29 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexibilität und das menschliche am Arbeitgeber fand ich super. Das Unternehmen ist Sozialbewussst aufgestellt. Es hat mir Spaß gemacht.
Zu viel Vertrauen in manche Personen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. KPI´s definieren, die nicht nur auf den Vertrieb, Logistik oder den Einkauf fokussiert sind. KPI´s tracken und Maßnahmen schnell umsetzen. Mehr Personen für den digitalien Vertrieb (eCommerce) einstellen.
Auf die Leute vertrauen die ihre Arbeit ausüben, Führungskräfte die nur Ideen haben aber in der Umsetzung immer fehlendes Personal beklagen sind fehl am Platz.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Als Teamleiter oder Leitungsfunktion bei Omnilab ist man nicht einfach Führungskraft, sondern auch Berater.
Jeder kann sich einbringen und die Geschäftsleitung möchte viele Themen auch umsetzen.
Das Problem ist aber, dass gerade die Beraterrolle nicht optimal ausgefüllt wird. Leider werden Zuständigkeiten und Veranwortungen von Führungskräften nicht eingehalten und abgeschoben und die Geschäftsleitung falsch beraten.
Dieser Punkt ist für mich der einzige große negative Aspekt den Omnilab hat.
Wenn alle Führungskräfte zusammenhalten und gemeinsam die Themen abarbeiten, dann würde das Image nicht leiden und man würde das Unternehmen voranbringen.
Viele meiner Kollegen versuchen die Themen zu bearbeiten, aber es gibt schwarze Schafe, die nicht in die Verwantwortung gehen, sondern ausreden haben. Hierbei leidet dann die Qualität und das Image.
Das Image hoffe ich ist wieder auf einem besseren Weg. Es gibt ein paar Probleme die gelöst werden müssen, damit das Image wieder deutlich besser wird.
Ich habe von 07:00 - 16:00 Uhr gearbeitet. Ich habe nicht einmal etwas negatives erfahren müssen, wenn ich mal früher gehen musste. Freitags habe ich meistens von 07:00 - 14:00 Uhr gearbeitet. Es ist jedem selbst überlassen wann er arbeitet. Es gibt eine Kernzeit und die muss eingehalten werden. Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Sabaticals sind möglich. Unbezahlter Urlaub ist möglich. Was will man mehr?
Mein Eindruck war, wer sich einbringt und sich Mühe gibt, hat die Chance aufzusteigen.
Ich bin der Meinung, dass nicht jeder Weiterbildung vom Arbeitgeber bezahlt werden muss.
Allgemeine Schulung wie z. B. Telefontraining oder Vertriebstrainings gibt es nicht, wären aber Sinnvoll. Vorallem sind Schulungen wichtig im Bereich, in dem das Unternehmen wachsen möchte, hier sollte sich der Arbeitgeber beteiligen bzw. Möglichkeiten anbieten. Sonst gibt vorallem interne Schulungen oder Produktschulungen.
Ich war zufrieden.
Allgemein gibt es drei Tage Homeoffice und zwei Bürotage.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden.
Monatliche Gutscheine.
Betriebliche Altersvorsorge.
Flexible Arbeitszeiten.
Arbeitgeberfinanzierte Versicherung (zahlt jährlichen Zuschuss für Brille oder Zahnreinigung usw.)
Im Großen und ganzen gibt es bei den Sozialleistungen nichts zu meckern.
Gehalt ist für jeden Mitarbeiter unterschiedlichen, daher kann ich nur meine Erfahrung weitergeben.
Es handelt sich um einen Großhändler für Laborbedarf.
Natürlich fällt hier Müll an und man ist gibt sich Mühe auch auch Artikel anzubieten, welche umweltfreundlicher sind.
Es gibt ein paar Maßnahmen, aber ich denke das Thema wird mit der Zeit immer besser werden.
