16 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix mehr, war mal besser aber seit 4-5 Jahren mit Anlauf auf den Abgrund zu
Siehe oben. Herzloses Aktienunternehmen wo der einzelne nichts zählt.
Mitarbeiter alw Menschen behaneeln, nicht als nervige Kostenstellen
Alles muss raus. Personal sparen um jeden Preis. Eine ständige Atmosphäre der Angst
Nach außen hui, nach innen sieht man das wahre Gesicht
Am liebsten 24/7 arbeiten, immer weniger Personal soll die immer noch gleichen Aufgaben wuppen
Lange Planung nicht möglich
Knapp über Milo
Wie sozial ist es dauern Perdonal abzubauen?
Toxisch, durch die großen Einsparungen kommt etwas wie Kollegialität kaum noch auf
Okay
Wegducken wenns drauf ankommt. Jeder ist ersetzbar
Furchtbar. Rekordgewinne und trotzdem Abbau, damit die Aktionäre glücklich werden
Man bekommt das nötigste an Infos
Nasenfaktor überall
Durchaus möglich
Home Office Regelung ist toll. Die Stimmung ist im Büro in Ordnung. Pünktlich war das Gehalt auch immer. Kostenloses Wasser im Büro
Unfaire Gehälter, Druck, schlechte Führungskräfte, unrealistische Ziele und Zahlen. Die Überwachung ist furchtbar! Teamleiter sagt sogar beobachtet einen auf den Bildschirmen. Also wie lange Nachbearbeitung, Pausenlänge, Gesprächslänge. Man wird regelrecht angeschnauzt wenn man mal eine Minute länger Pause macht oder wenn das System spinnt und fälschlicherweise anzeigt man wäre seit einer Stunde auf Pause. Schulungen sind oft ungenügend. Man wird in ein neues Thema zu wenig eingearbeitet und dann ins kalte Wasser geschmissen.
Es sollte faire Gehälter zahlen. Essensgeld allen Mitarbeitern geben und nicht eine Zweiklassengesellschaft kreieren. Mehr zuhören und den Teamleitern zeigen wie unterschiedlich Menschen sind und da nicht ihn in eine Schablone pressen wollen sondern individuelle Stärken ausarbeiten.
Der Ruf wird immer schlechter bei den Kunden. Was vor allem daran liegt, weil Santander alles aufs Online Banking umstellen will obwohl das OB System nicht ausgereift und störanfällig ist. Anstatt es erst komplett zum funktionieren zu bringen will man auf Teufel komm raus jetzt die Kunden zwingen alles online zu machen. So macht man zufriedene Kunden! Außerdem sind es immer weniger Mitarbeiter aber die müssen die viele Arbeit auf den Schultern tragen und trotzdem gute Zahlen bringen!
Durch Home Office sehr gut und das man Termine absprechen kann. Gleitzeit kann man aber nur nehmen wenn Luft ist
Es ist sehr undurchsichtig wie man Karriere machen kann. Denn man kann sich zwar intern auf Stellen bewerben, aber es ist nie wirklich klar worauf es dabei ankommt und alles muss immer mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden. Sonst kannst nicht wechseln
Knapp über Mindestlohn. man muss um jeden Cent hart kämpfen. Das jahrelang versprochene Gehaltsmodell für faire Gehälter wurde auf Eis gelegt, weil jetzt wichtiger ist 500 Stellen bis Ende 2026 abzubauen. Angeblich ja wegen der Inflation. Sehr schlimm. Die direkt bei der Santander Bank angestellten bekommen mehr Gehalt und Essensgeld für die Kantine. Das ist so ungerecht und eine Zwei Klassengesellschaft!
Mülltrennung mehr nicht gesehen
Kommt drauf an. Manche sind hilfsbereit andere kümmern sich nur um sich selbst
Gab wenig ältere Kollegen, aber soweit ich gesehen habe in Ordnung
Teamleiter sind sehr unverschämt. Lassen an dir ihre Launen aus. Wenn du nicht bist wie die es wollen bist du unten durch und werden dann oft persönlich. Es wird Druck aufgebaut und versprochene Unterstützung einfach nicht gemacht.
