42 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit dem Wechsel in der Führungsetage hat sich einiges verändert. Die Athmosphäre hat sich gebessert. Neue Führungskräfte mit neuen Ideen. Wertschätzung spielt eine große Rolle. Jede/-r bekommt die Chance am Erfolg des Unternehmens mitzuarbeiten.
SWH nicht gleich PRETTL, was bei den Bewertungen gerne mal unter geht. Es sollte dafür gesorgt werden, dass es auch für außenstehende erkennbar wird, damit sich das Image auch nach außen verbessern kann.
Es sollte noch besser darauf geachtet werden, dass man sich erholen kann und man nicht zu viele Aufgaben erhält.
Individuelle Weiterbildung ist immer möglich. Über die jährlichen Mitarbeitergespräche wird dies mit der Führungskraft besprochen. Die Personalabteilung organisiert dann die Schulungen und Trainings. Es sollte aber auch Karrierepfade und Entwicklungspläne über mehrere Jahre geben. Dadurch erhält man als Mitarbeiter Orientierung für die nächsten Jahre und kann auf seine Ziele besser hin arbeiten
...natürlich gibt es wie überall auch bei der SWH negative Beispiele, aber die positiven überwiegen deutlich
Das Gebäude wurde saniert, aber es gibt noch viel Raum nach oben. Frischer Wind in Bezug auf die Einrichtung würde sehr gut tun. Man könnte einiges tun, damit man besser arbeiten könnte.
Jede/-r wird mit seinen Fähigkeiten gesehen, wenn er/sie das möchte. Keine Reduzierung auf Geschlechterrollen. Beförderung einer Kolleginnnen in sehr verantwortungsvolle Positionen.
Offene Kommunikation, Leistungsfördernd, guter Umgang
Nicht viel
Heizung früher einschalten und Ladestationen für e-Fahrzeuge installieren
Durch Homeoffice derzeit schwerer zu beurteilen. Viele Leute die miteinander gut auskommen und einige Freundschaften sind entstanden
Viel schlechter als die Realität , leider
Aufgaben gibt es genug, Arbeit auch, oft aber spannend
Wenn jemand will, kann man sehr viel erreichen. Unterstützung bei Weiterbildung und Studium, alles dabei
Könnte ein Tick besser sein, aber in den letzten Jahren deutlich verbessert
Energieaudit, Firmenwagen sind tlw Hybrid, leider zu wenig Ladestationen
Gut
offene Kommunikation, kollegial, aber auch fordernd, flexibel bzgl. Arbeitszeit,
Gebäude vor 4 Jahren renoviert, aber manchmal sehr kalt in den Büros, nach dem WE
Monatliche Info über Zahlen und Stand des Unternehmens, Globale Info über die Gruppein größerem Abstand
Frauen und Männer in den gleichen Jobs
Man bekommt sehr früh und relativ viel Verantwortung , wenn man das will
Kleines Team, entspannte Atmosphäre. Gute Erreichbarkeit der Kollegen und Vorgesetzten. Besonders gut finde ich die Videotelefonie im gesamten Unternehmen
Das Bild von AK ist aus der Vergangenheit geprägt leider noch nicht das Beste, aber im Wandel. Es wird sehr viel dafür unternommen, die Mitarbeiter wertgeschätzt und gefördert. Dies merkt man vor allem im Betriebsklima. Es fand und findet ein Umbruch im Unternehmen statt!
Seit 2020 ist Homeoffice möglich und wird auch sehr flexibel auf die jeweiligen Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst. Zudem gibt es für alle Mitarbeiter Gleitzeit
Mitarbeiter werden stetig gefordert und gefördert. Perspektiven werden geboten und gemeinsam Ziele vereinbart
Kleines, bunt gemischtes Team. Zusammenarbeit unter Kollegen funktioniert gut.
Am Ende des Tages ist auch jeder selbst dafür verantwortlich, seinen Teil zur positiven Stimmung beizutragen
Mitarbeiter werden ernst genommen und gehört. Erreichbarkeit der Vorgesetzen sowie Reaktionen auf Konflikte oder Probleme sind gut
Kein Großraumbüro, ruhige Atmosphäre, entspanntes und angenehmes Arbeiten. Ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und moderner Ausstattung.
