25 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene, lockere Arbeitskultur, das Du bis zum Vorstand, flexible Arbeitszeiten & Homeoffice
Die Kommunikation von aktuellen Themen an die MA, die Projektlage (hier muss mehr unternommen werden!)
Offener kommunizieren, die MA mehr in den Wechsel mit einbeziehen. Setzt den Fokus wieder mehr auf eure MA, daran hängt am Schluss die Firma!
Allgemein gut, ich würde mir öfter eine Rückmeldung durch den Vorgesetzten wünschen.
Durch die Verschmelzung mit dem Hauptkonzern abnehmend. Kunden fühlen sich nicht richtig abgeholt und MAs wissen nicht, was der aktuelle Stand ist, was der Außendarstellung schadet.
Absolut top! Flexible Zeiteinteilung nach Arbeitslage, Homeoffice-Verträge möglich, spontane Termine sind dadurch auch kein Problem.
Weiterbildungen in Form von Zertifizierungen sind Bestandteil der jährlichen Ziele. Auch Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn auch in begrenzten Rahmen.
Selbst für das Saarland eher unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen im jährlichen Rahmen eher mäßig.
Innerhalb des Konzerns wird größtenteils auf Diesel gesetzt, hier dürfte gerne auf Hybrid gewechselt und auch Vollelektrisch angeboten werden!
Innerhalb des Teams absolut spitze aber auch außerhalb davon. Kolleg:innen halten zusammen und stärken sich gegenseitig. Innerhalb des Konzerns manchmal etwas schwierig, jedoch meist auch gut.
Ältere Kolleg:innen werden sehr geschätzt und auch mit Respekt behandelt.
Wird momentan leider undurchsichtig. Vor 2-3 Jahren top, jetzt leider (wahrscheinlich durch den gewachsenen Druck) abnehmende Leistung. Jahresgespräche werden nach hinten geschoben (Stand Juni immer noch nicht geführt), Vorgesetzter ist kaum greifbar.
Davon abgesehen aber stets freundlich und verständnisvoll.
Hat im letzten Jahr stark gelitten. Es wird immer weniger an die MA kommuniziert, Vorgesetzte sind kaum zu greifen und Rückmeldungen muss man ständig hinterherrennen.
Keine erkennbare Differenzierung zwischen den Geschlechtern.
Vielseitige Projekte möglich durch unterschiedliche Kundengrößen, Projektlage aktuell aber katastrophal, sodass kaum Arbeit da ist.
Moderne Ausstattung mit privater Nutzung, flexible Arbeitszeiten. Es wird viel getan, um den Zusammenhalt und die Produktivität zu fördern.
Kein ernsthaftes Entgegenkommen bei Anliegen, es gilt die "Es ist halt so" - Einstellung
Die Anliegen der Mitarbeiter ernster nehmen
Die einen werden groß gelobt und andere erhalten oft nicht mal ein einfaches Danke. Es gibt neben Team- und Firmenevents auch zwischendurch mal kleinere Veranstaltungen.
Viele Mitarbeiter reden untereinander oft schlecht über die Firma
Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice Regelung. Urlaub bekommt man
wenn man ihn braucht, auch kurzfristig möglich.
Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese auch.
Die Büros sind sehr unordentlich und die Ausstattung der Arbeitsplätze zusammengewürfelt. Dennoch fehlt es an nichts.
Man muss hartnäckig sein, um Antworten zu erhalten. Auch Teamintern ist die Kommunikation eher schlecht.
Über das Intranet wird man über allgemeine Dinge jederzeit informiert.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Siehe Karriere/Weiterbildung
Schönes Büro, super ausgestattet und es wird ein sehr netter Umgang miteinander gepflegt! Homeoffice ist für Werkstudenten wie auch für Festangestellte immer möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibts genug und das ist auch alles einwandfrei. Im Punkt Karriere muss ich leider ein paar Abzüge machen. Es wäre für Werkstudis sehr schön (fürs Unternehmen müsste es eigentlich noch viel schöner sein), wenn das Unternehmen sie - nach dem Studium - in eine passende Festanstellung begleiten würde. Als Werkstudi ist man in der Regel gut eingearbeitet und kann prinzipiell direkt starten. Schade, dass sowas "verschlafen" wurde!
Mega! Viele externe Veranstaltungen haben neben der eigentlichen Arbeit viel zu diesem Zusammenhalt beigetragen. War schon eher ein freundschaftliches Verhältnis.
