2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Teamatmosphäre, interessante Kundenprojekte, gute Entwicklungsmöglichkeiten
keine Home-Office-Regelung
Home-Office-Regelung, mehr Möglichkeiten für Kollegen mit eingeschränkter Reisefähigkeit
Natürlich mussten Kunden- und Projektbedingungen erfüllt werden.
Super Karrieremöglichkeiten, da sehr flexibel und leistungsorientiert.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten durch sowohl interne Schulungen als auch durch Unterstützung bei externen Schulungen oder Abendstudien.
Tolle Atmosphäre.
Entgegen anderer hier veröffentlichter Meinungen gab es sehr wohl eine ganze Reihe von Kollegen in dieser Alterskategorie, die auch geschätzt und gefördert wurden.
Sehr unterschiedlich. Im Großen und Ganzen aber gut.
In der sehr spannenden und dynamischen Energiebranche zu arbeiten.
Aus den Möglichkeiten der Firma / Branche nichts zu machen.
Wenige haben nennenswerte Berufserfahrung ausserhalb des Unternehmens auch auf Management-Ebene und weiss was heute in einem modernen Unternehmen Standard ist. Ausserdem denkt man, dass man als sog. Marktführer den Leuten nichts besonderes bieten muss.
Und das ist das grosse Wunder über das auch alle internen Mitarbeiter grübeln. Wie kann man so Marktführer werden und viele Preise für die Produkte abräumen??
Hier herrscht teilweise die Mentalität und Arbeitsweise einer Behörde, was natürlich auch dazu führt, dass teilweise sehr gelassen gearbeitet wird. Ist auf Dauer allerdings nicht besonders positiv, wenn man selber andere Ansprüche hat. Urlaub fällt häufig den Projekten zum Opfer.
Wird meistens den Projekten geopfert. Da es wenige Kollegen mit echter Erfahrung als Vorbild und auch kein echtes Mentoring Programm gibt, bewegt sich die ganze Firma auf sehr niedrigem fachlichen Niveau. Sog Trainings werden von Leuten gehalten, die gerade mal wenige Monate Berufserfahrung haben - aber noch nichts zu tun und deshalb Zeit für so etwas.
Im Branchenvergleich sehr schlecht, was dazu führt, dass die Firma kaum wirklich gute Leute einstellen und halten kann. Wird häufig mit dem Standort und den dort üblichen Gehältern begründet, bzw. damit, dass man es als Marktführer nicht nötig hat, wie der Markt zu bezahlen.
Umweltbewusstsein, CSR etc. hat hier noch niemand gehört. Niemand schaut auch nur ein bisschen über den Tellerrand oder interessiert sich für moderne Unternehmensführung.
Ergibt sich auch notgedrungen, nach dem Motto die da oben, wir hier unten.
Kaum vorhanden, die Fluktuation ist signifikant.
Das sog. Top Management benimmt sich wie ein Gutsherr der übelsten Sorte. Dabei werden auch gerne mal deftige Schimpfwörter benuzt, wenn Mitarbeiter angeberüllt werden. Das Middle Management versucht sich in Leadership und Management, aber vermeidet eher den direkten Kontakt mit den Mitarbeitern. Teilweise hatten diese richtigehend Angst vor Diskussionen mit den eigenen Mitarbeitern.
Hauptsache billig. Ich bekam ein mehrere Jahre altes Notebook und ein Telefon, dass jeder Beschreibung spottet und auf dem Markt schon lange nicht mehr verkauft wurde. Mail-, Kontakt- und Terminsynchronisation Fehlanzeige.
Eine grosse Schwäche. Normalerweise werden Informationen angekündigt aber nicht wirklich geliefert, bzw. immer wieder verzögert. Es herrscht die Ansicht, dass man den "einfachen" Mitarbeiter nicht wirklich informieren / involvieren muss.
Die Branche ist spannend, die Produkte nach wie vor trotz einiger Schwächen marktführend aber häufig verhindert die interne Politik oder die zahlreichen Probleme mit den Kunden, dass die Arbeit wirklich interessant ist und Spass macht. Verantwortung wird im Regelfall nicht nach unten delegiert und häufig wird mehr nach dem Motto agiert: Mach, was ich Dir sage und frag nicht. Micromanagement ist Unternehmenskultur.