10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, bei dem alle Mitarbeiter top motiviert und alle in ihrem Bereich wirkliche Experten mit viel Know-How sind. Man unterstützt sich auf Projekten gegenseitig und sieht jederzeit an einem Strang.
Man merkt den Start-Up Charakter an der ein oder anderen Stelle wenn es um Prozesse etc. geht, daran wird aber zusammen gearbeitet. Als Mitarbeiter kann man sich in all diesen Themen auch einbringen und das wird auch gern gesehen.
Gibt keine wirklichen "älteren" Kollegen.
Man bekommt eine volle Ausstattung an Hardware, alles was man zum arbeiten benötigt kann man sich aussuchen. Homeoffice ist möglich, wir haben ein super schönes Office mit einer guten Atmosphäre.
Auch Telefonboxen gibt es, was das Arbeiten im Office sehr angenehm macht.
- Gute Atmosphäre
- Du wirst hier gehört und jeder Unterstützt seine Kolleg:innen
- Gute Fehler- und Feedbackkultur
- kein Bodyleasing trotz Projektarbeit, hier wird crossfunktional in möglichst komplett internen Teams zusammengearbeitet
- Firma verfolgt und lebt den T-Shape Ansatz, wir sind generalistisch unterwegs, bauen nötiges Expertenwissen selbst auf oder holen uns für spezielle Bereiche Spezialisten dazu
- Sehr offener Umgang und viel Support beim Thema Mental Health
- Punkt Diversität
Keine älteren Kollegen vorhanden
In Punkte Diversität kann vor allem in der Führungsebene noch zugelegt werden. Ist der Firma aber auch als verbesserungswürdig bewusst.
Es wird auf allen Ebenen gefördert und gefordert sich einzubringen, es gibt unfassbar viele Initiativen zur Weiterentwicklung des Orbit. Es herrscht eine offene Feedbackkultur, Hands-on, einfach machen.
Beste Kolleg*innen, super hilfsbereit, alle teilen ihr Wissen gern, alle lernen gern dazu.
Keine Diversität im C-Level, womit auch einige Anliegen nicht gut nachvollzogen werden (können).
Bessere interne Aufstiegschancen stünden uns gut. Finden schon statt, gelegentlich fehlt es aber rechtzeitig an individuellen Perspektiven.
- Teamatmosphäre
- Hands-On-Mentalität der Leute und den Wunsch, das Unternehmen weiter zu bringen
sehr gute Stimmung im Team; die Mitarbeitenden wollen fachlich gute Arbeit leisten, haben aber auch ein großes Interesse, ihr Wissen mit anderen zu teilen; wir essen gemeinsam zu Mittag (wenn wir im Büro sind) und trinken auch das ein oder andere Feierabendgetränk gemeinsam - es sind wirklich tolle und besondere Kolleg:innen
Ich glaube, dass viele außerhalb des Venture Building Kosmos Orbit gar nicht kennen und wir können unsere Botschaft sicherlich noch viel mehr nach außen tragen. Wenn man allerdings mal hier in unsere Büro ist und uns kennengelernt hat, dann fragt man sich, warum man vorher noch nie von uns gehört hat ;-)
Es ist phasenweise viel zu tun, aber remote work Möglichkeiten ersparen Wegzeiten und ein "Auspendeln" der Stunden ist immer drin.
Über Halbjahresgespräche und P(ersonal)D(evelopment)Plans deckt man viel zum Thema Karriere und Weiterentwicklung ab. Ich habe das Gefühl, dass man sehr proaktiv sein muss, damit da auch was passiert oder die Pläne immer mal wieder anzuschauen und nachzuhalten. Das Unternehmen macht sich sehr viele Gedanken, wie die bisherigen Prozesse verbessert werden kann und was wir noch alles machen können, und das stimmt mich sehr positiv.
Empfinde ich als sehr gut. Ich habe das Gefühl, dass ich mit allen Kolleg:innen gut auskomme und mich nett und freundlich unterhalten kann. Wenn man die Kolleg:innen um Hilfe bittet oder eine Frage hat, ist immer jemand da, der einen unterstützt. Habe auch den Eindruck, dass "aufeinander geachtet" wird.
