29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist wirklich seht gut. Vor allem, wenn man die Leute im Büro wieder trifft. Da lernt man die mal richtig kennen, nicht nur am Monitor.
Firma ist weniger bekannt, Ströer schon eher
Ist okay, aber die Home-Office-Regelung ist noch ein bisschen unflexibel.
Interne und externe Weiterbildung wird angeboten. Man muss sich aber auch selber drum kümmern
Kann immer besser sein
Bislang eher weniger, aber es gibt nun eine Projektgruppe
Gerade jetzt wieder im Büro ist es noch mal besser
Kann mich nicht beschweren
Gute Mischung aus Eigenverantwortung und Leitplanken. Manchmal vielleicht ein bisschen mehr Vision
Sehr nettes Büro in der Hafencity. Vielleicht noch ein wenig unpersönlich eingerichtet.
Computer sind okay.
Regelmäßige Updates, auch aus den anderen Abteilungen und von den Geschäftsführern
Kann mich nicht beschweren
Viel Kundenbetreuung, wenig innovatives, dazu fehlen noch die Leute
Hier ist Team nicht "Toll Ein Anderer Machts" - mega Zusammenhalt zwischen Kollegen und Vorgesetzten. Offene und ehrliche Fehlerkultur.
punktuell hohe Arbeitslast
Arbeitslast besser aufteilen, Team Events nach Corona
Es fehlt der Austausch im Büro, wird bestimmt wieder kommen.
Image der Firma besser als extern wahrgenommen.
Arbeitslast in Wellen, je nach Kundenanliegen und Unternehmensstrategie
Interne Workshops nehmen fahrt auf, extern folgt hoffentlich bald.
Es gibt Zuschüsse und Altersvorsorge, Luft nach oben ist beim Gehalt natürlich immer vorhanden
Mülltrennung im neuen Büro leider nicht mehr konsequent, kein Wasser mehr aus Plastikflaschen.
Einer für alle und alle für einen.
Die Erfahrungen der älteren Mitarbeiter wir wertgeschätzt und abgefragt.
selten top-down Entscheidungen, finden gemeinsamer Lösungen und Strategien, alternativ immer einen Plan in der Schublade
Sehr, sehr schöne Büros mit unglaublich netter Dachterrasse.
Flurfunk durch Corona nahezu zum erliegen gekommen, da nahezu alle MA im Homeoffice sind.
Es zählt nur die Leistung, Bereitschaft und der Wille - der Rest hat keine Bedeutung. Leider aktuell nur Männer im Management.
Eigenen Impulse und Ideen gerne gesehen.
Eigentlich gut, aber im HomeOffice ist das auch leicht
Jetzt gerade natürlich gut, Überstunden sind selten
Es gibt interne Workshops und man kann wohl auch extern was machen
Könnte besser sein, aber zumindest gibt es Zuschuß zum HVV-Ticket
Wird nicht so richtig ernst genommen. Ist aber auch nichts schlimmes dabei
Schwierig in Corona-Zeiten, man hat kaum Kontakt
Scheinbar okay, es gibt zumindest einige, die älter als 40 sind.
Die beiden Geschäftsführer und die Teamleiter sind eigentlich immer zu erreichen und nett
Viel Home-Office, Büro direkt in der Hafencity
Wird besser. Die monatlichen All-Hands geben viele Informationen und die Teammeetings auch
Die Vorgesetzten sind alles Männer
Viel zu tun heißt ja leider nicht, dass es immer spannend ist.
Super Location, nette Kollegen, zukunftsträchtiges Tätigkeitsfeld, Flexibilität.
Das Image nach außen entspricht noch nicht dem internen Bild.
Da kann man sicher noch deutlicher eine Unternehmenskultur kommunizieren und vorleben, bei Kolleg:innen das Bewusstsein schärfen und einheitlich nach Außen kommunizieren.
Sobald das wieder möglich ist, sollte man die Dachterrasse für ein großes Team-Event ausnutzen.
Es wird sich bemüht einen regelmäßigen Austausch stattfinden zu lassen. Über die Arbeitsatmosphäre kann ich nichts schlechtes sagen. Mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen komme ich gut klar.
Image als Marke kann sicher noch ausgebaut werden. Für das Alter von 20 Jahren könnte man etwas bekannter sein.
