricht nicht aktuellen Standards, denn es muss ja gespart werden. Fensterscheiben im Eingangsbereich werden nicht ersetzt, sondern geflickschustert und mit Firmenaufklebern überklebt. Treppenstufen der Glastreppe könnten mal ersetzt werden, teils ausgebrochen und schäbig.
Nicht nur knausern, auch mal Geld in die Hand nehmen und instandhalten. Die Konferenzräume könnten mal etwas Pepp gebrauchen, durchgesessene alte Sessel tauschen, Dekoration überdenken. So empfängt man doch keine Kunden und Lieferanten - peinlich!
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach einfach nur schlecht!
Beispiel Weihnachtsgeld: Anhand seines Kontoauszuges hat man gesehen, das es kein Weihnachtsgeld geben wird. Liebe Geschäftsführung! Ihr schreibt Euch "professionell" als Leitsatz auf die Fahnen. Ist soetwas professionell? Kann man den Mitarbeitern nicht wenigstens eine kurze Zwischeninformation geben, dass man sich noch darüber berät? Oder von Anfang an mit offenen Karten spielen und frühzeitig kommunizieren das es nichts geben wird. Es wird von allen Mitarbeitern Kommunikation gefordert, man selbst geht aber mit schlechtem Beispiel voran! Bei Geld hört die Freundschaft auf, das merkt man auch. Worst case!
Ein weiteres Beispiel: Unternehmensziele werden im März/April eines laufenden Jahres ins Intranet gestellt. Da ist das erste Quartal längst um und man kann nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Auch hier sollte man mit gutem Beispiel vorangehen und schon am Ende des aktuellen Jahres die Ziele für das neue Jahr kommunizieren, sodass sich ALLE Mitarbeiter darauf einstellen können. Agieren statt reagieren.
Es fällt auf, dass mehr Frauen als Männer bei Omnilab arbeiten. Warum? Weil Frauen im Schnitt weniger verdienen und man sich so Lohnkosten sparen kann. Weiterhin auffällig: sollte doch mal ein neuer, unbedarfter Arbeiter gefunden werden, der bei Omnilab anfängt, sind es meist "stille" Personen, die mit Ihrer eigenen Meinung hinterm Berg halten. Bloß Mitarbeiter einstellen die den Mund halten, schlecht bezahlt werden und abarbeiten. Man wird nicht ernst genommen! Vorgesetzte setzen sich nicht für die eigenen Mitarbeiter ein und sind der Geschäftsführung in allen Belangen hörig. Einmal war es anders: Eine Führungskraft/Abteilungsleiter stellte sich vor einigen Jahren hinter seine MA! (Export) Die Folge war leider die unverzügliche Kündigung seitens des AG. Schade!
Sind sicherlich möglich. Das Laborthema ist recht komplex. Eigenständig arbeiten und entscheiden kann man leider nicht viel. Angebote an Kunden muss ein Teamleiter abzeichnen. Soviel wird den Mitarbeitern also zugetraut.
Selbst Führungspersonen werden neuerdings nicht nach Qualifikation ausgewählt. Es sind häufig weder Branchen-, Markt- oder Vertriebskenntisse, noch sonstige notwendige Qualifikationen vorhanden. Diese Personen sollen aber den Regionalverantwortlichen beratend zur Seite stehen. Verwandtschaftliche Verhältnisse zählen hier mehr als als eine fundierte branchenbezogene Kompetenz.
Motivation der Mitarbeiter fehlt, in einigen Bereichen ist selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten nicht erwünscht, alles muss dem Vorgesetzten vorgelegt werden.
Selbst in Verträgen festgeschriebene Konditionen werden nicht eingehalten, der Arbeitnehmer wird sich seine Rechte schon nicht beim Gericht erstreiten, er ist ja froh einen Job zu haben.
Die Firma beschäftigt sich so sehr mit sich selbst, dass Branchenänderugnen zu spät erkannt werden und der Kunde in den Hintergrund rückt.
Wirklich auf Kompetenz setzen, wie es überall in den Leitlinien zu finden ist! Endlich erkennen, dass die Mitarbeiter das höchste Gut einer Firma sind! Andere Meinungen zulassen, die für wegweisende Entscheidungen fruchtbar sein können.
