2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verkaufen an sich hat super viel Spaß gemacht. Die meisten Kunden waren sehr lieb und auch meine Kolleginnen damals waren super, da hatte ich Glück.
Die geringe Wertschätzung und der Druck. Die Müllhandhabung und generell wie mit Mitarbeitern im Outlet umgegangen wird.
Eine vernünftige Wertschätzung der Arbeitskraft, die man aufwenden muss.
War eigentlich nur auszuhalten, weil die anderen Mädels so lieb waren
Absolut toxische Hierarchien
Überstunden soweit das Auge reicht, und obwohl schon Anweisungen von Oben kam, dass man nicht mehr eingetragen werden sollte, wurde das geflissentlich ignoriert, wie auch neu-Bewerber/*innen obwohl kronischer Personalmangel herrschte. Bei Plangestaltung werden die Tage, die man nicht arbeiten kann ebenfalls nicht berücksichtigt.
Plastik überall. Ich will gar nicht wissen, was in den Klamotten drin war, wir hatten alle häufig übelsten Schwindel und Kopfschmerzen beim Ware auspacken
Eher nicht, wobei man sich glaube ich hochbücken kann zur Filialleitung -> Bezieksleitung-> usw.
Wir Mädels haben uns untereinander richtig gut verstanden(zum Ärgernis der Chefin), das war der einzige Grund, warum ich noch zur Arbeit gekommen war
Meine damaligen Chefin war eine absolute Zumutung. Ich glaube, dass sie nun nicht mehr die Leitung dort ist aber falls dort noch immer dieser Umgang gepflegt wird, tun mir die Mädels echt leid, die jetzt dort arbeiten.
Meine obere Beschreibung sagt so gut wie alles. Absolute Ausbeutung
Bei Fehlern wurde man vom Chef nicht direkt angesprochen sondern es wurde bei anderen Mitarbeitern über dich gelästert. (Und das über jeden)
Ich war nur eine Aushilfe, die als Vollzeit ausgenutzt worden war um meine Zeit zum Studienbeginn zu Überbrücken. Selbst ausgelernte Kräfte haben nur einen Hungerlohn bekommen.
Neue Ware inmitten Färbungsdämpfen auspacken, den Laden aufstocken, den Laden immer und immer wieder aufräumen, weil sich Leute nicht benehmen können, anschließend den Laden sauber machen während Kunden 2 Minuten vor Ladenschluss den Laden wieder unordentlich machen, Laden abschließen, Laden zum X-ten Mal aufräumen, Kasse auszählen und Zahlen ins System übertragen, Müll zur Müllpresse all the way am anderen Ende des Geländes vom Outlet bringen, sich bei Eiseskälte die Finger an dem "Rollwagen" abklemmen, zurück zum Hintereingang, Alarmanlage einschalten, abschließen, nach Hause, sich am nächsten Tag von Kollegen anhören müssen, das Chefin sich bei ihnen über dich und deine Schichtpartnerin beschwert hat, obwohl sie euch ins Gesicht sagt, das alles top ist, das man A.) abends zu lange gebraucht hat, oder B.) der Laden nicht gut aufgeräumt war. Und das bei jeder. Einzelnen. Person. Jeden. Einzelnen. Tag.
Repeat.