Es gibt immer mehr als genug zu tun. Dass man mal Überstunden macht, kann definitiv vorkommen. Es wird aber auch kulant reagiert, wenn man mal einen anderen Termin (Arzt, etc.) reagieren muss.
Angebote kommen vereinzelt vom Arbeitgeber.
Zusätzliche Weiterbildungsangebote kann man raussuchen und anfragen.
Hier gibt es sicher Verbesserungspotential, was Mülltrennung angeht.
Alle Kolleginnen und Kollegen halten gut zusammen. Ein Gemeinschaftsgefühl ist auf jeden Fall zu spüren. In Zeiten von Corona fehlen leider die Möglichkeiten für zusätzliches Teambuilding.
Ältere Kolleg:innen werden im Kollegium geschätzt und bei Bedarf nach Erfahrungen befragt.
Es wird viel gefordert aber auch viel gefördert, wenn man das will. Ich hab es bisher immer so empfunden, dass die Unterstützung abgefordert werden kann und dann auch kommt.
Wunderschöner Arbeitsplatz mitten in der Speicherstadt mit Blick auf den Michel. Guter Laptop und Accessoires gehören zu Grundausstattung, Handy bei Bedarf.
In einem vollbesetzten Großraumbüro könnte es etwas lauter werden. Aktuell während Corona ist das aber nicht der Fall.
Natürlich gibt es immer Verbesserungsbedarf, aber ich empfinde die Kommunikation als offen und sehr regelmäßig. Neben wöchentlichen Meetings mit direkten Kollegen gibt es auch ein monatliches Meeting mit der ganzen Firma.
Das Aufgabenfeld ist breit gefächert. Dabei sind interessante wie nicht so interessante Aufgaben dabei.
Zusätzlich können auch weitere Aufgaben vorgeschlagen werden.
Mittlerweile nichts mehr
Die GF hat kaum bis kein Interesse an den Belangen der Angestellten.
auf die Mitarbeiter hören, damit nicht auch noch die letzten dort Angestellten flüchten
Schwierig. Es macht keinen Spaß mehr dort ins Büro zu kommen. Aus Angst vor willkürlichen Ermahnungen flüchten sowohl alt eingesessene als auch Neue, die nicht mal 2 Monate dort aushalten (keine Einzelfällt).
Nach all den Jahren immer noch No-Name
War einmal unschlagbar. Seit etwa 2 Jahren untragbar. Kein Entgegenkommen zu Arbeitszeiten obwohl es machbar war. Neue Kollegen werden mit Home-Office geködert. Das bekommen sie dann nicht (auch während Corona) und gehen nach ein paar Wochen wieder. Ein Ein- und Aussteigen wie am Bahnhof.
Nicht vorhanden. Mir wurde mehr Verantwortung angeboten, jedoch ohne Gehalts- oder Jobtitelanpassung.
"Wir möchten natürlich, dass ihr alle der Umwelt zu Liebe ÖPNV nutzt".... es wird 20€ zur HVV-Karte beigesteuert. Die GF hat einen eigenen Parkplatz in der Tiefgarage (der auch nicht mit Angestellten geteilt wird). Sagt alles....
Unter den Kollegen extrem starker Zusammenhalt. Zumindest unter den meisten...
Das fast alle älteren Kollegen gingen oder "gegangen worden" sind, spricht Bände. Ersetzt durch junge AN - frisch aus dem Studium. Nach dem Verkauf der Firma begrüßte die neue GF mit den Worten "der Altersdurchschnitt ist hier aber untypisch hoch...". Nett.
Absoluter Machtmissbrauch einiger Vorgesetzen! Auch wenn Verstöße gegen das Arbeitsrecht gemeldet wurden. Keine Konsequenzen für den betroffenen Vorgesetzten. Im Gegenteil: dem AN wird versucht, daraus ein Fehlverhalten anzuhängen.
Untragbar. Corona scheint kein wirkliches Thema zu sein. Pseudomäßig heißt es "eure Gesundheit hat höchste Priorität". In Wahrheit muss jedoch jeder Punkt zum Infektionsschutz hart erkämpft werden.
Ist in Ordnung. Transparenz neuer Projekte ist auf jeden Fall gegeben. Absprache zur Organisation sehr schlecht.
Zumindest Diskriminierung war nie erkennbar.
waren definitiv einmal vorhanden. Längst vergangene Tage...
