6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischenmenschliche Kultur wirklich hervorragend (bis auf sehr wenige Ausnahmen)
Im Rahmen der EAP-Möglichkeiten große Offenheit, auf individuelle Bedürfnisse der MitarbeiterInnen einzugehen
Sehr gute Einarbeitung
Permanenter Druck, sofort/immer erreichbar zu sein; häufig Krisenberatungen direkt hintereinander oder sogar parallel -> EAP
Aus dem EAP-Korsett lösen ;) Dummerweise besteht darin ja das Geschäftsmodell...
Ich glaube, dass OTHEB im Rahmen der Möglichkeiten schon das bestmögliche als Arbeitgeber leistet und bietet.
Nichtsdestotrotz denke ich, dass eine weniger druckvolle Atmosphäre die Gesundheit aller Mitarbeitenden verbessern und die Fluktuation deutlich reduzieren könnte, ohne, dass OTHEB als EAP-Anbieter dadurch notwendigerweise scheitern würde.
Auf Grund der Charakteristika der angebotenen Dienstleistung (EAP) herrschte extrem hoher interner Druck (permanente sofortige Erreichbarkeit, teilweise mehrere Telefonate/Chats zur gleichen Zeit); abgesehen davon aber sowohl unter den Mitarbeitenden als auch mit den "koordinierenden Kräften" (tw. ehemals Vorgesetzten, #newwork) zwischenmenschlich absolut fairer, auf Augenhöhe stattfindender und empathischer Umgang, in dem auch positive Rückmeldungen frequent stattfanden
Ich empfand den Eindruck der Mitarbeitenden von ihrer Firma tendenziell als negativ, insbesondere auf Grund der Kombination aus hohem Druck, hoher Fluktuation, geringer Bezahlung und anspruchsvollen/belastenden psychosozialen Beratungsfällen (nicht selten direkt hintereinander mehrere Krisenberatungen...)
OTHEB nimmt im Rahmen der Möglichkeiten (EAP, 24/7-Erreichbarkeit, Schichtdienst) Rücksicht auf die Mitarbeitenden bzw. geht auf deren Wünsche ein und zeigt sich offen für individuelle Entlastungsvorschläge; zum Teil qua new work Team-interne Dienstplangestaltung möglich, sodass bei entsprechender Kompatibilität stets zur eigenen präferierten Zeit gearbeitet werden kann, immer unter der Prämisse, dass notwendige Schichten abgedeckt werden können -> ebenso bezüglich Urlaub/Pausen, Pausen mussten immer selbst abgesprochen und "organisiert" werden, damit ausreichend Leute erreichbar sind, was ich als stressig empfand; Überstunden kamen bei den beraterisch tätigen Mitarbeitenden häufiger vor
Es werden zum Teil sogar sehr kostspielige externe Fort- und Weiterbildungen angeboten und ermöglicht, außerdem besteht ein hohes Interesse daran, gute MitarbeiterInnen zu halten -> auf Grund der belastenden Rahmenbedingungen (EAP, s.O.) gelingt das nur sehr bedingt und eine Vielzahl neuer MitarbeiterInnen ist nach relativ kurzer Zeit wieder weg
Für AkademikerInnen extrem niedriges Gehalt, für Studierende dagegen sehr hoch (zur Zeit der Coronapandemie jedenfalls, gegebenenfalls wurden die Gehälter inzwischen deutlich angehoben; Gehalt war primär von der Team-Zugehörigkeit abhängig); diverse Gehalts-Benefits
Schwer zu beurteilen, tendenziell ja
Die Kolleginnen und Kollegen waren mindestens unproblematisch und in der überwiegenden Mehrheit sogar spektakulär empathisch, unterstützend und/oder extraordinär unterhaltsam :) -> manche vermisse ich sogar :D
Kaum vorhanden, entsprechend keine Kritik anführbar meinerseits
Insgesamt wirklich gut (wenn man vom permanent herrschenden erzeugten Druck auf Grund der Struktur der EAP-Dienstleistung absieht); wenige Ausnahmefälle, in denen plötzlich und sehr massiv von einer verbliebenden Führungskraft zahlreiche Aufgaben auf einmal übergeben wurden, die am besten alle sofort erledigt werden sollten
Sehr saubere Räumlichkeiten! Technik teilweise sehr modern, überwiegend funktional bis auf einen Zeitraum der Implementierung eines zu dem Zeitpunkt noch erstaunlich dysfunktionalen neuen Systems; Umgebung (Norwegenkai) teilweise laut
Insgesamt gut, zum Teil auf Grund der Fülle an Informationen im verwendeten Informationstool/Messaging-Dienst im Arbeitsalltag überfrachtet/unübersichtlich
Insgesamt deutlich mehr Frauen als Männer, aber ich habe mich nicht diskriminiert gefühlt ;)
Innerhalb der jeweiligen Teams gab es bestimmte Zuständigkeiten, wobei insbesondere auch BeraterInnen zeitweise Aufgaben aus dem Recherchebereich übernommen haben, insgesamt durchaus vielfältig und auch u.U. Team-Wechsel möglich; keine konkrete Bewertung meinerseits, da es in meinen Augen völlig individuell ist, ob man die entsprechenden Tätigkeiten interessant findet oder nicht
Hier kann man unglaublich viel in verschiedensten Bereichen lernen. Mitarbeiter leisten sehr gute Arbeit. Man lernt schnell u professionell zu arbeiten. Durch internationale Verknüpfungen lernt man schnell gutes Business Englisch.