Absolut perfekt. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich "nur" ein Werkstudi bin. Ich habe immer offenes und ehrliches Feedback bekommen, viel Verantwortung zugetragen bekommen und dafür bin ich sehr dankbar!
Ich war damals in der Digital Agency und die Kommunikation war - rückblickend betrachtet - mehr als High Level. Diese Abteilung ist in diesem Punkt anderen Organisationen meilenweit voraus. Danke, dass ich das als Werkstudi mitnehmen durfte :-)
Mehr als ein faires Gehalt für ein Werkstudi mit den Bedingungen. Mit bissl verhandeln lässt sich sogar der ein oder andere Euro mehr für Werkstudis rausschlagen.
Fast alles
Mehr offen kommunizieren und präziser
Jedes Jahr recht hohes Weiterbildungsbudget
Viele Benefits neben Gehalt
Corona macht es gerade nicht einfach, aber dennoch sind wir ein Team. Und starten nach Corona wieder voll durch!
Keine Vor- oder Nachteile ersichtlich, wir sind alle gleich
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Familiäre Atmosphäre, Sozialleistungen, Zusammenhalt, spannende Aufgaben, flache Hierarchien,
Kommunikation manchmal träge, manchmal werden Dinge früh angekündigt und erst viel später umgesetzt.
Bessere Kommunikation, über das gesamte Unternehmen hinweg. Das Portfolio besser präsentieren (da geht meiner Meinung nach noch mehr und es gibt viel Wissen, von denen potenzielle Kunden noch nichts wissen)
Super Atmosphäre, ich persönlich fühle mich gut mitgenommen, auch wenn man unerfahrener ist wird man ernst genommen. Es ist tatsächlich sehr familiär!
Die Firma an sich ist super, aber es gibt natürlich an allen Ecken und Kanten Dinge, die kritisiert und negativ behandelt werden. Aufgrund der Größe und der stark familiären Atmosphäre ist dies irgendwo auch unvermeidbar, auch wenn manchmal dieses pingelige Nörgeln von manchen Mitarbeitern über Kleinigkeiten bei mir auf Unverständnis stößt. Es gab in der Vergangenheit Krisen, die mittlerweile aber sehr gut verheilt und überstanden sind und ich denke, dass aktuell eine neue Generation heranwächst, die ein tolles modernes Image fördern und leben wird.
Als Berater manchmal schwer einnehmbar, man macht auch mal Überstunden - Aber das ist dann auch von sich selbst gewünscht. Es wird eigentlich nie verlangt, länger zu machen als nötig und ich selbst denke auch eher, dass ich dann einfach schneller werden muss :-) Wer als Berater arbeitet sollte hier Resistent sein oder die Berufswahl überdenken.
Es gibt ein Karrieremodell, dass gut erklärt wird und an dem sich die persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen gut abbilden lässt. Fachliche Weiterbildung wurde im Team gut und früh erklärt, leider aber erst sehr spät wirklich kommuniziert. Die Möglichkeit zu wachsen ist aber definitiv gegeben und wenn man sich nicht aktiv dagegen wehrt wird man es auch :-)
Gehalt kommt immer pünktlich, für den Beruf eher unter dem Niveau, aber für das Saarland doch ausreichend. Wenn man seine Bonus-Ziele erreicht verdient man tendenziell sehr gut im Jahresdurchschnitt. Man hat Spielraum im Mitarbeitergespräch und auch das Gefühl, aufsteigen und dementsprechend auch vergütet zu werden.
Dienstwagen-Richtlinie fährt fest auf Diesel-Motoren, ich persönlich habe nicht das Gefühl, dass auf ein starkes Umweltbewusstsein Wert gelegt wird, kann es aber auch schlecht beurteilen da ich da nicht aktiv drauf achte. Es werden bezüglich Sozialleistungen viele Dinge angeboten, Gesundheitstag, super offene und ehrliche HR Besetzung der man sich anvertrauen kann und selbstverständliche Dinge wie Getränke, und kleinere Gesten innerhalb der Firma (Pfannkuchen, Waffeln, einfach mal so).
