18 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen, die bei Openers ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen, die bei Openers ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Work-Life Balance wird bei Openers groß geschrieben! Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehmen und durch Modelle wie Flex Friday und sehr flexibles Remote Arbeiten wird das private Leben nicht vernachlässigt :) Außerdem eine sehr starke Feedback Kultur in der viel Raum zum Lernen gegeben wird.
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre und süßes Office - obwohl auch Home-Office als Option gegeben ist, bin ich daher meist sogar lieber ins Office gekommen. Für Snacks ist gesorgt, es gibt reichlich Platz und wenn man Glück hat sind sogar ein paar Hundis da.
Top! Vor allem der Flex Friday erlaubt es, dass man sich die Arbeit unter der Woche sehr gut aufteilen kann. Es wurde auch immer auf den Workload der verschiedenen Personen in den Teams geachtet und offen kommuniziert, sobald der Workload mal zu groß wurde.
Ein wirklich sehr sehr tolles Team, bei dem ich mich von Anfang an super gut aufgehoben gefühlt habe.
Auch als Praktikantin hatte ich das Gefühl, mit den Vorgesetzten auf einer Augenhöhe reden zu können.
Office top, Arbeitszeiten top, Team top
Ich habe die Kommunikation immer als sehr transparent und fair wahrgenommen. Auch als Praktikantin habe ich mich mit meinen Vorschlägen / Ideen immer ernstgenommen gefühlt und hatte gleichzeitig das Gefühl, dass ich mit Fragen immer auf mein Team, aber auch auf die Führungsebene zukommen kann.
Das Gehalt für Praktikantinnen ist auf jeden Fall ausbaufähig und auch mein größter (und einziger) Kritikpunkt an Openers, aber man bekommt monatlich eine Pauschale für seinen Mobilvertrag und ÖPNV Ticket.
Dass Openers von zwei Frauen gegründet wurde, merkt man auf jeden Fall. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass ich als Frau anders oder schlechter behandelt wurde als die Männer im Team.
Ich war während meiner Praktikumszeit auf fünf verschiedenen Teams sowohl im B2B als auch im B2C-Bereich, was das ganze natürlich sehr abwechslungsreich gemacht hat. Auch als Praktikantin hat man die Möglichkeit, bereits in allen Bereichen aktiv mitzuarbeiten, was zum einen super viel Spaß gemacht hat, wobei man aber auch gleichzeitig total viel gelernt hat.
Durch die Hundis im Office, den Snacks und dem Obstkorb war ich sehr gerne im Büro. Aber auch im Home-Office war die Atmosphäre mit den Kollegen stets angenehm. Nur die Stühle im Büro haben verbesserungspotenzial :)
Durch den Flex-Friday und geregelte Arbeitszeiten, die wohl beste Work-Life Balance, die ich bis jetzt erfahren durfte!
Für Rookies im Vergleich zu anderen Praktika leider zu niedrig.
Immer supi, man fühlt sich als Rookie wirklich sofort aufgenommen.
Das ganze Team ist super freundlich und man hat selbst bei dem C-Level immer das Gefühl, dass auf Augenhöhe kommuniziert wird. TOP.
Hauptsächlich gut, kommt jedoch auch immer auf das Projekt-Team sowie dem Lead an. Die Unterschiede können doch stark variieren.
Meiner Erfahrung nach wird hier jeder gleichberechtigt :)
Das ist sicherlich sehr persönlich, aber für mich als Rookie mit journalistischem Hintergrund waren die Aufgaben leider oft eintönig. Ich möchte jedoch betonen, dass dies nicht am Unternehmen lag, sondern vielmehr an der Branche selbst.
Man lernt sehr viel und bekommt auch viel Verantwortung. Dadurch fühlt man sich nicht als „niedergestellte“ Praktikantin, sondern als gleichwertiges Teammitglied.
Anfangs war ich etwas verloren und war zum Einen von dem vielen Input überfordert, hatte gleichzeitig aber auch keine wirklichen Aufgaben. Evtl. könnte man die ersten 1-2 Wochen für Rookies etwas anders gestalten.
Die Freiheiten und Flexibilität
Herzliches und talentiertes Team, dass zur Seite steht und supportet
Empowering! Sehr viel Mühe und Zeit fließen in Formate wie "Mentoring Sessions", um eine konstante Weiterbildung zu gewährleisten.
Rookie-Gehalt angesichts der Verantwortungen/Arbeitszeiten und der wirtschaftlichen Situation zu niedrig :/ (einziges Manko)
"team work makes the dream work" als Devise
transparent, menschlich und auf Augenhöhe
super cozy und stylishes Office! Mega Bonus: Dogs allowed :)
Ausgeprägte Feedback-Kultur, daher, hat man sehr viel Einfluss auf die eigenen Aufgaben. Wer sich engagiert und wissbegierig ist, kann sehr viel Erfahrung und Praxis mitnehmen!
Die Atmosphäre im Office ist wirklich sehr angenehm, das Team ist immer gut drauf, Hunde sind erlaubt, Getränke und Snacks sind immer verfügbar und obwohl viele auch vom Home Office aus arbeiten, merkt man wie alle trotzdem sehr gerne ins Office gehen.
Vor allem mit der Regelung von Flex Friday wo keine Calls stattfinden und man selbst entscheiden kann wie man sein Tag strukturiert finde ich dass man eine perfekte Work-Life-Balance bekommt.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist auch sehr transparent und in den meisten Fällen auch immer sehr gut :) Man hat nie Angst jemanden nach Hilfe zu fragen usw.
