81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die internationale Ausrichtung. Es herrscht eine offener Meinungsaustausch (auch hier: Aussnahmen bestätigen die Regel)
den hohen Anteil an Selbstbeschäftigung mit eigenen Themen. Wenn man es schaffen würde die Energie, die intern für Abläufe aufgebracht wird in den Verkauf und die externen Tätigkeiten zu stecken, wäre der Erfolg wohl deutlich messbar.
an der Außenwirkung arbeiten. interne Strukturen (Aussendienst) standarisieren und Struktur rein bringen. Wertschätzung angemessen zeigen. Respekt gegeneinander entwickeln. Versuchen ein WIR Gefühl zu leben.
im Homeoffice lässt es sich gut leben
im Herhunftsland ist OMRON eine Macht und hat entsprechendes Ansehen. Der ganze asiatische Raum hat ein entsprechend gutes Bild der Firma. In Europa, speziell in Deutschland ist der Bekanntheitsgrad noch entwicklungsfähig
auch hier, je nach Vorgesetztem Verhalten hat man Vorgesetzte, die Vorgesetzte sein wollen und das auch nach außen zeigen müßen und man hat Motivatoren, die einen zu größerer Leistung motivieren können. Das übliche Problem wenn B Vorgesetzte A Mitarbeiter im Team haben und damit nicht klarkommen.
es gibt keine klare Berufsentwicklung im Unternehmen. Weiterentwicklung ist intern eher schwierig.
maximal durchschnittlich
steht im Leitsatz des Unternehmens und es wird auch gelebt-wenige Ausnahmen bestätigen die Regel
wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche
ohne die "Altgedienten" könnte diese Form nicht existieren. Die Schulung und die Einbeziehung neuer Energie ist eine der größten Herausforderungen im Unternehmen. Die erfahrenen Kollegen sind hier nach Mienung aller Gold wert.
es gibt wie in jedem Unternehmen Vorgesetzte die unterschiedliche Führungsstile und Führungsfähigkeiten haben. Hier ist es ein wenig schwieriger, da es keine generelle Struktur gibt (Vertrieb). Das heißt, der gleiche Job wird je nach Vorgesetztenvorstellung unterschiedlich ausgeführt, angewiesen und gewertet. Gleiche Aufgabenstellungen werden nicht unternehmensweit gleich behandelt sondern unterschiedlich durch die Vorgesetzten interpretiert.
Homeoffice
je nach Abteilung und Vorgesetztem bekommt man mehr oder weniger gefilterte Information. Alle fachlichen Information sind allen zugänglich - man muss sie nur finden.
ich gehe davon aus
in neu geschaffenen Funktionen hat man großen Spielraum.
Miese Personalpolitik
Mitarbeitermotivation nicht vorhanden
Keine Kommunikation
Kündigung kommt spontan nach 2 Tagen "Bedenkzeit"
Gute Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Familie. Tolles Arbeitsklima und tolles Produktportfolio.
Kommunikation, Vergütung und Firmenwagenrichtlinien sind ausbaufähig. Traurig, die Geschäftsführung investiert nicht in seine Mitarbeiter. Sie haben den Geist der Zeit nicht erkannt, daher hohe Fluktuation.
Bei internen Meetings Brainstorming über Verbesserungsvorschläge, z.B. Einbeziehung in Entscheidungen des Managements, Home-Office-Regelung, Anpassung Firmenwagenregelung, Mitarbeiter als wichtigstes Ressource anerkennen, Betriebsrat unterstützen
Eine richtige Arbeitsatmosphäre kommt auf Grund des Home Office nicht so richtig auf. Jedoch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst hervorragend.
Positives Firmenimage wird nicht zum Kunden getragen. Daher entwickelt jeder Mitarbeit einen eigenen Bezug zum Firmenimage.
Home Office - Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit auf Grund von Vertrauensarbeitszeit.
Gefühlt ausbaubar. Nur interne Produktschulungen. Sonstige Schulungen (extern) kaum bis gar nicht.
Positiv: Kein Prämiensystem oder ähnliches. Festgehalt mit fester Bonuszahlung.