EAP habe ich als hartes Pflaster kennen gelernt. Ich habe es so beobachtet, dass mal mehr Leute benötigt werden u man ständig Neue einarbeitet, und dann wieder weniger los ist u daraus entsprechende Konsequenzen folgten.
Mir wurde gesagt, dass der Schlüssel nicht versichert ist. Entweder machen das die Mitarbeiter über die eigene Haftpflicht oder sie tragen selbst das Risiko bei Verlust.
Keine Parkplätze.
New Work ist an sich eine tolle Sache, aber ich denke, dass man dafür mehr Mitarbeiter mit mehr Stunden braucht.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das System einiges (noch) nicht abbilden kann, man muss sich sehr viele Regelungen, die sich auch immer wieder ändern können, merken. Das hat mich häufig überfordert.
Ich würde mehr Leute auf Vollzeit einstellen.
Angenehm. Büros sind recht clean und durchdesigned. Es ist schön hell und an manchen Fenstern begrünt. Der Hafen ist manchmal recht laut und an einigen Tagen hört man ein Dauerpiepsen.
Ich habe es so erlebt, dass häufig Kollegen ziemlich spontan für Ausfälle oder schlechte Planung eingesprungen sind oder man musste eben mit weniger Leuten zurecht kommen.
Fortbildungen finden regelmäßig statt. Man darf sie sich auch selbst aussuchen. Ich habe hierbei die Erfahrung gemacht, dass häufig kleinere übernommen werden. Größere eher nicht.
Meiner Meinung nach in allen Bereichen zu wenig Gehalt. Die Zuzahlungen zur Rente erachte ich als zu wenig, wenn man sich anschaut was andere Arbeitgeber übernehmen.
Top!
Alle werden gleich behandelt
Ich empfand es am Anfang als sehr angenehm und später mangelte es mir an Wertschätzung. Meiner Meinung nach der Grund für die hohe Fluktuation. Zum Sprungbrett macht man sich denke ich selbst, weil einiges langfristig für viele Mitarbeiter nicht interessant zu sein scheint. Aufstiegschancen sehe ich nicht viele. Wenn ich Gehaltserhöhungen angesprochen habe, hieß es immer, dass die alle zwei Jahre statt finden. In diesen Genuss durfte ich leider nicht mehr kommen.
Soweit okay. Technik funktioniert an einigen Plätzen nicht, dann muss man sich schnell passendes zusammen suchen.
Meiner Erfahrung nach unter Kollegen offen u wertschätzend, mit mittleren Vorgesetzten manchmal schwierig, mit Geschäftsführung je nach Stimmung und Anliegen
Tattoos und Piercings mussten vor Ort bis vor Kurzem abgedeckt oder entfernt werden. Jetzt nur noch, wenn Besuch vor Ort ist. Ich finde, man könnte mutig sein und zeigen, dass man Diversität lebt.
Toller, spannender Aufgabenbereich. Aber ich habe es so erlebt, dass man teilweise sehr viel gleichzeitig gemacht hat.
Die vielen Benefits (gemeinsames Lunch-Break, Obstkorb in der Küche, gemeinsame Firmen-interne Schulungen, Fahrrad-Leasing, Jobticket, Unterstützung von Sabbaticals, Internet-Zuschlag, Home Office, Sonn-&Feiertagszuschläge)
OTHEB arbeitet nach dem Prinzip New Work, d.h. die Hierachien werden abgebaut und die Mitarbeitenden verwalten & organisieren sich in Teams selbst.
