16 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute sind wirklich ein toller Haufen <3
Zeitautonomie, Vertrauen und Eigenverantwortlichkeit machen das (Arbeits)leben deutlich flexibler; Flex Friday ist der Hit!
Jeder Mitarbeitende erhält ein jährliches Weiterbildungsbudget und es finden regelmäßige Mentorings statt
großzügige Vergütung - außerdem gibt es BVG-Zuschuss, betriebl. Altersvorsorge, Urban Sports Club-Subvention
es wird Müll getrennt, aber gleichzeitig auch viel produziert durch wirklich viele Bestellungen statt offline zu shoppen
mega Team, aber natürlich gibt es auch mal Differenzen
ich denke, ältere KollegInnen würden eingestellt werden, aber es gibt gleichzeitig auch keine älteren Bewerber
GF ist verständnisvoll, zugänglich und offen
schönes Office im Herzen Berlins inkl. Office-Dogs; Ergonomie der Büromöbel könnte besser sein
Kommuniziert wird zwar viel, aber manchmal gelangen Infos nicht dorthin, wo sie landen müssten
sehr abwechslungsreich und dynamisch, natürlich ist aber auch mal was langweiliges dabei
Wie in der Überschrift benannt, ist das Ziel zwar das kontinuierliche Unternehmenswachstum (gut so) – dies wird jedoch nie auf Kosten der Unternehmenskultur oder ohne Einbindung der Mitarbeitenden forciert (noch besser). Die Führungskräfte vermitteln zu jederzeit glaubhaft, dass das Wohl der Mitarbeitenden hohe Priorität hat und man die Wünsche und Bedürfnisse hört und nach Möglichkeit umsetzt.
Zudem findet die Arbeit in einem spannenden und dynamischen Umfeld statt, sodass jeder Arbeitstag zwar nicht gänzlich verschieden ist, dafür aber immer neue Impulse und Ansichten bietet. Für mich ein sehr wichtiger Punkt, da man kontinuierlich sein Wissen und seine Fähigkeiten erweitert.
Gutes Image innerhalb der (Berliner) Comms und Tech Szene, darüber hinaus nicht wahnsinnig bekannt.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der wenigen Hierarchiestufen nicht die klassische "Karriereleiter" wie in Konzernen abbildbar.
Fair. Nicht mehr, nicht weniger.
Wird immer und überall mitgedacht und gelebt, was mir persönlich an einigen Stellen geholfen hat, meinen Alltag enstprechend zu gestalten.
Gibt es kaum. Die wenigen werden hier und da für ihre "Boomer-Jokes" aufgezogen.
Home-Office fast immer möglich, ebenso Remote Work (weltweit). MacBook wird gestellt, Büro mit Küche voll ausgestattet. Kaffee neuerdings Weltklasse.
Mehr geht nicht.
Herzliches und talentiertes Team, dass zur Seite steht und supportet
Empowering! Sehr viel Mühe und Zeit fließen in Formate wie "Mentoring Sessions", um eine konstante Weiterbildung zu gewährleisten.
Rookie-Gehalt angesichts der Verantwortungen/Arbeitszeiten und der wirtschaftlichen Situation zu niedrig :/ (einziges Manko)
"team work makes the dream work" als Devise
transparent, menschlich und auf Augenhöhe
super cozy und stylishes Office! Mega Bonus: Dogs allowed :)
Ausgeprägte Feedback-Kultur, daher, hat man sehr viel Einfluss auf die eigenen Aufgaben. Wer sich engagiert und wissbegierig ist, kann sehr viel Erfahrung und Praxis mitnehmen!
Das Team ist wirklich klasse! Obwohl zu 90% im Home Office gearbeitet werden kann, kommt man wirklich gerne ins Office. Außerdem wird man dazu ermutigt, kontinuierlich ehrliches, aber immer freundliches Feedback zu geben. Besonders die Komplimente, die jedes Teammitglied am Ende der Woche verteilt, tragen zu einer mehr als angenehmen Atmosphäre bei.
Das kann natürlich an mir liegen, aber dadurch, dass die Arbeit nun doch sehr "fast-paced" ist, bin ich ständig dabei meine Nachrichten zu checken, selbst wenn ich offiziell eigentlich nicht arbeite. Aber dafür tragen Regelungen wie Homeoffice, Remote Work aus einem anderen Land, und relativ flexible Arbeitszeiten zu einer gesunden Work-Life-Balance bei.
Für Rookies ist die Stelle ideal. Man muss nicht unbedingt Erfahrung mitbringt, sondern einfach nur den Willen zu lernen. Hier kann man wirklich unglaublich viel Arbeitserfahrung sammeln.