Ich empfinde das Verhältnis zu meinem Vorgesetzten als gut und positiv und habe das Gefühl, dass ich mich zu vielen Dingen äußern kann (auch zu privaten, die mich beschäftigen). Würde mir mehr wünschen, dass wir uns mehr über meine Weiterentwicklung unterhalten und den Möglichkeiten, die ich bei Orbit habe. Außerdem teilweise mehr Guidance und den Input zu "in welche Richtung rennen wir eigentlich gemeinsam".
Laptop darf man sich am Anfang aussuchen, Equipment wie vertikale Maus wird gerne gestellt. Das hybride Arbeiten empfinde ich als sehr ausgleichend und nimmt mir oft den Stress mit langen Anfahrtswegen. Ich bin immer mal im Büro und genieße das dann sehr. Küchen Talks funktionieren im remote Kontext ja doch eher schwer! :-)
Kommunikation und Feedbackkultur empfinde ich als sehr wertschätzend - in den letzten Jahre sind viele Formate entstanden, die gut zum Infoaustausch beigetragen haben, z.B. monatliche All-Hands (Firmenupdates) oder montägliche Monday Weeklys für Projekt Updates und sonstige Infos.
Bin zufrieden mit meinem Gehalt. Orbit zahlt jetzt sicherlich nicht wie eine Unternehmensberatung, aber dafür sind die Aufgaben ja auch sehr viel spannender, die Kunden besser und das Umfeld sowieso innovativer, schneller und netter!
Es wird keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht, obwohl unser Management Team (fast) nur aus Männern besteht. Wir können auf jeden Fall diverser werden!
Die Teamkultur.
Die Freiheit, die man in allem hat.
Dass wir das Unternehmen mitgestalten können.
Die Website ;)
Von ganz oben etwas transparenter ans Team kommunizieren, was Phase ist und wohin es gehen soll. Wird aber auch besser mittlerweile.
Großartiger Teamzusammenhalt: rücksichtsvoll, unterstützend und keine Ellenbogenkultur sondern ehrliche Unterstützung und offenes Teilen von Wissen.
Auf unserer Website stellen wir uns viel zu spießig und elitär dar. Wir sind viel cooler und entspannter.
Seit einiger Zeit wurde viel intern umgestellt, sodass weniger Projekte pro Person anfallen. Das hat vieles deutlich weniger stressig gemacht. Überstunden fallen auch nur sehr selten an, da wir sehr effizient arbeiten und auch "nein" sagen gelernt haben.
Ist im Team verankert. Wird glaube ich aber noch nicht viel für gemacht. Aber es gibt ein internes Projekt, das uns jetzt klimaneutral machen soll.
Man kann extrem schnell extrem viel beim eigentlichen Arbeiten lernen. Klassische Weiterbildungen gibt es wenig. Werden oft aber auch eher nicht so benötigt. Aber jetzt aktuell wird auch da an einem internen Projekt gearbeitet, damit auch Fortbildungen strukturierter und regelmäßiger stattfinden können
Gerade mittleres Management ist besser, als man es sich eigentlich wünschen kann. Auch unser C-Level ist sehr herzlich. Teile davon involvieren sich aber nicht sehr in das Teamgefüge und Alltagsgeschehen. Andere C-Level-Personen sind jedoch total aufgetaut und sind ein zentraler Bestandteil und Treiber der Kultur.
Im operativen Team über alle Levels hinweg absolut erstklassig. C-Level ist manchmal etwas weniger kommunikativ, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das immer noch eher harmlos.
Gehälter sind fair und in etwa so, wie man sie erwarten kann. Wer jedoch sehr niedrig angefangen hat, hat es teils schwer auf das Niveau von anderen zu kommen, die zu einem Zeitpunkt angefangen haben, wo der Markt einfach heiß war und man höhere Gehälter verlangen konnte. Aber auch da, glaube ich, ist Orbit schon auf einzelne Mitarbeitende zugegangen und hat deren mehr Gehalt angeboten.
