16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener Austausch und ehrliche Kommunikation.
Jobtickets könnten bereit gestellt werden.
Es ist immer viel zu tun, da kann es schon mal hektisch werden. Aber es herrscht auch zu Stoßzeiten ein freundlicher, kooperativer Umgang.
Die schon sehr lange existierende familiengeführte Firma hat in der Branche einen herausragenden Ruf.
Gleitzeitregelung erlaubt großzügig die eigene Zeitplanung. 32,5 Urlaubstage sind auch nicht zu verachten.
Schulungen werden durchgeführt zu verschiedenen Bereichen, interne und z.T. externe Weiterbildungen können genutzt werden. Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten, die man durch interne Bewerbungen nutzen kann.
Einstiegsgehälter sind für Berufsanfänger in Ordnung, es gibt zusätzliche Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.
Mülltrennung könnte noch verbessert werden, ansonsten tut die Firma schon viel im Sinne von Going green
Sehr guter gemeinsamer Spirit und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen
Es gibt sehr viele sehr langjährige Mitarbeiter/innen, der Erfahrung sehr geschätzt wird.
Es gibt regelmässige Führungs-Schulungen für die Vorgesetzten. Kommunikation und Transperenz werden gelebt.
Büros sind komfortabel und technische Ausstattung ist sehr gut, die einzelnen Abteilungen sind gut organisiert und strukturiert.
EM Rundschreiben, Newsletter, Team- und Einzelgespräche sorgen für eine offene Kommunikation.
Branchenspezifisch arbeiten mehr Frauen als Männer in der Firma, es gibt aber keinerlei Diskrimierungen. Die Firma hat einen compliance code of conduct, der natürlich auch Gleichberechtigung beinhaltet.
Sehr vielfältige Tätigkeiten auf allen Ebenen. Es ist ein internationales Arbeitsumfeld, daher können auch Sprachkenntnisse sehr gut eingesetzt werden.
den offenen und freundlichen Umgang miteinander. Der Betrieb ist familiär geführt und kümmert sich um die Mitarbeiter.
Dass es nicht eine einzige gemeinsame Firmenunternehmung wie z.b. eine Betriebsfeier gibt. So etwas gibt es derzeit nur auf Abteilungs- bzw. Teamebene
Wie schon gesagt, mehr Umweltbewusstsein wäre super (Mülltrennung)
Jobtickets für die Mitarbeiter wären ebenfalls schön
offener Umgang miteinander, freie Gestaltung am Arbeitsplatz
die Firma hat einen exzellenten Ruf in der Branche
es gibt in der Regel immer sehr viel zu tun, man muss Prioritäten setzen können
man kann interne und externe Weiterbildung nutzen, es gibt immer wieder Aufstiegschancen, die man dann allerdings auch aktiv nutzen muss
auch hier gilt, besser geht immer, aber man bekommt gutes Geld für gute Leistungen
könnte auf jeden Fall besser sein, da fehlt es leider schon an einer echten Mülltrennung
toller Zusammenhalt in den einzelnen Teams
sehr viel Rücksichtnahme auch bei längeren Ausfällen
klar und strukturiert, eindeutige Ansagen, man kann über alles reden. Bei eigenen Problemen wird geholfen
gut, besser geht immer, aber es ist alles da, was man braucht und es funktioniert
in aller Regel transparent und offen, könnte manchmal zügiger sein
Es arbeiten mehr Frauen im Betrieb als Männer, die Führungspositionen sind gleichwertig durch Frauen und Männer besetzt
absolut interessante Aufgaben
Er ermöglicht Berufseinsteigern einen Start ins Berufsleben, verbunden mit einem niedrigen Gehalt und einerseits lähmenden, andererseits hamsterradartigen Aufgaben.
Zum Start okay, falls nichts besseres wartet, aber dann schnell wieder raus dort!
Siehe oben!
Kritikfähiger werden! Die eigenen Mitarbeiter mehr wertschätzen und zwar ehrlich! Konstuktiv die Kompetenzen 1. des Managements, 2. der Führungsebenen und 3. der Mitarbeiter beleuchten und: aussortieren. Nicht Worte zählen, sondern Taten.
Das Arbeitsklima ist weder positiv noch konstruktiv oder gar vorwärtsgerichtet. Jeder scheint froh zu sein, wenn er in Ruhe seine Arbeit machen kann. Was natürlich selten möglich ist, siehe unten.
Die Firma genießt, als alteingesessener Player in diesem Feld, einen gewissen Vertrauensbonus seitens der Kunden. Dieser bröckelt jedoch zunehmend dahin.
Mitarbeiter machen selten Werbung für den Arbeitgeber.
Die Arbeitszeit kann innerhalb der Gleitzeit flexibel gewählt werden. Überstunden, auch massive, werden gern gesehen. Die Abteilungsleitung ist hier Vorbild. Urlaub wird nur nach vielem Hin und Her genehmigt, auch bei unkritischer Personalabdeckung.