Wie bei jede andere Arbeit gibt es sehr interessante und etwas nicht so spannende Aufgaben, aber ehrlich gesagt fand ich dass die Aufgaben immer trotzdem spaß machen.
Möglichkeit zum Home Office
So ein tolles Teamwork wie bei Openers hab ich noch kaum erlebt
wie in jedem anderen Job auch: mal so, mal so! :)
Das Team ist wirklich klasse! Obwohl zu 90% im Home Office gearbeitet werden kann, kommt man wirklich gerne ins Office. Außerdem wird man dazu ermutigt, kontinuierlich ehrliches, aber immer freundliches Feedback zu geben. Besonders die Komplimente, die jedes Teammitglied am Ende der Woche verteilt, tragen zu einer mehr als angenehmen Atmosphäre bei.
Das kann natürlich an mir liegen, aber dadurch, dass die Arbeit nun doch sehr "fast-paced" ist, bin ich ständig dabei meine Nachrichten zu checken, selbst wenn ich offiziell eigentlich nicht arbeite. Aber dafür tragen Regelungen wie Homeoffice, Remote Work aus einem anderen Land, und relativ flexible Arbeitszeiten zu einer gesunden Work-Life-Balance bei.
Für Rookies ist die Stelle ideal. Man muss nicht unbedingt Erfahrung mitbringt, sondern einfach nur den Willen zu lernen. Hier kann man wirklich unglaublich viel Arbeitserfahrung sammeln.
Für eine Rookie Position fair.
Ich habe noch nie gehört, dass jemand ein schlechtes Wort über eine andere Person verloren hat. Hier halten wirklich alle zusammen.
Sehr zentral, gute Anbindung, sehr gutes Essen in der Umgebung, aber meiner Meinung nach nicht die sicherste Ecke Berlins. Geht bitte nicht abends in den Görlitzer Park.
Alle sind bemüht, die Kommunikation immer transparent zu halten und dabei einander dennoch nicht zu überladen. Natürlich kann es vorkommen, dass das einmal nicht klappt, aber ich denke, dass das normal ist.
Als Rookie kommt Verteiler-Arbeit einem anfangs vielleicht langweilig vor, aber gerade diese ist wichtig, um für die Medienwelt in Deutschland ein Gefühl zu entwickeln.
Offenheit, Feedbackkultur, Arbeitsklima, Versorgung der Mitarbeitenden (FlexFriday und andere Benefits)
Manchmal etwas unorganisiert
Manche Arbeitsvorgänge klarer abstecken (zB Beiteiligung, Zuweisung und Deadlines); Feste Regeln stärker durchsetzen, wenn nötig. Falls möglich: Als Rookie vielleicht in 10 Minuten kurz zum Kennenlernen mit der Geschäftsführung bekannt gemacht werden, wäre cool :)
Da man in dem Job viel sitzt, könnte man über höhenverstellbare Schreibtische nachdenken, zumindest an einigen Arbeitsplätzen - Für die, die schnell Rückenprobleme bekommen.
Sehr offenherziges, hilfsbereites Team, welches sich gegenseitig motiviert und unterstützt. Man behandelt sich untereinander mit Respekt und auch die Rookies werden gleich wie vollwertige Mitglieder integriert.
Obwohl die Branche teilweise sehr fordernd und stressig ist, wird mit FlexFriday Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeitenden genommen. Dass Wohlbefinden und Gesundheit an erster Stelle stehen wird auch direkt von der Geschäftsführung kommuniziert und betont. Der FlexFriday ist ein tolles Konzept, um sich seinen Workload besser einzuteilen und am Ende der Woche falls nötig mehr aufzutanken. Homeoffice und remotes Arbeiten (auch für Rookies) ermöglichen meines Empfindens nach zusätzlich einen besseren Stressausgleich.
Sehr fair, immer für Kritik offen, inklusiv. Inspirierende und zukunftsorientierte Doppelspitze, die sich stark für persönliche Weiterentwicklung und Gleichberechtigung einsetzt.
Freundlich und liebevoll eingerichtete Co-Working Büros mit Küche und Bad (auch geschlechtsneutral) auf jeder Etage, sowie eine Dachterrasse. WLAN.
Laptop + Ladekabel wird zur Verfügung gestellt, es gibt auch die Option, mit 2 Bildschirmen zu arbeiten.
Nicht barrierefrei.
Feedback wird immer konstruktiv und teilweise auch sehr umfangreich gegeben. (Persönliche) Probleme können jederzeit angesprochen werden und finden auch Gehör. In Slack oder in den Teams manchmal etwas "all-over-the-place".
Für die umfangreichen Aufgaben, die Rookies teilweise bekommen, könnte das Gehalt auch höher ausfallen, wenn man mit anderen Arbeitgebern/Agenturen vergleicht. Dafür gibt es aber andere Zuschüsse wie eine Firmenkreditkarte und eine Fahrkostenpauschale. Zumindest schon sehr fair, dass die Rookies bei Openers auch bezahlt werden :)
In wöchentlichen Gesprächen kann man als Rookie ein Update zu seinen Aufgaben und dem Workload geben und dann wird darauf geachtet, dass ggf das Aufgabenvolumen reduziert wird und dass man auch abwechslungsreiche Aufgaben bekommt, wenn man eine längere Zeit lang immer dasselbe macht.
So verdient kununu Geld.