13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt auf die Abteilung an
Könnte besser sein
Schlechte Unternehmenskultur - hier lästern Mitarbeiter übereinander und über die Geschäftsführung, offen angesprochen werden die Themen aber nicht. Viele Einzelgänger, die ihre Unzufriedenheit mit ihrer beruflichen Situation auf ihre Teilnehmer oder Kollegen projezieren. Lieber etwas mehr Abstand halten...
Kaum ein Kollege spricht positiv über seinen Arbeitgeber. Viele sind anscheinend aufgrund fehlender beruflicher Alternativen noch da.
Starre Vorgaben zur Arbeitszeit (7 bis 15.45 Uhr in Anwesenheit) geben keinerlei Spielraum, flexibel zu bleiben - es sei denn, man arbeitet in Teilzeit und verzichtet auf Gehalt. Home-Office wird auch nicht gewünscht, da die Teilnehmer ja von irgendwem "betreut" werden müssen.
Die ReZa wird Inhouse durchgeführt, wenn man sie nich nicht hat.
Mindestlohn plus betriebliche Krankenversicherung. Kein Fahrtkostenzuschuss, keine Urlaubs- oder Weihnachtsgratifikation. Andere Träger bezahlen immerhin nach TV-L.
Wurde nie thematisiert.
Ist angeblich vorhanden - man bekommt aber nur solange Unterstützung, solange man nichts an den (nicht optimalen) bestehenden Strukturen kritisiert.
Ältere sind gern gesehen, solange die offenen Stellen überhaupt besetzt werden können.
Bemüht , aber treffen keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen. Teilweise vollkommen inkompetent oder hinterhältig (rennen mit den Infos zur Geschäftsführung, statt die Angelegenheiten persönlich zu klären).
Alte Gebäude, Sanitäranlagen und Aufzüge müssten mal generalüberholt werden. Technik stammt aus dem letzten Jahrhundert.
Welche Kommunikation?
Die fehlende Wertschätzung ist schon lange ein Thema, wird aber nicht verbessert.
8 Stunden am Tag lernbehinderte und/oder verhaltensauffällige Teilnehmer betreuen oder unterrichten, an 5 Tagen in der Woche. Arbeitsauslastung aufgrund von Personalmangel teilweise weit über den Empfehlungen.
Kommt auf das Team an, in dem man arbeitet. Gibt motivierte und produktive Teams, aber auch toxische, in denen es kein Mitarbeiter/-in lange aushält und sich wegbewirbt.
Wer auch immer der Meinung war, dass sich ein Arbeitsbeginn um 7.00 Uhr morgens mit dem allgemein bekannten Biorhythmus vereinbaren lässt, sollte die medizinischen Fakten erneut checken.
Immerhin fällt um 15.45 Uhr die letzte Klappe.
Hin und wieder kommt ein Mitarbeiter in den Büros vorbei, um den Papiermüll einzusammeln. Ansonsten habe ich keine Möglichkeit zur Mülltrennung gesehen. Es gibt eine Müllpresse.
Es wurden zahlreiche Inhouse-Fort- und -Weiterbildungen in der letzten Augustwoche versprochen. Letztendlich gab es nur einzelne Angebote, die sich insbesondere um den Umgang mit der verwendeten Software oder anderen administrativen Aufgabenbereichen drehten. Enttäuschend.
Kommt auf das Team an, in dem man arbeitet.
Das Alter scheint bei der Besetzung keine Rolle zu spielen.
Ich hätte mir eine konsequentere Gleichbehandlung von Mitarbeitern/-innen und mehr Partizipation und Transparenz gewünscht.
- Veraltete Technik
- Unsaubere Toiletten
- Renovierungsbedürftige Gebäude und Büros
- Die Aufzüge sind immer mal wieder für längere Zeit ausgefallen, so dass man die Treppen nehmen musste.