Durch Home Office weit oben. Im Büro war es halt Großraumbüro. Sehr laut also
Man kriegt Dinge zu spät gesagt und nur das nötigste.
Meistens in Ordnung
Es ist immer das Gleiche. Manchmal kannst in einer anderen Abteilung unterstützen
- pünktlich Zahlung des Gehalts
- individuelle Absprachen mit Teamleitung möglich zwecks Terminen
- 24 und 31.12 frei
- Home Office möglich
- untereinander viel Hilfe im Team
- schlechtes zu geringes Gehalt
- Ein scheinbar methodisches System mit der Zusage von Arbeitszeiten nur von Montag bis Freitag – doch die Realität sieht leider anders aus: Das hohe Arbeitsaufkommen ist kaum mehr zu bewältigen, weshalb "freiwillige" Samstagsarbeit regelmäßig zur Option gemacht wird, was direkt zum nächsten Kritikpunkt führt.
- dauerhafter Personalmangel
- zugeteilte Aufgaben übersteigen bei weitem die tatsächliche Umsetzung, ganz getreu nach dem Motto "Quantität statt Qualität".
- Die dauerhaft unzuverlässige Technik – von defekten Druckern bis hin zu IT-Servern mit langen Ausfallzeiten – erschwert das Arbeiten erheblich. Dadurch staut sich unweigerlich ein Berg an "Mehrarbeit" an, der die Belegschaft schließlich dazu bewegt, "freiwillig" auch an Samstagen anzutreten. So wird schnell deutlich: Das Ganze ist ein endloser Rattenschwanz an Problemen.
- Arbeitsmoral einiger MA sehr fragwürdig, es trifft immer die selben die alles auffangen müssen.
- Kantinenessen ist von der Qualität leider nicht mehr so wie früher zudem wurden die Preise für die Lebensmittel deutlich erhöht, noch mal zur Erinnerung ihr zahlt das Essen von eurem eigenen Lohn, es gibt für euch kein Essensgeld von der Firma.
- Die Zweiklassengesellschaft: Die MA die direkt bei der Santander Bank arbeiten, bekommen zum einen bessere Löhne und zum anderen erhalten diese auch ein Essensgeld für die Kantine, warum gibt es das nicht auch für uns? Sowas sorgt für Frust und Zwietracht unter manchen MA! Grauenhaft!
- Parksituation seit 08/2024 deutlich schlechter. Es gibt bei weitem viel zu wenig Parkplätze!
- schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, eventuell mit Vitamin B
- Neue MA oft auf verlorenem Posten zwecks Einarbeitung der Verantwortlichen.
- Querstellen bei Auszahlung der Prämie für das Anwerben von neuen MA.
- für eine angemessene Bezahlung sorgen, es kann nicht sein das ein Großteil der MA auf Überstunden oder Zweitjobs angewiesen ist. (Ich bitte euch ihr seit eine Bank).
- Für bessere Ausstattung sorgen, man hat das Gefühl man bekommt an Peripherie nur den alten Kram, alte PC Mäuse und staubige Tastaturen mit zum Teil defekten Tasten. ( Musste mir mein eigenes Equipment zusammenkaufen).
- Zweiklassensystem abschaffen, SCOS MA und MA der Santander Bank werden nicht gleich behandelt, unter den negativ Punkten gehe ich darauf noch ein. Das muss abgeschafft werden!
Allgemein eine relativ kühle und triste Arbeitsatmosphäre
Wird nicht wirklich besser, mittlerweile sollten die meisten mitbekommen haben das es dort nicht wirklich seriös zugeht.
Terminabsprache mit Teamleitung möglich das ist ein Pluspunkt
Wie bereits erwähnt gibt es kaum bis keine Aufstiegschancen, es sei denn du stehst gut da mit den "richtigen" Leuten.
Sehr schlechtes Gehalt, erfüllt bei weitem nicht den Branchendurschnitt. Selbst Aushilfen bei Lebensmittelmärkten verdienen zu Teil besser.
