61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sommerfest und Weihnachtsfeier
Das Managment feiert sich gerne selbst, vergisst dabei aber ganz klar die Mitarbeiter
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, fragen woran liegt es.
Sehr angespannt! EGO Stimmung
Nach aussen gut, wobei das auch langsam abnimmt
!!!Überstunden gehen immer!!!
Wird nicht gerne gesehen
Weniger als in der Brance üblich
War mal besser, baut nach und nach ab
Kein Platz. Pausenraum wird für Veranstaltungen genutzt
Gibt es nicht
Monoton
Tolle Produkte, mit der wirklich die Welt verbessert werden können.
Es gibt keine Mitarbeiterfuhrung und es wird sich leider nicht an Absprachen gehalten. Dadurch wird viel doppelt gearbeitet. Zudem wird die Gesundheit der Mitarbeiter mit den schlechten Arbeitsbedingungen (Raumluft/Akustik) aufs Spiel gesetzt.
Die Manger sollten Führungsseminare belegen und Mitarbeitermotivation lernen.
Sehr schlechte Raumluft und Akustik
Getränke und Obst werden zur Verfügung gestellt
der ständige Personal wechsel wird als völlig normal hingenommen. Es wird nichts unternommen. Schließlich sind die Mitarbeiter an der zum Teil schlechten Stimmung schuld
Mitarbeiter ernst nehmen, Wertschätzen
Marktführer, Dänisches Unternehmen
Überstunden werden erwartet
Karriere macht man wo anders
Das Gehalt ist Ok
Mit den meisten Kollegen klappt es gut
Absprachen die vom Vorgesetzten beschlossen werden selbst vom Vorgesetzten nicht eingehalten
Modern bis Altbacken
Fremdwort für die Firma
Es gibt überall "Lieblinge"
Mit der Zeit wird es sehr monoton
Der Kollegenzusammenhalt ist generell gut.
Es wird einmal in der Woche kostenlos Obst angeboten.
Sowie Kaffee und Tee sind kostenlos
Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt.
Weiterbildungen gibt es nicht.
Überstunden/Mehrarbeit wird als selbstverstänlich angesehen und sollten gemacht werden.
Das Managment sollte sich hinterfragen, warum die Mitarbeiter nicht mehr über den Tellerrand schauen
Mehr schlecht als Recht
Nach aussen sehr gut
In diesem Unternehmen nicht vorhanden
Es wird gespart
Mit den meisten Kollegen kommt man gut aus
Schlecht ! Die Vorgesetzten bekommen keine Schulungen zur Mitarbeiterführung.
Sehr wenig Platz, egal in welcher Abteilung .
Mit Glück werden Arbeitsanweisungen weitergegeben
Frauen oder ältere Kollegen werden oft benachteiligt
Die tollen Produkte.
Das ständig meine Kommentare hier im Portal bemängelt werden. Es ist meine Meinung und es sind meine Erlebnisse, die ich nicht frei äußern darf. Genau wie ich es damals dort erlebt habe.
Mehr auf dem Mitarbeiter eingehen und auch etwas für ihn tun. Besser Kommunikationswege
Die Atmosphäre ist eigentlich immer betrübt. Der Druck ist hoch, kaum mal ein Lob oder ähnliches.
Oticon hat nach außen ein Top Image, gerade durch die tollen innovativen Produkte.
Aber bitte kein Blick hinter die Kulissen.
Obwohl es ein skandinavisches Unternehm ist, ist in Sachen "Worklife Life Balance echt noch viel Luft nach oben. Es wird darüber gesprochen aber nicht ausgelebt.
Kaum bis gar nicht möglich. Alles wird kleingehalten. Teilweise schnelles Personalkarusell. Gute Mitarbeiter können nicht gehalten werden.
Es war angemessen, aber in de Branche eher im unteren Mittelfeld angesiedelt.
Das einzig positive an meinem Engagement in diesem Unternehmen ist, der unglaublich starke Zusammenhalt der Kollegen.
Die Managerebene ist zum Teil, ich möchte nicht sagen unterqualifiziert, aber teilweise falsch am Platz. Es gibt Abteilungen in denen die Kommunikation echt miserabel ist. Nach meinen Erfahrungen ist es kaum möglich als Mann mit dem GF zu sprechen.
Man arbeitet halt in einem Großraumbüro mit 30+ Personen. Auf den ersten Blick auch sehr ansprechend. Bis man dann mal einige Monate dort arbeitet. Es ist teilweise sehr laut. Die Luft ist nicht toll etc.
Ich habe während meiner Arbeitszeig dort, deutliche Kommunikationslücken feststellen müssen. Nachholbedarf hier.
Einfluss hat man kaum.. Man bekommt seine Aufgaben, die dann zu erledigen sind. Wirklich Einfluss darauf hat man nicht.
