88 of 288 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
88 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
88 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
Ich empfehle operational services als Arbeitgeber insbesondere Personen, die Freude an Kundenkontakt, komplexen IT-Themen und Teamarbeit haben und Verantwortung übernehmen möchten. Wer bereit ist, sich einzubringen, bekommt hier die Chance, Themen sichtbar voranzutreiben.
Nur den Standort Frankfurt Airport. Mit dem Auto eine Katastrophe, Parkplätze fehlen.
Mein Schritt von der beratenden Rolle als Consultant hin zur Führungsposition wurde transparent begleitet aber nicht mit klaren, messbaren Zielen, Erwartungen und einer finanziell und zeitlich belastbaren Entwicklungsperspektive verknüpft.
operational services GmbH & Co. KG ist für mich ein Arbeitgeber, bei dem ich aufgrund der positiven und wertschätzenden Arbeitsatmosphäre gerne bleibe und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln kann.
Für mich persönlich ein stimmiges Gesamtpaket.
Meine Rolle als stellvertretende Führungskraft verbindet fachliche Arbeit und operative Führungsverantwortung, was den Job sehr abwechslungsreich macht. Neben der Leitung des Teams übernehme ich Vertriebs- und PreSales-Themen, steuere Budgets, Projekte und Enterprise Accounts und kann so aktiv zur Geschäftsentwicklung beitragen. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, reichen von der Gestaltung interner Prozesse über Strategiearbeit und Portfolioentwicklung bis zur Begleitung großer Kundenprojekte, und bieten mir viel Gestaltungsspielraum. Die Kombination aus mobilem Arbeiten, modernen Arbeitsmitteln und flexibel gestaltbaren Arbeitszeiten passt sehr gut zu meinem Arbeitsstil und lässt sich gut mit Privatleben und Familie vereinbaren.
Moderne Weiterbildungsangebote, auch via Telekom im ICT-Umfeld (u. a. Cloud, Projektmanagement, Service Management, AI), die es leicht machen, fachlich am Ball zu bleiben.
In meinem Team erlebe ich einen sehr starken Kollegenzusammenhalt. Durch gemeinsam definierte Teamregeln rund um Verlässlichkeit und Engagement arbeiten wir sehr strukturiert, transparent und ziehen bei Kundenprojekten an einem Strang.
Gerade in einer Rolle mit hoher Verantwortung und breitem Aufgabenspektrum ist es für mich entscheidend, dass Vertrauen in Eigenverantwortung besteht – dieses Vertrauen erlebe ich durch meine direkte Führungskraft im Alltag. Insgesamt empfinde ich die Rahmenbedingungen als zeitgemäß und passend für einen großen ICT Service Provider.
Wir haben eine offene, wertschätzende Kommunikation, die die tägliche Zusammenarbeit enorm erleichtert. Besonders schätze ich, dass Feedback ausdrücklich gewünscht ist.
operational services bietet vielfältige Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und die eigene Rolle weiterzuentwickeln – von der fachlichen Spezialisierung bis hin zu Führungsaufgaben.
Die Kollegen und Kolleginnen, das Miteinander, die Arbeitsmittel, das etablierte Homeoffice sowie die angekündigte Möglichkeit auch aus dem europäischen Ausland arbeiten zu können. Bis lang ein immer fair und verständnisvoller Arbeitgeber.
Entlohnung und Sozialleistung. Der z.T. altbackene Führungsstil. Steigender Einfluss des Mutterkonzerns und somit Verschlechterung des Alleinstellungsmerkmals, der Geschwindigkeit und Flexibilität.
Das Unternehmen bzw. die Branche befindet sich durch die allgemeine wirtschaftliche Lage im Umbruch. Gestiegener Kostendruck und Konkurrenzverhalten verursacht ein Umdenken der Strategie: u.a. wird der Ausbau von Nearshore-Kräften forciert. Hier sollte das Unternehmen die Balance finden und wahren, damit langjährige MitarbeiterInnen nicht das Unternehmen verlassen. Eine steigende Wertschätzung und wieder mehr zu einem „Miteinander“ ist mehr als wünschenswert. Gefühlt wird man immer mehr zu einer x-beliebigen Nummer.