Laut den Schulungen wird sehr viel wert darauf gelegt, die Wahrheit sieht leider wie so oft enttäuschend aus.
Kommt auf das Team an, bei mir war es relativ gut :)
Kann ich nicht viel zu sagen
Kommt auf die Teamleitung an
Computer und Peripherie auf einem sehr schlechten Stand, manche Büroräume mit altem Teppich ausgelegt, wunderbar für Allergiker
sehr schlecht, zum Teil wartet man sehr lange bis man die nötigen Informationen bekommt.
Vitamin B gewinnt in diesem Unternehmen
relativ eintönig daher nun der Austritt
Die Kantine mit entsprechender Auswahl sowie Bepreisung inklusive Snackautomaten und Kaffeemaschinen, die Möglichkeiten zur übergreifenden Arbeit mit anderen Abteilungen, die Austauschmöglichkeiten unter Mitarbeitern, das Angebot an feierlichen und betrieblichen Aktivitäten, dass lösungsorientierte Vorgehen des Betriebsrats, die professionelle Leistung der Sicherheits- und Reinigungskräfte, die Möglichkeit der Parkplatznutzung außerhalb der Arbeitszeiten, interne Rabatte mit vorhandenen Benefits, interne Veranstaltungen und Feierlichkeiten sowie genannte positive Aspekte in den Fragen.
Die in den Fragen genannten Kritikpunkte sowie die Hintergründe der Verbesserungsvorschläge.
Karrieremöglichkeiten definieren und für jüngere Mitarbeiter mehr Möglichkeiten schaffen. Sich an die vertragliche Gleitzeit halten, das Gehalt dem hier und jetzt anpassen, bessere Selektierung der Vorgesetzten (nicht nur fachlich sondern auch charakterlich & menschlich), Software der modernen Zeit anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre, auch unter Kollegen und anderen Abteilungen, ist an sich gut, nur Lob von Vorgesetzten ist recht rar.
Das Image ist an sich gut, jedoch könnte man hier noch Verbesserungen intern sowie externe vornehmen indem z. B. Versprechen gehalten werden anstatt gebrochen und gebogen zu werden. An der ein oder anderen Ecke merkt man doch hin und wieder Unzufriedenheit.
Die Work-Life balance ist ausgeglichen. Urlaub muss dennoch am besten einen oder zwei Monate im Voraus bekannt angemeldet werden, ansonsten erfolgt standardmäßig die Jahresplanung immer zu Anfang des Jahres. Spontanes frei wegen Familie oder ähnlichem ist meistens möglich. Überstunden nehmen ist möglich, wenn die Auftragslage dies hergibt. Gleitzeit die im Vertrag steht, ist meistens nicht merkbar, normales Stunden- und Schichtsystem ist die Regel.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind in Form von internen Schulungen gegeben, diese kann man vollziehen wenn man vorher Rücksprache gehalten hat und das Arbeitsaufkommen es zulässt. Fortbildungen um auch Karriere mäßig weiterkommen zu können, kann man ansprechen jedoch werden diese meist von der Abteilungsleitung vorgegeben. Sprich wenn die Abteilungsleitung der Meinung ist, dass man noch nicht dazu bereit ist, dann stoppt die Karriere dort erstmal. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt gegeben. Gerade junge Mitarbeiter haben es schwieriger eine stabile Karriere aufzubauen und ihre Karriere auszubauen.
Die angebotenen Sozialleistungen sind vielfältig sowie in Ordnung und das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Der Gehaltsansatz für nicht Führungskräfte ist dafür am untersten Ende des Durchschnitts für Bankangestellte, was leider in fast allen Abteilungen zu bemerken ist. Die Gehälter sind leider nicht der aktuellen Zeit, der jeweiligen Verantwortung, dem Branchenbereich und Wirtschaftssituation angepasst.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet und hin und wieder neue Projekte gestartet oder daran teilgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und definitiv gegeben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist stets positiv und schätzend. Auch neue ältere Mitarbeiter werden gut integriert und aufgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist meist kollegial. Bei Diskussionen greift aber oft die "ich stehe über dir und fertig" Einstellung sowie manchmal harte, angrenzend an respektlose Wortwahl. Entscheidungen sind manchmal, zumindest nicht oft, widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar.
