4 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kostenlose Getränke, kostenloses Obst und manchmal Frühstück
nicht gut, die Leute arbeiten an Freitagen bis spät in die Nacht und manchmal auch am Wochenenden.
niemand wird befördert
sehr schlecht. Das Management ist nicht professionell.
gute Laptops und Handys. Zu überfülltes Büro.
zu viel Politik
Zu einem Ziel gehört auch ein umsetzbarer Plan und Zeit zur Umsetzung.
So viele Leute verlassen das Unternehmen, dass die Stimmung im Keller ist.
Keine Unrealistische Erwartungen an die Geschäftsentwicklung. Hier ist wohl die größte Abweichung zwischen Wunsch und Realität festzustellen.
Gehalt ist nicht wettbewerbsfähig. Persönliche Entwicklung gibt es nicht.
inklusive kostenlosem Saft/Obst/Kaffee
Gibt es nicht.
Nette Kollegen
Personenabhängig
Der Flurfunk ist schneller als offizielle Kanäle.
optile's loyalty and dedication to its employees
Positive
Healthy mix between performance and free-time
Close and friendly
realistic but optimistic
Friendly
depending on own initiative
Arbeitszeiten wirklich flexibel gestalten und die Kernarbeitszeiten kürzen!
Weniger Bla-bla-Meetings zwischen den Abteilungen sondern richtige und effiziente Kommunikation fördern.
Zeit- und Selbstmanagement-Kurse für das Management.
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, aber wenn man sich am Tag eine halbe Stunde selbst einteilen kann weil die "Kernarbeitszeit" acht Stunden beträgt, dann ist das nicht flexibel.
Hängt natürlich vom Vorgesetzen ab - aber das Gesamtbild beinhaltet wenig Kommunikation und eigentlich am Schlimmsten der fehlende Respekt den eigenen Mitarbeitern gegenüber: Meetings mit der Führungsetage fangen nie zu der vereinbarten Zeit an, so dass man erst ewig warten und dann seine eigenen Meetings verschieben muss.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist sehr schlecht. Teilweise wird an dem gleichen Projekt in zwei Abteilungen gearbeitet und man merkt es erst nach Wochen getaner Arbeit. Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit aus anderen Abteilungen kommen nicht an.