- Bei einem Sturm fielen die Dachziegel vom Dach
- Drucker nur vereinzelt vorhanden
+ Inhouse-Kantine für 3 Euro pro Mahlzeit
Über den Flur- und Hoffunk erfährt man wichtige Neuigkeiten früher, als von der Geschäftsführungsebene.
Die meisten Mitarbeiter/-innen sprechen untereinander grundsätzlich viel mit- und übereinander.
- Zahlung des pädagogischen Mindestlohnes
- Kein Urlaubsgeld
- Kein Weihnachtsgeld
+ Mittwoch Nachmittag Sportangebot
+ Betriebliche Krankenzusatzversicherung
Nach meinem Empfinden gibt eine Ungleichbehandlung von Mitarbeitern/-innen. Es ist relativ klar, wer sich alles erlauben kann und von wem eine gewisse Unterordnung und Hörigkeit erwartet wird. Neuen Mitarbeitern/-innen wird dadurch ein Einstieg nicht einfacher gemacht.
Die Arbeit mit den Teilnehmern/-innen macht meistens viel Spaß, erfordert aber Durchhaltevermögen und Frustrationstoleranz. Zudem steht dahinter ein hoher Dokumentationsaufwand. Seinen Arbeitsplatz bzw. sein Büro muss man selbst putzen, da die Reinigungsfirma nur für die Sanitäranlagen zuständig ist.
Der Zusammenhalt und die Unterstützung innerhalb des Kollegiums ist einsame Spitze. Wenn Not am Mann bzw. an der Frau ist, ist in so ziemlich jedem Bereich jemand bereit mit anzupacken.
- Kommunikation
- Technische Ausstattung
In Absprache mit dem Team, kann die Arbeitszeit individuell eingeteilt werden.
Wenn eine Notwendigkeit gesehen wird und der Mitarbeiter Eigeninitiative zeigt, wird von der Geschäftsführung viel bewilligt und unterstützt.
Gehalt ist nicht sehr hoch, teilweise unter dem Mindestlohn. Dies liegt jedoch an der Agentur für Arbeit, welche die Maßnahmekosten auf ein Minimum herunter drückt.
Eins A
Es wird viel getan, um die älteren und erfahrenen Kollegen zu halten.
Die Technik im Hause könnte ein Upgrade vertragen. Eigentlich einen kompletten Austausch.
Bis Informationen offiziell an die richtigen Stellen gelangen, vergeht meist zu viel Zeit.
Man merkt deutlich, wenn in der Geschäftsführung jemand bevorzugt wird.
Flexibel
Denken mehr an sich und das Geld als um die teilnehmer
Fairness
...
Engagierte MitarbeiterInnen, nette KollegInnen, Austausch von Infos meist gut, nicht so viel getratsche hinter dem rücken.
Die Bezahlung (wie bei anderen Bildungsträgern auch)
Fort-Weiterbildungsangebote, Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen
Sozialbereich !!! Mieses Gehalt da gekoppelt an die Ausschreibungen der Agentur für Arbeit (Wettbewerb um Ausschreibungsgewinn sorgt für minimalgehälter). Weniger als der neue Mindestlohn für den Bildungsbereich da auch im behindertenbereich tätig.
Mitarbeiterevents gibt es, Feste, Weihnachtsfeier, Regelmäßige treffen nach Feierabend mit den Chefs in netter Runde möglich(keine Verpflichtung)
Nette Kollegen, grenzen sich nach bereichen etwas ab
Sind ansprechbar, Bedanken sich für gute Arbeit, in der regel freundlicher Umgang
Könnte besser sein, Ausbildungsleitung fehlt
Außerhalb des eigenen Bereiches schwer zu beurteilen
Arbeitsbelastung wie immer im Sozialbereich hoch, Arbeitseinteilung selbst in Grenzen möglich (Grenzen durch vorgaben der Agentur für Arbeit als Auftraggeber)
So verdient kununu Geld.