Es gibt Ausnahmen, aber grundsätzlich wird einem immer und bestmöglich geholfen. Die "Jeder ist offen und hilft wo er kann"-Mentalität resultiert manchmal darin, dass einzelne Mitarbeiter starke Einbußen bzgl. Work-Life-Balance machen, aber auch ich selbst habe mich hier schon erwischt und es auch nicht bereut :-)
Es gibt, wenn auch wenigere ältere Kollegen. Aber hier - eher umgedreht - ist es besonders Lobenswert, wie der Umgang der älteren Kollegen mit den jüngeren erfolgt: Man hat Verständnis für fehlende Erfahrung, Ideen und Vorschläge werden aktiv angenommen, sind auch erwünscht und regen auch zum Überdenken von "festgesetztem" Wissen an. Es ist ein harmonisches Miteinander!
Ich persönlich habe einen guten Draht zu meinem Vorgesetzten. Manchmal ist die Kommunikation noch verbesserungsfähig und träge, aber auch hier sind Bemühungen vorhanden, dies zu verbessern. Ansonsten existiert eine allgemeine "Per Du" Mentalität, man kann auch Freitags mit den Geschäftsführern in lockerer Runde ein Bier trinken ohne Angst zu haben, irgendwas "falsches" zu sagen.
Es gibt Großraum-Büros im Shared Desk System, allerdings gibt es hier meist Stammplätze. Ich persönlich mags, da eine schnelle Kommunikation mit anderen dadurch vorhanden ist. Es gibt hier allerdings Verbesserungspotenzial, mehr Pflanzen und Deko, da Räumlichkeiten doch eher trist wirken. Aber auch hier gab es schon Bemühungen
Kommunikation ist mal besser mal schlechter, aber allen in allem dennoch gut und es gibt hier aktiv immer wieder Verbesserungen und Bemühungen, noch kommunikativer zu sein. Innerhalb der Abteilungen scheint dies allerdings stark zu schwanken, manche Teams haben bessere, andere schlechtere Kommunikation.
Es gibt Mitarbeiter, die zurückgekehrt sind, Mitarbeiter, die auch nach dem Austritt freundschaftlich im Kontakt bleiben und auch wieder willkommen sind und auch bei großer Diversität im Unternehmen kein Gefühl von spezieller Behandlung. Sehr gut!
Es gibt sehr viele super interessante Themen und namhafte Kunden, man lernt jeden Tag dazu wenn man dazu bereit ist. Arbeitsauslastung innerhalb der Abteilung aktuell ein wenig unausgeglichen, unter anderem der globalen Pandemie geschuldet.
Tolle Kommunikation, tolle soziale und finanzielle Unterstützung!
Sie macht alles, wirklich alles klasse!
Nach wie vor klasse!
siehe oben. Ich finde es toll, dass so schnell reagiert wurde und wir über jeden Schritt immer rechtzeitig informiert wurden. Außerdem hat man uns angeboten, dass wir uns für die Zeit im Home Office gerne mit IT Equipment aus dem Büro ausstatten können und das hat mir meine Arbeit im Home Office total erleichtert. Das find ich super. Ah, und das virtuell mit Microsoft Teams eigentlich alles machen können (inkl. Bier um 4 ;-)) ist einfach nur super.
Ggf. könnten wir hier im Sales noch mehr tun, aber auf der anderen Seite ist dies jetzt eine sehr besondere Situation, in welcher auch unsere Kunden gerade "Wichtigeres" im Kopf haben als neue Projekte mit uns anzugehen.
In der aktuellen Situation fühle ich mich total gut bei meinem Arbeitgeber aufgehoben. Die Kommunikation ist transparent und ich habe das Gefühl, dass die Geschäftsführung alles in ihrer Macht stehende tut. Weiterhin sind wir mit unserem Portfolio sowie unserer IT Ausstattung bestens gerüstet, um auch diese Situation zu meistern.
Generell könnten wir - wenn wir wollten - jeden Tag Home Office machen. Machen wir aber nicht, da wir einfach gerne ins Büro kommen und ich den Austausch mit den Kollegen genieße. Gerade jetzt in der aktuellen Situation vor dem Hintergrund von Covid und Home Office "Pflicht", vermisse ich wirklich das Büro. Ich finde das sagt schon alles...
Ich werde häufig von Bekannten auf Data One angesprochen. Sehr positive Außenwirkung.
Ich kann durch die flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Regelungen eine wirklich gute Work-Life-Balance halten. Natürlich gehören aber auch Dienstreisen bei den Beratern zum Arbeitsalltag, sodass Arbeitstage dann auch mal weniger flexibel gestaltet werden können.
Hier könnte noch etwas mehr die potentiellen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Generell werden aber Weiterbildungen immer irgendwie möglich gemacht, man muss sich nur ein wenig selbst mehr drum kümmern als man es vielleicht bei größeren Unternehmen kennt.