Für eine Rookie Position fair.
Ich habe noch nie gehört, dass jemand ein schlechtes Wort über eine andere Person verloren hat. Hier halten wirklich alle zusammen.
Sehr zentral, gute Anbindung, sehr gutes Essen in der Umgebung, aber meiner Meinung nach nicht die sicherste Ecke Berlins. Geht bitte nicht abends in den Görlitzer Park.
Alle sind bemüht, die Kommunikation immer transparent zu halten und dabei einander dennoch nicht zu überladen. Natürlich kann es vorkommen, dass das einmal nicht klappt, aber ich denke, dass das normal ist.
Als Rookie kommt Verteiler-Arbeit einem anfangs vielleicht langweilig vor, aber gerade diese ist wichtig, um für die Medienwelt in Deutschland ein Gefühl zu entwickeln.
Das Team, die Self-Care Days, die Umgangsweise auf Augenhöhe
Nichts weiter :)
Die Arbeitsatmosphäre hier ist super. Auch als Praktikant:in wird man als vollwertiges Team Mitglied angesehen und behandelt.
Man hört im Großen und Ganzen nur Gutes.
Auf die Work-Life-Balance wird hier auch mit Self-Care Days, der Möglichkeit zum Home Office und dem verkürzten Freitag sehr geachtet und gefördert. Es gibt aber auch Wochen, wo es mal stressig wird. Wenn es zu viel wird kann man das aber jeder Zeit kommunizieren und Aufgaben vertagen, aufteilen oder abgeben.
Die Aufstiegschancen im Unternehmen sind gut.
Für ein Praktikum ist das Gehalt angemessen, wenn man bedenkt, dass man Praktikant:innen nicht entlohnen muss.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird hier viel wert gelegt.
Der Zusammenhalt ist hier wirklich klasse. Ich habe selten einen solchen Teamspirit erlebt.
Da das Team hier sehr jung ist, ist der Umgang mit den erfahrensten (Senior-Managern) auch sehr locker.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und helfen stets bei Fragen und Problemen.
Auch die Arbeitsbedingungen sind hier völlig legitim. Es kann vorkommen, dass man Überstunden machen muss. Diese können aber mit Ausgleichstagen ausgeglichen werden.
Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut. Ab und zu kommt es aber vor, dass man keine Antwort/ Rückmeldung bekommt und sich Aufgaben dadurch etwas verzögern.
Alles in allem sind die Aufgaben sehr interessant. Nachdem man sich eingespielt hat wiederholen sich aber viele Aufgaben und es kommt weniger neues dazu.
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, neben Job-bezogenem gab es auch viel Möglichkeit über Alltägliches zu quatschen. Bei Fragen und Anregungen war immer eine Ansprechperson parat.
Durch ein nettes Kolleg*innen-Umfeld war auch während der Arbeit mal Zeit für "Life". Die generellen Office Hours konnten auch flexibel gestaltet werden, sodass man 8 Stunden am Tag sowohl von acht bis fünf Uhr, als auch neun bis sechs Uhr arbeiten konnte.
Gute Möglichkeit sich weiterzubilden, bspw. durch Mentoringsessions und Feedback-Gespräche. Im Unternehmen aufzusteigen ist auch eine gute Möglichkeit
Das Praktikant*innen-Gehalt war zuerst ein wenig dünn, wurde aber angepasst und auch dem Workload entsprechender. Super cool war, dass das BVG-Ticket übernommen wurde.
Das Unternehmen ist auf jeden Fall in vielen Bereichen Umwelt- und Sozialbewusst. (Bspw. Team-Events alles vegetarisch, Möglichkeit die FFF-Demo während der Arbeitszeit zu besuchen,...)
Viel gegenseitige Unterstützung innerhalb des Teams.
Das Unternehmen ist sehr jung, aber auch mit den etwas "älteren" Kolleg*innen gab es einen super entspannten Umgang und gute Gespräche.
Flache Hierarchien, nicht viel direkte Zusammenarbeit mit den Chefinnen in der Position als Praktikant*in, aber ein sehr netter Umgang & Unterstützung wenn nötig.
Büroräume großzügig, gute Stühle und Tische, guter Kaffee, Snacks.
Lief, auch aufgrund von Homeoffice, vor allem über Slack, was ich angenehm fand. Persönlich im Büro natürlich noch besser.
Top!
Die Aufgaben waren teilweise Routine, teilweise neue Bereiche in die ich schnuppern konnte. Mal war etwas sehr interessant, mal weniger.
