7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Projektvielfalt
- Team/Kollegium
- Lage des Büros
- Fehlende Führungskompetenz, problematisches Verhalten in der Führungsebene, schlechter Umgang mit Kritik sowie diskriminierende Äußerungen
- Inkosistente Kommunikation
- Überbelastung und Überstunden sowie fehlende Work-Life-Balance
- Gehaltsstruktur, kaum Sozialleistungen
- Aufstiegsmöglichkeiten, Beförderungssverhalten, fehlende individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- Fehlende Wertschätzung und vorschnelle Schuldzuweisungen
- Meiner Wahrnehmung nach gibt es beim Führungsverhalten noch Entwicklungspotenzial, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und bei der Entscheidungsfindung
- Ich hätte mir eine Kommunikation gewünscht, die offener und transparenter erfolgt
- Aus meiner Sicht sollten die Mitarbeitenden stärker in den Mittelpunkt gerückt werden, um Wertschätzung und Respekt nachhaltig zu fördern
- Meiner Meinung nach sollten Gehaltsstrukturen für alle Mitarbeitenden nachvollziehbarer und gerechter gestaltet werden
- Die Entlastung des Teams durch qualifizierte Neueinstellungen sollte meiner Meinung nach prioritär sichergestellt werden
- Ein konsequenter Fokus auf Respekt und Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht förderlich
Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis habe ich insgesamt als kollegial erlebt, allerdings war das Arbeitsumfeld durch anspruchsvolle Bedingungen belastet. Aus meiner Sicht führten eine anhaltend hohe Arbeitsbelastung, regelmäßige Überstunden und meiner Wahrnehmung nach eine unzureichende Personalplanung zu einer angespannten Stimmung im Team. Der konstante Zeitdruck wirkte sich meiner Erfahrung nach auch auf die Arbeitsqualität aus und führte im Team zu Frustration.
Das Unternehmensimage unter ehemaligen Mitarbeitenden wurde meiner Wahrnehmung nach überwiegend kritisch wahrgenommen. Rückmeldungen von ausscheidenden Beschäftigten enthielten häufig negative Erfahrungen, während positive Eindrücke, soweit sie geäußert wurden, meist im Zusammenhang mit dem Team oder interessanten Projekten standen.
Aus meiner Sicht gab es keine ausgewogene Work-Life-Balance. Ich habe die Arbeitsbelastung über einen längeren Zeitraum als sehr hoch empfunden, und regelmäßige Überstunden waren für mich leider oft Teil des Arbeitsalltags. Diese Belastung wirkte sich auch auf mein Privatleben aus.
Karriereaufstiege im Unternehmen habe ich als herausfordernd erlebt. Gehaltserhöhungen im Zusammenhang mit Beförderungen blieben meiner Erfahrung nach häufig aus, jedenfalls bei mir. Beförderungen erfolgten nach meinem Eindruck öfter aufgrund personeller Erfordernisse als auf Basis von Qualifikationen oder individuellen Leistungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten empfand ich als begrenzt, da nur wenige individuelle Förderungen angeboten wurden. Gelegentlich fanden allgemeine Workshops oder Vorträge mit externen Referenten statt, die meiner Wahrnehmung nach jedoch nur bedingt auf die spezifischen Bedürfnisse des Teams zugeschnitten waren.
Die Gehaltsstruktur orientierte sich meiner Wahrnehmung nach überwiegend am Branchendurchschnitt, insbesondere für Mitarbeitende mit guten Verhandlungsfähigkeiten. Gleichzeitig fiel mir eine ungleiche Entlohnung auf: Einige Beschäftigte erhielten nach meinem Eindruck überdurchschnittliche Gehälter, deren Gründe mir nicht immer klar waren, während Trainees und Junioren ohne ausgeprägte Verhandlungssicherheit meiner Erfahrung nach häufig niedrigere Gehälter bezogen.
Bonusregelungen waren mir nicht bekannt. Auch zusätzliche betriebliche Vergünstigungen waren mir nicht bekannt, abgesehen vom Deutschlandticket sowie der Wahlmöglichkeit zwischen Jobrad oder Fitnessangeboten.