Die Räume sind gut ausgestattet, einzelne Software (bisher 1 gefunden) ist leider gefühlt aus dem Jahr 1990, die Leistung der Server variiert merklich stark, je nachdem wie viele Mitarbeiter auf die Server zugreifen und wie lange diese mit dem Server verbunden sind können Abstürze, festhängen etc. mal vorkommen. Bei hoher oder maximaler Anmeldung von Mitarbeitern ist dies aber normal. Klimaanlagen sind gegeben sowie ein extra Sonnenschutz. Belüftung und Lärmpegel sind in Ordnung.
Die Kommunikation läuft an sich ganz gut, nur manchmal werden neue Vorschriften zu kompliziert oder mit Verzögerung weiter kommuniziert.
Gleichberechtigung ist gegeben. Frauen sowie Männer sind in den Möglichkeiten der Benefits und Aufstiegschancen gleichgestellt.
Interessante Aufgaben sind gegeben, da trotz "Routine" jede Sache immer etwas neues irgendwo mit verpackt hat. Die Arbeitsbelastung wird gerecht aufgeteilt.
Die Work-Life-Balance, wenn sie dir nicht gerade von der Abteilungsleitung entzogen wird.
-Intransparenz
-Prioritäten innerhalb der Hierarchie
-Entlohnung
-Umgang mit High-Performern im Krankheitsfalle.
Seid transparenter in der Kommunikation bis nach unten.
Hört auf Mütter in der Urlaubsplanung zu bevorzugen. (Leute mit Partnern in pädagogischen Berufen wie Lehrer/in oder Erzieher/in müssen aktuell wirklich hart kämpfen finde ich.)
Sparsam sein ist gut. Aber spart nicht an der falschen Stelle - dem Personal was überhaupt dafür sorgt das der Personalangestellte einen Job hat.
Umgang mit Erkrankten. - Ich für meinen Teil würde mir jeden Aspekt von Menschlichkeit absprechen, wenn ich wie in meinem Fall, mit einer psychisch erkrankten Person umgehen würde, gerade wenn man von einem Leistungsschwund von 2-3 Monaten spricht.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich nicht wirklich als ein Favor dieser Arbeitsstelle. Hierzu zähle ich Umstände wie:
-Die Arbeit im den Großraumbüros, welche für mich im Sommer schlecht klimatisiert und im Winter schlecht beheizt wirkt.
-Die Vorgehensweise mit dem Personal umzugehen und zb. unter vorangegangenem Punkt, die Mitarbeiter noch auf zwei Gebäude zu reduzieren, war für mich auch keine mitarbeiterorientierte Entscheidung. So entstand für mich jedenfalls ein Herdentrieb in den Büros, wo man als "Single-Player" untergeht. (Ich war High-Performer, wurde aber so nur runtergewirtschaftet)
Man kann halt nicht alles gut reden oder dastehen lassen glaube ich.
50% Homeoffice ist ein wirklich netter Bonus, habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass einem dass als Druckmittel von der Abteilungsleitung genommen werden darf.
Und gibt es mittlerweile Arbeitgeber die sogar mehr Homeoffice anbieten, so fällt diese Bewertung für mich rein objektiv aus.
Wenn man es schafft sich Kontakte nach oben aufzubauen und diesen Weg darüber geht.
Ich habe leider selber für mein Empfinden zu oft mitbekommen, wie wirklich kompetentes Personal, nicht die Weiterbildungsmöglichkeiten ergreifen konnte, die er/sie verdient hätten.
Für mich wirkt das was geboten wird, eher wie eine Beschäftigung. Aber habe nicht von einem Fall gehört wo zum Beispiel ein Sprachkurs zu einer Beförderung oder etwaigen geführt hätte.
Sozialleistungen.
Das was ich verdient habe, war meine Arbeit nicht wert - muss ich meines Erachtens hier angeben.
