31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke der Standort ist wahnsinnig entscheidend.
Der Kunde sieht die Arbeitsbedingungen leider nicht.
Freie Tage stehen ständig auf der Kippe, da man jeder Zeit einsatzbereit sein soll, falls jemand ausfällt.
Möcjte man einen festen Termin planen, muße man 1 Woche Urlaub nehmen, da einzelne Tage nicht gewährt wrrden und eben einfache freie Tage nicht zu 100% eingehalten werden......das ist keine Work-Life-Balance
Es beginnt schon in der obersten Führung. Ja, Umsatz ist wichtig, aber nur ein wertschätzender Umgangston fördert die Mitarbeitermotivation und diese ist meiner Meinung nach nicht gegeben.
Jedes kleine Lob wird durch ein großes Aber zu nichte gemacht.
Der Dienstplan gilt als Machtinstrument. Ständig wird damit gedroht, dass man keinen freien Tag hat und das wo als Benefits die 2 freuien Samstage im Monat hervorgehoben werden.
Ich bin in einem professionellen Umfeld noch nie so respektlos behandelt worden wie hier. Es gibt ständig interne Politik, die Führungskraft der Arbeit ist ein absoluter Männerclub. Man sagt einem, was man falsch gemacht hat und wie man sich verbessern kann, und selbst wenn man das tut, wird man bestraft und gefeuert.
Eine feindliche und falsche Umgebung.
Familienunternehmen
Nur in Süddeutschland
Leistung mehr belohnen
Den Zusammenhalt, das Verständnis, den Respekt und den Einsatz für das Miteinander. Man fühlt sich dort einfach wohl und aufgehoben.
Einzelhandel ist nicht für jeden etwas. Osiander ist sehr kulant im Umgang mit den Kunden und viele schätzen dass, andere nutzen es aus. Schwierige Kunden zu besänftigen fühlte sich manchmal falsch an.
Corporate Design Personalisieren, Zielgruppe für das Ansprechen der Jobs erweitern bzw. Weiterdenken. Es gibt viele Tolle Menschen die es beim Osi lieben würden, die Ausschreibung erreichen diese oft nicht.
Unglaublich liebe und Verständnisse Kollegen und Kolleginnen. Man ist immer für einander da!
Osiander stet gut da und wird von den Kunden sehr geschätzt. Tatsächlich würde ich aber eine klarere Design Abgrenzung von Thalia sehr willkommen heißen. Osiander hat so viele tolle Qualitäten die durch die Verallgemeinerung des Corporate Designs verloren gehen.
3 Sterne da Einzelhandel. Es ist und bleibt anstrengend!! Aber Osi tut wirklich alles um es jedem Recht zu machen wenn man eine Auszeit braucht, oder seine Stunden anders legen muss. Durch Personalmangel etc. ist dies nicht immer möglich aber da kann Osiander nicht viel dafür. Wenn man krank war hat einem nie jemand ein schlechtes Gewissen vermittelt!!
Im richtigen Team hat man denke ich tolle Chancen.
Für Nebenberufliche im Rahmen.
Auch am Arbeitsplatz wird immer auf Nachhaltigkeit geachtet. Z.b Papierverbrauch, Kartonage etc.
Durch Corona und Energiekrise ab und zu etwas anstrengend. Ansonsten super.
Alle Meinungen und Anliegen sind willkommen und es wird einem immer ein offenes Ohr geschenkt. Die Vorgesetzten setzen sich für persönliche Anliegen auch bei Geschäftsleitung/ Personalabteilung für einen ein.
Im Verkauf an der Kasse eher wenig Abwechslungsreich. Aber individuelle Talente und Begabungen sind willkommen und werden gefördert. Zb. Kreative Einbringung in den Laden.
Auf spezielle Bedürfnisse und Wünsche wird fast immer Rücksicht genommen.
Auch für junge Nachwuchskräfte gute Aufstiegschancen.
Im Branchenvergleich gutes Gehalt.
Jeder hat seine eigenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten, je nachdem wie die Kompetenzen und Arbeitszeiten es erlauben.
Offen für Gespräche, kümmern sich um ihre Mitarbeiter
Dauer mancher Personalprozesse.
Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre ist trotz viel Wandel immer noch gut geblieben.
Manchen wird geschenkt und "In die Wiege" gelegt
Wieder individueller werden, mehr für die Mitarbeiter einsetzen und Kritik annehmen
Das Klima ist grundsätzlich gut, die Führung ist bemüht. In einzelnen Filialen ist der Umgang miteinander nicht so toll.
Das Image von Osiander ist weiter gut, auch wenn die Zusammenarbeit mit Thalia mir und anderen weiterhin unangenehm/ein Dorn im Auge ist. Individualität würde dem Buchhandel gut tun.
Typische Handel-Areitszeiten, teilweise wird an den Standorten einfach mehr Personal benötigt. Die 6 Wochen Urlaub sind allerdings nicht schlecht.
Je nach Filiale wird auch geschaut, dass man Work-Life-Balance gut hinbekommt.