- Der Kollegenzusammenhalt
- Die tollen Produkte
- Leider streichen sich die Manager oft die Lorbeeren für die eigene Arbeit ein
- Es wird Mehrarbeit von vornerein voraussetzt
- Schade ist, dass momentan vieles auf die "schlechte Laune" der Mitarbeiter abgewelzt wird. Allerdings ist es keine schlechte Laun, sondern wir versuchen die Lage zu verbessern. Es sollte nicht so getan werden, als wenn die die GF und die Manager alles richtig machen. Es wurden schon öfter Umfragen gestartet und dann ist doch nichts umgesetzt worden. Mehr Einsatz wäre wünschenwert.
- Außerdem wären flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice toll.
Der Zusammenhalt untereinander (auch Abteilungsübergreifend) ist super, leider wird unnötig Stress von den Vorgesetzten ausgeübt. Entscheidungen werden am laufenden Band geändert und von Gleichberechtigung und Fairness kann leider nicht (mehr) gesprochen werden. Auch wenn Oticon Marktführer ist, entbindet es die Führung nicht von einer vertrauensbasierter und respektvollen Leitung. „Oticon firt“ ist mittlerweile leider nur noch „Customer first“ gleichzusetzen. Mitarbeiterförderung wird immer groß versprochen, leider nicht wirklich umgesetzt und wehe man versucht es einzufordern. Leider ignoriert unsere Führungsriege auch die Kündigungswelle und nimmt Verbesserungsvorschläge, die wir alle haben, nicht ernst.
Aber einmal in der Woche gibt es lecker Obst.
Das Unternehmen genießt nicht nur in Deutschaldn, sonder auf der ganzen Welt ein gutes Image. Leider merkt man erst nach ein paar Jahren, was alles schief läuft.
Überstunden ist ein schwieriges Thema und über Arbeitszeitverkürzungen will man auch nicht gern reden.
Kaum Chancen. Da es Teams mit flachen Hierarchien sind, gibt es kaum Möglichkeiten für eine Beförderung, natürlich bietet diese Struktur aber andere Vorteile. Da bleibt einem nur der Wechsel, denn auch WEiterbildungen sind kein Thema - kosten ja etwas.
Das Gehalt ist schlecht. Zwar stimmt jeder diesem beim Eintritt zu, allerdings werden auch beim Gehalt und bei den Gehaltserhöhungen oft Versprechen gegeben, die dann nicht gehalten werden. Allerdings gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgelt und einen Bonus.
Es könnte noch vertärkt auf die Umwelt eingegangen werden, allerdings haben die Mitarbeiter ein gutes Bewusstsein.
Bester Zusammenhalt, den ich je erlebt habe. Natürlich gibt es auch hier an der einen oder anderen Stelle Kollegen mit denen es nicht ganz so gut klappt - das ist aber überall.
Mit den meisten Manager kommt man sehr gut aus, allerdings verstehen die meisten nichts von Mitarbeiterführung. Mit Schulungen könnte man an der einen oder anderen Stelle bestimmt nachhelfen. Verbindlichkeit der Vorgesetzten ist ein großes Thema, nur weil es gesagt wurde, kann es am nächsten Tag wieder ganz anderes sein. Wenn die Manager untereinander mehr mit einander reden würden und einfach mehr Verständnis und etwas mehr Zeit bei einigen Entscheidungen investieren würden, könnten mittel- und langfristige Arbeitsprozesse aufgestellt werden, bei denen man nicht für die Tonne arbeitet. Außerdem gibt es mittlerweile kaum noch ein Ohr für private Probleme und Verständnis sucht man auch vergebens, man muss aber natürlich zu 120% perfekt funktionieren.
Die Büroausstattung ist auf einem sehr guten Stand. Gute Rechner und höhenverstellbare Tische. Allerdings war es das auch schon. Da es ein überfülltes Großraumbüro ist, ist die Luftfeuchte immer unter dem min. Wert, was gerade bei chronisch Kranken oder anfälligeren Kollegen zu großen Probleme führt. Kontaktlinsen können gerade im Winter schlecht getragen werden und die Lärmbelästigung wird immer schlimmer. Leider ist das seit Jahren ein Dauerthema und konnte noch nicht gelöst werden. Auch dadurch sind in den letzten Jahren viele gute Kollegen freiwillig gegangen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzen ist eine Katastrophe. Was heute beschlossen wird ist morgen schon wieder hinfällig und wenn man sich die Informationen nicht mühsam selbst zusammen sucht, bleibt man auf der Strecke und bekommt noch Ärger, weil man nicht auf dem neusten Stand ist. Dafür helfen sich die Kollegen umso mehr und der Zusammenhalt ist einfach klasse. Noch nie hatte ich so tolle Kollegen wir hier!!!
Die Frauenquote in der Managerriege ist auf eine Frau begrenzt und wer als Mutter wieder einsteigen will, kann sich von seiner alten Position verabschieden. Wer nicht um sein Recht kämpft, besonders Frauen, haben keine Chance und verlassen das Unternehmen nach einigen Jahren wieder.
Da die Produkte wirklich interesannt und invovativ sind, macht die Arbeit an sich Spaß, wenn nicht die hausgemachten Probleme drumherum wären.
Hört endlich den Mitarbeitern zu und ändert etwas. Die Fluktuation und der Krankenstand sollten für sich selbst sprechen und das sollte das Management einmal selbstkritisch hinterfragen.