Führungskräfte ohne Vision und mit übertriebener Selbstüberschätzung, die gerne prallen, dass sie auch Mitarbeiter kündigen. Kann man machen, sollte man auch machen, wenn es nötig ist, aber verbreitet halt nicht die beste Stimmung. Und dann zu sagen, dass die Stimmung gut sei, nachdem verschiedene Personen gegangen sind, zeigt die „interessante“ Selbstwahrnehmung einiger Personen. Das einzig traurige ist, dass die Personen an die diese Zeilen gerichtet sind, sich eh nicht angesprochen fühlen.
Vielleicht mal die eigenen Aussagen als eigenen Maßstab nehmen. Und nicht immer die Schuld bei den anderen suchen.
„Team“ kommt nicht von „Toll, ein anderer macht‘s“ - ist ein alter Spruch, aber gilt!
Druck auf Personen wurde aufgebaut, ohne Vision nennen zu können. Neue Ideen wurden ignoriert oder nicht verstanden und eigene Unfähigkeit vom Management fälschlicherweise als Konkurrenz wahrgenommen.
Bei optimise-it hat sich noch niemand überarbeitet. Jeder achtet für sich auf sein Arbeitspensum. Dadurch machen die einen zu viel und die anderen halt gar nichts.
Man muss ja mindestens einen Stern geben... leider... kleine Menschen auf großen Stühlen haben noch niemandem gut getan.
Kommunikationsdienstleister - Leider nur nach außen.
Man kann so viel machen. Man braucht halt nur ein gemeinsames Ziel, das hat gefehlt und viel Potenzial verpuffen lassen.
Dass sie ein interessantes Produkt im Bereich Dialogmarketing entwickeln und Kunden aus diversen Branchen betreuen.
Der große Unterschied zwischen Bewerbungsgespräch und späterem Arbeitsalltag. Das Onboarding von neuen Mitarbeitern und generell die täglich herabwürdigende Behandlung von Mitarbeitern seitens des Managements. Hier werden Managementfehler nach Gutsherrenart auf Mitarbeiter abgewälzt und generell ist der Tonfall eines mittelständischen IT-Unternehmens im Jahr 2018 einfach unwürdig. Die Fluktuation im Unternehmen ist zudem relativ hoch. Über ehemalige Mitarbeiter, teils langjährig dabei, wird offen schlecht geredet.
Ich würde dem Unternehmen wünschen dass sie ihre Führungskultur überdenkt und Mitarbeiter wie Menschen und nicht wie Kostenstellen / Bittsteller behandelt.
Zudem würde es dem Unternehmen gut tun einen geregelten Onboarding-Prozess zu etablieren und Feedback ernst zu nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend von Anspannung geprägt. Man wurde gezwungen sich vom Vorgesetzten wöchentlich unsachliches Feedback über sich ergehen zu lassen. Hier wusste man, wo sein Platz war. Gemeinsames Wachsen und Vorankommen war unerwünscht.
Das Unternehmen tritt als Marktführer auf, den jeder kenne, ist jedoch in der Branche absolut irrelevant.
Schwankte stets zwischen 0-150%. Urlaub ist gering und wird individuell verhandelt.
Ich habe im Bewerbungsgespräch um Freistellung für eine geplante, selbst finanzierte und berufsrelevante Weiterbildung gebeten, welches damals kein Thema gewesen sei. Nach Einstellung wusste man davon nichts und es wurde mir unterstellt zu lügen.
Es wird mit einer zwar niedrigen, jedoch angemessenen Vergütung gelockt. Diese setzt sich aus einem Festgehalt als auch einem variablen Teil zusammen, welches an Ziele gebunden wird. Durch Tricks versucht der Arbeitgeber jedoch im ersten Jahr nur das Fixgehalt zu zahlen, welches jedoch der Stelle und Qualifikation nicht angemessen ist.
Umweltbewusstsein ist, wenn überhaupt, gering ausgeprägt. Das Unternehmen unterstützt keinen fairen Handel (hauptsache billig). Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Es besteht hier auch keine Einsicht.
Man hat schnell gemerkt, dass man gemeinsam in einem Boot sitzt. Ob und in welche Richtung dies fährt, lag stets in der Gewalt von Anderen.
Altersdurchschnitt ist 40+. Langdienende Kollegen gibt es in diesem Unternehmen kaum, einige gehen freiwillig, andere "werden gegangen".
Stets unsachlich, teilweise pampig. Projekte wurden gerne mal an einen delegiert, um seinen eigenen Hintern zu retten. Es wurde gemobbt.