Ich bin mit allen Kollegen zurechtgekommen. Mit den meisten habe ich gerne zusammengearbeitet. Mit anderen Aufgrund deren Kommunikationsart eher ungern.
Es gibt junge Mitarbeiter und es gibt ältere Mitarbeiter. Die einen haben mehr Gespür für die Digitalisierung die anderen nicht. Ich habe aber keinen Nachteil für ältere Kollegen sehen können, da noch viele Mitarbeiter über viele Jahre bei Omnilab arbeiten.
Ich bin sehr gut mit den Vorgesetzten klargekommen. Leider war zu wenig Zeit da um sich intensiver auszutauschen. Deshalb sind viele Projekte dann nicht weiter vorangegangen. Im Großen und ganzen kann ich mich aber nichts negatives Mitteilen.
Keine Großraumbüros
Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop mit dem er von zu Hause aus arbeiten kann.
Zwei zusätzliche Bildschirme werden gestellt, auch fürs Homeoffice.
Es ist nich zu laut in den Büros.
Auch hier, gibt es meiner Meinung nach keine negativen Aspekte.
Ich hatte Kollegen mit denen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe und mich immer über einen Austausch gefreut habe.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter ist kein Problem.
Probleme machen hier vorallem Abteilungsleiter oder Teamleitungen. Teams werden nicht informiert. Es gibt zwei Führungskräfte die sehr gut mit allen Parteien kommunizieren, großes Lob an diese beiden Personen. Leider gibt es aber Führungskräfte die einseitig kommunizieren, aber nichts zurückgeben, somit kommt es häufig zu Problemen im Vertrieb.
Es werden alle gleich behandelt, wie überall gibt es Mitarbeitet mit denen man lieber zusammenarbeitet wie mit anderen. Es kommt auch immer auf die Mitarbeiter an.
Die Laborbranche ist keine einfache Branche. Es gibt viele Produkte und wenn man nicht aus dem Bereich kommt, dann hat man im Bezug auf die Produkte vieles nachzuholen. Aber auch Branchenfremde Mitarbeiter haben die Chance hier einzusteigen. Vorallem im Digitalen Bereich wird nicht unbedingt jemand benötigt, der Branchenkenntnisse hat. Im allgemeinen gibt es vorallem im eCommerce noch viel zu tun, daher ist die Aufgabe auch sehr interessant.
Kollegen, Produkte, Lage
Geschäftsleitung, Führungskräfte, Führungsstil
Unterdurchschnittlich. Wer privat völlig anspruchslos ist und nicht viel Wert auf eine schöne Wohnung hat, kann hier sein Arbeitsleben verbringen. Ein kleines Häuschen wird mit dem Gehaltsniveau eher nicht möglich sein.
Führungspositionen werden meist intern an jene vergeben, welche der Geschäftsleitung am ehesten nach der Nase tanzen. Beispielsweise bekleiden Personen Führungspositionen im Außendienst, die selbst noch nicht im Feld unterwegs waren.
Sehr interessante Branche mit vielen verschiedenen Produkten. Im Vertrieb sind die Aufgaben leider manchmal eher monoton (Angebot schreiben, Aufträge in das System tippen, Reklamationen aufnehmen - das war es schon fast.)
Die Kollegen, Die flachen Hierarchien
Dazu fällt mir gerade nichts ein
Also ich bin gerne hier :)
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und ein gutes Gespür für Weiterbildungsmaßnahmen.
Tolle Kollegen!