Es gibt Schulungsmöglichkeiten und Onlineabende mit Verlagen, die Vorgesetzten sind auch unterstützend, wenn man aufsteigen oder wechseln möchte.
Nicht übel für die Branche, es lässt sich gut und respektvoll über Themen wie Gehalt oder Zusatzzahlungen sprechen, auch wenn man sich teilweise selbst sehr dafür einsetzen muss.
Es wird versucht Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein einzubauen, wo es möglich ist. Manche Kollegen nehmen es allerdings nicht so ernst damit.
Schulungen zum Thema Diskriminierung wären angebracht.
Teilweise sitzt man in der Zwickmühle, an wen man sich wenden soll, falls es im Team oder mit Vorgesetzten Probleme gibt, nicht alle Filialleiter kümmern sich gleich um die Kollegen. Manchen mangelt es an Respekt.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter bei Osiander, einen unterschiedlichen Umgang zwischen jüngeren und älteren hätte ich noch nicht bemerkt.
Manche Vorgesetzte sind einfach ungeeignet und sollten gründlich beobachtet werden im Umgang mit den Mitarbeitern oder entsprechend geschult werden. Filialleitern wird oft mehr geglaubt als anderen.
Dafür, dass es Handel ist, sind die Bedingungen nicht schlecht.
Solange die Informationen von den Filialleitern an die einzelnen Mitarbeiter tatsächlich weitergegeben werden, alles gut.
Es wird gut auf alle geschaut, von Diskriminierung habe ich nichts mitbekommen in meiner Zeit. Obwohl die Teams durchaus mehr Diversität vertragen könnten.
Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und vielfältig, auch wenn die täglichen Aufgaben viel Routine bedeuten.
Das Klima ist in den allermeisten Filialen schon gut.
Gehalt und Arbeitszeiten.
Bessere Gehälter, bessere Arbeitszeiten. Kleine zusätzliche Corona-Zulage (Maske tragen!)
Man (Führungsriege) bemüht sich...
Der Zusammenschluss mit Thalia bleibt abzuwarten...Meiner Ansicht nach ist es nicht gut, dass ALLE Buchhandlungen gleich aussehen. Wir brauchen mehr Charakter!
Moderne Arbeitszeiten lassen sich nur mit mehr Personal durchsetzen. Natürlich "kennt man die Arbeitszeiten im Einzelhandel", aber wenn man Personal will, muss man eben auch Leuten mit Kindern Perspektiven bieten, also z.B. keine Abend-, Spätabend- oder Wochenendarbeit.
Es gibt Kollegen, die zahlen den Fachwirt aus der eigenen Tasche...
Würde ich das in Vollzeit machen, müsste ich (mit einer Familie) zusätzlich aufstocken - das geht einfach nicht bei einem Fachberuf!!!
Die Logistik ist manchmal ziemlich sinnfrei.
Siehe oben: "Man" bemüht sich. Manchmal ehrlicher, manchmal aufgesetzter.
2 -3 Könnte manchmal besser sein
Wenn man den Handel mit Büchern liebt wie ich, ist alles interessant.
Die Arbeit mit den Kollegen hat mich mit Freude erfüllt, die Arbeit für die Geschäftsführung hingegen war sehr unangenehm. Fehler ihrerseits gibt es nicht, stattdessen werden die Mitarbeiter gerne schlecht dargestellt.
Unbezahlte und unabbaubare Überstunden sind an der Tagesordnung.
Nette Kollegen
Überhebliches, herablassendes Verhalten. Man wird gerne vor versammelter Mannschaft, gerne auch ohne Anlass, bloßgestellt: Dominanzgehabe.
Der Alltag ist von halbsätzigen Mails oder Tür-und-Angelgesprächen geprägt. Im persönlichen Kontakt wird gerne ein schlechtes Gefühl vermittelt durch Druck und einen toxischen Umgangston.
Viel Verantwortungsübertragung, teilweise (je nach Filiale) tolle Teams und Arbeitsklima
Nach Ausbildung kein Angebot zur Übernahme/ Perspektive.
Azubiladen besser begleiten, Azubis nicht einfach allein lassen. Sonntage nicht arbeiten lassen. Durch Samstags- und Sonntagsarbeit gab es keine Freizeit mehr und man arbeitete teilweise 14 Tage am Stück weil niemand aushelfen konnte/wollte. Pausen waren teilweise nicht machbar, da allein.
Azubis nicht so hin- und herschieben, Arbeit in Logistik nicht wirklich fördernd für die Ausbildung
Je nach Standort top, oder Katastrophe. Viel zu viel Druck.
teilweise Samstags- und Sonntags gearbeitet. Je nach Filiale besser/ schlechter. generell kaum Freizeit und in der Weihnachts/ Schulbeginnzeit bis zu 50h Wochen
Zu meiner Zeit wurde auf die Bedürfnisse der Auszubildenden kaum eingegangen. Im Azubiladen Projekt komplett allein gelassen, selbstverantwortlich Stunden ab- oder aufzubauen, teilweise 50h Arbeitswochen
In der Stammfiliale top
sehr vielfältig
So verdient kununu Geld.