Die Atmosphäre hat in den letzen Jahren gelitten. Lob eher Mangelware. Abhängig vom direkten Vorgesetzten gutes Vertrauensverhältnis, aber auch starkes Mikromanagement möglich. Fairness im Großen und Ganzen vorhanden, jedoch auch z.T. große Unterschiede, z.B. wenn Schuldige anstatt Lösungen gesucht werden. Manche KollegInnen können sich scheinbar alles erlauben, ohne Konsequenzen zu befürchten.
Trotz regelmäßiger Auszeichnungen (Branchensieger IT-Dienstleistungen, Digital Champion, sieben Mal in Folge Leading Employer…) nicht sehr bekannt. Die Identifikation der MitarbeiterInnen mit dem Unternehmen ist überschaubar.
Abhängig von Position, Aufgabe und Arbeitslast. Man kann viele Freiräume haben und seinen Arbeitsalltag gestalten - gerade durch das etablierte Homeoffice. Führungskräfte wirken jedoch eher als mit der Firma verheiratet. Privates und Familie? Nachrangig.
Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist in den Unternehmenszielen berücksichtigt, wird jedoch je nach Aufgabe / Fachgebiet unterschiedlich behandelt. Vielen fehlt schlichtweg die Zeit. Karriere ist eingeschränkt möglich, meist über langjährige Entwicklungspläne. Positiv: es gibt ein Programm zur Entwicklung von Nachwuchsführungskräften.
Gehalt ist unter Marktdurchschnitt und Gehaltserhöhungen eher die Ausnahme. Von MitarbeiterInnen gestemmte Extrameilen werden nicht entlohnt bzw. gewertschätzt. Vielen verfallen in den Dienst nach Vorschrift Modus und versuchen nicht Verantwortung für etwas übernehmen zu müssen. Möglichkeit des Fahrradleasings u. Bezuschussung für D-Land Ticket. AT Kräfte haben eine Mobilitätsoption (GFZ oder BahnCard).
Seit ein paar Jahren wird hier einiges rund um das Thema ESG/Nachhaltigkeit getan: div. Zertifikate (ISO 50001) Baumpflanzungen (PLANT-MY-TREE), elektrische Dienstfahrzeuge und mehr.
Obwohl ein Silodenken deutlich spürbar ist, kann man sich auf die meisten KollegInnen verlassen, bzw. besteht ein guter fachlicher Austausch. Durch Corona und dem resultierenden Anstieg von Homeoffice leidet der informelle Austausch und das (private) Miteinander signifikant. Die Bindung zum Unternehmen sinkt.
Keine negativen Punkte bekannt.
Auch hier starke Unterschiede zu beobachten. Mein direkter Vorgesetzter ist fachlich als auch menschlich sehr gut. Allgemein haben FKs jedoch wenig Zeit „zu führen“, da sie stark in operative Themen eingebunden sind oder auch Aufgaben nicht abgeben/deligieren (wollen/können). Zum Teil kein Führungsstil erkennbar, bzw. dieser ist angestaubt und nicht mehr zeitgemäß.
Arbeitsmittel sind top. Funktionierende und performante Endgeräte. Das Großraum-Büro ist manchmal recht laut, je nach Auslastung und es kann manchmal zu warm oder auch zu kalt sein. Kleine ThinkThanks und Konferenzräume stehen zum ruhigen Arbeiten zur Verfügung.
Hier gibt es nicht viel auszusetzen. Regelmäßige Townhall-Meetings auf Unternehmens-, Abteilung- und Team-Ebene werden in durchaus belebten und interessanten Formaten durchgeführt. Eine eigene Mitarbeiter-App dient als zusätzlicher Kanal. Leider wird dieser von den Mitarbeitenden nicht gut angenommen. Social Media, primär Business Netzwerke wie LinkedIn, wird regelmäßig bespielt.
Keine negativen Punkte erkennbar. Wünschenswert sind allgemein mehr weibliche Kolleginnen und weibliche Führungskräfte.