Gleiche Chancen für alle.
das Gebäude, die Verkehrsanbindung
nur die Meinung der Geschäftsleitung zählt
lernen den Mitarbeitern wieder wirklich zuzuhören
leider sehr schlecht, es wird nur alles schön geredet aber nicht entsprechend gehandelt
In der Branche sehr schlecht
ist ok, allerdings ist es nicht möglich die Arbeit in der zur Verfügung stehenden Zeit zu schaffen, deshalb sind Überstunden an der Tagesordnung
sehr wenig Möglichkeiten
Leistung wird nicht gesehen und entlohnt, deswegen gehen fast alle nach der Ausbildung andere Wege.
bekomme ich leider wenig von mit
Durch die Intrigen der Geschäftsleitung leider schlechter geworden
ältere Kollegen werden einfach aufs Abstellgleis gestellt, oder gleich entsorgt
sehr sehr schlecht trotz Mitarbeitergespräche keine nötige Feedbackkultur, die für die Mitarbeiterentwicklung so wichtig ist.
Gebäude sieht von außen schön aus, das war es aber auch schon
trotz moderner Technik und Software, schafft es das Unternehmen nicht eine saubere Kultur und Kommunikation zu erschaffen
es wird so getan, als ob Gleichberechtigung existiert.
nicht möglich, durch die hohe Fluktuation müssen immer wieder die Standards neu aufgebaut werden
Momentan fällt mir dazu nichts ein.
Gute Ideen zur Entwicklung einer guten Marktnähe und Kundenbindung werden leider nicht angenommen. Praxisfremde Ideen aus der Führungsebene haben bessere Chancen.
Die seit 4 Jahren bestehende, ungewöhnlich starke Personalfluktuation spricht Bände und müßte unbedingt gestoppt werden. Die Ursachen vieler Fehlentwicklungen sind auf der Leitungsebene zu suchen. Ev. sollte in der GF der jüngeren Generation an einen Austausch gedacht werden. Mit einem neunen, richtigen Anlauf, mit optimalen Fachleuten könnte die frühere Marktstellung wieder erreicht werden.
Die Abteilungen stehen unter Druck. Motivation läuft auf Null.
Früher gutes Image und optimale Marktstellung.
Jetzt durch lfd. Umstrukturierung von den Marktbedürfnissen entfernt.
keine gute Aussichten
sehr verbesserungswürdig
Umwelt ja, Sozial leider nein
Früher otimal, jetzt ist sich jeder selbst der Nächste
Die alten und bewährten Mitarbeiter sind nicht mehr willkommen.
Keine offene, ehrliche und transparente Führung
Schlechte Kommunikation, keine fundierten Anweisungen, Vorgaben oftmals praxisfremd,
Hard- und Software nicht auf dem aktuellen Stand. Dringend erforderliche Investitionen in diesem Bereich wurden verzögert, natürlich mit entsprechenden Folgen.
Wird zwar verlangt, aber in der Leitungsebene nicht praktiziert
Frauenanteil ist hoch, vermutlich wegen geringerer Löhne
Früher stark vertreten, jetzt Befehlsempfänger
Leider nichts mehr !
Die Entwicklung der letzten Jahre. Die nicht endende und wenig durchdachte Umstrukturierung der Geschäftsbereiche und der damit verbundene Austausch des Führungspersonals !
Auf seine Mitarbeiter hören. Hinterfragen warum so viele Mitarbeiter nach 10-20-30 Jahren Betriebszugehörigkeit Kündigen.
Sich auf die Dinge konzentrieren, die die Firma groß gemacht haben. (persönlich usw... ). Das Konzerndenken ablegen.
Kritik annehmen.
Früher war alles besser sagt man! Und dies trifft hier zu! Man ist mitunter nur noch eine Nummer. Und Wartet jeden Tag auf die nächste total tolle Idee der Führung.
Vom Traditionsunternehmen zum Callcenter.
Ganz Mies, bei vielen ist nach der Arbeit vor der Arbeit, da Zweitjob notwendig ist um etwas vom "Life" zu haben.
Keine weiß warum manche Leute schnell und weit aufsteigen. An Leistungen wird es nicht festgemacht eher an Sympathie. Schlicht nicht nachvollziehbar wie einige an Führungspositionen gekommen sind. Die Bevorzugte Persönlichkeit ist ganz klar ein Ja-Sager.
siehe Work-Life Balance. Einige verdienen gut. Alle anderen ganz schlecht!