Bemühungen waren da, aber im Vergleich zu den Möglichkeiten nicht ausreichend.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv und wurde insbesondere in herausfordernden Phasen gestärkt. Aus meiner Wahrnehmung heraus förderten die herausfordernden Arbeitsbedingungen in gewissem Maß das Gemeinschaftsgefühl.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war im Team durchweg respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Insgesamt war die Altersstruktur jedoch stark einseitig, ältere Mitarbeitende waren nur vereinzelt vertreten, das Team hauptsächlich jung.
Aus meiner Sicht war das Verhalten der Geschäftsführung eine zentrale Herausforderung im Arbeitsalltag. Ich hatte den Eindruck, dass es im Bereich Personalführung und wirtschaftlicher Planung an klaren Strukturen und Prozessen fehlte. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise impulsiv getroffen, was sich in meiner Wahrnehmung negativ auf die Kommunikation mit dem Team und mit Kunden auswirkte.
Aus meiner Erfahrung heraus wurden Absprachen mit Kunden gelegentlich getroffen, ohne dass das gesamte Team eingebunden war. Dies führte nach meiner Einschätzung vereinzelt zu Missverständnissen oder zusätzlichem Aufwand in der Projektumsetzung.
Kritische Rückmeldungen oder Widerspruch wurden meines Erachtens meistens nicht konstruktiv aufgenommen. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende, die offen ihre Meinung äußerten, weniger Gehör fanden. In Konfliktsituationen mit Dritten fühlte ich mich teilweise ohne ausreichende Unterstützung. Ein professioneller und wertschätzender Umgang wurde aus meiner Sicht nicht durchgängig gelebt. Erwartungshaltungen wirkten für mich teils einseitig.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen von einer hohen Arbeitsbelastung und häufigen Überstunden geprägt. Aus meiner Sicht war die Personalplanung teilweise unzureichend, sodass wir oft eigenverantwortlich Aufgaben bewältigen mussten. Besonders beim Weggang erfahrener Kolleginnen und Kollegen wurden diese meiner Wahrnehmung nach nicht immer durch gleichwertige Fachkräfte ersetzt, sondern häufig durch Praktikantinnen, Praktikanten oder Trainees. Dies fürhte meinem Eindruck nach zu einem erhöhten Druck auf das verbleibende Team und bot nur eingeschränkte Entlastung.
Die interne Kommunikation habe ich als uneinheitlich erlebt: In einigen Bereichen empfand ich die Menge an Informationen als schwer filterbar, was bei mir teilweise zu Unsicherheit geführt hat. In anderen Fällen hatte ich den Eindruck, dass wichtige Informationen nicht oder nur verzögert weitergegeben wurden, was im Arbeitsalltag zu Unklarheiten führen konnte. Zwar wurde eine offene Feedbackkultur offiziell kommuniziert, jedoch habe ich erlebt, dass Rückmeldungen nicht immer aufgegriffen oder weiterverfolgt wurden. Aus meiner Sicht erschwerte dies einen durchgehend konstruktiven Austausch.
Auf Teamleiterebene habe ich Führungsstil und Arbeitsverteilung als unausgewogen erlebt. Es entstand bei mir der Eindruck, dass operative Aufgaben teilweise delegiert wurden, obwohl eine Beteiligung aus meiner Sicht sinnvoll gewesen wäre. Dies führte zu einer höheren Belastung innerhalb des Teams.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass männliche Mitarbeitende häufiger Gehör fanden als weibliche – dies wirkte sich aus meiner Sicht auf die Kommunikation und die Wahrnehmung im Team aus.