Sind vorhanden. Man ist sehr bemüht, technologisch State of the Art zu sein, hinkt jedoch hinterher. Aufgaben und Tätigkeiten sind in Abhängigkeit der Kunden mal mehr oder weniger innovativ oder repetitiv.
Die Arbeitskollegen und Teams. Das Büro ist trotz gewisser Lautsstärke modern und es lässt sich dort gut arbeiten und die Mittagspausen gestalten.
Tarifergebnisse, schnellere Gehaltsverbesserung wenn bereits die Arbeit für das entsprechende Band geleistet wird.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter durch bspw. eine faire Erhöhung der Tarife. Mitarbeiterfeste nicht unter der Woche.
Im Büro relativ laut, da es ein Großraum Büro mit sehr vielen Plätzen ist (>100 Plätzte ohne räumliche Trennung). Gibt mehrere Meetingräume. Bei manchen hört man trotz geschlossenen Türen das Gespräch von draußen. Manchmal fühlt man sich etwas ungewertschätzt trotz sehr guter Leistung des Teams oder der Firma.
Zum Großteil Homeoffice und auch volle Anstellung im HO möglich (Hatte Anwehsenheitspflicht von 1x die Woche).
Es gibt die oben genannten Entwicklungspläne die man mit der Führungskraft bespricht. Mir ist auch ein Fortbildungsprogramm für werdende Führungskräfte bekannt.
Ich habe in 2 Teams gearbeitet und war mit allen Kollegen sehr zufrieden.
Auch hier habe von keinen Fällen gehört in dem dieses Thema ein Problem war
Hatte in 2 Team jeweils sehr gute Vorgesetzte
An der Kommunikation in den Team habe ich nichts auszusetzen. Die Art und weise wie Geschäftszahlen präsentiert werden sind etwas theatralisch, insbesondere in Zeiten von Tarifverhandlungen.
Gehältliche Weiterentwicklung ohne langjährige (2-3 Jahre) Entwicklungspläne kaum möglich. Ich hatte das Gefühl, dass einem dem Sprung in das nächste Gehaltsband schwer gemacht wird. Ich hatte schon alle Voraussetzungen für min. 1 Gehaltsband erfüllt und hätte trotzdem noch einen 3 Jahre entwicklungsplan durchleben müssen um letztendlich an das bereits für meine Tätigkeit faire Gehaltsband zu gelangen.
Tarifverhandlungen fallen eher mau aus.
Habe von keinen Fällen gehört in dem dieses Thema ein Problem war
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Katastrophe.
Man erstickt in Arbeit und es werden täglich mehr Aufgaben auf die Mitarbeiter abgewälzt. Anschuldigungen und Drohungen (zB.: Herabstufung im Gehaltsband) normal.
Nur wenige Menschen kennen die OS.
Auf Grund der hohen Arbeitsbelastung und der Personalfluktuation sind Überstunden selbstverständlich und werden von allen erwartet.
Wer neben der Arbeit auch noch ein Leben haben möchte, hast hier schlechte Karten.
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung oder Weiterentwicklung.
Offiziell gibt es dafür Budget und man ist dazu angehalten sich stets weiterzubilden.
In der Realität ist es anders. Es muss gespart werden. Teilweise wurden sogar Weiterbildungsverbote durch die Führungskraft ausgesprochen.
Schlechter Haus-Tarifvertrag.
Keine Erhöhung in Aussicht.
Realistisch betrachtet, hatte ich über die letzten Jahre nur Gehaltsminderungen.
Sozialleistungen sind okay
Schwierig zu beurteilen.
Es gibt nur noch E-Dienstwagen, allerdings wird unfassbar viel Autogefahren.
Geht so.
Viele haben die Abteilung verlassen, die Fluktuation ist sehr hoch.
Teammitglieder sind verstreut über die gesamte Bundesrepublik + Nearshore.
Teambuilding-Maßnahmen gibt es nicht. Zusammenarbeit mit anderen Kollegen ist größtenteils unerwünscht. Man wird als Einzelkämpfer losgeschickt.