Wird immer mehr gestört durch das verhalten der Vorgesetzten! Die Kollegen werden gegeneinander ausgespielt.
Unwürdig wie einige mit Mitarbeitern umgehn die die Firma zu dem gemacht haben was Sie Ist/war.
Ziemlich unehrlich ( um nicht verlogen zu sagen) ! Kritikfähigkeit gleich null. Abwertend.
Dies war auch nicht immer so. Aber die "Guten" sind alle verschwunden. Mitarbeiter werden nicht mehr einbezogen. Man sollte froh über einen "Sicheren" Arbeitsplatz sein!
Rein sachlich gesehen ok. Zwischenmenschlich ganz Mies.
Findet kaum statt. Und wenn bekommt man nur Halbwahrheiten zu hören um beruhigt zu werden und bloß nichts kritisches anzumerken.
keine Kritik
War spannend, wurde aber immer stumpfer. Jeder muss austauschbar sein. Und möglichst schnell 7 Zahlen in den PC eingeben können.
Richtige und korrekte Behandlung.
Ich hatte nie ein Problem mit ihm. Ich denke, dass der Deal im Allgemeinen korrekt und transparent ist.
Aus meiner bescheidenen Meinung, im Moment ist alles auf dem richtigen Weg. Die neuen Änderungen in der Struktur scheinen sich abzuzeichnen.
Freundliche Kollegen. Mehrmals im Jahr gibt es "Partys", Firmenlauf, je nach Abteilung werden sogar Geburtstage gefeiert (während der Frühstückspause). Was wahr ist, ist, dass die Stimmung in letzter Zeit nicht mehr so ist wie vor ein paar Jahren, es gibt viele neue Mitarbeiter und ich kann mir vorstellen, dass sich das verbessern wird. Zum Glück sind die meisten Menschen mit negativen Gedanken und schlechter Laune weg
Theoretisch gibt es Möglichkeiten zu fördern. Es is kein großes Unternehmen, deshalb gibt es nur wenige "Karrierechancen". Wenn es eine Stelle als Führungskraft (Abteilungsleiter) gibt, wird fast immer eine Person von "außerhalb" ausgewählt.
Wenn Sie aber gleichzeitig studieren und arbeiten möchten, bietet Ihnen das Unternehmen diese Möglichkeit.
Flexibel, wenn Sie einen freien Tag brauchen und es nicht geplant war, es ist kein Problem, Sie können Überstunden als freier Tag erholt werden, usw. Bis auf eine Ausnahme (Ausfahrt für Messen / Schullungen 7 Geschäftsreise), werden Sie nie am Wochenende arbeiten.
Während der Ausbildung sie zahlen etwas überdurchschnittliches (im Vergleich zu dem, was ich von meinen Schulkameraden gehört habe).
Nach der Ausbildung, es stimmt, dass die Löhne für die azubis, die in der firma bleiben (im Vergleich zu anderen Angeboten, die ich gesehen habe), etwas unterdurchschnittlich ist.
Alle ausbilders helfen immer. Alle sind fachlich und persönlich Top.
Freundliche Kollegen, während des Mittagessens gibt es interessante und lustige Gespräche, mehrmals im Jahr gibt es "Partys" und andere Aktivitäten. Wenn Sie kreativ sind, bietet Ihnen das Unternehmen die Möglichkeit, Ihre Kreativität zu nutzen, und unterstützt Sie sogar
An einem Schultag haben Sie den Nachmittag frei (unabhängig vom Alter von Azubi), das heißt mehr Zeit zu lernen. Wenn Sie es brauchen, bieten sie Ihnen Hilfe, Material usw. zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.