Also ich empfinde die Schriftstücke die da Teilweise aufgrund fehlender Digitalisierung (Kommt jetzt aber langsam; immerhin) schon echt Katastrophal. Und zu weiteren darf ich auch nicht eingehen, da das eine interne Vorgehensweise ist und eine Veröffentlichung hier, einen Vertragsbruch darstellt.
Der ist Gewiss irgendwo da, ich betone hier aber das ich mehr ein Mensch für sich selbst bin und das passt wohl einfach nicht hier rein, was zumindest mir, dann schnell vermittelt wurde.
Der ist soweit man es nehmen mag und ich mir eine Meinung dazu bilden darf okay.
In meinem Fall liegt eine psychische Erkrankung zugrunde, wo ich mich meinen direkten Vorgesetzten offenbart habe und hier erstmal Verständnis geäußert bekommen habe. Letztendlich wurde ich aber auch deswegen auf günstigsten Wege ausgesourced. Und na, ich weis nicht wie ich es finde so mit erkrankten Menschen umzugehen, die sich öffnen aber auch schon in Behandlung befinden.
Aber Verständnis vorspielen und dann aufs Abstellgleis zu setzen ist halt nicht nett. Deswegen hier nur einen Stern.
Hinzu kommt das ich häufig das Problem hatte, dass es kein/e Teamleiter/in gab so richtig, der/die mir mal eine Frage beantworten konnte, wenn es mal sehr fachspezifisch wurde.
Wenn du da bist und viel weg arbeitest, bist du ein gern gesehener Arbeitnehmer. Wenn du dann aber mal wegbrichst oder dein Team, war die Stimmung meiner Meinung nach sehr sub-optimal.
Es wirkt für mich so, als würden hier mehrere Kommunikationsvariablen benutzt. Ich habe aber nur selten erlebt, dass etwas transparent an das unterste Glied der Kette kommuniziert worden ist.
3 Sterne weil es meiner Meinung nach zu viel nach Greenwashing wirkt.
Als Sachbearbeiter hat man halt immer dasselbe zu tun. Abwechslung bekommt man nicht wirklich geboten. Als Sachbearbeiter ist es gut viele Fälle abzuschließen.
Flexible Arbeitszeiten, 13tes Monatsgehalt, für das Anwerben eines neuen Mitarbeiters nach dem Bestehen der Probezeit, eine Prämie von 1000€. Ich glaube sie wollen diese Prämie noch erhöhen, bin mir aber nicht sicher.
- Schlecht klimatisierte Großraumbüros.
- veraltete Peripherie ( muss dringend ausgetauscht werden ).
- Sehr schlechte Bezahlung
- Mit Vitamin B ist dort vieles möglich, viele neue werden direkt schlecht
behandelt von manchen Personen.
- Falsche Versprechungen seitens der Abteilungsleitung, man wird hingehalten
um bloß seine Arbeit weiter zu machen ( Nicht das noch ein weiterer MA
kündigt und geht).
- Wer dort Jahresverträge oder unbefristete Verträge bekommt scheint
ausgewürfelt zu werden.
- Kantinenessen zum Teil wirklich nicht genießbar und zudem noch sehr teuer
geworden.
- Betriebsrat muss sich noch mehr für den MA einsetzen, es passiert zu wenig
und zu langsam.
- Aus anderen Abteilungen weiß ich das dort auch oft nach der Bereitschaft zur
Samstagsarbeit gefragt wird, es gibt einfach zu wenig MA für das Aufkommen.
Tipp: Bessere Gehälter zahlen, dann bewerben sich auch mehr MA mit
besseren Bewerberprofilen.
Faire Bezahlung die sich an der aktuellen Landeslage orientiert ( Inflation, Energiekrise usw. ) Die Begründung das dafür kein Geld vorhanden sei ist einfach nur lächerlich. Ich gehe nicht auf Zahlen ein aber, es wäre definitiv umsetzbar. Home Office Möglichkeit ausbauen.