Die Projektlandschaft war stets vielfältig und dadurch immer interessant und neu.
ich habe gelernt, was ich nicht will.
die ganzen guten bewertungen kommen entweder von bots, protegés oder wurden unter zwang geschrieben
die tatsachen sprechen leider für sich
- transparentes gehaltsschema einführen
- arbeitszeitmodelle überarbeiten
- der chef sollte ein anti-aggressionstraining oder ein therapie machen. alternativ sich aus dem aktiven geschäft zurückziehen
- geschäftsführung auf 3 leute aufstocken und jeder geschäftsführer*in fixe themenbereiche und zuständigkeiten geben
- klarere hierarchie-ebenen schaffen: klare entscheidungsspielräume für die teamleiter*innen, um deren rollen aufzuwerten
- klare karrierelevel benennen, um den leuten einen karrierepfad zu geben
- davon, dass man einer agenturgruppe angehört, ist nichts zu spüren. es werden kaum kompetenzen gebündelt oder synergien genutzt (das wäre bei personal, IT und buchhaltung aber sehr sinnvoll)
- D-Ticket, jobrad, corporate benefits, gesundheitsvorsorge, essenszuschüsse.. die Liste der möglichkeiten wäre lang.
insgesamt ist es fast so viel, dass man fast ein neues unternehmen gründen könnte
Ich hatte durchaus nette Leute, aber das macht die insgesamt gespannte Stimmung nicht wett
außen hui, ...
In meiner Zeit gab es eine strenge Präsenzkultur mit fixen Anwesenheitszeiten. Ein hippes Büro und flex Desk macht noch kein New Work. Die Leute trauten sich teilweise nicht mal, sich krank zu melden. Grund: die Arbeitsbelastung wird für den rest im team noch höher und es gibt nen blöden spruch vom chef
mir sind keine angebote bekannt, daher neutrale drei sterne. vielleicht gibts inzwischen etwas
ein transparentes schema gibts nicht. am "fairsten" werden die praktis bezahlt, weil dort alle genau das kriegen, was die minijob-grenze erlaubt. für alle andere gilt: verhandeln, verhandeln, verhandeln
definitiv rückständig, aber das sind andere auch
Wenn man auf der selben Ebene unterwegs ist, kann man hier und auch gut über Dinge reden, aber Onboarding oder echte Hilfe braucht man nicht erwarten. Wenn was schief läuft oder Dinge verloren gehen, wird das gern mal den Praktis in die Schuhe geschoben
kann ich nicht viel zu sagen, da die belegschaft im Durchschnitt sehr jung ist.
Die Teamleiter*innen sind waren durchaus bemüht, Strukturen und Sicherheit zu schaffen, aber das wird von oben gern mal durch kurzfristige Hauruck-Aktionen wieder eingerissen. Auch diskriminierende und abwertende Äußerungen während eines Meetings kamen vor.
einfach nein
Erfolgt streng hierarchisch, Entscheidungen intransparent. Als ich dem Chef (treffender wäre Patriarch oder Pate) meinen Kündigungsentschluss mitteilte, sagte er mir, er würde mich gern "einen Kopf kürzer" machen.
Als frrau oder mit Migrationshintergrund brauchst du es gar nicht versuchen nach oben zu kommen (außer man ist die Gattin vom Chef, die war wohl mal Prokuristin oder auch geschäftsführerin, erzählt man sich und höher hats auf dauer keine mehr geschafft)
Wenn man Glück hat, ja. Trainees, Praktis und Juniors brauchen idR aber nicht zu hoffen. Da ist man eine billige Arbeitskraft, die jeden Tag Excel-Listen oder sonstige monotone Arbeit zu erledigen hat. Da wird nix fair aufgeteilt, um den Nachwuchs auch mal zu fordern & zu fördern.
Obwohl ich als Junior mit einem Junior-Gehalt eingestellt wurde, wurde von mir erwartet, dass ich über die Fähigkeiten und Kenntnisse der Senior-Arbeit verfüge.
Moderne Arbeitsräume, gute IT-Ausstattung, täglich frisches Obst und Leckereien, Kaffee und Tee, Rabatte für Mittagessen bei der Lieblingskantine.
Aktuell gibt es nichts, was mich bei Orca stört.
Aktuell gibt es nichts, was ich Orca zur Verbesserung mit auf den Weg geben würde.
