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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich habe hier sehr gerne gearbeitet und kann das Unternehmen absolut weiterempfehlen. Besonders hervorheben möchte ich die sehr entspannte Arbeitsatmosphäre. Man kommt jeden Tag gerne ins Büro, weil das Miteinander einfach stimmt. Die Kolleginnen und Kollegen sind nicht nur fachlich gut, sondern auch menschlich großartig. Der Umgang ist respektvoll, offen und unterstützend – man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang.
Was ich ebenfalls sehr schätze, ist die Menschlichkeit im Unternehmen. Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen und man fühlt ...
Zwischenmenschliche Kultur wirklich hervorragend (bis auf sehr wenige Ausnahmen)
Im Rahmen der EAP-Möglichkeiten große Offenheit, auf individuelle Bedürfnisse der MitarbeiterInnen einzugehen
Sehr gute Einarbeitung
Hier kann man unglaublich viel in verschiedensten Bereichen lernen. Mitarbeiter leisten sehr gute Arbeit. Man lernt schnell u professionell zu arbeiten. Durch internationale Verknüpfungen lernt man schnell gutes Business Englisch.
Die vielen Benefits (gemeinsames Lunch-Break, Obstkorb in der Küche, gemeinsame Firmen-interne Schulungen, Fahrrad-Leasing, Jobticket, Unterstützung von Sabbaticals, Internet-Zuschlag, Home Office, Sonn-&Feiertagszuschläge)
OTHEB arbeitet nach dem Prinzip New Work, d.h. die Hierachien werden abgebaut und die Mitarbeitenden verwalten & organisieren sich in Teams selbst.
female dominated
Permanenter Druck, sofort/immer erreichbar zu sein; häufig Krisenberatungen direkt hintereinander oder sogar parallel -> EAP
EAP habe ich als hartes Pflaster kennen gelernt. Ich habe es so beobachtet, dass mal mehr Leute benötigt werden u man ständig Neue einarbeitet, und dann wieder weniger los ist u daraus entsprechende Konsequenzen folgten.
Mir wurde gesagt, dass der Schlüssel nicht versichert ist. Entweder machen das die Mitarbeiter über die eigene Haftpflicht oder sie tragen selbst das Risiko bei Verlust.
Keine Parkplätze.
Schichten, wenig Wertschätzung
Es gibt eine hohe Fluktuation im Unternehmen. Manchmal kommt man da nicht hinterher, wer gerade neu ist oder schon wieder weg. Ich vermute, dass viele dieses Unternehmen "als Sprungbrett" nutzen. Warum der Wechsel so hoch ist, kann ich mir nicht erklären. Vllt. liegt es am generell sehr schnelllebigen Arbeitsmarkt in den heutigen Zeiten.
overrates talking to listening
Aus dem EAP-Korsett lösen ;) Dummerweise besteht darin ja das Geschäftsmodell...
Ich glaube, dass OTHEB im Rahmen der Möglichkeiten schon das bestmögliche als Arbeitgeber leistet und bietet.
Nichtsdestotrotz denke ich, dass eine weniger druckvolle Atmosphäre die Gesundheit aller Mitarbeitenden verbessern und die Fluktuation deutlich reduzieren könnte, ohne, dass OTHEB als EAP-Anbieter dadurch notwendigerweise scheitern würde.
New Work ist an sich eine tolle Sache, aber ich denke, dass man dafür mehr Mitarbeiter mit mehr Stunden braucht.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das System einiges (noch) nicht abbilden kann, man muss sich sehr viele Regelungen, die sich auch immer wieder ändern können, merken. Das hat mich häufig überfordert.
Ich würde mehr Leute auf Vollzeit einstellen.
Das Gehalt könnte etwas höher ausfallen, da wir doch viel zu tun haben und quasi zu jederzeit abrufbereit und ansprechbar sein müssen + viel koordinieren und organisieren müssen (hohe Selbstorganisation und -verwaltung).
Manchmal bekommt man nicht alle wichtigen Infos und Neuerungen mit - aber da ist auch vielleicht einfach nur mehr Selbstbeteiligung gefragt.
open, clear and fair conversations on eye level
Auf den neuen Pausenraum freue ich mich!
Der am besten bewertete Faktor von otheb ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Kolleginnen und Kollegen waren mindestens unproblematisch und in der überwiegenden Mehrheit sogar spektakulär empathisch, unterstützend und/oder extraordinär unterhaltsam :) -> manche vermisse ich sogar :D
Unter den Teamkolleg*innen besteht ein sehr lockeres und angenehmes Verhältnis. Man kann sich an jede*n bei Problemen & Fragen wenden.
Der Teamspirit untereinander ist da. Als normaler Mitarbeiter bleibt einem ja auch nichts anderes als sich mit seinen Gleichgesinnten zu verbünden.
Mal tauschen, Urlaubs- und Pausenplanung: gemeinsam haben wir das gut gemanagt!
Ich fühle mich wohl.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von otheb ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Für AkademikerInnen extrem niedriges Gehalt, für Studierende dagegen sehr hoch (zur Zeit der Coronapandemie jedenfalls, gegebenenfalls wurden die Gehälter inzwischen deutlich angehoben; Gehalt war primär von der Team-Zugehörigkeit abhängig); diverse Gehalts-Benefits
Meiner Meinung nach in allen Bereichen zu wenig Gehalt. Die Zuzahlungen zur Rente erachte ich als zu wenig, wenn man sich anschaut was andere Arbeitgeber übernehmen.
Für den workload, die gewünschte Flexibilität und der Verantwortung, die man trägt bzgl psychischer Notlagen Anrufender zu niedriges Gehalt
Gehalt fällt etwas gering aus. Dafür gibt sich OTHEB mit anderen Benefits sehr viel Mühe.
very poor, like in any other human serviced areas: kindergarten, supermarket cashiers or nurses
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Es werden zum Teil sogar sehr kostspielige externe Fort- und Weiterbildungen angeboten und ermöglicht, außerdem besteht ein hohes Interesse daran, gute MitarbeiterInnen zu halten -> auf Grund der belastenden Rahmenbedingungen (EAP, s.O.) gelingt das nur sehr bedingt und eine Vielzahl neuer MitarbeiterInnen ist nach relativ kurzer Zeit wieder weg
Fortbildungen finden regelmäßig statt. Man darf sie sich auch selbst aussuchen. Ich habe hierbei die Erfahrung gemacht, dass häufig kleinere übernommen werden. Größere eher nicht.
Geschäftsführung hat den Plan für den Mitarbeiter. Entweder es passt einem auch, oder man hat eher Pech.
Sind sehr unterstützend, wenn es um Weiterbildungen geht. Fördern diese sehr und wollen, dass sich die AN weiterentwickeln können.
Wenn dich die Führungskräfte mögen, gibt es hier und da tolle Möglichkeiten.
Die Anzahl der Azubis ist sehr hoch und diese werden schnell komplett eingespannt - ein Schelm ist, wer da daran denkt, dass hier die Azubis als günstige Arbeitskräfte genutzt werden.
Die Mitarbeiter die hier Jubiläen feiern sind selten, daher belohnt die Firma das auch mit Prämien - die meisten gehen aber nach 1 bis maximal 2 Jahren, freiwillig.