In meiner Abteilung wirkt es teilweise recht deprimierend, man hat das Gefühl das die meisten Leute dort keine Lust auf Ihre Tätigkeit haben, aber keiner spricht darüber offen. Zum Übergang ist dieser Job in Ordnung, aber ich kann nur jedem empfehlen, sich weiter zu bewerben.
Die Santander Bank ist bekannt ist bekannt für das Autofinanzierungs Geschäft. Wenn man sich allerdings mal mit Verstand durchliest was viele Kunden im Internet schreiben, kann man nur mit den Ohren schlackern. Vielen ist die Bank aber auch gar nicht bekannt.
Wenn du dich reinhängst dann eventuell als Teamleiter oder stellvertretend. Dann hast du für die Aufgaben aber immer noch ein mieses Gehalt und noch mehr Druck. Ist es nicht wert in dem Laden.
Sehr schlecht, selbst mit Ausbildung bekommst du dort nur knapp über dem Mindestlohn. Wenn du eine eigene Wohnung bezahlen musst und
nicht mehr zu Hause bei deinen Eltern wohnst, dann bist du wirklich hart an der Armutsgrenze. Und was soll ich sagen die Kosten werden in nächster Zeit noch steigen, da das Land sich ja momentan selbst vor die Wand fährt, aber anderes Thema. Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Die Kantine hat die Preise für die Speisen dort ziemlich angezogen und selbst der Kaffee an den Maschinen wurde teurer. Der Knüller ist das, wenn du direkt bei der Santander Bank angestellt bist, ein Essensgeld bekommst für die Kantine. Natürlich wird dir dies nicht mitgeteilt, da du bei ja bei der SCOS angestellt bist, in der Form eine echte Schweinerei.
Kann ich nicht viel zu sagen, es gibt zwar Schulungen über den Bereich Umwelt, aber das gibt es in jedem Unternehmen. Viele zeigen sich nach außen hin umweltbewusst, aber das ist nur um in der Öffentlichkeit ein gutes Image zu generieren. Muss ich hier neutral bewerten.
Wenn du bereit bist dich gewissen Leuten zu verkaufen, dann kannst du dort relativ gut zurecht kommen. Wenn du keine Lust hast auf dieses falsche Spiel, landest du ziemlich schnell auf dem Abstellgleis und kannst selbst schauen wie du zurecht kommst. Dort wird extrem viel gelästert hinter dem Rücken der anderen. Das schlimme ist, diese Menschen die dort über andere herziehen wollen nur Ihre eigene Unzufriedenheit damit verschleiern. Der Mensch ist die schlimmste Spezies von allen.
Dazu kann ich nicht viel sagen, ich hab nicht viele ältere Menschen dort gesehen. Wahrscheinlich haben die keine Lust für so einen Lohn zu arbeiten. Den jungen Hüpfern kann man ja noch einen Vormachen das sie denken sie könnten es in diesem Betrieb zu was bringen, wenn sie sich dahinter klemmen.
Falsche Leute in den delegierenden Positionen, die meisten kamen durch Vitamin B in diese Positionen. Viele Teamleiter oder deren Stellvertretung scheinen ungelernte Leute zu sein die sich hier mal so richtig aufspielen können. Diese Menschen besitzen nicht mehr Fähigkeiten als andere, einige sind noch nicht mal fähig, ganze Sätze zu formulieren.
Recht altes und abgenutztes Equipment, nicht mit aktueller Peripherie zu vergleichen. Alte Bildschirme die nicht Augenschonend sind, abgenutzte Maus und Tastatur. Auf Anfrage ob neue Monitore bestellt werden können kommt nur die Antwort, dass diese aktuell nicht lieferbar seien und das seit mehreren Monaten. Ja ne is klar, auf Amazon kommt das Teil in 2 Tagen bei dir zu Hause an, also was wollt ihr hier einem erzählen?!? Immer hin sind die Schreibtische höhen verstellbar. Im Sommer ist es sehr heiß durch eine nicht funktionierende Klimaanlage, oder diese ist so schlecht eingestellt das sie nichts bringt.
Man bekommt wichtige Informationen meist recht spät mitgeteilt, am laufenden Band ändern sich die Abläufe. dies wird dann wiederum zu spät kommuniziert.