Die Büromaterialien sind in einwandfreiem Zustand. Sie haben auch die Möglichkeit, mit zwei Computermonitoren zu arbeiten. Wenn etwas abgenutzt oder beschädigt ist, sprechen Sie einfach darüber und es wird repariert oder ersetzt (Ich verstehe die diesbezüglichen Kommentare meiner Ex-Kollegen nicht).
Die Kantine ist modern, im Sommer kann man auf der Terrasse essen.
Es gibt Eis, kalte Getränke, eine Kaffeemaschine und heiße Getränke (je heiße Getränke für nur 0,20€), kostenloses Mineralwasser und Obstkörbe (mehrmals im Monat).
Ich habe in fast allen Abteilungen des Unternehmens gearbeitet: Logistik, Lager, Vertrieb, Export, Einkauf, Logistik, Marketing, Rechnungswesen und Zentrale. In jeder Abteilung habe ich das Wesentliche gelernt und dabei immer wieder abwechslungsreiche Aufgaben erledigt.
99% der Mitarbeiter sind respektvoll. Das Problem ist, wenn Sie die Hilfe dieser Person benötigen, die nicht freundlich ist, aber was gesagt wurde, ist etwas sehr Seltenes und schlechte Tage haben wir alle.
gar nichts mehr
Gehalt, Kommunikation von oben, Druck
Die GF sollte erkennen, daß Mitarbeiter Menschen sind und ihre Kompetenz und Leistung einbringen. Nicht nur die Mitarbeiter sind schuld am schlechten Ergebnis.
Nur noch Druck von oben. Abteilungsleiter und GF erwarten unerfüllbare Dinge.
Schlechtes Gehalt, viele Versprechungen und dann passiert nichts.
war einmal. Heute kämpft jeder für sich.
Es wird versucht ältere Kollegen mit Änderungskündigungen aus dem Unternehmen zu bekommen. Der Betriebsrat wird da gar nicht erst gefragt.
Gibt es nicht mehr. Nur noch nach Schema abarbeiten und dann noch dafür gerade stehen, wenn es nicht klappt.
Gleitzeit.
Siehe alles was ich beschrieben habe.
Anstatt Leute in der oberen Etage zu "befördern", sollte man sie eher austauschen. Den Job als Sachbearbeiter nicht mal selbst gemacht aber über Arbeitsmaßnahmen bestimmen wollen... Tztztz.
Geht seit Jahren bergab. Dies liegt an der mangelnden Kommunikation und dem Druck von oben. Die Stimmung untereinander ist ganz gut, wird versucht aufrecht zu erhalten.
Geht den Bach runter... Wenn selbst Lieferanten und Kunden uns ansprechen, was denn bei OMNILAB los sei bzgl. hoher Fluktuation, dann ist Hopfen und Malz eh schon verloren.
Es gibt Gleitzeit. Das ist gut. Wenigstens etwas.
Weiterbildung? Kann man das essen? Gibt's bei OMNILAB auf jeden Fall nicht. Und das Schnacken über Gott und die Welt mit einer internen Trainerin ist keine Weiterbildung...
Das Gehalt ist unverschämt wenig. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Green washing. Mehr nicht.
Offiziell haben sich alle lieb aber hintenrum wird gelästert was das Zeug hält, z.B. über Kollegen die zu lange Pause machen, immer miteinander quatschen, oder zu langsam arbeiten und dadurch nicht einmal die Hälfte der Arbeit schaffen wie alle anderen.
Da gibt's mal 4 Sterne, aber auch nur, weil die sich so gut wie alles erlauben dürfen. (Also gut für die.) Ständig krank sein (am Besten noch vor oder nach dem Urlaub), zu langsam arbeiten oder sich weigern, neue Aufgaben zu übernehmen wird nicht geahndet. Man sollte hier mal mehr Abmahnungen verteilen...
Welche Vorgesetzten? Wenn sie nicht gerade durch die obere Etage rausgeekelt werden, sind sie halbwegs kompetent.