Sozialleistungen sind top, über das Gehalt lässt sich nicht großartig meckern, aber auch hier gibt es noch Luft nach oben.
Meiner Meinung nach könnten wir es mehr in unseren Werten verankern, dass wir mehr auf virtuelle Termine setzen - gerade, da wir die Tools auch im Angebot haben. Wir sind hier aber schon wirklich sehr gut unterwegs. Gerade jetzt in der aktuellen Situation fällt es positiv auf. Aber ein bisschen Luft nach oben ist noch da :-)
Ich habe noch nie erfahren, dass mir jemand seine Hilfe verwehrt hat. Vor allem natürlich innerhalb der Teams ein wirklich guter Zusammenhalt. Aber auch team-übergreifend wird es immer besser.
Soweit ich dies beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen genauso gut wie mit jüngeren Kollegen.
Hier kann ich mich nur auf meinen Vorgesetzten beziehen - wirklich top! Enge Zusammenarbeit, ich kann mich auf mein Teamlead verlassen, ich fühle mich wertgeschätzt. Was will man mehr?
Top Ausstattung, top Büroräume. Wir bekommen auch von der internen IT alles, was wir benötigen.
Hier hat sich super viel getan! Sowohl die Vorgesetzten als auch die Geschäftsführung gehen super transparent mit Veränderung, schwierigen Situationen, aber auch schönen Ergebnissen um.
Ich sehe hier absolut keine Defizite.
Ich denke dies variiert stark - je nachdem, welche eigenen Interessen man auch hat und wie abwechslungsreich die Tätigkeiten der jeweiligen Abteilung sind.
Haben alle Mitarbeiter immer auf dem aktuellsten Gehalten, noch vor der Ausgangsbeschränkung darauf appelliert Home-Office zu machen, echt super.
Das Unternehmen gibt schon ihr Bestes und das bekommt man als Arbeitnehmer zu spüren.
Angenehm, trotz Großraumbüros wird Rücksicht genommen. Guter und höfflicher Umgang miteinander.
Die Home-Office Reglung trägt zur Flexibilität bei. Enorme Erleichterung Job, Familie etc. unter einem Hut zu bekommen.
Auch Team übergreifend besteht ein gesunder Zusammenhalt.
Es wird nicht von oben herab kommuniziert. Bei jeder Neuerung oder Veränderung wird offen dazu angeregt auch das vier Augen Gespräch mit der Geschäftsführung oder dem Teamleiter zu suchen.
Es gibt regelmäßige Veranstaltungen und Mitarbeiter werden stets über Neuigkeiten und Sonstige Themen rechtzeitig informiert.
Unabhängig davon, ob jemand Werkstudent, Praktikant oder sonstiges ist
starker Zusammenhalt des gesamten Unternehmens
Noch besser unterstützen kann ein Unternehmen seine Mitarbeiter in so einer Pandemie nicht.
HomeOffice, Gleitzeit, die Familie steht im Vordergrund, Teamevents, Firmenfeiern uvm.
sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Top Arbeitsbedingungen, gute Notebooks, mehrere Bildschirme, einziger Kritikpunkt: Manchmal etwas hoher Lärmpegel im Großraumbüro
Nichts. Die Geschäftsführung trifft aufgrund der Covid-Situation Entscheidungen die nicht mit der Covid-Situation entstanden sind.
Durch die Home-Office Regelung werden wir unterstützt
Das Vertrauen fehlt und Faire Behandlung wird hier ganz klein geschrieben
Home-Office Regelung ist vorhanden wird von vielen ausgenutzt (nicht von jedem)
Eine Weiterbildung habe ich nach all den Jahren noch nicht erhalten
Bist du beliebt kümmert sich dein Vorgesetzter um dich
Die Vorgesetzten werden gelobt und belohnt, aber die Mitarbeiter nicht. Der Fokus liegt ganz stark auf den „Vorgesetzten“
Ja das „nötigste“ wird berichtet
Wo sohl ich hier anfangen? Keine Gleichberechtigung vorhanden. Deine Meinung ist nicht erwünscht. Negative Kritik wird nicht geduldet, man macht sich dadurch nur schlechter und unbeliebter #eswirdvielunterdentepoichgekehrt
Drastische Gehaltsunterschiede
Aufstiegsmöglichkeit nur wenn du die Führungsebene persönlich gut kennst
So verdient kununu Geld.