Die Atmosphäre in der Agentur ist sehr angenehm, da alle fröhlich durch die Büros laufen und sich bei einer Tasse Kaffee oder beim gemeinsamen Kochen/Mittagsessen über neue Projekte oder Privates austauschen kann. Die Agentur ist sehr famililär und gemütlich. Für Termine und Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten sorgen die neuen, sehr praktischen Arbeitsräume/-bereiche.
Orca hat ein sehr gutes Image, was auch zahlreiche Auszeichnungen zeigen.
Flexible Arbeitszeit und freie Zeiteinteilung möglich, besonders in Teilzeit.
Das bietet eine gute Work-Live-Balance, besonders für Mitarbeiter mit Kindern. Home Office macht zudem möglich seine Arbeit frei einzuteilen.
Weiterbildung ist bei Orca groß geschrieben. Wer sich fortbilden möchten hat zahlreiche Möglichkeiten und wird stets unterstützt beruflich weiter voranzukommen.
Das Gehalt ist für den Tätigkeitsbereich recht gut. Auch zusätzliche Benefits wie eine Monatskarte für die ÖV sind möglich.
Orca setzt sich nicht nur mit Patenschaften für (Killer-)Wale ein, sondern setzt auch auf Umweltbewusstsein in Sachen Mülltrennung und Nachhaltigkeit, aber auch Sozialbewusstsein wird groß geschrieben.
Einziger etwas neg. Punkt, der aber bereits Thema ist... Es wird noch viel abgeheftet, was aber hier und da sinnvoll ist. Tendenz zum "Papierlosen Büro" ist aber erkennbar.
Alle Orcas schwimmen zusammen... Der Zusammenhalt ist wirklich toll. Die Kollegen halten zusammen und ergänzen sich gut. Wenn Not am Mann ist ist stets wer da, der unterstützt. Durch das familiäre Feeling in der Agentur ist das Arbeiten sehr angenehm.
Bei Orca sind alle gleich... egal ob Trainee, Jr oder Sr Berater.
Es wird keiner benachteiligt und alle halten zusammen.
Die Vorgesetzten sind den Mitarbeitern sehr freundlich und kommunizieren auf sehr persönlicher Ebene. Es gibt flache Hierarchien, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
Sehr gute Arbeitsbedingung, durch moderne Arbeitsräume/-plätze, die online buchbar sind. So kann man sich neben Konferenzräumen auch Meetingbereiche für gemeinsamen Austausch untereinander oder mit Kunden buchen. Auch durch Wechselmodell aus HO und Office bietet sich ein sehr angenehmes und konzentriertes Arbeiten.
Die Kommunikation läuft gut in der Agentur. Durch wöchentliche Jour Fixe wird jeder auf den neusten Stand gebracht und regelmäßige Newsletter informieren über neues aus der Agentur, Geschäftsführung, Personal etc. Zudem findet ein guter Austausch innerhalb der Teams und darüber hinaus statt.
Bei Orca sind alle gleich... Alter, Geschlecht, Herkunft alles kein Thema... außer für interessante Geschichten in der Orca Küche...
Die Projekte, die wir betreuen sind sehr abwechslungsreich und bieten viele interessante Aufgaben. Es gibt darüber hinaus in allen Bereichen der Agentur abwechslungsreiche Aufgaben.
Führung hat offenes Ohr für Vorschläge, professionelle Zusammenarbeit innerhalb der Teams, bei Einstellung wird auf "cultural fit" geachtet.
Gute Mitarbeiter:innen werden zu wenig gewertschätzt (verbal und monitär), sodass sie frustriert die Firma verlassen. So geht jedes Jahr viel Expertise verloren.
Die technische Ausstattung der Mitarbeiter:innen muss dringen generalüberholt werden, vernünftiges Onboarding eingeführt, die gearbeiteten Stunden erfasst und ausgeglichen werden (zurzeit keine verbindliche Zeiterfassung) und endlich wieder jemand für HR angestellt werden.
Arbeitsatmosphäre ist kollegial, teilweise freundschaftlich, aber starke Grüppchenbildung innerhalb der Teams.
Agentur ist branchenintern bekannt, kann bei Awards meist einen Preis bekommen.
