24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
garnix
-schlechte Umgang mit Kollegen
-wenn man krank ist das geht gar nicht für die Firma man muss mindestens 1 Woche vorher
schon wissen ob man krank wird und wenn man tatsächlich krank ist machen die ein noch
ein schlechtes gewissen.
- wenn Arbeitsmaterial fehlt bekommt man nix soll man selber sehen wie man klar kommt das ist ein unding
kann man nix dazu sagen da die eh nicht umgesetzt werden
keine
hab kein zusammen halt gemerkt eher das gegenteil davon
sowas von schlecht
So lang man ihre Spielregelung mitspielt alles ok, aber wehe man wird mal krank oh Gott das geht gar nicht oder man Probleme hat oder Arbeitsmaterial fehlt kommen nur patzige Antwort oder gar keine...man muss sehen wie man selber klar kommt so eine Firma habe ich in meiner ganzen Laufbahn noch nie erlebt. Mein jetziger Arbeitgeber ist dagegen eine reine Wohlfahrt bin echt happy nicht mehr bei Opti zu sein
gibt es in der Firma nicht
ist halt putzen
Ich war sehr krank
Und die Firma war für mich da ❤
Wüsste jetzt nichts
Klasse
Immer sehr nett
Sind immer erreichbar egal wann
Gut am Arbeitgeber finde ich das auch Reinigungskräfte ohne Erfahrung Vorarbeiter/in werden können
Den Reinigungskräften Aufstiegsschancen bieten und die berufliche Möglichkeit vorwärts zu kommen
Überwiegend gut,es gibt aber immer welche die was zu meckern haben
Früh arbeiten dann hat man was vom Tag
Gehälter werden pünktlich bezahlt
Immer gut gelaunt, freundlich kann nichts Negatives sagen
Gerechte Arbeitsverteilung
die Kollegen freundlich
recht schwere arbeit, stramm organisiert, nach Familie oder Zeitplanung wurde nicht gefragt
scheinbar in Ordnung
Ziele sind immer zu erreichen, wenn man bis zum Letzten geht.
sperrlich bis unfreundlich
katerstrophe
Gleichberechtigung fängt hier bei den Stunden an. wenn man im Minijob arbeitet, weil man keinen anderen Vertrag bekommen kann, dann ist man ganz weit hinten. Minijober sind die wenigsten angesehenen. Erst ein vollzeitvertrag ist im mittleren Feld von akzeptanz angesiedelt.
Die Neuen werden immer auf die schwersten Arbeiten gesetzt. denn sie haben ja noch keine Ahnung. Und man nutzt sie aus.
Nach der Probezeit wird man klanglos abserviert ohne jegliche Begründung für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Die direkte Vorgesetzte verabschiedet sich nicht einmal. Menschlich unter aller Sau!
Die Vorgesetzte der Buchhaltung sollte Verantwortung übernehmen !
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Lob gibt es keines, ganz im Gegenteil. Vorgesetzten schmeckt es hier ganz und gar nicht, dass eine Angestellte die Aufgabe vielleicht besser gelöst bzw. bearbeitet hat, als er es selbst als Vorgesetzter getan hätte.
Das Klima ist geprägt von regelrechter Hetze gegen die Angestellten Reinigungskräfte, in der Personalverwaltung fallen sehr häufig rassistische Bemerkungen, wenn sich jemand am Telefon nicht verständlich genug ausdrückt.
Extrem hohe Mitarbeiterfluktuation, keinerlei Sozialleistungen, trotz bestehender Tarifverträge wird den Arbeitnehmern jede Minute und somit jeder Cent auf dem Arbeitsnachweis gekürzt, die kürzbar sind.
Mitarbeiter sind hier keine Menschen, sondern Ware oder eher schon lästiges Übel.
Auf die Familie wird keinerlei Rücksicht genommen, denn es ist bei neuen Mitarbeitern durchaus unerwünscht, dass man diese hat (damit man keinen Grund hat, früher gehen zu müssen, um bspw. das Kind zum Arzt zu bringen, irgendwo abzuholen, usw.). Nur "alt eingesessene" Mitarbeiterinnen besitzen das Privileg, früher gehen zu dürfen. Eine Balance Arbeit-Freizeit gibt es dennoch nicht. Von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr ist keinerlei Flexibilität möglich und der Tag in der Regel kaputt, da um beide Zeiten der Berufsverkehr nur so brummt.
Bei den Arbeitszeiten herrscht extremer Gruppenzwang, wodurch sich jeder kontrollieren kann, dass auch niemand auch nur eine Minute früher geht oder später kommt.
Eine Persönlichkeitsentwicklung ist nicht gewünscht, es könnte ja der eine Kollege mehr geschätzt werden als der andere. Auch Weiterbildungen werden nicht angeboten und sind unter den Kolleginnen nicht vergönnt, denn es bestünde ja sonst die Gefahr, dass eine mehr weiß als die andere.
Das Gehalt kommt pünktlich, eine faire Bezahlung gibt es für neue Arbeitnehmer nicht, nur für die schon lange zuvor angestellten Kollegen.
Bevor ein neuer Arbeitnehmer ein faires bzw. besseres Einstiegsgehalt erhält, erhält ein "altdienender" Kollege eher eine Gehaltserhöhung. Nicht, weil diese gerechtfertigt sei, sondern weil es den älteren Kolleginnen dabei einfach um das Prinzip geht, dass jemand anderes ja wohl bloß nicht mehr zu bekommen hat.
Das Unternehmen unterstützt keinerlei fairen Handel, Bewusstsein für Umwelt und Soziales ist keines vorhanden.
In der Verwaltung arbeiten ausschließlich Frauen. Wie in vielen Firmen anderswo auch hat das hier viel Konkurrenzdenken und Neid zur Folge.
Es werden nur junge Arbeitnehmer eingestellt, diese aber weder geschätzt, noch gefördert.
Vorgesetzte greifen bei Konflikten nicht ein, hören sich nicht beide Seiten an, sondern nur die, die sie selbst sympathisch finden.
Die Büros befinden sich genau unter dem Dach eines Bürobaus, der ca. den 80ern entstammt und keine Sanierung genossen hat. Im Sommer waren es 45 °C (es wurde gemessen) ohne Klimaanlage und wehe, es wurde nicht die volle Leistung erbracht oder eine Minute früher gegangen.
Meetings finden nicht statt. Wenn ein Erfolg, ein Gewinn oder sonstiges in der Art erzielt wird, wird dies als eine reine Selbstverständlichkeit angesehen á la "Sie dürfen dankbar sein, dass Sie das mit uns erreicht haben".
Die Verwaltung beschäftigt nur Frauen. Männer haben hier keine Chance. Es sei denn, sie sind mit den Firmeninhabern verwandt. Hier sind definitiv Männer benachteiligt in Sachen Einstellungen.
Die Personalsachbearbeitung beinhaltet in der Regel ein sehr großes, interessantes Aufgabenfeld.
Jedoch nicht hier. Hier ändert man einfach ein paar Stammdaten nach Bedarf, tippt Stundenzettel ein und das war es.
Gar nichts
Alles
Wird nichts bringen
Ganz schlimm
Unfreundlich frech
Ganz schlimm
So verdient kununu Geld.