21 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Ausrichtung.
Viele interne Möglichkeiten.
Viele Benefits, allg. gute MA-Umgebung
Hauptbereich z. B. zu starr ausgerichtet
Sehr Zahlengetrieben
Mehr Richtung Nachhaltigkeit.
Image verbessern.
Gehaltsstrukturen überdenken
Es war einmal ein cooles Unternehmen mit Herz. Das hat es leider verloren.
Der Umgang untereinander, die Werte die mittlerweile gelebt werden und so viel mehr.
Hört auf eure Mitarbeiter wie Ware zu behandeln.
Die direkten Kollegen waren toll, toller Zusammenhalt. Alles andere ...
Viel Schein, viel Rauch, aber was bleibt am Ende über?
Kein Kommentar
Weiterbildung durch die Academy gut, aber für die Karriere im Unternehmen bringt das auch nichts...
Für eine Gehaltserhöhung, nach 2 Jähriger Betriebszugehörigkeit, muss man gefühlt über ein Jahr zu Kreuze kriechen
Hier geht mehr und man sollte überlegen, mit welchen Unternehmen man so zusammenarbeitet.
Wirklich etwas besonderes gewesen.
Einmal im Jahr eine Schulung, macht dich nicht zu einer guten Führungskraft....
Oke, Ausstattung top
Eine Katastrophe. Sorry, aber das geht besser. THE BARE MINIMUM wäre toll gewesen.
Ich würde ja gerne 50/50 sagen, aber das muss nochmal richtig verinnerlicht werden.
Leider durch die katastrophale Kommunikation echt immer schlimmer geworden
- Flexible Arbeitszeiten
- Tolle Atmosphäre
- Verständnisvolle und interessierte Vorgesetzten
- Unterschiedliche und nützliche Benefits
- Weiterbildungen
- OMR Festival Tickets für sich selbst und Freunde/Familie
- Top Onboarding -> sehr strukturiert. Ich wurde vom ersten Tag an die Hand genommen und bin deswegen schnell in die Arbeitsprozesse hereingekommen.
Gar nichts.
- Etwas bessere Bezahlung
Lockere und vertrauensvolle Atmosphäre. Den Vorgesetzten ist es wirklich wichtig, dass man sich wohlfühlt. Man kann immer alles ansprechen und man wird gehört.
Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen Rücksicht genommen. HomeOffice Möglichkeit, flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Gute und kostenlose Weiterbindungsmöglichkeiten bei OMR Academy und bei Partnern.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, jedoch ist es nicht so viel bei Werkstudenten.
Die Kollegen*innen sind nett und unternehmen viel auch in der Freizeit miteinander.
Die besten Vorgesetzten, mit den man alles besprechen kann und die Rücksicht auf deine Interessen und Ideen nehmen.
Transparente Kommunikation.
Die Benefits, das Office , die Lage
Nach außen hin denken die meisten, es ist alles super cool. Der schein trügt.
Bessere Kommunikation.
Auf der Führungsebene sitzen Menschen die nicht klar kommunizieren können die von vielen Dingen nichts wissen wollen. Halten sich nicht an Absprachen
Absolut Nix und ich kenne keinen Podcast der mehr Werbung auf YouTube einblendet als OMR - daher bin ich auf diary of a CEO umgestiegen.
In einem Satz: OMR ist der inkompetenteste und unfähigste Arbeitgeber meiner Karriere!
Grundsätzlich sollte man als Arbeitgeber korrekte Auskünfte zu Steuern bei kurzfristiger Beschäftigung geben können und eine beim ersten Mal korrekte Lohnabrechnung ist meine Mindestanforderung an einen fähigen Arbeitgeber genauso wie die richtige Steuernummer bei einer Nebenbeschäftigung an das Finanzamt zu übermitteln. Ihr besteht seit 2013 als Unternehmen am Markt (lt. Wikipedia)
„Wie kann man nur so Unfähig sein?“
Im Helping Hands Projekt gab es zwei Gruppen die fleißigen und die,
die nichts machen oder auch einfach mal nicht erscheinen, alles ohne Konsequenzen.
Ein nach außen hin wohlgepflegtes Image, auf den ersten Blick tolle Projekte wie helping Hands for ukrain e - mein Tipp schaut mal einen Monat hinter die Fassade und wartet auf die erste lohnabrechnung.