Es gibt eine hohe Fluktuation im Unternehmen. Manchmal kommt man da nicht hinterher, wer gerade neu ist oder schon wieder weg. Ich vermute, dass viele dieses Unternehmen "als Sprungbrett" nutzen. Warum der Wechsel so hoch ist, kann ich mir nicht erklären. Vllt. liegt es am generell sehr schnelllebigen Arbeitsmarkt in den heutigen Zeiten.
Das Gehalt könnte etwas höher ausfallen, da wir doch viel zu tun haben und quasi zu jederzeit abrufbereit und ansprechbar sein müssen + viel koordinieren und organisieren müssen (hohe Selbstorganisation und -verwaltung).
Manchmal bekommt man nicht alle wichtigen Infos und Neuerungen mit - aber da ist auch vielleicht einfach nur mehr Selbstbeteiligung gefragt.
Schöne Büros, schöne Räumlichkeiten, wohnlicher Aufenthaltsraum/Küche.
Kann ich schlecht beurteilen, da wenig von außen zu hören bekommen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel im Team absprechbar. Man muss allerdings ein wenig darauf achten und sich selbst drum kümmern, dass die Schichtzeiten korrekt sind.
Sind sehr unterstützend, wenn es um Weiterbildungen geht. Fördern diese sehr und wollen, dass sich die AN weiterentwickeln können.
Gehalt fällt etwas gering aus. Dafür gibt sich OTHEB mit anderen Benefits sehr viel Mühe.
Papierressourcen werden eingespart. In diesem Office wird sehr wenig gedruckt und Makulatur direkt als Schmierpapier verwertet.
Unter den Teamkolleg*innen besteht ein sehr lockeres und angenehmes Verhältnis. Man kann sich an jede*n bei Problemen & Fragen wenden.
Gut, keine Altersdiskriminierung mitbekommen.
Wenig Kontakt zu den Vorgesetzten, da durch New Work-Struktur hauptsächlich im Kolleg*innen-Team vernetzt.
Einige höhenverstellbare Tische vorhanden. Home Office möglich.
Manchmal gehen ein paar Infos zu z.B. Neuerungen in der Flut an Infos und Möglichkeiten der Kontakt-Kanäle unter, aber in der Regel bekommt man alles wichtige mit.
Über keine Missstände zu beklagen.
Serh abwechslungsreich und vielfältig, aber hauptsächlich Telefonie und Schreibtisch-Arbeit.
Auf den neuen Pausenraum freue ich mich!
Ich wurde sehr gut im Team und Unternehmen aufgenommen, die Büroräumlichkeiten sind modern und praktisch geschnitten, sehr freundlicher Umgang untereinander.
Im Vergleich zu meinem vergangenen Jobs habe ich endlich mal eine Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten werden aufgeplant, Änderungen rechtzeitig besprochen, meine Wünsche finden zu 90% Berücksichtigung und ich kann pünktlich Feierabend machen. Wenn Überstunden anfallen kann ich mir aussuchen, ob ich mal einen Tag frei nehme oder mir diese auszahlen lasse.
Hat OTHEB im Blick und ich kann auch eigene Vorschläge z.B. spezieller Kurs einbringen.
Ich fühle mich wohl.
Die Teams sind gut gemischt und die Lebenserfahrung wird nicht außer Acht gelassen.
Stets offene Türen. Ich kann meine Themen jederzeit besprechen und bekommen regelmäßiges Feedback. Ingesamt sehr wertschätzende Kommunikation mit meiner direkten Vorgesetzten. Die Hierachien wurden gerade abgebaut, so dass ich auch immer häufiger direkt in den Austausch mit der Geschäftsführung gehen kann.
Moderne Technik (die mich aber zum Glück zeitgleich auch nicht überfordert), höhenverstellbare Schreibtische, viel Tageslicht, auf Ordnung wird geachtet
Die Digitalisierung von OTHEB hat nicht nur während der Corona-Zeit ihre Stärken gezeigt: Online-Meetings, Chat-Channel für alle OTHEB Mitarbeiter, Teammeetings usw.