Büroausstattung ist nicht mehr aktuell... Computer wurden ausgetauscht.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Mangelnde Kommunikation. Wenn man es anspricht heißt es zwar immer "Waaas? Wir teilen doch alles mit, sobald wir können!" Das ist aber nicht der Fall! Die Sachbearbeiter, "das untere Fußvolk", werden immer im Dunkeln gelassen, obwohl von anderen Abteilungen durch den Flurfunk schon die Infos durchsickern...
Männer verdienen mehr Geld als Frauen, in der gleichen Position.
Hat sich im Laufe der Zeit auch geändert. Den ganzen Tag Aufträge ODER Angebote eingeben, hat für mich nichts mehr mit "Interessanten Aufgaben" zu tun. Sorry!
Das Gebäude ist ganz schön
siehe oben!
Die GF muss aufwachen und merken, dass die Mitarbeiter das größte Gut des Unternehmens sind!
Alle Kollegen sind mittlerweile unzufrieden, das schlägt sich natürlich auch auf die Arbeitsatmosphäre nieder!
Das Image leidet sehr, in der Branche ist es kein Geheimnis mehr, dass es Omnilab nicht gut geht. Der Name war wirklich mal ein guter, das hat sich leider geändert!
Es wird so getan, als wenn Wert darauf gelegt wird, aber grundsätzlich ist es der GF total egal wie es den Mitarbeitern geht!
Man hat keine Chance in dem Laden Karriere zu machen, nur Freunde/Bekannte der GF bekommen Abteilungsleiter/Geschäftsführungspositionen...
Das Gehalt ist lächerlich, in jeder anderen Firma verdient man das doppelte.
Langjährige Mitarbeiter werden mit einem Gehalt abgespeist, was man in einer anderen Firma als frisch ausgelernter Azubi bekommt!
Umweltbewusstsein ist fragwürdig, alles wird zusammen in eine große Mülltonne geworfen, Sozialbewusstsein muss man nicht drüber sprechen, für die Mitarbeiter wird nichts getan, mögliche Gehaltserhöhungen werden nicht ermöglicht, da die GF einen Obstkorb zur Verfügung stellt, aus dem sich die Mitarbeiter morgens ein, oder zwei Teile Obst nehmen können... Soviel zu Sozialbewusstsein!
In der Vergangenheit sehr gut, wurde aber immer schlimmer, durch das Handeln der GF und der Abteilungsleiter!
Es gibt noch einige ältere Kollegen, die ihre Zeit bis zur Rente noch absitzen, einen großen Einsatz zeigen die Kollegen verständlicherweise nicht mehr!
Am liebsten würde ich Minussterne verteilen, die Vorgesetzten sind nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen, haben weniger Kenntnisse als die Mitarbeiter und wollen trotzdem das Zepter in der Hand haben und sich groß aufspielen und tun so, als wenn sie Ahnung hätten...
Wenn man mehrere Gesichtspunkte heranzieht, kann man nur sagen, dass das Gesamtpaket die Mitarbeiter in ein Burn-Out treibt, zufriedene Mitarbeiter sind in dieser Firma Mangelware! Ich kenne niemanden, der sich nicht nach einem anderen Job umschaut! (Außer die, die nur noch einige Jahre bis zur Rente haben)
Welche Kommunikation? Die GF ärgert sich über den Flurfunk, unternimmt aber nichts dagegen, eine Mitarbeiterbefragung weist auf die schlimmen Zustände hin, aber die GF unternimmt nichts, ich frage mich, wann die GF aufwacht!
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort in dieser Firma, Frauen verdienen deutlich weniger für die gleiche oder bessere Arbeit!
Die Aufgaben waren mal interessant, wurden aber mehr und mehr durch andere Aufgaben ersetzt, man war nur noch mit dem Ausfüllen von Excel Listen beschäftigt, hatte keine Zeit mehr für die Kundenbetreuung
So verdient kununu Geld.