Es wurde erwartet, dass wir länger bleiben wenn wir viel zu tun hatten.
Welche Karriere? Einige der unfähigsten und faulsten Mitarbeiter wurden zu Schichtleitern und spielten sich auf wie Offiziere.
Ich habe neben meinem Hauptjob bei der OMR in einer kurzfristigen Beschäftigung gearbeitet. Durch die falsche Angabe der Steuerklasse (1) statt der korrekten Steuerklasse (6) in der kurzfristigen Beschäftigung durch OMR da nebentätigkeit habe ich mehrere tausend Euro Steuernachzahlung an das Finanzamt zu leisten.
Die korrekte Steuerklasse wäre für die Nebenbeschäftigung 6 gewesen, Einzelfall oder?
Außen hui - innen pfui ein etabliertes Unternehmen seit 2013 welches dich gerne kurzfristig beschäftigt und dich im Branchenvergleich krass unterbezahlt und dabei so tut als wäre es ein innovatives Unternehmen.
Welcher Kollegenzusammenhalt? (Siehe oben Projekt „Helping Hands for UKR)
0 Punkte: Mein Vorgesetzter war von einem auf den anderen Tag im Slack gelöscht.
Viele falsche Auskünfte seitens des Vorgesetzten die öfter revidiert werden mussten. Z.B zu Einsatzzeiten, Lohnabrechnungen und gesetzlich zustehendem Urlaub.
Ich hatte zudem mehrfach Korrekturen von Lohnabrechnungen nach Reklamation
Viele redundante Tätigkeiten mit nicht immer vorhandenem oder funktionalen Equipment und katastrophaler Organisation der Arbeitsabläufe.
Atmosphäre
Gehalt, OMR ist kein Start-up mehr aber verhält sich wie eins
Faire und wettbewerbsfähige Bezahlung
Unterdurchschnittliches Gehalt
Gibt kaum welche
Man kann seine Arbeit wirklich flexibel gestalten und das Kollegium strahlt teils moderne Kompetenz aus. Es wird einem auch viel Verantwortung übertragen, dadurch und durch die schnelle Dynamik hat man gute Chancen sich nach oben zu arbeiten.
Es wird viel auf die Marke OMR gesetzt, die teilweise überschätzt wird. Es wurde über die Jahre weniger in Mitarbeitende investiert und kaum was unternommen, um Abwanderungen zu vermeiden. So bleibt die Belegschaft sehr jung und juniorig.
Es sollte eine Strategie entwickelt werden, um seniorigere KollegInnen einstellen zu können. Außerdem sollte man nicht mehr vor externen Weiterbildungen zurückschrecken.
Schnelle und sinnvolle Prozesse, manchmal etwas eindimensional
Nach außen top - nach innen kontrovers
Volle Flexibilität in der Arbeitsstrukturierung
Es wird vieles auf die Marke und eigene Weiterbildungskurse gesetzt
Geringes Gehalt und (fast) keine Sozialleistungen
Es wird viel dafür getan und auch sehr modern umgesetzt
Mit einigen KollegInnen mehr, mit anderen weniger
Es gibt kaum jemanden über 40
Entscheidungen sollten ganzheitlicher und langfristiger betrachtet werden
Grundlegende Ausstattung
Entscheidungen werden kurzfristig getroffen und werden oberflächlich gerechtfertigt
Es wird viel darüber geschrieben, jedoch längst nicht alles gelebt
Super interessant und professionell - lediglich der gesellschaftliche Sinn fehlt teils
Alles, was ich oben schon geschrieben habe. Vor allem die hohe Wertschätzung und der starke Zusammenhalt.
Die oft sehr kurzfristige Zuelsetzung.
Mehr Wertschätzung fürs Vorankommen auf langfristig angelegten Themen. OMR ist super hands-on und feiert Personen, die schnell, aber halt auch oft irgendwie, was aufsetzen, was dann nicht besonders nachhaltig/mit Weitsicht ist. Ist vermutlich typisch für eine Event-Company. Trotzdem hat das Unternehmen eine Größe erreicht, bei der man an der ein oder anderen Stelle vielleicht nochmal aufräumen und in langfristige Strukturen investieren sollte. Also, schnelle Ergebnisse oft wichtiger als nachhaltige Ergebnisse.
