12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe Juli 2019 ERGÄNZUNG: auch neue Branchenkonzepte/Produkttechnische Weiterentwicklungen konnten den Karren nicht aus dem D**ck ziehen...
siehe Juli 2019 ERGÄNZUNG: Weitergegebenes Feedback und Kritik, oft konstruktiv aber leider auch sehr oft destruktiv - Im Nachgang dem überfordernd hohen Maß der Neuer- und Veränderungen Geschuldet - in der Wahrnehmung wurde darauf kaum bis gar nicht Eingegangen . Ein Großteil der Belegschaft hatte lange Zeit das Gefühl nicht gehört zu werden.
Ergänzend zu Meiner Bewertung vom Juli 2019 kann man nun Abschließend sagen: Es kam natürlich wie es kommen mußte... Im September 2021 kam die Hiobsbotschaft, daß die Produktion zum Ende des Jahres Eingestellt wird. Einen wirklichen Grund blieb die Konzernführung am Hauptsitz den Mitarbeitern allerdings schuldig. Auch ohne Fachhochschulabschluss konnte man, mit Blick auf die Teuerungsrate gegenüber den Schwesterwerken im europäischen Ausland, eins und eins zusammenzählen. Die in Hochzeiten völlig verschlafene Umstrukturierung und Anpassung der Kernprozesse kam dann exorbitant tief schürfend und wuchtig, im Tempo völlig Überfordernd und damit Einhergehend kontraproduktiv, was die Kosten in allen Abteilungen nach oben trieb und somit, sehenden Auges, zum Super-GAU führte: dem Produktionsende am Standort nach über 40 Jahren.
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
s. Juli 2019
ERGÄNZUNG: mit der Offenbarung der Konzernzentrale die Produktion Einzustellen, unterbrach die ohnehin dürftige Kommunikationskette ganz und gar. (Die Geschäftsleitung am Standort ist hier explizit Ausgenommen)
s. Juli 2019
s. Juli 2019
Pünktliches Gehalt
Pünktlich Feierabend
Überstunden nur auf Freiwilligen-Basis
Kostenloses Wasser und ausgegebener Flasche
VWL
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Kantine mit Menüs (Frühschicht)
Personaleinsatzplanung - top!
Bringt Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit fair unter einen Hut
Mit Problemen wird man viel allein gelassen.
Im Vergleich miese Bezahlung
Ändern Schichtmodelle ohne Mithilfe der Mitarbeiter (die das 'ertragen' müssen) Konzepte und Ideen zu erarbeiten, zb Mehrheitsabstimmung.
Oder ehrlich und aufrichtig die Gründe zu erleutern warum-weshalb (versteckte Lohnkürzung in den Zuschlägen zb), so wie es mein momentaner Betrieb macht
Sprecht mit den Leuten! Hört euch ihre Ängste, Sorgen und Nöte an! Erarbeitet gemeinsam und mit Ernsthaftigkeit Konzepte für einen sozialeren Arbeitsplatz
Als jahrelanger Mitarbeiter war es top!
Lästerereien u. ä. gibt es überall, wo viele verschiedene Menschen miteinander klar kommen müssen
Das haben sie sich mit scheinbarer Leidenschaft selbst verbockt
Wenn man allein lebt - top
Mit Familie soll es verständlicherweise schwierig sein
So lala
Jetzt, nach meiner Zeit dort, weiß ich erst wie mies sie bezahlen!
Allerdings gibt es Weihnachts- und urlaubsgeld, VWL und Betriebsrente
Im großen und ganzen wird 'dran gearbeitet' ^^
Vor einem Audit wird der schmutz der letzten Monate entfernt
Pausenräume sind vollkommen okay
Durchschnittlich
Möglichkeit zu 'nur Früh- und Spätschicht. Körperliche und mentale Entlastung gibt es nicht
Ein paar Schichtleiter sind wirklich super bei paar wenigen muss man in den Hintern kriechen um fair behandelt zu werden
Sehr runtergekommene Bausubstanz daher eine Klimaanlage für den Sommer wirtschaftlich nicht umsetzbar
Man wird mit Problemen und vermeidbarem Stress oft alleine gelassen
Es wird nicht viel mit dem 'Fußvolk' kommuniziert
Sehr mono-Ton
Man wird sehr viel mit Problemen und vermeidbarem Stress alleine gelassen
Er gibt sich Mühe. Aber ob er die Wahrheit sprichst ist ungewiss. Da sich von heute auf morgen wieder was ändern kann. Und keiner mehr da durch glauben schenkt.
