Ihr Unternehmen?

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Orgelbau 
Markus 
Krawinkel
Bewertung

Ihr Unternehmen?

mittelmäßig

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Orgelbauer in Trendelburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage und die Werkstatt sind schön und es gab die Möglichkeit einer sehr günstigen und wohnlichen Kellerwohnung für Auszubildene die vom Chef organisiert wurde.
Es besteht die Möglichkeit unentgeldlich nach dem Feierabend privat (bei anwesender Aufsicht) in der Werkstatt zu basteln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auszubildene werden unverhältnismäßig viel für Zweckarbeit
Es gab niemanden der als Ausbilder eingestellt oder gewillt war diese Aufgabe voll zu übernehmen. Auszubildene wurden von Mitarbeiter zu Mitarbeiter geschickt und meist nur in Eile eingewiesen. Ist dann etwas schief gegangen gab es seltenst Verständnis dafür. Deswegen wurden Auszubildenen oft Zweckarbeiten wie Ofen beheizen, Brennholz schneiden, Reinigung und andere nicht ausbildungsrelevante Arbeiten zugewiesen. Der Orgelbau selbst war wenig Teil der Ausbildung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Zusammenhalt zwischen Personal.
Werkstatt Ausstattung besser in Stand halten.
Ausbildung mehr strukturieren und Ausbilder einstellen

Arbeitszeiten

geregelt sind 40 h. Oft waren allerdings mehr notwendig bis zu 60 h die dann die Monate danach abgefeiert wurden.

Ausbildungsvergütung

Entspricht dem von der Handelskammer Vorgegebenem und kam immer pünktlich.

Aufgaben/Tätigkeiten

Technik ungenügend gewartet

Variation

Wegen kleinem Unternehmen arbeiten Auszubildene immer wieder jeder Abteilung mit

Respekt

untereinander schien der Zusammenhalt zu fehlen. Zudem wurde viel gelästert ohne etwas an der Situation zu ändern.


Arbeitsatmosphäre

Die Ausbilder

Spaßfaktor

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.