Ansonsten vielleicht nochmal überlegen bei den echt guten Leuten an den Gehältern zu schrauben/einen Marktabgleich zu machen. Im Moment hält man die über Kultur, aber wenn das „wir sind hier, weil wir alle best friends sind“ weiter abnimmt, sollte man hier vielleicht nochmal nachjustieren.
Sonst hab ich nichts - bin zufrieden.
Kommt vermutlich stark auf die Abteilung an und die Kultur gerade stark im Wandel. Nach 13 Jahren und zuletzt schnellem Wachstum sind, anders als noch zu meinem Einstieg vor fast 5 Jahren, nicht mehr alle eng befreundet. Die „alten Hasen“ sind nicht mehr Anfang/Mitte 20. Insgesamt wird es bisschen professioneller. In Calls mit Kunden und Partnern sage ich gern, dass das bei OMR von professioneller Arbeit fast nicht mehr zu unterscheiden ist.
OMR ist auf jeden Fall ein Türöffner. Man kommt mit super vielen spannenden Personen in Kontakt. Jede*r will mit dir „mal was zusammen machen“.
OMR hat in vielen Bereichen starke Agentur-Vibes. Es wird viel gearbeitet. In der Regel aber gern und nicht immer vollkommen produktiv, sondern mit viel freundschaftlichem Austausch rechts und links.
Das kommt echt drauf an. Wenn man Bock hat, sich Themen zu greifen, hat man viele Freiheiten sich vor allem inhaltlich weiterzuentwickeln. Für Personen, die einen klar definierten Job und darin sowas wie einen klaren Karrierepfad mit Box-Ticking erwarten, ist OMR sicher nicht der beste Arbeitgeber.
Gehälter sind gerade am Anfang eher unterdurchschnittlich. Man hat aber die Chance sich hier zu beweisen und zu entwickeln.
Seit einigen Jahren eine Person in Vollzeit für das Thema. Viele Leute haben eine sehr hohe Awareness für Soziales und vor allem für die Umwelt. Letzteres ist aus Unternehmenssicht natürlich nicht immer einfach zu operationalisieren, wenn man bedenkt, dass der größte Umsatztreiber bei OMR ein Großevent ist, die per Definition nicht besonders nachhaltig sind. Gibt da ein paar für Großevents relativ revolutionäre und für OMR aufwändige Konzepte (z.B. im Bereich Mehrweg), aber das sind natürlich nur Tropfen auf den heißen Stein.
Keine Ellbogen-Gesellschaft. Was die Kollegialität angeht, nicht zu überbieten.
Ich fühle mich immer wertgeschätzt.
Mega cooles Umfeld im Schanzenviertel. Office der Wahnsinn.
Im Grunde eine offene, transparente Kommunikation. Bei zuletzt schweren Themen und der ersten betriebsbedingten Entlassungswelle teilweise etwas unglücklich von der Geschäftsführung wahrgenommen.
Als weißer Cis-Mann kann ich bei Gender Equality vermutlich nicht viel beitragen. Ich habe aber das Gefühl, dass das Thema ernst genommen wird. Es gibt auf jeden Fall einige Initiativen in die Richtung. An Hierarchieübergreifende Gleichberechtigung würde ich aus meiner Erfahrung aus den Positionen Mid-Level, Senior, Teamlead und Head of auf jeden Fall mal nen Haken machen. Zumindest in meinem Bereich bis hin zum Prakti.
Definitiv. Bei OMR kann man sich Themen greifen. Es liegt genug rum - gerade hinsichtlich fehlender Prozesse, die nach dem schnellen Wachstum der letzten Jahre einfach nachgezogen werden müssen. Langeweile gibt’s hier nicht, auch wenn es mehr und mehr Stellen mit klaren, wiederkehrenden Arbeitsabläufen gibt. (Von professioneller Arbeit fast nicht mehr zu unterscheiden halt.)
- Büro in der Schanze
- Teilnahme am OMR Festival
- Zuschuss zum Deutschlandticket und Urban Sports Club
- berufliche Weiterentwicklung und Karrieremöglichkeiten
- Gehaltsstrukturen
- Führungskräfte
- Wertschätzung der Mitarbeitenden
- Überstunden
Es wird stark darauf geachtet, dass eine "familäre" Arbeitsatmosphäre herrscht - durch volle Bier-Kühlschränke oder Partys...allerdings verschleiern diese Maßnahmen nur wesentliche Probleme, mit der das Unternehmen sich nicht auseinandersetzen möchte, z.B. Gehalt und Überstunden. Auch hier passt wieder: Es ist mehr Schein als Sein.