Negativ: Keine Tarifliche Bindung. Gehälter werden individuell verhandelt unabhängig von den Bildungsstand. Sie orientieren sich nicht am Markt und sind auch nicht vergleichbar. Keine Sozialleistungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sowie Altersvorsorge.
Umweltaspekte werden im Bereich Vertrieb nicht in den Fokus gesetzt. Auf Grund der hohen Fahrleistungen zu Kunden hohe CO2-Belastung für die Umwelt. Es gibt zwar Ansätze zum Sozialbewusstsein: ua. Verzicht auf Printmedien, aber dies ist keine Unterstützung bei Vertriebsaktivitäten.
Guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit zwischen den Kollegen innerhalb eines Vertriebsgebietes. Außerhalb des Gebietes nur bei langjährigen Kollegen.
Viele ältere Kollegen. Sie sind Wissensträger und haben ihre Stärken und Schwächen, wie jeder Mitarbeiter. Jedoch zeigt sich Berufserfahrung auch in den Zielen.
Direkte Vorgesetzte (ASM) fungieren als Schnittstellen zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeiter. Sie definieren und kontrollieren die Ziele. Jedoch fehlt es an der direkten Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern.
Home Office - Jeder Mitarbeiter ist für seine Arbeitsbedingungen selbst verantwortlich. Es gibt kein Firmeninterne Regelung für Home Office.
Ausbaufähig. Auf Grund der bestehenden Firmenstrukturen ist man auf Kommunikation angewiesen. Vieles macht es dadurch nicht einfacher und auch nicht jede Information wird entsprechend kommuniziert. Jeder Mitarbeiter ist in der Pflicht sich selbst seine Informationen selbst und ständig zu suchen. Keine einheitliche Struktur. Daher passiert es, dass nicht jeder Mitarbeiter die gleichen Informationen bekommt oder zur Verfügung stehen. Schade.
Kein weiblicher Vertriebsmitarbeiter, d.h. keine relevanten Angaben. Sonstige Art von Gleichberechtigung gibt es bei Beförderung, Gehaltsverhandlungen oder ähnlichen nicht. Etnische Herkunft, Bildungsstand und Religion spielen bei der Auswahl der Mitarbeiter keine Rolle. Top Vorbild - weiter so!
Offene Arbeitsstruktur und Arbeitsorganisation. Jeder Außendienstmitarbeiter koordiniert seine Arbeit selber.
Fachabteilungen wie Gebäudemanagement die zum eigentlichen Geschäft absolut nichts beitragen, nehmen sich überwichtig und nutzen die Situation voll aus - management mit keiner Durchsetzungskraft, einfach nur peinlich.
Man sollte Mitarbeitern die schon viele Jahre oder viel zu lange da sind, mal klar mitteilen, für was sie konkret eingestellt wurden,
wo sie sich befinden und wo genau ihre Stellung in der Firma ist - nicht wenige verhalten sich so als würden sie sich im eigenen Wohnzimmer aufhalten.
Man überarbeitet sich nicht wirklich.
Lokales sogenanntes Management mit sehr beschränktem auftreten, nicht vertrauenswürdig, auch sonnst sehr uncharismatisch. Unterirdisch schlechte Stimmung, sehr hohe Anzahl der Mitarbeiter haben innerlich gekündigt, harren nur aus. Den Angestellten wird im Vorfeld einiges versprochen und fast nie eingehalten - vor allem bei Neueinstellungen !
An diesem Standort haben die es doch tatsächlich fertig gebracht, einen in der Region ansässigen Vertriebsleiter (sehr nette Person!) von einer anderen Omron Organisation, seinen Arbeitsplatz in die Buchhaltung zu platzieren ! Der arme Kerl konnte einem Leid tun, ein weiterer Beweis für fehlenden Sachverstand, Gespür und Weitblick seitens des sogenannten Standort-managements.