Man wird auch als Praktikant wertgeschätzt und ernstgenommen.
/
Gutes Miteinander - auch in der Freizeit
Gut, Arbeitgeber ist flexibel.
Gute Chancen Arbeit im Unternehmen weiterzuführen und sich hochzuarbeiten.
Schein gut, kann ich noch nicht beurteilen
Sehr junges Unternehmen
Schönes helles Office mit gratis Snacks und Getränken.
Sehr gut durch mehere Apps. Gleichzeitig Kritikpunkt. Lieber nur ein Medium.
Kaum Hierarchie. Gender equality ist gar keine Frage.
Einblicke und Mitarbeit bei Projekten für wichtigen Kunden.
Es wird stark darauf geachtet, dass man sich im Team gut versteht und ein cultural Fit da ist. Das trägt auf jeden Fall zu einem hohen Wohlfühlfaktor bei.
Man fühlt sich wertgeschätzt und die Stimmung ist generell durchwegs gut.
Möglichkeit für Home-Office und flexible Arbeitszeiten. Zudem wird man eigentlich immer unterstützt und verstanden: Sowohl bei Belangen wie einem Besuch vom Elektriker, als auch persönliches..
Wir haben immer wieder Workshops. Wenn jemanden eine Weiterbildung in einem bestimmten Bereich interessiert, kann man das äußern und wird dabei unterstützt sich weiterzuentwickeln.
Gehalt entspricht der Verantwortung, Auszahlung ist immer pünktlich und es gibt auch weitere Angebote für Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge.
Das Team ist wirklich top, top, top!
Die meisten sind um die 30 Jahre alt und die Spanne reicht bis über 40. Langjährige Kollegen werden auf jeden Fall geschätzt.
Es gibt zwei Gründerinnen, die beide wirklich großartig sind - sowohl menschlich als auch auf professioneller Basis. Man hat wirklich das Gefühl, dass sie das Beste aus einem herausholen wollen und das nicht nur für die Firma, sondern vor allem auch für einen selbst.
Beim Jour fixe wird das ganze Team über aktuelles Geschehen up to date gehalten. Die daily Kommunikation läuft über Slack.
Weil wir alle viele Kunden haben, ist der Druck oft hoch, in den normalen 40h auch alles zu schaffen.
Generell lebt Openers vom Team: Sowohl die PRler als auch die Eventler verstehen sich als Team gut, man geht zusammen lunchen, kocht gemeinsam oder verbringt bei Offistes (Mallorca, Italien, Kapstadt) viel Zeit zusammen. Wenn dringende Aufgaben erledigt werden müssen, setzt sich jeder ran, aber es wird ein gesundes Mittelmaß zwischen Arbeit und Spaß gefunden.
Generell sind wir von 9-18 Uhr am Platz, manchmal macht man mal eine Überstunde oder ist abends auf einem Event, aber das hält sich in Grenzen und man sieht seine Stunden im Tracking-Tool.
Intern werden Mentoring-Sessions zu verschiedenen Themen gehalten. Wenn man den Wunsch nach einer Weiterbildung hat, kann man das auch anfragen und intern besprechen.
Da wir uns im Startup-Corporate Ökosystem bewegen, lernt man ständig mehr zu neuen Innovationen und möglichen revolutionären Produkten oder Ideen. Man hat die Chance, sowohl bei B2B als auch B2C Projekten mitzuwirken.
Leider aktuell nicht möglich, ansonsten schmeißt Openers die wohl coolsten Mitarbeiter Events diesseits des Mississippi.
Bisher keine phänomenale Strahlkraft nach außen. Kann und wird sich ändern.
PR ist und bleibt ein Berufsfeld, dass nicht zwingend für seine langen Erholungsphasen berühmt ist.
Viele Mentoringangebote
Die Frage nach Purpose und Nachhaltigkeit wird oft und intensiv im Team debattiert.
Flache Hierarchien, enger Austausch mit den MitarbeiterInnen, klare Kommunikation, ambitioniertes Auftreten und trotzdem: Spass dabei
Relativ flexibel gestaltbar (sowohl Arbeitszeiten als auch Home Office)
Von Finanzierungsrunden europäischer Unicorns über KI-Technologien in der Logistik bis hin zu Events mit internationalen Big Playern. Die Themenvielfalt ist riesig und die Aufgaben beinhalten unter anderem die Entwicklung von Kommunikationsstrategien, Copy Writing, Eventkonzeption und Interviews.
So verdient kununu Geld.