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Employees at this company especially notice the following factors: Acting economically and Collegial behavior.









operational services (OS) ist einer der führenden ICT Service Provider im deutschen Markt und gilt als Backbone der Digitalisierung des Mittelstands. Sie ist die federführende, agile Einheit der Telekom Gruppe, um im deutschen Mittelstand die digitale Transformation nachhaltig zu beschleunigen. Mit ca. 1.200 hochqualifizierten Mitarbeitenden an deutschlandweit 10 Standorten entwickelt und betreibt sie modernste Informationssysteme, managt Private & Public Cloud-Plattformen, sichert den langfristigen 24/7 Systemsupport und die Verfügbarkeit kritischer Betriebsprozesse.
The following benefits were most frequently mentioned in the 288 employee reviews.
Helpful information about the application process at operational services GmbH & Co. KG.
Ich empfehle operational services als Arbeitgeber insbesondere Personen, die Freude an Kundenkontakt, komplexen IT-Themen und Teamarbeit haben und Verantwortung übernehmen möchten. Wer bereit ist, sich einzubringen, bekommt hier die Chance, Themen sichtbar voranzutreiben.
Durch die Konzernintegration können viele Shared Services genutzt werden. Trotzdem ist notwendige Flexibilität für die Serviceerbringung im deutschen Mittelstand erhalten geblieben.
Die Arbeitskollegen und Teams. Das Büro ist trotz gewisser Lautsstärke modern und es lässt sich dort gut arbeiten und die Mittagspausen gestalten.
Die Kollegen und Kolleginnen, das Miteinander, die Arbeitsmittel, das etablierte Homeoffice sowie die angekündigte Möglichkeit auch aus dem europäischen Ausland arbeiten zu können. Bis lang ein immer fair und verständnisvoller Arbeitgeber.
Innerhalb der Teams ist die Kollegialität sehr gut, die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos und man baut schnell Bindungen auf.
Führung mit täglichen Anweisungen, Misstrauen und Kontrolle - anstatt mit Zielen, Vorbildfunktionen (Walk the Talk), Vertrauen, Unterstützung und Teamwork.
Ein lächerliches aktuelles Verhalten in den Tarifverhandlungen, trotz sehr guter Ergebnisse in den letzen Jahren. Man hat versäumt, die Mitarbeiter in den guten Jahren mitzunehmen, jetzt wird man -zu Recht- (gute und loyale) Mitarbeiter verlieren. Die Geschäftsführung lässt die OS ausbeuten, ein dadurch mitbedingter hoher Krankenstand in der mittleren Führungsebene schlägt sich negativ auf das Verhalten der unteren Ebene durch!
Arrogantes Management, Probleme werden ignoriert bis sie eskalieren. Überforderung aller Führungskräfte. Viele außertarifliche Kräfte schrubben Überstunden ohne Ende durch Überlastung.
Entlohnung und Sozialleistung. Der z.T. altbackene Führungsstil. Steigender Einfluss des Mutterkonzerns und somit Verschlechterung des Alleinstellungsmerkmals, der Geschwindigkeit und Flexibilität.
Gehalt, Komminikation, Möglichkeiten etwas zu Verändern. Kein Budget für Innovationen und Weiterentwicklung ohne Kundenauftrag. Dadurch oft nicht marktfähig..
Das Unternehmen bzw. die Branche befindet sich durch die allgemeine wirtschaftliche Lage im Umbruch. Gestiegener Kostendruck und Konkurrenzverhalten verursacht ein Umdenken der Strategie: u.a. wird der Ausbau von Nearshore-Kräften forciert. Hier sollte das Unternehmen die Balance finden und wahren, damit langjährige MitarbeiterInnen nicht das Unternehmen verlassen. Eine steigende Wertschätzung und wieder mehr zu einem „Miteinander“ ist mehr als wünschenswert. Gefühlt wird man immer mehr zu einer x-beliebigen Nummer.
Mein Schritt von der beratenden Rolle als Consultant hin zur Führungsposition wurde transparent begleitet aber nicht mit klaren, messbaren Zielen, Erwartungen und einer finanziell und zeitlich belastbaren Entwicklungsperspektive verknüpft.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter durch bspw. eine faire Erhöhung der Tarife. Mitarbeiterfeste nicht unter der Woche.
Ich kann dem Unternehmen ans Herz legen, die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse nicht zu übersehen. Dazu zählt auch, eine stringente interne Kommunikation zu fahren, die nicht nur durch einstündige Statements der Führungsrige umgangen wird. Vertrauensaufbau braucht Kontinuität.
Auch Marketing spielt hier eine Rolle - weiche Faktoren sind zwar weniger gut messbar, haben aber trotzdem einen Einfluss auf Mitarbeiterbindung, Zufriedenheit und Fluktuation. Das Unternehmen hat Potential, aber ein Miteinander muss gefördert werden, auch wenn es auf den ersten Blick keine wirtschaftlichen ...
Weniger Mikromanagement und mehr Handlungsfreiheiten von Führungskräften, die direkt mit den Arbeitnehmenden zu tun haben.
Genau diese Führungskräfte müssen immer wieder zuviel kämpfen, um Arbeitnehmenden eine wertschätzende Bezahlung zu bieten. Meistens wird diese dann erst geboten, wenn man geht.
Hinzu kommt, dass ein starkes Ungleichgewicht im Vertrieb einzelner Services gibt.