Sehr gute Parksituation
Regelmäßiger Austausch in Projektteams sowie auch am Standort
Gute und faire Gehaltsstruktur, zusätzlich bietet AK den Mitarbeitern die Bezuschussung eines JobRads sowie vermögenswirksame Leistungen
Wiederholende Tätigkeiten in vielen Projekten
Es hat einen Umbruch gegeben, der uns Mitarbeiter zeigt, dass wir wertgeschätzt werden. Daran sollte man weiter arbeiten. Man kann sich Einbringen bei der zukünftigen Gestaltung des Unternehmens. Das Handling der Corona Einflüsse auf die tägliche Arbeit ist professionell unter Kontrolle. Hier erzeugt das Unternehmen Vertrauen
Das es klar bevorzugte Bereiche gibt. Hier ist Gleichheit nicht gegeben.
Die Stellung der R&D im Unternehmen entspricht nicht der Leistung, die erbracht wird. Neben guten Produktentwicklungen gibt es auch sehr viel Support in andere Bereiche. Das wird definitiv nicht anerkannt.
kollegialer Zusammenhalt, wird allerdings durch mobiles Arbeiten zunehmend annonymer
Auf diesem Gebiet zu wenig gemacht. Uralter Internetauftritt. Kein soziales Engagement vor Ort. Wenig Präsenz in der allgemeinen Öffentlichkeit
Gleitzeit bis zum Abteilungsleiter inklusive, mobiles Arbeiten, Sonderabsprachen bei Bedarf. vorgeplante Brückentage. Absolut top
Duales Studium, Praktika, Schulungsprogramm, innerbetriebliche Jobangebote. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, seine Karriere zu gestalten und sich weiter zu bilden. Wichtig: Man muss selbst Engagement zeigen, hinterhergeschleppt wird nichts.
Die Gehälter sind mit andren Firmen vergleichbar. Es gibt weder extreme Ausreißer als unfaire Unterbezahlung. Man muss das Package betrachten
Soziale Kompetenz wird hoch geschrieben. Das Thema Umwelt bekommt immer mehr Gewichtung
... aber durch mobiles arbeiten und kaum noch anzutreffende Kollegen schwierig aufrecht zu erhalten
Ob Jung ob Alt, das interessiert nicht. Leistung ist entscheidend und Teamfähigkeit
Unterschiedlich, je nach Person. Von hoch organisiert mit modernen Methoden bis hin zu Chefs, die die Anwesenheitsquote negativ verschieben-
leider sehr eng. Voll besetzte Büros, Einstellung werden durch das Platzproblem gesteuert. Bürotrakt schon älter und nicht klimatisiert, was im Sommer schon zu Temperaturen über 40"C geführt hat
Abteilungsdaten, Geschäftsdaten, Corona-Massnahmen, insgesamt hat sich die Kommunikation erheblich verbessert.
Leider ist der Frauendurchschnitt nur bei 25%. Das liegt aber eher am technischen Fachbereich, als an dem Willen, nur Männer einzustellen
Man kann mit seiner Arbeit die automotive Zukunft beeinflussen. Geschenkt wird einem allerdings nichts. Man muss sich reinknien, aber Angebote und Möglichkeiten gibt es genug
Umgang mit Corona und die aktuellen Umsetzungen.
Sieht man sich die Prozesse an, fällt vieles auf „eine Person“. Hier könnte man ggf. Die Prozesse überdenken.
Projektleitung ist gefühlt statisch und verwaltet mehr die Projekte. Die MA werden mit „administrativen“ Aufgaben etwas ausgebremst.
Weiss nicht genau, denke Auto-Kabel ist besser als das Image vielleicht
Kommt sicherlich auf den Bereich an. Für mich nicht wirklich wichtig.
Jobrad, Jobricket, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Wie im Betreff genannt.
Es gibt solche und solche. Ich habe kein Problem.
Hier kann man sich nicht beklagen.
Gerade in Corona Zeiten sehr gut.
Hier kommt es auf die Projekte an.
Neuanläufe sind immer spanned, in der Serie ist dann halt Routine. Ist so.