Nicht vorhanden! in meiner Abteilung gab es sogar einen Kerl der generell die Frauen schlecht behandelt hat. Hat sie immer als unfähig und überflüssig betrachtet, vielleicht mal an die eigene Nase anpacken.
Oft der selbe Kram über Wochen hinweg, Tätigkeiten die zum einschlafen motivieren. Dort dreht sich alles nur um Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen. Immer mehr Arbeit aber dafür immer weniger Leute die langfristig hier arbeiten kommen wollen. Verständlicherweise!
Home Office und Kantine
Gehalt
Sonderzahlungen
Erhöhungen des Gehalts
Keine flexibele Arbeitsweise
Teamleiter denken sie wären was besseres ( nicht jeder aber einige)
Fangt mal an über die Bedürfnisse der Mitarbeiter nach zu denken um schafft auch ein Arbeitsplatz der ordentlich bezahlt wird zumindest den festangestellten Personal mindestens ein mtl brutto von 2.900€ und auswärtz‘!!! Das man auch einigermaßen leben kann und das Gehalt immer neu angepasst wird
Manche Teamleiter übertreiben ihre Rolle… Sie reden mit den Mitarbeitern als wären es ihre Untertanen
Draußen hört man durch die Bezahlung nichts gutes
50/50 Regelung, leider keine flexibele Einteilung
Man bleibt stehen
Leichte Lohnerhöhung 2210€ brutto für eine Bank absoluter Hungerlohn….
Jetzt wurde einmal 1000€ Imflationsprämie bezahlt, und uns schmackhaft gemacht das wir evtl im Jahr 2024 nochmal eine bekommen, kurz vorher wird jetzt wieder gesagt das es keine geben wird obwohl die Bank große Zahlen schreibt. Schämt ihr euch nicht das ihr euere Mitarbeit so an dem Hunger hacken hängen lässt, qualifizierte Kolleginnen und Kollegen die echt auch jeden Euro wert sind
Entweder ihr ändert was oder ich hoffe echt das die guten Leute sich weiter überlegen für dieses Geld jeden Morgen auszustehen…
Kann ich nichts zu sagen
Ungernünftig manchmal zu übertrieben
Unfreundlich und machtausüben liegt an der Tagesordnung
Sind oke
Wird viel über Teams erledigt
Leider auch nicht
Nein
Ich habe hier unglaublich viel gelernt und bin dafür sehr dankbar.
Die Kantine ist gut und das Gebäude gut ausgestattet. Es gab für mich nie ein Problem einen Parkplatz zu finden.
Die Sachbearbeiter die wirklich gut sind fühlen sich irgendwann nicht mehr wertgeschätzt und bewerben sich extern.
Dadurch verliert man immer wieder die Personen, welche das Team teilweise mitgetragen haben.
Hier sollte nicht nur ein Augenmerk auf Neugewinnung gelegt werden sondern auch daran, die Mitarbeiter zu halten.
Zu stressigen Zeiten herrschte manchmal ein etwas rauerer Ton. Wenn man sich eingelebt hat wird es aber auch ganz nett unter den Kollegen.
Die SCOS ist vielfältig und strahlt das auch nach außen aus.
Die Arbeitszeiten sind mit Regeln relativ flexibel gestaltbar. Wenn man Termine hat, welche nicht außerhalb der Arbeitszeit realisierbar waren konnte man in vorherige Absprache hier trotzdem abwesend sein. Hier hatte ich nie ein Problem.
Es gibt viele Angebote (Programme oder Stellen) auf die man sich bewerben kann, jedoch sind die internen Vorstellungsgespräche gefühlt 3 mal so schlimm wie das Einstellungsgespräch. Ihr kennt doch eure Mitarbeiter, macht es Ihnen bitte nicht so schwer ;)
Man kann sich intern problemlos in eine andere Abteilung bewerben.
Es gibt viele Goodies, 30 Tage Urlaub, Benefits, einen Gesundheitsgutschein, regelmäßige Teamveranstaltungen.