Das Team ist recht aware, dass es Ungleichheiten gibt im Arbeitsleben (bspw. Gender) und hat auch einen Willen diese aufzuheben. Im Alltag wird da sehr viel drauf geachtet, wie ich finde. Soweit ich weiß, gibt es auch keine Gender-Pay-Gaps. Teils gibt es aber relative Unterschiede innerhalb einzelner Job-Positions bezüglich Gehalt. Aber es gibt auch Gehaltsbänder, die wiederum für Fairness sorgen.
Es gibt immer was neues, spannendes zu tun. Und man kann sich immer selbst was neues suchen und neue Impulse und Anstöße geben. Das Mitgestalten spielt bei Orbit eine große Rolle und ist einfach toll.
Das Team / die KollegInnen
Die Afterworkveranstaltungen und die Kultur
Die Aufgaben
Nichts
aktive Weiterbildungsinhalte anbieten
höhenverstellbare Tische
Tolle KollegInnen und tolles Büro!
Wird auch von Seiten der Team Leads drauf geachtet.
Die KollegInnen sind da, wenn man Support braucht und alle sind sehr wertschätzend.
Sind top. Man kann sich sein Equipment selbst aussuchen. höhenverstellbare Tische wären noch top. Aber ansonsten 1a
Sehr Transparente Kommunikation. Mitarbeiter werden in Prozesse durch Initiativen eingebunden und bei Entscheidungen ausführlich informiert.
Durch die vielen neuen Projekte und Initiativen wird es nie langweilig
Spannende Aufgaben, Kollegenzusammenhalt, Wachstumsmöglichkeiten
Manchmal wären mehr Meetingräume hilfreich.
Nette, lockere Atmosphäre. Jeder hilft jedem. Sehr kluge Kollegen, von denen man viel über Produktentwicklung und Strategie lernen kann.
Jeder hier ist intrinsisch motiviert und brennt für den Job und die Produkte.
Die Arbeitszeiten bewegen sich absolut im normalen Rahmen. Klar kann es mal vorkommen, dass länger gearbeitet wird. Man kann sich aber immer selbstorganisiert einen Ausgleich nehmen.
Hier geht es noch etwas unkoordiniert zu. Die Firma ist aber gerade dabei neue, transparente Prozesse zur Personalentwicklung einzuführen.
Faires Gehalt, Zuzahlung zum Fitnessclub, usw.
Der Müll könnte etwas besser getrennt werden.
Sehr guter Zusammenhalt. Die Kollegen unternehmen oft auch nach der Arbeit etwas zusammen.
Mix von jungen und älteren Kollegen, der gut funktioniert.
Absolut fair und auf Augenhöhe. Wenn es mal Probleme gibt, kann man sie direkt ansprechen und gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Großartig eingerichtetes Büro, neue MacBooks, usw.
Es gibt reguläre, transparente Meetings, in denen Ergebnisse veröffentlicht und Erfolge/Probleme besprochen werden.
Jeder wird hier gleich behandelt und hat die gleichen Chancen weiterzukommen.
Wirklich spannende Aufgaben. Man kann Projekte ganzheitlich verantworten, mit neuen Technologien experimentieren und eigene Ideen "pitchen".
Das große Vertrauen der Geschäftsführung in alle Kollegen. Die Möglichkeit auch für junge Kollegen Verantwortung zu übernehmen. Unterschiedlichste Kunden, spannende Projekte. Gutes Gehalt und jede Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung. Freie Wahl von Material und Methoden. Agile, leane und digitale Exzellenz (insbesondere durch sehr kompetente Kollegen).
Das ab und an hektische Arbeitsumfeld, z.T. übertriebener Anspruch an Projektergebnisse
Es sollte noch klarer kommuniziert werden, wie die gemeinsame Vision zu verstehen ist und Mitarbeitern, die darauf angewiesen sind, sollte noch direktere Steuerung angeboten werden.