Privat leben? Ihr lebt nur für die Arbeit! Krank? Was ist das!
●Mehr soziale Projeckte
●Mehr Zeit um menschlich auszubilden
●Sich an gesagtes auf Dauer halten
●Tatsächliche Sicherheit
●Mehr Zeit für ordentliche Reparatur arbeiten
Soweit ganz gut. Nur sind die Mitarbeiter sehr unter Stress.
War mal
Pünktlich Feierabend.
Zu zeit keine Chance
Karriere gibt es dort keine mehr. Und Frauen haben es da noch schwerer.
Das Gehalt ist in Ordnung. Wenn man nicht runter gestuft wird, weill es die Position nicht mehr gibt.
Schön sind die zusätzlichen Leistungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Gibt es nicht überall.
Wird drauf geachtet.
Lästerschwester hoch 10!!! Biste im Team alles gut. Aber bist du neu wirst du genau unter die lupe genommen. Gesucht werden dinge die man gegen Dich verwenden kann.
Festgefahren, viel am jammern.
Es gibt auch Ausnahmen die noch lachen können, und dich gut behandeln.
Kann man nicht viel zu sagen. Wie Sie gelaunt sind. Stehen immer unter Strom.
Stressig, alles nur schnell schnell, keine richtige Ausbildung aber schon alleine mit Maschienen arbeiten. Man fühlt sich allein gelassen.
Viele Aushänge bei der Kantine. Sonstiges kann oft mit den Vorgesetzten besprochen werden. Wenn Sie dann überhaubt mal Zeit haben.
Muss man suchen und erbetteln.
Wie schon mal erwähnt, es ist jeden Tag pünktlich Feierabend....müsste sonst zu lange überlegen.
So viel Zeit hab ich leider nicht....aber das es nix gutes gibt, kann man sich das schlechte ja denken
Macht einen großen Zaun drum herum mit einem großen und sicheren Schloss. Wäre das aller beste.
Als Leiharbeiter (mit blauen T-Shirts "stigmatisiert") wird man komplett links liegen gelassen. Grüppchenbildung auf höchstem Niveau;-)
Hatte wohl mal ein gutes Image, aber man arbeitet hart daran es zu ändern ;-)
Schichtmodell ist richtig....sagen wir Semi-Klug, aber war ganz wichtig das man es hat von ausserhalb machen lassen für richtig teuer Geld.
Ausserdem bekam man "vor kurzem" Plakate für die Erholung zu Hause vorgesetzt...man bekommt dort empfohlen sich NICHT mit seinen Kindern zu beschäftigen....man soll doch lieber Zeit an einer Konsole verbringen.
Wenn man bei dazu kommt hat man wenig bis gar keine Chance Anschluss zu bekommen
Langjährige Kollegen (um die 30 Jahre Betriebszugehörigkeit) werden weg sanktioniert....richtig Dankbar ist man dort
Bist n Liebling hast es gut, sonst ist man da nur Schmutz
Ich wiederhole....bitte was?
Bitte was?
muss sich wieder etwas erholen ist aber auf einem guten Weg
Schichtbetrieb
interne Ausbildungen in der Produktion werden aktuell stark gefördert
es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld - das hatte ich bisher nie.
Umstellung auf LED Lampen
verschiedene Kollegen arbeiten ohne Nachtschichten
bin zufrieden mit meinem Vorgesetzten
ok, Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen
in der aktuellen Corona-Situation wird viel kommuniziert bezüglich Schutzvorschriften
Da muss ich lange überlegen:-)
-Vorgesetzten verhalten.
- Häufig schlechte Arbeitsatmosphäre durch hohen Leistungsdruck
-Mehr Mitarbeiterlob
Stressbedingt häufig sehr angespannte Arbeitsatmoshäre unter den Kollegen. Viel Lästerei hinten rum
Eher schlecht.
