18 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt, die Aufgabe, das Team haben einen unglaublichen Identifikationswert. Nach ein paar Jahren der Stagnation wird die Firma aktuell mit großem Mut und unkonventionellen Mitteln modernisiert und man spürt einen großen Drang, Dinge anders und besser zu machen. Dabei wird jeder gehört; es ist sehr viel in Bewegung. Diese barrierefreie Kommunikation und der herzliche Umgang miteinander in einem spannenden Umfeld sind eine außergewöhnliche Kombination.
Nichts wesentliches
Sich am Markt wieder sichtbarer und selbstbewusster aufstellen! Wir können es uns leisten. Damit ist sowohl der Absatz- als auch der Personalmarkt gemeint.
Viel Innovation und Tatendrang, jeder kann sich einbringen
Im Ruhrpott simmer nicht auf den Mund gefallen, entsprechend gibt es natürlich immer mal liebevollen Sarkasmus. Im großen und Ganzen ist aber jeder Einzelne überzeugt vom Produkt und setzt sich mit Herzblut dafür ein.
Auf private oder sonstige Bedürfnisse wird viel Rücksicht genommen, Urlaub ist meist völlig unproblematisch. Außerdem Gleitzeit!
Jährliche Workshops und diverse Zertifizierungen sind standard, dazu kann man mit einem persönlichen Bildungsbudget weitere Fortbildungen in Anspruch nehmen
Die Grundgehälter sind in Ordnung und es gibt viele Möglichkeiten sich zu bewähren, was sich dann auch finanziell widerspiegelt. Außerdem gibt es einen Jahresbonus, der in seiner Üppigkeit fast einem 13. Monatsgehalt gleichkommt.
Das Hauptquartier ist in Skandinavien - ebenso ernst nehmen wir Ökologie.
Unglaubliche Loyalität und man passt aufeinander auf
Tadellos, kann man nicht anders sagen
Es gibt häufige und große Feedbackrunden, sowie biweekly 1:1 Meetings mit Vorgesetzten. Das Klima lädt zu offenem und ehrlichem Umgang miteinander ein.
Man bekommt alles was man braucht in zufriedenstellender Qualität und fast alles, was man sich wünschen kann.
Alle sind per Du, jeder ist greifbar, transparentes Management
Wird sehr aktiv gelebt, auf allen Ebenen
Jeder Tag ist anders, herausfordernd, interessant. In gewissem Rahmen sucht man sich seine Schwerpunktgebiete selbst aus und ist dabei sehr selbstbestimmt.
Trotzdem denke ich, dass das Unternehmen ein guter Einstieg in die eProcurement-Branche ist.
Mangel an Transparenz
Denken Sie zuerst an die Mitarbeiter, nicht an das Geld!
das Team ist großartig und die Teamleiter sind erstklassig.
3.6 nicht großartig nicht schrecklich...
Das gibt's doch nicht!
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich
Nicht alle von uns saßen im selben Boot, aber alle im selben Sturm.
Das Management der ersten Ebene macht seine Sache gut, aber das obere Management
Büro aus den 70ern, nicht wirklich schön...
Das Top-Management besteht darauf zu sagen, dass sie transparent sind, wenn es um Entscheidungen geht, aber ich habe das in meinen zweieinhalb Jahren bei OpusCapita nicht gesehen.
haben alles zu Covid 19 im Griff und frühzeitig reagiert.
zu viel um darüber zu schreiben
zu viel um darüber zu schreiben. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist nicht ganz so optimal.
Verschiedene Trakte, Kollegen kennen sich teilweise nicht mal untereinander, durch Firmenverkauf auch frühere (und nun Ex-Kollegen) zu nahe und Umgang mit gegenseitigem Neid
naja, hat halt stark gelitten. Als wir noch jcatalog hiessen war es besser. Mit OpusCapita ging es steil (kennt halt keiner und den Ruf kann man sich auch selber versauen).