Mehr Commitment für das Portfolio täte auch hin und wieder gut, da ich bei bestimmten Portfolioelementen aktuell überhaupt keine Motivation sehe, dies ernsthaft vom Management voranzutreiben.
The highest rated factor of operational services is Collegiality with 4.1 points (based on 88 reviews).
Geht so.
Viele haben die Abteilung verlassen, die Fluktuation ist sehr hoch.
Teammitglieder sind verstreut über die gesamte Bundesrepublik + Nearshore.
Teambuilding-Maßnahmen gibt es nicht. Zusammenarbeit mit anderen Kollegen ist größtenteils unerwünscht. Man wird als Einzelkämpfer losgeschickt.
In meinem Team erlebe ich einen sehr starken Kollegenzusammenhalt. Durch gemeinsam definierte Teamregeln rund um Verlässlichkeit und Engagement arbeiten wir sehr strukturiert, transparent und ziehen bei Kundenprojekten an einem Strang.
Obwohl ein Silodenken deutlich spürbar ist, kann man sich auf die meisten KollegInnen verlassen, bzw. besteht ein guter fachlicher Austausch. Durch Corona und dem resultierenden Anstieg von Homeoffice leidet der informelle Austausch und das (private) Miteinander signifikant. Die Bindung zum Unternehmen sinkt.
Kann (was mein Team betrifft) besser nicht sein. Auch bereichsübergreifend meist eine klasse Zusammenarbeit. Regelmäßige Events und Teammeetings gibt es auch und werden gut angenommen.
Die jüngeren, die noch was werden wollen, verderben manchmal das Miteinander, insgesamt aber ok
The lowest rated factor of operational services is Salary/Benefits with 3.2 points (based on 95 reviews).
Gehältliche Weiterentwicklung ohne langjährige (2-3 Jahre) Entwicklungspläne kaum möglich. Ich hatte das Gefühl, dass einem dem Sprung in das nächste Gehaltsband schwer gemacht wird. Ich hatte schon alle Voraussetzungen für min. 1 Gehaltsband erfüllt und hätte trotzdem noch einen 3 Jahre entwicklungsplan durchleben müssen um letztendlich an das bereits für meine Tätigkeit faire Gehaltsband zu gelangen.
Tarifverhandlungen fallen eher mau aus.
Gehalt ist unter Marktdurchschnitt und Gehaltserhöhungen eher die Ausnahme. Von MitarbeiterInnen gestemmte Extrameilen werden nicht entlohnt bzw. gewertschätzt. Vielen verfallen in den Dienst nach Vorschrift Modus und versuchen nicht Verantwortung für etwas übernehmen zu müssen. Möglichkeit des Fahrradleasings u. Bezuschussung für D-Land Ticket. AT Kräfte haben eine Mobilitätsoption (GFZ oder BahnCard).
Die Firma zahlt deutlich weniger als vergleichbare Unternehmen im selben Segment. Inflationsausgleich vom Staat wird als toller Bonus vom Unternehmen verkauft. Die Mitarbeiter müssen deutlich mehr Aufgaben übernehmen, als ihre Stellenausschreibung es sagt - aber eine entsprechende Anpassung des Gehalts wird abgelehnt. Allgemeine Lohnerhöhungen zwecks Inflation etc. gibt es quasi nicht - es wird nur auf die schwierige Lage der Branche hingewiesen - während vergleichbare Unternehmen derselben Branche ihren Mitarbeitern bis zu 7% mehr zahlen.
In den meisten IT Firmen besser, deswegen hohe Fluktuation
Die angebotenen tariflichen Steigerungen sind eine Unverschämtheit, lieber das Geld dem Konzern in den Schlund werfen. Wertschätzen der Mitarbeiter? Für was denn? Möglichkeiten der persönlichen Gehaltssteigerung??? sei froh das du hier arbeiten darfst, eigentlich müsstest du der Firma dafür Geld zahlen.
Career/Professional development is rated with an average of 3.4 points (based on 94 reviews).
Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist in den Unternehmenszielen berücksichtigt, wird jedoch je nach Aufgabe / Fachgebiet unterschiedlich behandelt. Vielen fehlt schlichtweg die Zeit. Karriere ist eingeschränkt möglich, meist über langjährige Entwicklungspläne. Positiv: es gibt ein Programm zur Entwicklung von Nachwuchsführungskräften.
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung oder Weiterentwicklung.
Offiziell gibt es dafür Budget und man ist dazu angehalten sich stets weiterzubilden.
In der Realität ist es anders. Es muss gespart werden. Teilweise wurden sogar Weiterbildungsverbote durch die Führungskraft ausgesprochen.
Moderne Weiterbildungsangebote, auch via Telekom im ICT-Umfeld (u. a. Cloud, Projektmanagement, Service Management, AI), die es leicht machen, fachlich am Ball zu bleiben.
Es gibt die oben genannten Entwicklungspläne die man mit der Führungskraft bespricht. Mir ist auch ein Fortbildungsprogramm für werdende Führungskräfte bekannt.
Leider meines Erachtens unzureichend. Es gibt aber aufgrund der Strukturen Möglichkeiten auf Online Schulungen, die sehr spannend sind. Man muss viel in Eigenleistung recherchieren und dran bleiben. Die Weiterbildungsmöglichkeiten stehen jedem Team mittels eines Budgets zwar zu, allerdings wird hier auch oftmals durch die Führungskraft der Riegel vor geschoben oder mit zweierlei Maß gemessen (Stichwort Bevorzugung)