Aufgrund der Vielzahl an Aufgaben und Projekten ist man nicht selten gezwungen am We. zu arbeiten. Auf Management Ebene ist es üblich auch Samstags und Sonntags zu arbeiten
Weiterbildung möglich. Weiterkommen im Unternehmen eher schwierig. Dafür muss ein Vorgesetzter schon den Stuhl räumen.
Nicht überdurchschnittlich aber ok
Hoher Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern die langjährig im Unternehmen sind. Als Neuling hat man es da schwerer
Ich habe nicht mitbekommen das ältere Kollegen bewußt schlechter behandelt wurden als jüngere
Wenig Lob und viel Leistungsdruck. Jährlich müssen Ziele auf persönlicher und Leistungsebene definiert werden die nicht erreichbar sind.
Gebäude/Produktionsanlagen in die Jahre gekommen
Eher schlecht.
Abhängig des Vorgesetzten haben es Frauen schwerer den beruflichen Aufstieg zu schaffen.
Teils teils. Stark Positionsabhängig
Nichts
Man werd unten gehalten in der Hoffnung das man kündigt.
Schlecht
Mitarbeiter werden belogen alles werd getan um nach außen gut da zu stehen.
Kein Liebling kein weiter kommen
Geht so
Nur Show machen
Achtung sonst Messer im Rücken
Einer gegen den anderen
Wer gut schleim kommt weiter
War früher besser
Jeder geht seinen Weg
Nein
Pünktliche Bezahlung
Die ganze Entwicklung, Vorgesetzte
Transparenter sein, Ehrlichkeit
Geplante Massenentlassungen, dadurch schlechtes Arbeitsklima
Immer schlechter, Börse ist tief
Schreckliches Schichtsystem
Einige Einsparungen, durch neues Schichtsystem weniger frei und weniger Geld
Soziales ist auf dem absteigenden Ast, viele Einsparungen
Gute Kollegen, alle sitzen im selben Boot
Sehr gut
Bei Arschkriecherei gut, ansonsten schlecht
Selbe Arbeit mit weniger Leuten
Mitarbeiter werden nicht ausreichend über Problematik informiert
Ziemlich unspektakulär
Na ja, es gibt gratis Wasser.
Die Firma an sich ist okay - die Belegschaft ist halt.......speziell.
Nicht jeder, der seit Anbeginn aller Zeiten da ist, eignet sich zur Führungskraft.
Das sollte sich mal in Ruhe setzen.
In meiner Ex-Abteilung gab es genau zwei Kategorien von Kollegen: Die, die "schon immer" dabei waren und die, die "von außen" kamen.
Es ist müßig zu sagen, daß die, die "von außen" kamen, nie länger als zwei Jahre geblieben sind, ehe sie sich etwas Besseres gesucht haben.
Lob findet grundsätzlich nicht statt.
Innovationen sind unerwünscht.
Das Hirn bitte morgens an der Garderobe abgeben und nachmittags wieder abholen.
Das könnte man als den Dreiklang meiner Ex-Abteilung bezeichnen.
Ich habe in noch keinem, wirklich keinem Unternehmen gearbeitet, in dem sich gleichzeitig so sehr über die viele Arbeit beschwert wie im gleichen Atemzug die überbordende Wichtigkeit der eigenen Arbeit betont wird.
Arbeitspsychologisch betrachtet ein Paradebeispiel für Passivität - lautstark wird die Schuld für Probleme grundsätzlich IMMER auf andere geschoben.
Wer da nicht eine gewisse Resolutheit und Resillienz sein eigen nennt, kommt da schon mal unter die Räder.
Immerhin gibts gratis Wasser.
Ich war noch nie so froh, dort zu kündigen und die Tür hinter mir zu zumachen.
Kein Mensch kennt dieses Unternehmen außerhalb der näheren Region. Halt ein typischer private-Label-Produzent.
Früher mal ein Name, der wie eine Bank für einen sicheren Arbeitsplatz in der Industrie gestanden hat.
Heute halt nur ein Unternehmen wie viele andere auch.
