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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Flexibel sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Mitarbeiter:innen bei Orca sind freundlich und kollegial und die Arbeitsatmosphäre eher familiär und persönlich. Man hat als Praktikant:in die Möglichkeit, sich in fast allen Projekten einzubringen und dadurch vielseitige Erfahrungen zu sammeln und Einblicke zu bekommen. Gut fand ich auch, dass einem hin und wieder mal mehr Verantwortung zugetraut wird, weil man dadurch einiges lernen kann.
Orca geht sehr transparent mit seinen mitarbeitenden um und im Kollegium werden alle, egal welche Position, auf Augenhöhe behandelt. Es wird beispielsweise viel nach eigenen Meinungen gefragt und man bekommt unterschiedliche Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche. Somit arbeitet man in vielen Projekten, was sehr bereichernd ist.
ich habe gelernt, was ich nicht will.
die ganzen guten bewertungen kommen entweder von bots, protegés oder wurden unter zwang geschrieben
- Projektvielfalt
- Team/Kollegium
- Lage des Büros
Die Kommunikation intern, die Professionalität, die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten, man wird gehört als Angestellte/r, es wird sich stets um alle Mitarbeiter gleichermaßen bemüht
- Fehlende Führungskompetenz, problematisches Verhalten in der Führungsebene, schlechter Umgang mit Kritik sowie diskriminierende Äußerungen
- Inkosistente Kommunikation
- Überbelastung und Überstunden sowie fehlende Work-Life-Balance
- Gehaltsstruktur, kaum Sozialleistungen
- Aufstiegsmöglichkeiten, Beförderungssverhalten, fehlende individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- Fehlende Wertschätzung und vorschnelle Schuldzuweisungen
die tatsachen sprechen leider für sich
Obwohl ich als Junior mit einem Junior-Gehalt eingestellt wurde, wurde von mir erwartet, dass ich über die Fähigkeiten und Kenntnisse der Senior-Arbeit verfüge.
Aktuell gibt es nichts, was mich bei Orca stört.
Gute Mitarbeiter:innen werden zu wenig gewertschätzt (verbal und monitär), sodass sie frustriert die Firma verlassen. So geht jedes Jahr viel Expertise verloren.
- transparentes gehaltsschema einführen
- arbeitszeitmodelle überarbeiten
- der chef sollte ein anti-aggressionstraining oder ein therapie machen. alternativ sich aus dem aktiven geschäft zurückziehen
- geschäftsführung auf 3 leute aufstocken und jeder geschäftsführer*in fixe themenbereiche und zuständigkeiten geben
- klarere hierarchie-ebenen schaffen: klare entscheidungsspielräume für die teamleiter*innen, um deren rollen aufzuwerten
- klare karrierelevel benennen, um den leuten einen karrierepfad zu geben
- davon, dass man einer agenturgruppe angehört, ist nichts zu spüren. es werden kaum kompetenzen gebündelt oder synergien ...
- Meiner Wahrnehmung nach gibt es beim Führungsverhalten noch Entwicklungspotenzial, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und bei der Entscheidungsfindung
- Ich hätte mir eine Kommunikation gewünscht, die offener und transparenter erfolgt
- Aus meiner Sicht sollten die Mitarbeitenden stärker in den Mittelpunkt gerückt werden, um Wertschätzung und Respekt nachhaltig zu fördern
- Meiner Meinung nach sollten Gehaltsstrukturen für alle Mitarbeitenden nachvollziehbarer und gerechter gestaltet werden
- Die Entlastung des Teams durch qualifizierte Neueinstellungen sollte meiner Meinung nach prioritär sichergestellt werden
...
Ich denke, dass der erstklassige Standort in Berlin besser genutzt werden kann. Um z.B. mehr politische Kontakte zu pflegen.
Allerdings müssten dafür neue Richtungen eingeführt werden, was aufwändig wäre und das Hauptgeschäft evtl. negativ beeinflussen könnte .
Wenn man aber in diese Richtung gehen möchte, dann wäre sowohl das intellektuelle- als auch das Humankapital vorhanden.
Der am besten bewertete Faktor von ORCA Affairs ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv und wurde insbesondere in herausfordernden Phasen gestärkt. Aus meiner Wahrnehmung heraus förderten die herausfordernden Arbeitsbedingungen in gewissem Maß das Gemeinschaftsgefühl.
Das Team ist wirklich großartig! Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt und konnte mich sehr schnell in den Arbeitsalltag integrieren. Probleme können mit der sehr kompetenten Teamleitung besprochen werden, die immer ein offenes Ohr hat.
Alle ziehen an einem Strang. Teamwork wird großgeschrieben und im Agenturalltag gelebt. Vereinzelt auch Teamevents, die gut angenommen werden. Projekte werden überwiegend von Tandems geleitet. Zusammenarbeit also immer mit mindestens einer Person.
Bisher habe ich nie unangenehme Kollegen gehabt. Es wir immer zusammen als Team gearbeitet und das Team auch als solches gewürdigt. Das heißt, jeder wird integriert und informiert. Regelmäßige Kollegen-After-Work oder Lunch-Grill-Sessions sind auch dabei.
Alle Orcas schwimmen zusammen... Der Zusammenhalt ist wirklich toll. Die Kollegen halten zusammen und ergänzen sich gut. Wenn Not am Mann ist ist stets wer da, der unterstützt. Durch das familiäre Feeling in der Agentur ist das Arbeiten sehr angenehm.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ORCA Affairs ist Karriere/Weiterbildung mit 3,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Karriereaufstiege im Unternehmen habe ich als herausfordernd erlebt. Gehaltserhöhungen im Zusammenhang mit Beförderungen blieben meiner Erfahrung nach häufig aus, jedenfalls bei mir. Beförderungen erfolgten nach meinem Eindruck öfter aufgrund personeller Erfordernisse als auf Basis von Qualifikationen oder individuellen Leistungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten empfand ich als begrenzt, da nur wenige individuelle Förderungen angeboten wurden. Gelegentlich fanden allgemeine Workshops oder Vorträge mit externen Referenten statt, die meiner Wahrnehmung nach jedoch nur bedingt auf die spezifischen Bedürfnisse des Teams zugeschnitten waren.
mir sind keine angebote bekannt, daher neutrale drei sterne. vielleicht gibts inzwischen etwas
Entwicklungsmöglichkeiten habe ich wenig gesehen. Eine Seniorinnenebene ist nicht vorhanden. Competence Heads werden bestimmt - die Funktion ist bis heute unklar. Einen wirklichen Mehrwert hat die Struktur aus persönlicher Sicht nicht. Weiterbildungen möglich, aber innerhalb der recht kurzen Zeit in der Agentur nur 2-3 Workshops. Auch im Team nur Ausnahmen von Leuten, die eine Weiterbildung gemacht haben.
es gibt zwar eine ORCA Academy, aber interne Fortbildungen könnten häufiger stattfinden. Aktuell kein Programm.
Weiterbildungen müssen eingefordert werden. Verpflichtende Weiterbildung sind meist nur für neue agenturinterne Prozesse oder Technik. ORCA Academy (voneinander oder Expert:innen lernen) zurzeit eingestellt, da keine HR vorhanden.