- Selbsteinschätzung kritisch überprüfen und Maßnahmen einleiten
- Entscheidung, welche Strategie man als gesamtes Unternehmen verfolgen möchte
- Geld an den richtigen Stellen investieren, um die wohl gewünschten Ziele (sofern vorhanden) auch umsetzen zu können
- Werke straffen, klare Marktpositionierung herbeiführen, Abgrenzung des Tätigkeitsfeldes und des Portfolios durchführen
- Einsetzen eines fähigeren Managements
- Ansätze zur Verbesserung von Punkten (z.B. einer Mitarbeiterumfrage) mittel- und langfristig verfolgen, nicht nur kurzfristig, halbherzig und/oder nur für ausgewählte Mitarbeiter bedienen
- Atmosphäre ist in Ordnung, teilweise (zu) große Freiräume
- Lob und Wertschätzung sind nicht existent bei einer Vielzahl von Vorgesetzen
- "Nasenfaktor" bei vielen Entscheidungen wichtiger als Kompetenz
- Betriebsklima teilweise stark verbesserungswürdig
- hohe Fluktuation führt immer wieder zu großen Herausforderungen
- unbekannte Firma
- Außenauftritt außerhalb des Schwarzwalddorfes so gut wie nicht vorhanden
- Gleitzeit mit Überstundenkonto
- 30 Tage Urlaub
- kein Home Office / mobiles Arbeiten (soll wohl in Umsetzung sein)
- Mitarbeiterbewertung nach "Wer lange im Büro ist, arbeitet viel"
- interne (Prozess-) Schulungen bilden oft nicht die Realität ab
- auf Nachfrage und je nach Hartnäckigkeit des Mitarbeiters werden externe Schulungen eingeräumt
- der Zusammenhalt mit Personen aus dem direkten täglichen Arbeits- / Projektumfeld ist zu großen Teilen gut
- Ziele werden nicht kommuniziert bzw. sind wohl nicht vorhanden
- Eskalationen, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik verpuffen in der Hierarchie
- Lob und Wertschätzung der täglichen Arbeit, vor allem aber der Extra-Arbeiten oft nicht vorhanden
- keine klare Linie, Entscheidungen werden nach Tagesform ohne Planung getroffen und oft auch wieder verworfen bzw. korrigiert
- Einschätzung von Ressourcen und Kapazitäten schlecht
- Hartnäckigkeit durch Arbeitnehmer ist ein Muss, viele Sachen (teilweise Lappalien) müssen lange getriggert werden
- in Ordnung
- Ausstattungen teilweise verbesserungswürdig (Software, Büroausstattung, Infrastruktur)
- Kommunikation über den "Flurfunk" funktioniert gut
- Entscheidungen der GF / Hierarchie werden zu großen Teilen nur auf Nachfrage vorgestellt
- Kommunikation über Intranet soll Face-to-face Termine ersetzen
- Gehalt ist in vielen Fällen in Ordnung
- Bezahlung oft nicht nach Verantwortung und realer Arbeit, sondern nach "Papier", Nasenfaktor und Verhandlungsgeschick (z. B. Mitarbeiter im Konstruktionsbereich verdienen ähnlich viel wie Projektleiter)
- Unterschiede zwischen Bezahlungen gleicher Arbeiten und gleicher Joblevel zu hoch (obwohl wohl Gehaltsbänder existieren sollen)
- Arbeitsinhalte zu großen Teilen interessant, aber auch häufig ähnlich und sich wiederholend
- Ausgestaltung des Arbeitsgebiets teilweise beeinflussbar (je nach Position)
- Aufteilung eines Großteils der Arbeitslast auf wenige, fähige Mitarbeiter
Dass sich endlich was tut. AK bewegt sich wie ein großes Transportschiff - langsam. Aber es ist in Bewegung. Es werden jetzt für Mitarbeiter mehr Sachen angeboten, wie Jobrad, Zuschuss für Bahntickets oder Parktickets in Großstädten. Mittagessen soll bald angeboten werden, mobiles Arbeiten von Zuhause usw. Das alles ist ein enormer Fortschritt! Durch die Betriebsversammlungen werden Informationen besser gestreut und der Einzele wird nicht im Unklaren gelassen.
Das man das Gefühl hat, dass man nicht aus Fehlern lernen möchte. Sondern dieselben Fehler auch beim nächsten Projekt wieder gemacht werden - und keinen stört dies.
Gezielte Weiterbildungen anbieten. Die Vorzüge eines Mitarbeiters mehr einsetzen und nutzen. Der Mitabeiter sollte mehr das Gefühl haben, geschätzt zu werden, dass man ihn braucht und nicht eine "Austauschware" ist.
Die Mitarbeiter bekommen mehr Gehör; die GL reagiert mehr und mehr auf die Mitarbeiter. Es gibt mehr Transparenz. Die Abteilungsleiter werden mehr angehalten, auf die Mitarbeiter einzugehen; zu loben, konkret Punkte anzusprechen.
Es gibt keine Werbeabteilung, um gezielt AK zu "promoten". Es gibt viele gute Dinge, die aktuell angestoßen werden. Dies müssen jetzt nur noch die Außenwelt mitbekommen. Hier kann deutlich zugelegt werden, mit Messeauftritten, Jobbörsen, Uni-Veranstaltungen usw.
Das installierte BGM-Team setzt viele Dinge um: AK-Joggen, AK-Wanderung, Aufklärung über gesunde Nahrung. Jobrad wird eingeführt. Weitere Features werden bestimmt folgen. AK ist wirklich in Bewegung.