Dank Pandemie wurde das Home-Office-Angebot deutlich erweitert, was auch mit Rückkehr ins Büro bestand haben soll. Ansonsten agenturtypische "Peaks" in Frühjahr und Herbst, dazwischen tw. Leerlauf. 20 Überstunden pro Monat mit Gehalt abgegolten.
Weiterbildungen müssen eingefordert werden. Verpflichtende Weiterbildung sind meist nur für neue agenturinterne Prozesse oder Technik. ORCA Academy (voneinander oder Expert:innen lernen) zurzeit eingestellt, da keine HR vorhanden.
Gehälter sind noch in Ordnung, könnten aber für die Verantwortung und die Erfahrung mancher Kolleg:innen deutlich besser sein.
Müll wird meist getrennt, Tupperdosen zum Essen holen stehen zur freien Verfügung, aber unnötig viel Papiermüll.
Zusammenhalt in der eigenen Gruppe ist gut, man unterstützt sich häufig. Wenn man noch nicht zusammengearbeitet hat, ist Vertrauen eher selten.
Kaum ältere Kollegen, aber läuft schon.
Direkte Vorgesetzte, also Teamleitungen, sind immer ansprechbar und haben auch die Bedürfnisse einzelner im Blick. Kontakt mit Geschäftsführung eher schwierig, wenn man nicht gemeinsam an einem projekt arbeitet.
Guter Standort in Mitte. IT muss generalüberholt werden. Agentur wurde gerade umgebaut, um "New Work"-Bedürfnissen gerecht zu werden. Im Sommer viel zu heiß, da Dachgeschoss.
Wichtige Änderungen werden von der Geschäftsführung zu spät an die Mitarbeiter:innen kommuniziert. Ansonsten wöchentliche Meetings mit der ganzen Agentur und Newsletter.
Ohne HR wird das Thema nicht wirklich voran getrieben, aber normalerweise gleicher Lohn für gleiche Arbeit und gerechte Verteilung von Verantwortung.
Spannende Kunde aus dem öffentlichen Sektor, wirklich für jeden was dabei. Teilweise aber auch viel Projektmanagement/Controlling.
Lage des Büros.
Personalpolitik wie beim Discounter.
Da gibt es sehr viel zu tun.
Kommt vermutlich auf die Abteilung an.
Ok. Mal bessser...mal schlechter.
Immerhin Mülltrennung.
Kommt vermutlich auf die Abteilung an.
Schlimm! Viel zu eng und laut. Häufig technische Probleme.
Ausbaufähig. Nach unten dringt wenig.
Frauen in höheren Positionen nur mit Vitamin B.
Die freundschaftliche Atmosphäre, die spannenden Kunden und Aufgabenbereiche und das eigenverantwortliche Arbeiten
In manchen Situationen fehlt Unterstützung
Es sollte ein durchdachtes Onboarding neuer Mitarbeiter stattfinden und agenturinterne Strukturen erklärt werden.
Angenehme und vertraute Arbeitsatmosphäre mit viel Freiraum
Projektbasiert arbeitet man hier und da etwas mehr, was an anderen Stellen aber wieder ausgeglichen werden kann. Generell versuchen alle, pünktlich zu gehen.
im Vergleich zu anderen Agenturen faire Bezahlung. Für den Grad an Eigenverantwortung, die vom Mitarbeiter (auch Trainees) erwartet wird, und mit Blick auf die Auftragsgeber (Behörden, Ministerien,..) ist aber Luft nach oben
Müll wird getrennt, aber der Arbeitgeber fördert das Umwelt- und Sozialbewusstsein nicht unbedingt bei den Mitarbeitern
Sehr freundschaftlicher und unterstützender Umgang unter den Kollegen
Das Büro ist für die Menge an Mitarbeitern fast zu klein, es gibt zu wenig Meetingräume
Die Kommunikation könnte besser laufen, Informationsübergabe zu Projekten fällt leider oft sehr knapp aus
Spannende Aufgabenfelder im gesellschaftspolitischen Bereich