Es kommt darauf an, in welcher Niederlassung man arbeitet. Aber allgemein ist die Stimmung schlecht, was sich auch in den vielen Kündigungen in letzter Zeit zeigt.
Die Firma steht sich selbst im Weg, kaum denkt man, das Tal ist durchschritten, kommt die nächste Katastrophe, wie ein nicht funktionierendes Lager. Die Kunden suchen sich zu recht einen neuen Lieferanten.
Wird nicht gerne gesehen. Am liebsten sollen Überstunden gemacht werden, die aber gedeckelt sind und so weder ausbezahlt noch mit Freizeit vergütet werden.
Kaum Karrieremöglichkeiten, nur inkompetente Leute werden befördert (weggelobt). Weiterbildung auf unterestem Niveau (darf nichts kosten).
Gehälter bei den Angestellten sind unterdurchschnittlich, es gibt keine Sozialleistungen wie Vermögenswirksame Leistungen oder betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld nur nach Betriebsergebnis und dann auch unterdurchschnittlich.
wird nicht gelebt
Auch hier ist es je nach Niederlassung unterschiedlich. Allerdings gibt es überall Kollegen, die ein falsches Spiel spielen und gerne mal versuchen die anderen Kollegen gegeneinander auszuspielen.
Frische Ruheständler werden noch nicht einmal zum Sommerfest eingeladen und dass nach 40 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Eigene Meinungen und Auffassungen sind nicht gefragt, sobald diese von denen der GF abweichen. Das reicht für eine Kündigung aus. Personalführung und Empathie sind hier Fremdworte.
Man bekommt was man für die Arbeit braucht. ERP-System ist aber total veraltet, es soll aber im nächsten Jahr ein neues eingeführt werden.
Es wird nur kommuniziert, was die Angestellten hören sollen. Dies führt aber dazu, dass viele Vermutungen und Gerüchte kursieren.
kann sein
Wenn man machen könnte...
- Kommunikation könnte in Bezug auf Geschindigkeit und Zugänglichkeit noch verbessert werden.
- Mehr benefits: kostenloses Obst, Zuschuss Fitness-Studio, Familienservice, Kinderbetreuung, stärkere Home Office Nutzung.
- In einigen Bereichen ist die Aufstockung des Personals anzuraten - vor allem in Hinblick auf technische Themen.
Insgesamt recht entspannt und typisch für ein KMU mit den typischen Vor- und Nachteilen.
Insgesamt sehr gut. Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten und die Auslegung der Gleitzeit an.
Insgesamt sehr gut bis auf zu erwartende Reibereien zwischen Bereichen.
Es wird viel Rücksicht genommen. In der modernen Arbeitswelt muss man sich natürlich auf Neuentwicklungen einlassen.
Offen, ehrlich und mit viel Spielraum.
Sehr transparent. Könnte aber in einigen Bereichen noch umfänglicher und schneller von statten gehen.
Als KMU gibt es bei weitem nicht so viel "Spezialisten" und daher sind die Aufgaben sehr spannend. Selbstverständlich muss man sich auch um interessante Aufgaben bemühen.
Fehlende oder zu späte Kommunikation
In einzelnen Bereichen super!
Im direkten Umfeld gut
Im direkten Umfeld gut
Gute Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Mitarbeitern. Familienunternehmen mit langer Tradition.
Es gibt viele Modelle, um Familie und Beruf zu vereinen.
Individuelle Förderung von Mitarbeitern.
Angemessen im Rahmen der Branche. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Gutes und fairer Umgang zwischen den Kollegen.
Hohe Wertschätzung.
Kommunikation von der Geschäftsführung gut. Es wird sehr viel Wert auf Offenheit gelegt.
Sehr gutes Arbeitsumfeld.
Kommunikation und Transparenz wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Viele ältere und jüngere Mitarbeiter. Für alle Mitarbeiter gibt es flexible Arbeitszeitmodelle
Sehr schnell kann Verantwortung übernommen werden.
So verdient kununu Geld.