Gutes Image nach Außen mit tollen Produkten
Gibt es nicht, da feste Arbeitszeiten, von denen auch nicht abgewichen wird.
Nicht vorhanden
Jeder hat mit sich selbst genug zu tun, weil er vor lauter Arbeit keine Gelegenheit hat, über den Tellerrand zu schauen. Großer Neidfaktor in einigen Abteilungen.
Der Umgangston und die Glaubwürdigkeit des Managements lassen zu wünschen übrig.
Großraumbüros, hoher Lärmpegel, schlechte und trockene Luft, moderne Technik.
Man ist stets bemüht
Man will jeden gleich behandelt, jedoch haut man motivierten Mitarbeitern dabei auch gerne ein Brett vor´s Knie. Damit demotiviert man eher.
Kommt auf die Abteilung an
Den Kollegenzusammenhalt
People first ist durch Profit first ersetzt worden.
Macht mal wieder eine Mitarbeiterumfrage und handelt anschließend auch, stellt die berechtigten Kritikpunkte ab. Redet mit uns - und zwar auf eine Art und Weise wie ihr sie auch von uns erwartet.
Wird stetig schlechter.
Nach außen sehr gut. Marktführer, innovative Produkte.
Feste Schichten lassen keinen Spielraum. Überstunden werden erwartet. Kein Homeoffice. Kaum Teilzeitarbeit.
Flexibilität darf für beide Seiten gelten.
Flache Hierarchie, keine Aufstiegschancen. Weiterbildung nach dem Gießkannenprinzip, keine Personalentwicklung.
Sehr gut!!! Leider sehr hohe Fluktuation.
Gleichgestellte Mitarbeiter werden ungleich behandelt, es wird mit zweierlei Maß gemessen. Resignation ist die Folge. Soziale und emotionale Intelligenz sucht man in der Führungsriege fast vergeblich.
Schlechte Belüftung im Großraumbüro, hoher Krankenstand. Positiv: Obst, Wasser, Kaffee, Tee gratis, nur für einen Teil der Mitarbeiter höhenverstellbare Schreibtische, günstige Ferienwohnungen in Dänemark
Man ist seitens der Führungsriege "bemüht". Leider weiß von ihnen nicht jeder, dass es auch darauf ankommt, WIE man etwas sagt. Demotivation durch Respektlosigkeit.
Der Einfluss der eigenen Arbeit auf den Erfolg ist spürbar. Man ist nicht nur ein Rädchen im Getriebe und kann mitgestalten. Sinnvolle Arbeit - wir machen Menschen glücklich und steigern ihre Lebensqualität. Innovationsführer in der Branche - das macht Spaß. Viele nette Kollegen.
Manchmal wird versucht alle Mitarbeiter gleich zu stellen. Dadurch entsteht Neid und diejenigen, die mehr leisten als andere, denken dann vielleicht, dass sich das ja nicht lohnt. Weil diejenigen, die nur nörgeln genauso behandelt werden wie motivierte Mitarbeiter.
Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter noch stärker darauf achten, dass sie motiviert und zukunftsweisend denken.
Neid & Neidern nicht mehr Beachtung schenken als eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Mitarbeitern. Jeder ist für sein eigenes Arbeits-Glück verantwortlich.
Die Führungsriege müsste ein bisschen jünger werden oder moderner denken und wirken, damit Trends nicht verschlafen werden.
Das Unternehmen stellt unfassbar gute Produkte her. Wenn sich mit den Gegebenheiten anpassen kann, wird man heir glücklich.
Mehr Kommunikation mit dem Mitarbeiter.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Es wird viel Druck von den "Vorgesetzten"ausgeübt. Es gint einflussreiche Personen, die gegenüber Personengruppen sehr aufgeschlossen sind und andere Gruppen ignorieren.
Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens, kaum realisierbar.
Es bestehen kaum Chancen sich in dieser Firma hochzuarbeiten. Ich habe es selten erlebt, dsa Mitarbeiter persönlich gefördert wurden.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es wird Urlaubsgeld gezahlt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr groß. Das ist auch das große Plus. Einige Bereiche arbeiten aber dennoch am oberen Limit. Alle versuchen an einem Strang zuziehen.
Die "Manager-Ebene" ist eher durchwachsen. Ideen von Mitarbeitern sind ausdrücklich erwünscht, werden aber sehr selten umgesetzt. Konflikte teilweise ausgessen. Teilweise wirken einige Führungsbereiche etwas unterqualifiziert.
Die Arbeitsbedinungen sind okay. Modern eingerichtet. Alle Mitarbeiter befinden sich in einem Großraumbüro, welches aus allen Nähten platzt.
Entscheidungen werden in der "Management-Ebene" getroffen. Manchmal erreichen einen diese Informationen, manchmal aber auch nicht.
Generell herrscht schon Gleichberechtigung unter den Angestellten. Dennoch wird eine Personengruppe bevorzugt behandelt. Außerdem hat man es als Frau gefühlt etwas leichter.
Einige Bereiche sind mit Arbeit so überlaufen, das man es sich nicht aussuchen kann, was man machen möchte.
So verdient kununu Geld.