Junge Kollegen werden bevorzugt, da sie oftmals billiger sind.
Unterste Schublade.
Wenn ich mir meine beiden Vorgesetzten anschaue, dann sehe ich:
Aggressivität, Schuldzuweisung, fachliche Inkompetenz, fehlende Sozialkompetenz, fehlende Führungskompetenz, fehlende Stabilität, ständig wechselnde Prioritäten, keine Verlässlichkeit, kein Vertrauen, Indiskretion, Prozessumgehungen, Datenschutzverstöße, Respektlosigkeit usw. ich könnte ewig so weiterschreiben...
Wichtig: Ich will mich nicht anschreien lassen. Von niemandem. Das macht man nicht und das gehört sich nicht. in keinem Bereich des Lebens
Das Büro ist gut ausgestattet und ansprechend gestaltet.
Die Büros sind allerdings nicht Barrierefrei
Transparenz nicht vorhanden. Es wird vorausgesetzt, dass man Kenntnis über alles hat, ja quasi sogar Gedankenlesen kann. Mit den Mitarbeitern wird aber so gut wie nicht wirklich kommuniziert.
Es gibt zwar regelmäßig Highlevel Informations-Calls, aber auf Teamebene wird man auch gerne mal vom Vorgesetzten angeschrien/angeschnauzt. Teils vor versammelter Mannschaft.
Diskriminierende Sprüche sind nicht ungewöhnlich.
Die Aufgaben könnten interessant sein.
Leider fehlt die Zeit um sich wirklich im Detail einzuarbeiten. Alles muss möglichst schnell umgesetzt werden, damit Geld in die Kasse kommt.
Der Kunde und dessen Beratung steht hier absolut im Hintergrund
Die direkten Führungskräfte und Teams können ein Hauptgewinn sein, die sich stark für das eigene Team und die Kollegen einsetzen.
Schulungen konnte ich jedes Jahr absolvieren.
Viele Gehaltserhöhungen müssen über ca. 3 Managementebenen bis zur Geschäftsführung gereicht werden, erst die entscheidet. So können gerne ca. 6 Monate vergehen, um dann eine Gehaltserhöhung zu erhalten, die dann schon wieder zu gering für die Arbeit und Qualifikation ausfällt.
Weniger Mikromanagement und mehr Handlungsfreiheiten von Führungskräften, die direkt mit den Arbeitnehmenden zu tun haben.
Genau diese Führungskräfte müssen immer wieder zuviel kämpfen, um Arbeitnehmenden eine wertschätzende Bezahlung zu bieten. Meistens wird diese dann erst geboten, wenn man geht.
Hinzu kommt, dass ein starkes Ungleichgewicht im Vertrieb einzelner Services gibt.
Mehr Commitment für das Portfolio täte auch hin und wieder gut, da ich bei bestimmten Portfolioelementen aktuell überhaupt keine Motivation sehe, dies ernsthaft vom Management voranzutreiben.
Das Unternehmen ist nur bekannt, wenn man sagt, dass es im Telekomkonzern ist.
Hinzu kommt, dass es sich immer mehr herumspricht, dass man hier keine guten Gehälter bekommt.
Man kann sehr flexibel arbeiten und in Absprache mit der Führungskraft auch sehr kurzfristig Urlaub bekommen
Sich ein Zertifikat für "Umweltausgleichungen beim Stromverbrauch" zu holen ist das einzige.
Weiterbildungen sind generell möglich, aber in bestimmten Bereichen ist das Budget für gute Zertifizierungen einfach zu knapp
Kollegen des eigenen Teams halten zusammen und sind immer offen und kommunikativ
Direkter Vorgesetzter ist top, darüber immer weniger
Häufig in guten Projekten zu wenig oder manchmal zuviel Personal.
Das Unternehmen verfolgt eine intransparente Kommunikationsstrategie. Neuigkeiten sind in einer App zu finden, die vielleicht gerade einmal die Hälfte der Belegschaft überhaupt installiert hat.