Schulungen werden angeboten, allerdings nur interne "Info-Veranstaltungen". Wirkliche Weiterbildungen, die einem in seinem Aufgabengebiet weiterbilden, fördern, auf eine weitere Ebene bringen, gibt es nur in Ausnahmefällen.
Ist angemessen; es gab sogar für alle Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung; auch wenn diese exakt der Inflationsrate entsprach.
Es gibt ein Umweltbeauftragten; jedoch kann ihr noch mehr gemacht werden. Es gibt unregelmäßige Updates vom Umweltbeauftragten; mehr aber nicht.
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist groß. Allerdings gibt es nach wie vor "Hacken und Stechen" mit anderen Abteilungen.
Es werden alle sehr geschätzt.
Die Mitarbeiter werden wenig in die Entscheidungsfindung eingebunden. "Ober sticht unter" ist ein "Leitprinzip". Klare Teilung zwischen GL (Vorgesetzte) und Untergebenen wird nach wie vor deutlich gelebt (u.a. wer darf den Fahrstuhl, die Kaffeemaschine, die Toiletten in der oberen Etage, benutzen). Das WIR-Gefühl wird zwar gewünscht, aber es ist noch ein langer Weg, dass dies wirklich so auch umgesetzt wird.
Klasse Hard- und Software. Manchmal fehlt es zwar an Lizenzen; aber ansonsten ist alles wirklich klasse!
Es finden Betriebsversammlungen statt. Die Belegschaft wird informiert. Wesentlich bessere Transparanz als in der Vergangenheit. Die Abteilungsleiter geben die Informationen zeitnah an die Mitarbeiter weiter, auch wenn der Flurfunk dennoch hervorragend und schneller funktioniert.
Gleichberechtigung ist kein Problem. Es wurden Teamleiter installiert; wobei hier manche Kollegen ggf. übergangen bzw. "klein" gehalten werden.
Manche Kollegen haben deutlich mehr zu tun als andere. Da sind die Vorgesetzten manchmal etwas "blind". Oft wird zu lange an Mitarbeitern festgehalten bzw. kaum etwas gesagt, wenn die Arbeitsmoral stark nachgelassen hat.
Solide aufgestellt, pünktliche Gehälter, sicheres Arbeitsumfeld, Wertschätzung der erbrachten Leistung
Die Organisation kann sicherlich noch den ein oder anderen Benefit für die Arbeitgeber einführen (Mittagessen, Jobticket, etc)
Ist dem Endverbraucher jetzt nicht so bekannt wie Bosch oder Continental, in Fachkreisen aber durchaus bekannt.
Mehrarbeit kann unkompliziert in Gleitzeit umgewandelt werden, die Mitarbeiter sind frei in der Festlegung ihrer Arbeitszeit (Rahmenarbeitszeit 6-22 Uhr), solange es nicht die Erledigung der Aufgaben behindert.
Viele interne Weiterbildungsprogramme
Teambuilding und Events werden vom Unternehmen finanziell unterstützt
Variiert sicher subjektiv...
Klimatisierung fehlt an manchen Standorten, ansonsten ist alles vorhanden, was man braucht.
Wer sich interessiert, der kann aus Intranet, Newslettern etc alle relevanten Informationen beziehen
Wer kann und will, wird in der Regel nicht gebremst...
- (Eigentlich) sehr kurze Entscheidungswege
- Möglichkeit um aktiv mehr Verantwortung zu übernehmen
- keiner möchte Verantwortung übernehmen (selbst auf Führungsebene)
- von disziplinarischer Führung ist nichts zu merken
- wer Verantwortung übernimmt wird alleine gelassen
- ständiges “finger pointing”
- fehlende Eigenmotivation vieler Führungskräfte und Angestellte
Aus meiner bisherigen Erfahrung kennt das Unternehmen kaum jemand; und wenn sind Meinungen eher befriedigende über das Unternehmen
Gleitzeitkonto gibt es.
Mobiles Arbeiten oder Homeoffice gibt es nicht. Bei genauerem hinsehen ist es den “Auserwählten“ jedoch gestattet
?
Es stark anzuzweifeln, dass Weiterbildung und -Entwicklung der Mitarbeiter als notwendig empfinden wird.
Karriere = Vetternwirtschaft
Es gibt die einen jedoch überwiegen die Leute mit der klaren “Dienst nach Vorschrift” Haltung.
Führungskompetenzen mangelhaft.
Wertschätzung Angestellten gegenüber ausreichend.
Missstände und/oder Probleme werden lieber ignoriert anstatt Lösungen zu suchen und/oder voran zu treiben.