OMR hat immer noch eine sehr starke Außenwirkung. Allerdings herrscht unter vielen Mitarbeitenden schon seit längerer Zeit Unruhe und Unzufriedenheit - das zeigt sich auch in den internen Mitarbeiterbefragungen, die klar zeigen, dass die Leute nicht zufrieden sind. Nach außen hin erhält sich die Firma das Image des digitalen Vorreiters, welche zur Messe Größen wie Kim Kardashian & Co. holt, jedoch miserable Gehälter zahlt und mit viel Glanz lockt.
Es wird zwar immer hervorgehoben, dass niemand unnötig Überstunden machen soll und seine Arbeitszeit flexibel handhaben kann. Jedoch ist die Arbeit zum Teil so viel, dass es ohne Überstunden gar nicht möglich ist. Es wird für ein Programm (Open up) geworben, jedoch nichts daran geändert, wie Mitarbeitende langfristig entlastet werden und keine Burnout-Symptome mehr haben. Für mich geht die Arbeitskultur mit sehr viel Druck auf Leistung und investierter Zeit einher, die z.B. zu (Burnout-) Symptomen der Erschöpfung führen. Trotz mehrfachen Flaggen bei den Vorgesetzten, habe ich das Gefühl, dass keine großartigen Maßnahmen ergriffen wurden, damit eine ausgeglichene Work-Life-Balance herrscht.
Im Rahmen der Möglichkeiten werden einige kleine Maßnahmen umgesetzt.
Es besteht die Möglichkeit, an den internen Weiterbildungsformaten teilzunehmen. Dann erhält man - teilweise nach "Kampf" Beförderungen wie Senior-Titel, etc.. Jedoch bietet OMR dem Großteil der Mitarbeitenden keine konkreten Karrierepfade.
Bei 400+ Mitarbeitenden schafft es die Firma z.T. noch nichtmal, Stellenbeschreibungen zu liefern, um eine Orientierung zu bieten.
Wir haben uns untereinander gut verstanden und auch privat zusammen Zeit verbracht.
Viele Vorgesetzte haben kaum bis keine Führungserfahrung und werden in diese Rolle gesteckt, der sie nicht gewachsen sind: Denn fachliche Qualifikation bedeutet nicht, dass diese Personen auch erfolgreich ein Team führ. Dies hat leider Auswirkung auf den Umgang mit Mitarbeitenden, denn nur weil man fachlich kompetent ist, bedeutet dies nicht, dass diese Person auch eine gute Führungskraft ist.
Überstunden werden gerne gesehen und mit Fleiß gleichgesetzt.
Es werden Macbooks gestellt, mit denen es sich sehr gut arbeiten lässt.
Viele Mitarbeitende, besonders jüngere oder die, die schon länger dabei sind, haben ein sehr kleines Grundgehalt bekommen. Jede Gehaltsverhandlung hat sich wie ein Kampf gefühlt und neue Mitarbeitende haben einen signifikant höheren Betrag bekommen! Es hat sich schon immer sehr komisch angefühlt, weil man gleichzeitig gesehen hat, welche Speaker beim Festival (für viel Geld) eingekauft wurden!
Extern wird 50/50 sehr präsent dargestellt. Intern merkt man leider kaum was davon und es wird viel so getan, als würden die Verantwortlichen einen Wandel herbeiführen, nur leider ist dies nach meinem Eindruck auch das heiße Luft. Ich habe nicht das Gefühl, dass es der Firma ernsthaft darum geht, Gleichberechtigung im Unternehmen zu leben.
Einige neue Projekte werden/ wurden umgesetzt, bei denen man sich einbringen konnte.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Man lebt in ständiger Unsicherheit und macht sich Gedanken, ob es weitergeht oder man sich bald einen neuen Job suchen muss. Einige gehen auch, weil sie kurz vor dem Burn Out stehen oder schon eins haben.
Überstunden bezahlen! Und nicht ständig und ganz plötzlich Teile des Teams kündigen und Verträge nicht entfristen oder verlängern.
So verdient kununu Geld.