Das ganz große Plus. Man lacht, man scherzt, man fühlt sich nie unter Druck. Zu jedem Zeitpunkt geht man offen und transparent miteinander um.
Man weiß um die Stärken der Company und ist stolz darauf. Insgesamt ist eine eingeschworene Stimmung entstanden und das Team sieht sich als "die Company der digitalen Einhörner". Man freut sich mit den kompetenten Kollegen arbeiten zu dürfen und begegnet auch auf Kundenseite dem Ruf, zu "den Experten von ORBIT" zu gehören.
ORBIT ist wie eine Mischung aus Consulting-Experten und Digitalagentur, verpackt in einem Start-Up. Das hat gewisse Folgen, insbesondere für die Leadebene, die sich nicht wegdiskutieren lässt. Natürlich gibt es mal einen längeren Arbeitstag, es kam auch schon vor, dass ich am Wochenende ein paar Mails beantworten musste. Der Ausgleich solcher Phasen ist aber nicht einmal Anlass für eine Diskussion, sondern wird insbesondere auch von Vorgesetzten als selbstverständlich empfunden.
Das FitnessFirst im Gebäude wird bezahlt.
Man befindet sich im wachsenden Unternehmen, dadurch besteht die Möglichkeit deutliche Karrieresprünge zu machen. Mehrere Kollegen konnten schon im ersten Jahr deutlich mehr Verantwortung tragen als in vorherigen Positionen.
Faires Gehalt, dass nach einer ersten Arbeitsphase entsprechend der eigenen Leistung noch einmal angehoben wurde. Zusätzlich wird beinahe der volle Mitgliedsbeitrag für das FitnessFirst, dass sich auch im Haus befindet, übernommen.
Leider entsteht durch viele Bestellungen vergleichsweise viel Plastikmüll. Das Unternehmen versucht durch das Bereitstellen von Tupperboxen dem Plastikkonsum entgegen zu wirken.
Teamspirit. Man kämpft zusammen für den Erfolg der eigenen Projekte und für die Qualität der eigenen Produkte. Ein Gefühl von "Wir wollen gemeinsam echten Impact machen" entsteht auch mit neuen Kollegen schon nach wenigen Tagen. Insbesondere die Teamleads investieren viel Mühe in die persönliche Entwicklung ihrer Kollegen in einer freundschaftlich-konstruktiven Weise.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Wo immer das nötig ist wird augenblicklich Rücksicht auf deren Bedürfnisse genommen. (z.B. Alternative Möglichkeit beim sportlichen Teamevent.)
Jeder Bewerber, lernt jeden Geschäftsführer und Teamleiter schon während dem Bewerbungsgespräch kennen. Allein hier zeigt sich wie sehr sich die Leitungsebene als "Enabler" versteht. Es wird erwartet, die eigenen Stärken (und Schwächen) zu kennen oder entdecken zu wollen und diese pro-aktiv einzubringen. Wer jede Aufgabe vorgekaut bekommen möchte und die in einem fachlichen Silo abarbeiten, ist hier sicherlich fehl am Platz.
Wer sich allerdings, wie viele heute, nicht mehr auf eine exakte Tätigkeit festlegen möchte, über den Tellerrand schaut und sich gern, gerade im Zeitalter der Digitalisierung, jeden Tag neu erfindet, wird nie wieder eine "grünere Wiese" finden um endlich nach den Idealen (agile, lean, interdisziplinär etc.) zu arbeiten, von denen (zumindest in meinen vorherigen Agenturen) andere nur reden.
Zusätzlich wird dem Kollegium großer Respekt entgegengebracht, der sich z.B. in sehr persönlichen, großartig gestalteten, Teamevents äußert. (z.B. gemeinsamer 2-Tägiger-Surfausflug)
Arbeitsmittel, ebenso wie Materialien können völlig frei gewählt werden. Das gilt auch für digitale Tools. Das Team sitzt vollständig im Mindspace, ein Co-Working Space, mit unterschiedlichen Räumlichkeiten. Orbit selbst nutzt dort einen großen Open Space und mehrere kleinere Räume, die die Mitarbeiter selbst unter sich aufteilen. Zusätzlich können Meetingräume gebucht werden. Im Haus gibt es außerdem mehrere kleine Sitzecken und Kreativspaces. Leider ist es im Gebäude manchmal etwas laut und hektisch was die Konzentration erschwert.