Man bekommt dafür unsagbar viele Rundmails von irgendwelchen Telekomnews, die mich als Arbeitnehmer in maximal 1% der Fälle betreffen.
Gehalt ist generell zu wenig. Fast jede/r KollegIn klagt über ausbleibende Gehaltserhöhungen und nicht eingehaltene Versprechungen.
Auch Sonderzahlungen gehen nie über den üblichen Tropfen auf den heissen Stein hinaus
Hier kann man viele verschiedene Projekte haben, aber auch manchmal eines, das einem überhaupt keinen Spaß macht.
Monatliches Schmerzensgeld kommt pünktlich
Dafür dürfte der Platz nicht reichen, aber alles ist endlich und zum Glück muss ich das nicht mehr lange ertragen.
Neue Führungskräfte und raus aus dem Konzern
Funktioniere und hinterfrage nicht, dann ist alles gut
Operational Services kennt außerhalb des Konzerns keiner
Schaffe gefälligst - wenn der Tag nicht reicht, nimm die Nacht dazu und wehe du schreibst das ins Zeitsystem
- wenn du der Führung nach dem Mund redest - eventuell
In den meisten IT Firmen besser, deswegen hohe Fluktuation
Die angebotenen tariflichen Steigerungen sind eine Unverschämtheit, lieber das Geld dem Konzern in den Schlund werfen. Wertschätzen der Mitarbeiter? Für was denn? Möglichkeiten der persönlichen Gehaltssteigerung??? sei froh das du hier arbeiten darfst, eigentlich müsstest du der Firma dafür Geld zahlen.
?
Das einzig positive was mir einfällt
Kann ich nicht beurteilen
Hängt stark von der Abteilung ab
Homeoffice möglich, aber neuerdings Zwang ins Büro zu kommen
Innerhalb des Teams perfekt, das war es aber auch schon
Männerdominiert
Standard erfüllen - Neue Ideen nur wenn Kunden dafür da sind. Bloß nichts investieren. So können viele Kunden gar nicht bedient werden, da weder die Hardware noch die Skills da sind (würde ja im Vorfeld Geld kosten)
Die Historie, ansonsten wird es derzeit eng…
Ein lächerliches aktuelles Verhalten in den Tarifverhandlungen, trotz sehr guter Ergebnisse in den letzen Jahren. Man hat versäumt, die Mitarbeiter in den guten Jahren mitzunehmen, jetzt wird man -zu Recht- (gute und loyale) Mitarbeiter verlieren. Die Geschäftsführung lässt die OS ausbeuten, ein dadurch mitbedingter hoher Krankenstand in der mittleren Führungsebene schlägt sich negativ auf das Verhalten der unteren Ebene durch!
Nicht alles bei den Sparmaßnahmen über einen Kamm scheren, sonst laufen die Leistungsträger weg. Die OS hat ohnehin schon ein Problem mit zu großer Fluktuation. Das wird derzeit immer schlimmer, kurz gefasst, Prozesse immer arbeitsbestimmender, oft nicht sinnvoll, gefühlter Verlust der Unabhängigkeit und Eigenverantwortung, man wird innerhalb kürzester Zeit unausgesprochen in den T-Konzern integriert, aber deutlich schlechter als dort bezahlt….
Innerhalb meines Teams absolut ok, aber man bekommt von anderen Teams mit, dass da, wo die Zahlen nicht stimmen, maximaler Druck aufgebaut wird
Für ein allgemeines Image zu klein, bei den Kunden eher positiv
Sehr abhängig vom Ergebnis. Da, wo das Ergebnis ok ist, kann man auch eine Work-Life-Balance ausleben, aber Bereiche mit schlechtem Ergebnis erfahren viel Druck, wo nicht viel Raum dafür bleibt
Bisher je nach Abteilung sehr gut, derzeit alles gestrichen
Sozialleistungen ok, Gehalt unter Markt
Geht so….