...wird blockiert, wo nur möglich. Besuch von Messen werden nicht genehmigt. Ein Weiterbildungsbudget gibt es schon mal gar nicht. Andererseits werden Weiterbildungen mit unklarem Zweck für die Abteilung genehmigt (aber natürlich nicht offen kommuniziert). Aufstiegschancen, und somit eine Gehaltsverbesserung, sind in dieser Abteilung nicht vorgesehen.
Einstufung je nach Verhandlungsgeschick und Wohlwollen des Gegenübers. Wie überall. Die Gehaltsdifferenz von Angestellten mit denselben Aufgaben ist jedoch übermäßig hoch. Gehaltserhöhung gibt es abteilungsübergreifend, je nach Jahresgewinn, durchschnittlich 1,5% des Jahresbruttogehaltes. Außerdem wird jeder Mitarbeiter anteilmäßig am Jahresüberschuss beteiligt. Es gibt Urlaubsgeld. Zusätzlich werden individuell von der Abteilungsleitung Gehaltserhöhungen in lächerlichem Ausmaß verteilt. Frei nach dem Motto: Die Geste zählt.
In der Eingangshalle hängen diverse Zertifikate... die aber nichts mit dem Arbeitsalltag zu tun haben. Müll wird nur in Papier und Restmüll getrennt. Der Papierverbrauch ist immens, eine Reduzierung ist nicht erwünscht (z.B. Deaktivierung der Ausgabe von unnötigen Ausdrucken seitens der benutzen Software).
Keine Weihnachtsspenden oder dergleichen.
Innerhalb der Teams herrscht eine ausgewogene Atmosphäre. Innerhalb der Abteilung jedoch werden Teams gegen einander ausgespielt, ein durchaus von der Abteilungsführung intendiertes Komptenzgefälle ("Kleinhalten" von Teams) wird anderen zur Last gelegt. Konstruktives MIteinander-Arbeiten wird so immer wieder von oben gestört.
In der Abteilung arbeiteten viele KollegInnen schon seit 20 bis 30 Jahren! Die durch die Jahre erworbene Kompetenz wurde jedoch eher als lästig empfunden, z.B. Neuprogrammierung einer firmeninternen Software. Hohe Kompetenz passt nicht zu Kleinhalten der Mitarbeiter und Schaffung einer Atmosphäre voller Unselbstständigen.
Führungsqualitäten sind leider nicht vorhanden. Ein firmeninterner Führungsworkshop blieb ohne erkennbaren Erfolg. Eine klare Linie wird nicht vorgegeben. Delegationsvermögen, Kritikfähigkeit, Erkennen von Kompetenzen der eigenen Leute sind nicht existent. Die Leitung ist chronisch überarbeitet, definiert sich jedoch über genau diese "Leistung". Dadurch werden wichtige Informationen nicht weitergegeben, existentielle Vorgänge und Kundenanfragen nicht pünktlich bearbeitet.
Mitarbeiter werden individuell behandelt, manche für dumm verkauft, in einem mütterlich-mahnenden Ton angesprochen, als seien sie unfähig und Nichtsnutze. Andere werden gepampert, um sich deren Goodwill und Loyalität zu sichern.
Mitarbeiter werden per se als ein notweniges Übel angesehen, ohne die es nun mal nicht geht. Es darf nicht zu viel Geld kosten, egal ob Klimatisierung für den Versandraum (natürlich zu teuer) oder neue Bildschirme.
Alles reicht gerade so. Nichts bröselt oder quietscht. Aber das war es auch schon.
Informationen, die für die alltägliche Arbeit benötigt werden, werden nur auf quälende Nachfragen und nur in Teilen bereitgestellt. Es herrscht eine Form von Des-Information. Abteilungsversammlungen werden selten und unregelmäßig abgehalten. Weder Unternehmensführung noch Abteilungsführungen halten es für nötig, den Mitarbeitern transparent und wohlwollend gegenüber zu treten.
Die Abteilung bestand zu 80% aus Frauen. Per se gewann man den Eindruck von vorhandener Gleichberechtigung.
Das Bewerbungsgespräch klag rosig, auch in den jährlichen Mitarbeitergesprächen wurden einem die tollsten Dinge erzählt. Die Realität dazwischen sah anders aus. Geplante Einarbeitungen, die einen Aufgabenmehrwert und Kompetenzzuwachs versprachen, wurden mehrmals! (5x??) verschoben. Immer wieder wurde man hingehalten. Hatte man nicht das Glück, vielleicht eine(n) in Rente gehende(n) Kolleg/in/en in Zukunft vertreten zu dürfen, schmorte man auf kleiner Flamme. Innovationsfähigkeit und Intellekt sind dort verschwendete Eigenschaften.
Gutes Betriebsklima, unterdurchschnittliches Gehalt.
+ Gutes Arbeitsklima
+ Gut ausgestattete Büroräume
- Wenig Sozialleistungen
- schlechtes Gehalt.