Einige Technologien und Produkte sind super aber in den meisten Fällen nicht State of the art
Verzettelt sich in einem unbeherrschbar großen portfolio
Das Portfolio muss ausgedünnt und auf die Stärken konzentriert werden
Entdeckt ständig neue Geschäftsmöglichkeiten
Verliert sich in endlosem Portfolio
Konzentration auf die Unternehnensstärken
Abrechnungsfehler, unklare Strukturen, Rotation von MAs und Aufgabenbereichen
Die Firma sollte sich anschauen wieso in gewissen Bereichen eine hohe Fluktuation herrscht.
Organisation von Abläufen sollte auch klarer sein. Oft genug weiß keiner wie vorgegangen werden soll.
Wie in jedem guten Unternehmen werden einige mit Arbeit überhäuft und andere Leben in den Tag hinein
Gehaltsvorgaben von Oben. Zusatzleistungen quasi nicht existent. Einzig Coporate Benefits. Abrechnungen zum Teil nicht korrekt.
Sonderbare IT-Richtlinien bzgl. Hardware. 4k Display statt Arbeitsspeicher. Ausstattung für das Homeoffice ist spärlich.
Manche Informationen versickern bei einzelnen Personen während andere Informationen über acht Kanäle parallel geschickt werden
Teamwork funktioniert hier noch
Förderung und Forderung der Mitarbeiter ist zu wenig
Nicht verzetteln und ständig neue Strategien suchen
MA können eigene Strategie umsetzen. (Wenn sinnvoll)
In keiner anderen Firma ist es leichter die Probezeit zu schaffen. Hier ist es sogar möglich gleich im zweiten Monat in „Mutterschutz“ zu gehen.
Verdiente MA besser entlohnen nicht das ganze Geld in neue MA stecken welche noch nichts geleistet haben.
Leider viele Abgänge, zum einen lag es an den Personen selbst (falsche Persönlichkeiten für entsprechenden Job) oft Mals lag es aber auch an der direkten Führungsperson. (Hält sich die Waage)
Marktakzeptanz steigt gehörig!
Man arbeitet komplett eigen verantwortlich.
Einarbeitung ist ehrlich gesagt ein Witz. Generelle Weiterbildungen könnten mehr sein.
Kommt auf das Gebiet an.
Keine Home Office Ausstattung (Bürostuhl/Tisch) dafür top im it Bereich. (Tablet, Handy, lantop)
Die Kunden... die sind nämlich dankbar
keine weitere Erläuterung
Siehe oben, Lesen - reflektieren - verstehen - verändern
Unter Kollegen ist die Stimmung bescheiden... nach oben hin registriert das aber keiner oder es interessiert keinen - beides realistisch
Immer weiter so, dann ist der verbliebene Rest auch noch dahin
Nimm dir die Kompensation bei zu viel Arbeit, es kommt keiner auf dich zu
Einmal zu Beginn ein Training und dann nie wieder.... unterdurchschnittlich
Hier scheint es in jüngster Zeit erhebliche Unterschiede zu geben. Anscheinend macht es einen Unterschied, welche Art Kundenbetreuung man mache.... Händler, Fläche oder KAM - da müssen wohl Welten dazwischen liegen?!
Behauptungen und Realität liegen hier weit auseinander
In solchen Zeiten schweißt der Frust zusammen, in besseren Zeiten guckt aber jeder auf sich selbst... mit wenigen Ausnahmen
scheint augenscheinlich nicht so schlecht zu sein
Das war auch schon mal besser... der Grund ist mir unbekannt aber ggf. wird die Luft oben immer dünner. Nach unten hin gibt mans halt einfach weiter
Homeoffice... kein Pauschale, keine Zuwendung, kein Ausgleich....
War gefühlt noch nie so schlecht. Früher waren die Meetings auf Englisch, selbst da war die Kommunikation besser. Im Tagesgeschäft ist es auch schon doller gewesen. Offener Meinungsaustausch ist nicht gern gesehen... schon gar nicht Richtung Management
ich kenne hier kein weibliches Wesen im Vertrieb
Jaein... so viele tolle Produkte, so viele tolle Bereiche und alles konzentriert sich NUR auf das Thema Roboter... dann nehmt doch einfach die Klötze am Bein aus dem Programm und werdet zur Roboterbude
So verdient kununu Geld.