Das Gehalt kommt überpünktlich, ich habe einen Corona-Bonus bekommen, mir wurden Freiräume für die Uni geschaffen z.B. in Klausurenphasen, Sodexo-Gutscheine, betriebliche Altersvorsorge
Es gibt die alltäglichen Aufgaben, Projektaufgaben aus meiner Abteilung aber auch freiweillige abteilungsübergreifende Projekte (je nach Kapazität und Interesse), so dass es vielfältig bleibt.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer angespannt. Man hat einen ziemlichen Druck durch die Führungskräfte, die nahezu jede Tätigkeit überwachen, prüfen. Man fühlt sich wie bei BigBrother. Für Führungskräfte scheint das Leben einfacher zu sein. Mit denen wird seitens der Geschäftsführung gescherzt und gelacht "Hach, was ist das Leben schön!"
Das Unternehmen und die Geschäftsleitung sind super toll - das möchte das Unternehmen gegenüber Interessenten und Kunden ausstrahlen und das wird auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Wenn Interessenten sich ankündigen werden die Büros mit Mitarbeitern gefüllt damit es nicht leer (wie sonst) aussieht.
Work-Life-Balance: Das wäre schön, gibt es kaum - Schichtsysteme und ständige Änderungen im Dienstplan lassen das selten zu.
Wenn dich die Führungskräfte mögen, gibt es hier und da tolle Möglichkeiten.
Die Anzahl der Azubis ist sehr hoch und diese werden schnell komplett eingespannt - ein Schelm ist, wer da daran denkt, dass hier die Azubis als günstige Arbeitskräfte genutzt werden.
Die Mitarbeiter die hier Jubiläen feiern sind selten, daher belohnt die Firma das auch mit Prämien - die meisten gehen aber nach 1 bis maximal 2 Jahren, freiwillig.
Ja, hier ist das Unternehmen bemüht etwas zu bieten.
Keine Mülltrennung
Der Teamspirit untereinander ist da. Als normaler Mitarbeiter bleibt einem ja auch nichts anderes als sich mit seinen Gleichgesinnten zu verbünden.
Ältere Mitarbeiter gibt es wenige und denen wird das Leben auch nicht unbedingt einfach gemacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere der Geschäftsführung ist unterirdisch gegenüber den Mitarbeitern! Neben der ständigen Überwachung der Tätigkeiten kommen ständig neue Aufgaben so von der Seite, die dann plötzlich Priorität haben. Wo einem der Kopf steht weiß man dann schnell nicht mehr.
Hier muss man unterscheiden zwischen Führungskräften und normalen Mitarbeitern. Einen tollen Blick aufs Wasser, an dem die Firma sitzt, hat man natürlich nur aus dem Büro der Geschäftsleitung. Tolle höhenverstellbare Schreibtische gibt es bei den Führungskräften und bei wenigen Mitarbeitern, die eh schon Rückenleiden hatten/haben. Es gibt leider keine Räumlichkeiten für die Pause. Man darf zwar nachmittags diese im Terminalgebäude verbringen aber auch der Blick von dort auf die Kieler Skyline, ersetzt einen Tisch nicht, den man zum Essen schon gerne hat.
Die Kommunikation im Team ist unkompliziert. Abteilungsübergreifende Informationen kommen selten und wie bei einer Gießkanne - an jeder Stelle ein Tröpfchen...so das man nicht auf ein Gesamtbild kommt.
Ein Frauenunternehmen - Männer sind wenige dort angestellt.
Naja, Interessante gibt es ab und an - diese zerlaufen aber gerne im Sand.
Die GF ist super aktiv, sowohl in der Unternehmerszene, als auch politisch. Wir alle stehen (ich stand) für die Firma ein, wir geben mit unserer Stimme der Firma ein Gesicht und ich denke schon, dass wir das gut hinbekommen haben.
Schichtarbeit hat halt so seine Tücken, aber das wusste ich ja vorher
Personalentwicklungsgespräche, Fort - und Weiterbildung wurden finanziert - auch duale Studenten können bei OTHEB anheuern. Macht einen guten Mix.
Gehalt ist gut; super finde ich, dass man auch ein Sabbatical nehmen kann, wenn man das will. Sodexo-Gutscheine; Rabatt im Norwegenkai. Und als bei Firmenjubiläum gibt´s auch noch einen Bonus.
kann ich gar nicht so beurteilen....
aber die Arbeitsplatzausstattung ist super - inkl. höhenverstellbarer Schreibtische (gut für meinen Rücken)
Mal tauschen, Urlaubs- und Pausenplanung: gemeinsam haben wir das gut gemanagt!
Mit Aussicht auf den Norwegenkai!
viele Informationen, auch direkt von der Geschäftsführung - ich wusste immer, wo der "Laden hinläuft" !
jeder Tag ist anders - man weiß ja nicht, warum sich jemand mit welchem Anliegen meldet!