Was danach kommt weiß man nicht, kann aber eigentlich nur besser werden.
auf dem Papier gut. Aber wehe die Arbeit ist nicht gemacht oder die Ziele nicht erreicht. Überstunden sind normal. In einigen Ländern ist die Arbeitsmoral etwas anders und man macht trotz festen Terminen einfach früher Schluss. Wäre in D undenkbar.
manche Karrierewege sind nicht nachvollziehbar. Da aber eine recht hohe Fluktuation herrscht ist die Auswahl an Personen sicher oft beschränkt.
Aber trotz Wissen und Einsatz muss man schon viel Glück haben (oder die richtige Person kennen), um aufzusteigen.
pünktlich ja, Gehalt kann aber immer besser sein. Eine Bonusauszahlung ist nicht immer nachvollziehbar.
war mal....
wie gesagt, viel Gerede, die Meisten sind sich stets näher als der Andere.
Viel Gerede, besonders vom Management Team. Häufige Kommunikation, aber nicht immer die Wahrheit. Einiges bleibt verschlossen, vieles verschwiegen, manches gelogen. Findet man aber bei vielen Unternehmen so wieder, also nichts Besonderes.
besonders interessant ist, die Lösungen für Kunden passend zu machen und einzuführen. Viele kritische Kunden...
Sehr schnelle Homeoffice Anordnung und auch im Vorfeld schon Hygiene Anweisungen mit medizinischemnDesinfektionsmitteln auf den Toiletten.
Nichts
Mehr kann man nicht machen.
Die Aufgaben und die damit verbundene hohe Verantwortung welche man selbst als Azubi trägt ist ganz klar ein positiver Aspekt. Regelmäßige Mitarbeiterevents.
Die unterdurchschnittliche Bezahlung, keinerlei Boni, oder Vergütungen, sowie keinerlei nenennswerte Benefits. Insgesamt ist der Betrieb nur sehr mäßig Attraktiv für Azubis, es gibt kaum gründe nicht eine andere Firma vorzuziehen. Es fehlt an klarer Führung, sowie Weitsicht um entsprechende Software Designen zu können, in der jetzigen Form ist die Firma deutlich zu unstrukturiert und Entscheidungen werden zu langsam gefällt. Des weiteren ist das HR-"Team" unzuverlässig und die Sprechzeiten sind mehr als unverschämt.
Geld ist sicherlich nicht alles, aber gerade solch eine unterdurchschnittliche Bezahlung und mangelnde sonstige Boni, wie z. B. Vermögenswirksame Leistungen. Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass die Mitarbeiter sich der Firma, also OpusCapita, zugehörig fühlen und mit dieser identifizieren würden. Die Firma besteht aus zu vielen Mitarbeitern, welche schon zu lange in der Firma seit zeiten von jCatalog da sind und diese sorgen dafür das keine neuen Werte in der Firma Früchte tragen können, es besteht für eben jene leute nur eine Verbindung zu jCatalog, jedoch nicht zum Mutterkonzern. Die Kopplungen an Ausländische Standorte sind ein Klotz am Bein der Firma, welche diese um Jahre zurückwirft und keinerlei positiven Aspekte in diese Einbringt und deshalb müssen diese klar abgeschafft werden, was aber nur äußert inkonsequent geschieht.
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre/Klima, dies schwankt jedoch für die einzelnen Abteilung.
Gute übernahme chancen, jedoch nur mäßige Aufstiegschancen, zumindest innerhalb des Standorts Dortmund.
Normale Arbeitszeiten, keine Schwankungen, keine Arbeit an den Wochenenden, sowie keine Überstunden, jedoch wird man grundsätzlich als Schüler dazu gezwungen nach dieser, für eine Stunde, bei der Arbeit zu erscheinen, was im anbetracht der Zeit keinerlei mehrwert bietet.
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Nur wenig Kompetente Ausbilder mit entsprechender Erfahrung vorhanden.
Zumindest in meiner Abteilung macht die Arbeit insgesamt spaß, selten fallen Aufgaben an welche man ungern macht.
Zeit zum lernen, sowie Hilfe wird problemlos geboten.
Die Austattung entspricht nur zum Teil dem Standard, also z. B. gleiche Multi-Monitor-Setups, Powerbooks, dockingstations etc.