Die Software und Systeme waren in Teilen schon echt gruselig. Im Sommer war es im Büro oftmals nicht auszuhalten. Es wurde an allen Ecken und Enden gespart.
Wissen ist bekanntlich Macht. Bei diesem Unternehmen ist dies leider keine Ausnahme.
Es gibt eine feste Führungsriege (100% männlich). Karriere oder Aufstieg ist hier nicht möglich. Mitarbeiter werden nach Mutterschutz und Elternzeit gekündigt. Frauen wird ans Herz gelegt möglichst keine Kinder zu bekommen.
Trotz allem gab es interessante Aufgaben.
Mit der neuen GF hat sich schon viel geändert und jetzt gibt es endlich wieder eine Perspektive. Wenn das alles so umgesetzt wird, wird die Motivation auch wieder besser
Deutlich besser geworden in der letzten Zeit, aber da geht noch mehr
Nur Männer in der GF und beim Management
Home Office war möglich.
Schlechte Arbeitsatmosphäre (Stimmung, Arbeitsplatz), unfaire Bezahlung, von der kein Mensch in einer Großstadt leben kann, teils rüder Umgangston, eine unangenehme Lästerkultur.
Bessere Arbeitsatmosphäre schaffen, besser bezahlen, Leistungsanreize schaffen, fair mit dem Personal umgehen.
Ein Hochaus mit großen Glasfronten. Die Sonne knallt voll rein bei nicht vorhandener Klimaanlage. Bei geöffnetem Fenster hohe Lärmbelastung wegen Lage an Hauptverkehrsstrecke.
Die Firma ist weitgehend unbekannt.
Regelmässige Wochenendarbeit, die dann zeitlich nicht finanziell ausgeglichen wird.
Von Weiterbildung keine Spur. Es gab auch keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Knapp überm Mindestlohn. Keine Zuschläge wurden gezahlt.
Hin und wieder kleine, alibimässige Minispenden an soziale Einrichtungen. Besser als nichts.
Unterschiedlich. Innerhalb der Gewerke eher gut, untereinander insgesamt eher schlecht. Erschreckend viele Lästereien im Hintergund. Ein permanentes Kommen und Gehen von Personal.
Keine besondere Empathie oder Teamgeist seitens der Vorgesetzten. Keine "Gute Laune"- Atmosphäre, die leistungssteigernd wirken kann.
Schlechte bis gar keine Einarbeitung. Meistens kein Backoffice. Man konnte sich nur untereinander helfen. Im Homeoffice mußte man sich an seinen Privatrechner setzen. Es gab keinerlei finanziellen Ausgleich für Anschaffung oder Abnutzung.
Es gab regelmässige Besprechungen und Zusammenfassungen für alle, die nicht dabei sein konnten. Leider wurde die interne Kommunikation ausgespäht.
Man versuchte im Eiltempo mehrere Kundenanfragen parallell zu beantworten, dessen Themeninhalte man vorher kaum vermittelt bekam. Weitgehend learning by doing, was gerade bei neuen Projekten anfangs eine hohe Stressbelastung bedeutet, die auch aufgrund der permanenten, parallelen Anfragen oft blieb.
Jeder Mitarbeiter hatte seine eigenen Konditionen. Mal gab es mehr Urlaub, mal eine HVV Karte, oder eine Homeoffice Lösung. Aber leider nicht für jeden. Auch auf Nachfrage, kam man hier nicht weiter. Gleichberechtigung ist da etwas anderes
War super! Sehr viele Freiheiten bzgl des Arbeitens.
Super! Das stimmte!
GF sollte definitiv mal eine Weiterbildung in Mitarbeiterführung machen. Handelt ungerecht und sehr launisch. Hört sich Tatsachen nicht an und reagiert sehr persönlich, wenn man Kritik äußert.
In Glasbüros mit viel zu vielen Leuten sitzen. Sehr laut, gerade wenn telefoniert wird. Kein Rückzugsort. Viel zu heiß im Sommer!
Sehr mager, was das Geschäft betrifft und gerade so los ist. Die einzelnen Teams waren über ihre Themen informiert. Aber mehr nicht. Obwohl es monatlich einen Austausch gab...war es nur blablabla.
Was ist das? Es wurde immer mal wieder angesprochen, aber umgesetzt....
Jeder macht halt seinen Job
So verdient kununu Geld.