Die jüngeren, die noch was werden wollen, verderben manchmal das Miteinander, insgesamt aber ok
Keine Alterteilszeitregelung, sonst sehr abteilungsabhängig
Sehr unterschiedlich
Schlechter werdend, man spart sich gerade kaputt, aber derzeit noch akzeptabel
Bei uns im Team ok
Zu wenig Frauen in Führungspositionen, deshalb 1 Stern weniger
Absolut anspruchsvoll
Bereichsübergreifend manchmal anstrengend aber trotzdem meist ein gutes Miteinander
Wir haben uns im Mittelstand und innerhalb des T-Konzerns einen guten Ruf erarbeitet.
Man hat viele Freiheiten, Gleitzeit und Home Office. Trotz teilweise hoher Arbeitslast, bekommt man Familie, Arbeit und Freizeit meist unter einen Hut. Urlaub oder Überstundenabbau kann man idR. nach seinen Wünschen nehmen. Gesammelte Überstunden die nicht abgebaut werden können, werden nach 1 Jahr ausbezahlt.
Jeder Bereich hat ein Schulungsbudget was ausgeschöpft werden muss, dies ist in den Unternehmenszielen verankert und es wird darauf geachtet. Bisher konnte ich alle Schulungen/Seminare besuchen, die ich für mich selbst bzw. für meine Tätigkeit als gewinnbringend erachtet hab.
Gehalt: Mehr geht immer, ist aber im Grunde in Ordnung.
Mehr Unterstützung / Förderung von Familien und Kindern sowie Altersvorsorge oder ATZ wären gut.
Ansonsten breites Spektrum wie Mitarbeitertarife bei der Telekom, Zuschuss zum Deutschlandticket, Jobrad-Leasing und Aktienprogramm bei der Telekom - viel mehr geht kaum.
Grüner Strom im RZ, Baumpflanzaktionen und ein eigener Nachhaltigkeits-Officer. Dass due Dienstwagenflotte nur aus E-Fahrzeugen besteht, finde ich dagegen nicht gut, ist aber auch Konzernvorgabe.
Kann (was mein Team betrifft) besser nicht sein. Auch bereichsübergreifend meist eine klasse Zusammenarbeit. Regelmäßige Events und Teammeetings gibt es auch und werden gut angenommen.
Es gibt viele Kollegen die selbst nach dem gesetzlichen Rentenalter noch ein paar Jahre dranhängen. Die Erfahrung und das KnowHow wird hoch geschätzt und auch benötigt. Daher auch hier 5 Sterne, da der Umgang mit älteren Kollegen stets gut ist, zumindest habe ich bisher nix anderes mitbekommen.
Ich habe das Glück, immer klasse Führungskräfte gehabt zu haben, daher alles prima. Ich kann natürlich nicht für alle Kollegen sprechen.
Man muss sich komplett nach dem T-Konzern richten, egal ob Technik oder Büros - was im Grunde auch in Ordnung ist. Die Technik und Büros sind modern und angemessen, eine bessere Auswahl an Diensthandys wäre wünschenswert.
An Kommunikation fehlt es nicht, kommt (denke ich) auch ein bisschen auf die Führungskraft an. Ansonsten gibt es regelmäßige All-Hands-Calls und Infos über die Mitarbeiter-App.
Ich habe bisher keine Ungleichbehandlung wahrnehmen können.
Man hat durchaus die Möglichkeit sich zu verwirklichen und in viele Bereiche einzusteigen. Ob Security, AI oder IT Infrastruktur, es ist eine große Vielfalt an interessanten Bereichen vorhanden.
Moderne Büros, gute Anbindung!
Gute Benefits.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Fühlen sich Mitarbeitende so, als könnten sie jeden Moment ersetzt werden, führt das zum quiet quitting. Es hat nur Nachteile, sich nicht mit dem Faktor Mensch auseinanderzusetzen.
Ich kann dem Unternehmen ans Herz legen, die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse nicht zu übersehen. Dazu zählt auch, eine stringente interne Kommunikation zu fahren, die nicht nur durch einstündige Statements der Führungsrige umgangen wird. Vertrauensaufbau braucht Kontinuität.