Kaffee und Softgetränke sind frei. Regelmäßig hat irgendjemand Kuchen o.ä. dabei, wer auf die Linie achtet sollte mit Augenklappen arbeiten ;)
Direkt und "on-the-fly". Neben Telefon und E-Mails wird WhatsApp und Slack auch innerhalb der Teams relativ aktiv eingesetzt. Die meisten Fragen können direkt persönlich geklärt werden, auch aufgrund der räumlichen Nähe. Selbst die Geschäftsführung ist meist direkt ansprechbar.
Es besteht ein Männerüberschuss, aber gerade durch das sehr junge Kollegium wird auf einen korrekten Umgang und Sprache geachtet. Das Management kommuniziert grundsätzlich die Haltung keinerlei Einschränkungen oder Entscheidungen auf Basis von Geschlechterfragen treffen zu wollen und lässt sich regelmäßig hinterfragen.
Die Aufgaben sind vielfältig, interdisziplinär und anspruchsvoll. ORBIT ist die richtige für Umgebung für Produkt und/oder Digital-Nerds aller Art, die sich selbst verwirklichen möchten. Im Alltag hat man unabhängig von der eigenen Rolle häufigen und direkten Kundenkontakt. Workshops und kollaborative Arbeitsmethoden sind häufig Grundlage der Projekte. Je nach eigenen Interessen gibt es die Möglichkeit diesen "interaktiven" Anteil der eigenen Tätigkeit größer oder kleiner Ausfallen zu lassen.
Kollegen / Team
MINDSPACE Annehmlichkeiten
Hunde
Gutes Gehalt
Spannende Methoden, viele Workshops, viel Kundenkontakt
Schwache, unstrukturierte Führung ohne Plan und Führungskompetenzen
Ungleichgewicht in der Teamzusammenstellung
Das Arbeiten und die Stimmung unter den Angestellten ist fair und freundlich. Leider hat die Vergangenheit jedoch gezeigt, dass man aufpassen muss was man in welcher Tonlage sagt, wie man gelaunt ist, wie der Gesichtsausdruck ist, dass man nicht zu oft krank ist, usw. Die Führung bekommt alles mit und trifft ihre Entscheidungen bzw. urteilt teilweise basierend auf Nichtigkeiten.
Auch wird mit unbezahltem Urlaub gedroht, wenn man krank ist (nach einem Tag kam die Drohung via Instagram Direktnachrichten). Zudem wurde damit gedroht, unsere Amazon Accounts durchzuschauen, weil die Kollegen angeblich die Firmenkreditkarte für private Einkäufe genutzt haben bzw. diverse Ausgaben nicht nachverfolgt werden konnten.
Das Team war großartig, jeder unterstützt jeden, jeder gibt sein Wissen gerne ans Team weiter. Fast tägliche Teamlunches oder ein Feierabenddrink gehören ebenfalls dazu.
Neben der erwähnten Intransparenz muss man der Führung leider eine extreme Unstrukturiertheit vorwerfen. Das beginnt direkt bei der Einstellung: Teilweise wissen sie selbst nicht wieso sie bestimmte Personen einstellen. "Finde deine eigene Rolle", klingt erstmal toll und nach vielen Möglichkeiten. Dennoch sollte es zumindest auf der GF-Ebene Leute geben, die das Große und Ganze vor Augen haben.
Auch wenn es regelmäßige Termine gibt und bezüglich des Tagesgeschäft und anstehender Projekte viel kommuniziert wird, sind Entscheidungen auf der Führungsebene absolut intransparent und sorgen für große Unsicherheit, Frustration und Misstrauen.
"Männerdomäne"
Mindspace
"Bodyleasing"
So verdient kununu Geld.