Bezahlung gering, Stressbelastung hoch, Schulung unzureichend, Fluktuation hoch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home Office war möglich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Arbeitsatmosphäre (Stimmung, Arbeitsplatz), unfaire Bezahlung, von der kein Mensch in einer Großstadt leben kann, teils rüder Umgangston, eine unangenehme Lästerkultur.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Arbeitsatmosphäre schaffen, besser bezahlen, Leistungsanreize schaffen, fair mit dem Personal umgehen.
Arbeitsatmosphäre
Ein Hochaus mit großen Glasfronten. Die Sonne knallt voll rein bei nicht vorhandener Klimaanlage. Bei geöffnetem Fenster hohe Lärmbelastung wegen Lage an Hauptverkehrsstrecke.
Image
Die Firma ist weitgehend unbekannt.
Work-Life-Balance
Regelmässige Wochenendarbeit, die dann zeitlich nicht finanziell ausgeglichen wird.
Karriere/Weiterbildung
Von Weiterbildung keine Spur. Es gab auch keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt/Benefits
Knapp überm Mindestlohn. Keine Zuschläge wurden gezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hin und wieder kleine, alibimässige Minispenden an soziale Einrichtungen. Besser als nichts.
Kollegenzusammenhalt
Unterschiedlich. Innerhalb der Gewerke eher gut, untereinander insgesamt eher schlecht. Erschreckend viele Lästereien im Hintergund. Ein permanentes Kommen und Gehen von Personal.
Vorgesetztenverhalten
Keine besondere Empathie oder Teamgeist seitens der Vorgesetzten. Keine "Gute Laune"- Atmosphäre, die leistungssteigernd wirken kann.
Arbeitsbedingungen
Schlechte bis gar keine Einarbeitung. Meistens kein Backoffice. Man konnte sich nur untereinander helfen. Im Homeoffice mußte man sich an seinen Privatrechner setzen. Es gab keinerlei finanziellen Ausgleich für Anschaffung oder Abnutzung.
Kommunikation
Es gab regelmässige Besprechungen und Zusammenfassungen für alle, die nicht dabei sein konnten. Leider wurde die interne Kommunikation ausgespäht.
Interessante Aufgaben
Man versuchte im Eiltempo mehrere Kundenanfragen parallell zu beantworten, dessen Themeninhalte man vorher kaum vermittelt bekam. Weitgehend learning by doing, was gerade bei neuen Projekten anfangs eine hohe Stressbelastung bedeutet, die auch aufgrund der permanenten, parallelen Anfragen oft blieb.