Sitze Deine 38,5 tariflich garantierten Wochenstunden ab und geh danach heim. Mehr gibts da nicht zu sagen.
Beförderungen gehen nach Dienstjahren - nicht nach Eignung. Leider.
Für das wenige, was man zu tun hat, ist das Schmerzensgeld angemessen.
Anderswo kann man aber problemlos mehr bekommen.
Das Unternehmen macht sein Geschäft mit Wegwerfwindeln.....das ist so ziemlich der GAU in jedem Wertstoffstrommanagement.
Vordergründig schon klebrig nett. Wehe, jemand verläßt den Raum. Dann werden die rhetorischen Dolche aus den Scheiden gezogen und das verbale Massaker entfaltet sich in einer fast schon durchchoreografierten Art und Weise.
Normal.
Meine direkte Führungskraft zeigte ein Führungsverhalten, das in seiner Stringenz, Empathie und Ausgeklügeltheit in etwa dem Nährwert eines nassen Toastbrots oder dem Unterhaltungswert eines Topfs blubbernden Puddings gleichzusetzen ist - es war nämlich nicht vorhanden.
Anstatt zu führen wurde lieber alles (aber auch wirklich ALLES) an sich gezogen, damit man auch ja sicher sein kann, dass alles auch so gemacht wird, wie man sich das vorstellt.
Die Infrastruktur ist deutlich in die Jahre gekommen. Andere Unternehmen sind da besser aufgestellt.
In cc setzen, weiterleiten, teilen. Das Credo der modernen Bürokommunikation.
Bitte alles schriftlich machen, aber bitte nicht immer gleich einen neuen Mailthread eröffnen. Das Ganze kumuliert dann in meterlangen Emailverläufen, in denen dann im Lauf von teilweise Wochen mehrmals das Thema wechselt.
Unternehmensweite Entscheidungen werden gerne in spontan angesetzten Meetings oder (sehr fancy) mit YouTube-Videos verbreitet.
Ob Mann oder Frau - egal.
Nope. Fehlanzeige. Geistig äußerst sparsam fordernde Arbeit. Wer auf sich ständig gebetsmühlenartig wiederholende Vorgänge in ERP-Systemen steht - Bitteschön.
Ich hatte nach neun Monaten das Gefühl, dass mir das Hirn vertrocknet und langsam aus den Ohren rieselt.
Guter Betriebsrat, es wird auf Sauberkeit geachtet!
Es werden keine Entscheidungen getroffen oder sich zu Themen eindeutig geäußert! Man Versucht sich bedeckt zu halten und sich nicht mit der Hauptzentrale in Belgien zu verscherzen! Man könnte sonst ja der nächste sein der geht! Man ist der absolute Spielball der hauptzentrale in Belgien!
Man hat absolutes know how am Standort das Problem ist aber das die übergeordnete Stellen an Personen fallen die kein Plan von der Materie haben, aber sich sehr gut mit dem Vorgesetzten verstehen und dadurch die Zusage bekommen! Das ist leider sehr schade!
Momentan sehr angespannte Atmosphäre, aufgrund weniger Aufträge
Früher gut, nimmt aber in der Region stark ab mittlerweile!
Gibt gute Ansätze, ist noch nicht perfekt aber man versucht es zu verbessern
Mit know how kommt man hier nicht weit.. Stellen werden intern ausgeschrieben, aber sie werden unter der Hand vergeben / Weiterbildungen werden nicht gefördert, man stößt sogar Unverständnis wenn man Bildungsurlaub nehmen möchte! Obwohl es Tariflich eine Regelung gibt
Gehalt ist okay, an Sozialleistungen gibts das übliche!
Ist intern kein Thema
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super
Man geht auf die Bedürfnisse ein soweit es geht
Sehr verschieden, gibt eine Handvoll gute aber sehr viele die keine Ahnung haben aufgrund fehlendem know how!
Immer Sommer sehr schlechte Bedingungen aufgrund von Hitze teils über 40 grad in der Produktion! Der ganze Standort ist sehr in die Jahre gekommen!
Teils schwierig! Das kommt aber davon das man bei fast allem sehr intransparent ist!
Ganz okay
So verdient kununu Geld.