Die Aufgaben innerhalb meiner Abteilung sind recht abwechslungsreich und interessant, was man jedoch nicht von allen Abteilungen behaupten kann.
Es mangelt insbesondere einigen älteren Arbeitskollegen deutlich an Respekt gegenüber den Azubis, außerdem wird auf diese gerne jedwede Arbeit abgewälzt, für die man sich selbst "zu schade" ist.
Die Entwicklung in Dortmund ist eine Oase innerhalb von OpusCapita (Deutschland). Die Krankheiten und Probleme aus den anderen Abteilungen ist nicht zu spüren.
Die schlecht gelaunten Gesichter beim Vorbeigehen an Büros anderer Abteilungen.
Die teilweise schwierige Kommunikation mit Finnland/Polen.
Gut.
Auch wenn man sich in einer Oase befindet, ist man immer noch in einer Wüste...
Aber die Oase ist toll!
Kann mich über nichts beklagen (zumindest während meiner Zeit in der Entwicklung in Dortmund).
Mobiliar erfüllt seinen Zweck - ist aber weder das Neuste noch das Beste.
Einsatz von modernen, state-of-the-art Techniken inkl. ihren "Kinderkrankheiten" (node.js, react.js, docker, azure)
Absprachen werden nicht eingehalten, schlechte Kommunikation - Finnland weiß nicht, was in D abgeht!
Man sollte mal mehr auf Mitarbeiter hören!
Alle wollen gehen!
Man kann sich nicht weiterentwickeln, weil man nur ackern muss!
Unter dem Durchschnitt!
Keine richtigen Regelungen! HR ist nicht kompetent!
Finnland dirigiert alles! - Keine Absprachen!
Diese Firma bietet enorm viele Facetten in der internationalen Zusammenarbeit. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen kennen. Das wird auch aktiv vom Arbeitgeber gefördert.
Die Stimmung ist intern teilweise schlecht - da müssen noch alte Strukturen aufgelöst und verändert werden.
Die interne IT sollte verbessert werden. Weg mit den alten Laptops, weg mit der Einschränkung auf Windows, weg mit der Einschränkung auf Android!
Außerdem sollte der Management-Overhead verringert werden. Aktuell besteht ein Geflecht aus Managern, das für ein Unternehmen unserer Größenordnung nicht angemessen ist.
Das Unternehmen ist im Umbruch, daher gibt es immer mal wieder Reibungspunkte. Insgesamt komme ich aber sehr gern zur Arbeit.
Die Firma könnte mehr in Weiterbildung investieren und vorhandene Möglichkeiten offensiver vorantreiben.
Gemischt: Teilweise sehr guter Zusammenhalt, teilweise arbeiten aber Abteilungen gegeneinander. Meiner Ansicht nach liegt das aber eher an Individuen, die noch an alten Strukturen festhalten wollen, und wird sich hoffentlich von selbst erledigen.
Die interne IT ist echt nicht zeitgemäß, arbeitet langsam und nicht fokussiert. Mitunter kommt es zu Datenverlust. Die Tool-Palette stammt gefühlt aus dem vorherigen Jahrzehnt.
Teilweise leicht chaotisch: Es gibt viele Tools, was dafür sorgt, dass mitunter Unklarheit herrscht, wie man nun miteinander kommunizieren soll.
OpusCapita kommt aus Finnland - Dort wird Gleichberechtigung noch größer geschrieben als in Deutschland. Alle geben ihr bestes.
Das quasi alle guten Kollegen kündigen, und das von Management als normal betrachtet wird.
Historisch gewachsenes Management welches fast vollkommen nutzlos ist da sich immer hinter der nächsthöheren eben versteckt wird um möglichst keine Verantwortung und Entscheidungen tagen bzw fällen zu müssen.
Management austauschen
Nichts
Nette Kollegen
Stark unterdurchschnittliches Gehalt
Keine Sozial Leistungen
Keinerlei Mitarbeiter Motivation
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter
Keine angebotenen Möglichkeiten zur Weiterbildung
Nicht leistungsorientierte Entlohnung mit starken Ungerechtigkeiten
Ankündigungen werden nie bis selten umgesetzt
Endzeitstimmung
So verdient kununu Geld.