Das Gehalt insbesondere als Einsteiger ist eher niedrig. Nach ca. 2 Jahren habe ich meine erste Gehaltserhöhung erhalten. Eine steile Gehaltsentwicklung ist wahrscheinlich nicht zu erwarten. Dennoch haben die anderen Vorteile für mich lange überwogen
Vor Corona wurde unglaublich viel gedruckt. Das hat sich mit einem Schlag geändert :) Es könnte noch etwas mehr Mail Versand ausgebaut werden damit der Postversand reduziert werden kann
Man muss in der richtigen Abteilung im richtigen Team landen. In meinem Team gab es einen guten Zusammenhalt und wir haben uns sehr gut verstanden.
Von Kollegen welche frisch aus der Ausbildung kommen bis hin zu Kollegen welche kurz vor der Rente stehen ist hier alles mit dabei. Auch neue Kollegen Ü50 wurden eingestellt.
Auch hier wieder eine Sache der Abteilung. Man hat schon das Gefühl das es Lieblinge gibt und Mitarbeiter die nicht so einen Lieblingsstatus hatten.
Dank Mobile Working und komplett bereitgestellten Arbeitsmaterialen sehr gut. Im Großraumbüro vor Corona konnte es mal lauter werden aber auch hier hatten wir alles was wir brauchen. Die Kantine hat Frühstück sowie Mittagessen zu humane Preisen angeboten.
Manchmal erfährt man etwas mehr über den Flurfunk. Es gibt aber regelmäßig Informationen von der Geschäftsführung wo man über die anstehenden Neuigkeiten informiert wird. Auch Fragen können dort gestellt werden.
Regelmäßige Kolleginnen die aus dem Mutterschutz wieder gekommen sind, viele weibliche Führungskräfte. Grundsätzlich gibt es vom Gefühl her mehr weibliche Mitarbeiter.
Wenn man sich in seine Aufgaben eingearbeitet hat und wirklich verstanden hat worum es geht macht die Arbeit Spaß. Es kommen immer wieder Fälle außerhalb der Norm und es ist keine reine Fließbandarbeit.
Der Inhalt meiner Arbeit und der Kontakt mit Kunden und Händlern hat mir immer großen Spaß bereitet.
Flexibilität und Benefits
Home Office ermöglicht viel Flexibilität
Viele Sozialleistungen
Super Team, tolle Kollegen
Alle werden gleich behandelt
Tolle, Verständnisvolle Leitung
Gute Kantine
Super Intranet
Viele weibliche Führungskräfte
Kantine, Homeoffice und manche Kollegen sind toll.
Siehe oben.
Authentische offene Kommunikation, Wertschätzung für die Mitarbeiter und deren Leistung, Führungskräfte auswechseln (ziemlich relevant..), Mitarbeitern Grenzen setzen, welche sich zu viel rausnehmen.
Wenn wir von Fairness reden, sollte man wohl keinen Stern vergeben. Vorgesetzte verhalten sich grundsätzlich sehr kontraproduktiv.
Dank der SCB wird das Imagine wieder aufgerundet.
In meiner Abteilung war das jetzt nicht so berauschend.
Wer schleimen kann, ist klar im Vorteil!
Für ein Tochterunternehmen einer Bank , tragisches Gehalt.
Davon wurde zumindest öfter mal gepredigt.
Das kommt ganz auf die Abteilung und deren Personen an, bei manchen mehr, bei manchen weniger.
Es gibt einige, aber ob diese Kollegen geschätzt bzw. gefördert werden, ist eine andere Sache. Soweit ich das sehen konnte nicht mal annähernd.
Absolute Katastrophe, wer Authentizität sucht, kann man bis zum Erdkern graben.
Großraumbüros, im Winter sind die Büros sehr kalt, die Systeme sind teilweise älter als die Angestellten.
Die Kommunikation ist ganz in Ordnung, wobei neue Informationen sich eher schleichend etablieren.
It’s a men’s world, auch wenn das erstmal nach außen anders scheint.
Wer mehr lernen und können will, hat unter Umständen Pech gehabt, denn es scheitert an der Teamleitung.
So verdient kununu Geld.