Auch Marketing spielt hier eine Rolle - weiche Faktoren sind zwar weniger gut messbar, haben aber trotzdem einen Einfluss auf Mitarbeiterbindung, Zufriedenheit und Fluktuation. Das Unternehmen hat Potential, aber ein Miteinander muss gefördert werden, auch wenn es auf den ersten Blick keine wirtschaftlichen Ziele bedient. Am Ende des Tages wollen wir alle wertgeschätzt und respektiert werden. Auch - oder vor allem - im Job.
Ich wünsche mir mehr Formate, in denen eine zukunftsgerichtete Problemlösung unter Zuhilfenahme von Meinungen aus der Belegschaft gefördert wird. Nicht nur Feedback, sondern Feedforward. Es gibt leider zu wenig Formate, die Mitarbeitende mit einbeziehen und kreative Lösungswege ermöglichen. Und demzufolge leider zu wenig Kreativität, die ausgelebt werden darf.
Persönlich finde ich, dass sich alle Mitarbeitenden sehr fremd sind. Selbst wenn man sich im Büro sieht, wird teilweise nicht zurück gegrüßt und Namen der Kolleginnen und Kollegen anderer Abteilungen sind fremd. Gerade wenn es mal schwierig wird, gibt es kaum ein „Wir-Gefühl.
Im persönlichen Umfeld unbekannt. Auf dem Markt kann ich es nicht einschätzen.
Ich kann meine Arbeitszeit sehr flexibel an mein Privatleben anpassen. Man hat die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und sich Termine entsprechend zu legen. 37,5 Stunden sind super.
Leider meines Erachtens unzureichend. Es gibt aber aufgrund der Strukturen Möglichkeiten auf Online Schulungen, die sehr spannend sind. Man muss viel in Eigenleistung recherchieren und dran bleiben. Die Weiterbildungsmöglichkeiten stehen jedem Team mittels eines Budgets zwar zu, allerdings wird hier auch oftmals durch die Führungskraft der Riegel vor geschoben oder mit zweierlei Maß gemessen (Stichwort Bevorzugung)
Innerhalb meines Teams auf jeden Fall vorhanden.
Schwierig. Ich mag viele Führungskräfte auf der persönlichen Ebene, allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen managen und führen. Die Führungskräfte haben für das Führen kaum Zeit. Hier sehe ich Bedarfe!
Leider Gottes wird intern kaum kommuniziert. Es gibt zwar eine App mit stetigen News, das ist allerdings nicht ausreichend, um wichtige Ereignisse (vor allem in Krisenzeiten) transparent darzulegen. Es werden leider Silos gebildet und die eine Hand weiß nicht, was die andere macht. Dadurch entsteht auch doppelte Arbeit.
In meinem Bereich keine wirklichen Karrierechancen. Stagnation leider vorhanden. Sozialleistungen mit vermögenswirksamen Leistungen und anderen Benefits super. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, weiß aber, dass das nicht allen so geht, da die Gehälter sich innerhalb der Teams super unterschiedlich sind.
Dazu kann ich nichts sagen bzw. Habe ich nichts auffälliges entdeckt. Der Branche geschuldet arbeiten mehr Männer Auf der FK Ebene.
Zurzeit nicht gegeben. Perspektive fraglich.
Mobiles Office ist geil
Rudy Giuliani, der Mann für das Grobe
Mehr mit allen sprechen und nicht nur mit denen, die schöne und angenehme Antworten geben
Bei ausreichend Stallgeruch ist alles toll
Nix schlimmes bekannt
Mal so, mal so, die einen arbeiten, die anderen leben
musst du teilweise selbst bezahlen
12 Euro Betriebsrentenzuschuss. Gehalt auf dem Niveau einer kleinen Firma, also üblich
Weis nicht
In den einzelnen Silos ganz gut
Du darfst sehr gerne bis 70 arbeiten
Supi alle Chefs sind im Mobilen Office
Seitdem der Mann für das Grobe, also der Rudy Guiliani der OS kommunizieren muss, ist es streckenweise sogar bilateral
Die Führung ist ausgeprägt maskulin
Gibt es für manche
This is how kununu makes money.