Um sich nicht angreifbar zu machen wird das Treffen von Entscheidungen von sich geschoben
Kapazitätsplanung ist ein Fremdwort.
In extremen Fällen bedeutet das 10% Auslastung einer dafür 120% einer anderen Person.
Ergonomie und Gesundheit der Mitarbeiter wird erst Aufmerksamkeit geschenkt wenn durch den Arzt bewiesene Probleme auftreten.
Es wird viel geredet aber nur wenig bis gar nichts umgesetzt.
Abteilungs- und/oder Standortübergreifend sehr mühsam.
Eher unteres Niveau
Ausbaufähig. Da gerade im Zeitalter der eMobility keine Strategie zu erkennen ist wie dort Fuß zufassen ist wird der Aufgaben Bereich eher uninteressanter.
Netter Umgang mit neuen und alten Kollegen. Ein Unternehmen mit tollen Grundlagen für die Elektromobilität. Wir können die neue Antriebsart schon heute in Deutschland produzieren!
Fehlende Prozesse in international vernetzten Werken.
Typischerweise wird der Projektplan von theoretisch notwendigen 36 Monate für ein Entwicklungsprojekt durch Beschluß auf 12 Monate zu reduziert. Drohung: Ansonsten geht der Kunde ... aber was wenn er danach wegen Qualitätsmängeln nicht wieder kauft?
1) Das Entwicklungsangebot was im Zertifizierungsprozess für das Managementsystem enthalten ist mit eigener Identität füllen. Nicht auf IATF schimpfen, sondern die Ausrichtung des Unternehmens schärfen => in Zielen denken.
2) Entwickler lieben Zusammenarbeit - Informationen aus den Bauteilbewertungen aus den Fertigungswerken in die Entwicklung zurückfließen lassen!!! Dann kann man intern die Korrekturschleife drehen, die sonst per Kundenreklamation unter Zeitdruck fällig wird.
3) Trauen Sie ihren Mitarbeitern etwas zu: Das ist noch besser als Fort- und Wegbildungen zu zahlen!
Von draußen wesentlich besser als von innen - WARUM?
Totalausfall, wenn man nicht aus der Dorfstruktur, die toll ist kommt.
Einarbeitung fällt den alten Hasen schwer. Aber die sich Zeit nehmen sind top. Weiterbildungen werden für IATF gemacht. Weiterbildung = wir kaufen den Spezialisten am Markt ein. Persönlichkeitsentwicklung keine "des hammer immer schon so gemacht". Eine hierarchisch geführte Firma braucht keine prozessorientierten Mitarbeiter.
Gehalt für Spezialisten TOP - und die anderen bekommen das regional Notwendige.
kein Grüner Punkt-Mülleimer im Büro; sozial sind die Kollegen, die auf Neue zugehen. Das Unternehmen verdeutlicht, dass wir in Deutschland auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Ein Anfang mit Sozialberatung wurde für 1 Jahr gestartet und die Belegschaft befürchtet, dass der Vertrag nur ein Jahr läuft. Ein Geschäftsführer kann plausibel belegen, dass er an der Entwicklung der Firma im Bereich Sozialbewusstsein massiv arbeitet.
Eine gute Clique, aber nur Clique nicht Team mit gemeinsamen Zielen.
Die sind eine Bank. Leider nicht die Coaches für gute Prozesse, die für die Internationale Vernetzung gebraucht würde. Aber eine tolle Wissensbasis, die zum Glück wertgeschätzt wird, wenn die Leute Jahrzehnte da sind.
Bemüht, aber ohne Prozessdenke. Es könnte der Laden ja die Ziele erreichen, wenn sie gemeinsam und herausfordernd formuliert sind.
Top Büro aber kein höhenverstellbarer Schreibtisch. Das ist gleichbedeutend 8 Stunden Sitzen ohne verurteilt zu sein.
Großraumbüro wird der Projektstruktur nicht gerecht. Teilweise 3 x 60 Minuten Telefonkonferenz pro Tag je nach Projektphase. Danach werden am Telefon die Aufgaben koordiniert, weil sie ein internationales Projekt leiten. Enorme Lärmbelastung, wenn alle im Büro sind.
Unter Kollegen innerhalb der zentralen Bereiche exzellent! Von den Werken, die ihre Jobs nicht packen ohne definierten Prozeß. Zentralabteilungen können nicht Unterstützen, da Werke wie kleine Königreiche regiert werden.
Das funktioniert und hilft die Atmosphäre entscheidend zu verbessern (daher 4* bei Kollegialität)
Technologisch am Limit!! Keine Vernetzung, dadurch null Fortschritt im Team, dadurch nie im Terminplan.
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