3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen. Der Austausch mit Kollegen ist sehr gut und offen.
Auch von vielen Kollegen höre ich nur Positives über die OPAL Catering GmbH als Arbeitgeber. Die Fluktuation ist für ein Catering Unternehmen gering.
Wer motiviert ist und gute Leistung zeigt, hat definitiv Entwicklungsmöglichkeiten. Die Chancen zur Weiterbildung sind vorhanden.
Könnte Gehalt nicht immer mehr sein? :) Ich bin sehr zufrieden.
Es wird auf Augenhöhe gearbeitet und gemeinsam als Team agiert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die OPAL Catering GmbH ist ein sehr guter Arbeitgeber, bei dem das Wohl der Mitarbeitenden meiner Meinung nach einen hohen Stellenwert hat.
Vielfalt wird großgeschrieben. Unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Religion oder ethnischer Herkunft – alle sind willkommen. Das wird im Arbeitsalltag auch tatsächlich so gelebt.
Durch die Arbeit mit Menschen ist der Arbeitsalltag grundsätzlich abwechslungsreich. Es gibt täglich interessante Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und wertschätzend.
Mitarbeitende werden durch Weiterbildungen gefördert, auch Quereinsteiger sind willkommen und werden entsprechend eingearbeitet und geschult.
Nachhaltigkeit ist fest in der Unternehmensstrategie verankert und mit dem GreenCanteen@school-Siegel zertifiziert. Darunter fallen z. B. Themen wie Food Waste-Reduktion, transparente Co2-Bilanzierung und der Einsatz von Fairtrade-Produkten wie die Gewürze von SoulSpice.
Den Kollegenzusammenhalt schätze ich besonders. Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Das Vorgesetztenverhalten ist teamorientiert. Das Team wird bei Entscheidungen einbezogen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch ausgestattet. Die Technik wird auf dem aktuellen Stand gehalten.
Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Die Kommunikation ist direkt und unkompliziert. Durch die kurzen Entscheidungswege erhält man schnell Rückmeldungen.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es ist gewünscht, eigene Ideen einzubringen und einen zukunftsfähigen, innovativen Weg mitzugestalten.
Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt einzelner Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag trotz schwieriger Rahmenbedingungen mittragen.
Schlecht sind die hohen Anforderungen bei gleichzeitig begrenzten strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen.
Rückmeldungen aus der Praxis führen nur selten zu nachhaltigen Verbesserungen.
• Realistische Rahmenbedingungen schaffen, damit Qualitätsansprüche auch im Arbeitsalltag umsetzbar sind.
• Strukturelle Entlastung durch bessere Organisation, Planung und Ressourcenbereitstellung.
• Wertschätzende und transparente Vergütungsstrukturen, die Verantwortung, Erfahrung und Belastung angemessen berücksichtigen.
• Verbindlichere Kommunikation, bei der Rückmeldungen aus der Praxis ernsthaft geprüft und umgesetzt werden.
• Klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit, insbesondere bei Kontaktaufnahmen außerhalb der regulären Arbeitszeiten.
• Echte Beteiligung der Mitarbeitenden, indem unterschiedliche Sichtweisen aktiv erfragt und einbezogen werden.
• Ausbau von Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, auch über kleine interne Schulungen hinaus.
Die Atmosphäre ist angespannt.
Hohe Produktionsmengen treffen auf knappe Personalbesetzung, was zu dauerhaftem Druck führt.
Wertschätzung zeigt sich eher in Erwartungen als in Unterstützung
Das Image nach außen ist deutlich besser als die gelebte Realität im Arbeitsalltag.
Kaum möglich. Arbeitszeiten und Anforderungen sind stark von betrieblichen Engpässen geprägt.
Dies erschwert eine langfristig gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Klare Karriereperspektiven oder Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht erkennbar.
Weiterbildungsangebote beschränken sich überwiegend auf kleinere interne Schulungen
und bieten nur begrenzte fachliche oder persönliche Entwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden.
Gleichzeitig erschweren Personalmangel und hoher Arbeitsdruck eine stabile Teamarbeit.
Unterstützung im Team entsteht oft aus Notwendigkeit, nicht aus guten Rahmenbedingungen.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von hohen Anforderungen und zahlreichen Zusagen,
deren Umsetzung im Arbeitsalltag jedoch häufig ausbleibt.
Unterstützung bei strukturellen Problemen ist begrenzt.
Die Arbeitsbedingungen sind durch hohe Anforderungen gekennzeichnet.
Die vorhandenen organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen reichen dafür jedoch häufig nicht aus.
Hinweise aus der operativen Praxis zu Arbeitsabläufen oder Ressourcen
werden nicht systematisch in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Das erschwert nachhaltige Verbesserungen. Kurzum: es wird viel gesprochen, wenig umgesetzt
Sozialbewusstsein wird nach außen kommuniziert.
Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch, dass wirtschaftliche und organisatorische Ziele häufig Vorrang haben
vor sozialen Aspekten wie Entlastung, Wertschätzung und nachhaltigen Arbeitsbedingungen.
Dies spiegelt sich auch in einer Vergütung wider, die Verantwortung, Belastung und Erfahrung nur eingeschränkt anerkennt.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist nicht durchgängig wertschätzend.
Unbequeme Haltungen führen teils zu spürbarem Druck im Arbeitsalltag.
Eigene Kreativität ist nur im Rahmen der Stellenbeschreibung vorgesehen.
In der täglichen Praxis wird überwiegend nach festen Vorgaben produziert,
wodurch Gestaltungsspielraum und fachliche Weiterentwicklung stark begrenzt sind.