Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,0Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 16 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Einstiegschancen für Geisteswissenschaftler*innen, pünktliches Gehalt, tolle Kollegen.
Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich interessanten Aufgaben, insbesondere durch den internationalen und wissenschaftsnahen Kontext. Auch Gleitzeit, minutengenaue Zeiterfassung und eine faire Anzahl an Urlaubstagen sind gute formale Rahmenbedingungen. Im Team gab es zudem durchaus nette und hilfsbereite Kolleg*innen, bei denen der gute Wille zur Unterstützung erkennbar war, auch wenn dafür im Arbeitsalltag oft zu wenig Raum blieb.
Wenn man das richtige Team für sich gefunden hat, kann man sich wunderbar entfalten. Die Kundenbeziehungen bestehen teilweise seit Jahrzehnten und dass die Kunden uns schätzen, geben sie sehr offen an uns zurück. Man hat das Gefühl, dass man mit der Arbeit wirklich was sinnvolles erreicht.
Immer noch familiäre Atmosphäre und auch vermehrtes Bemühen um "Firmenfeeling"
Gleitzeit und genaue Zeiterfassung, 30 + 2 Urlaubstage
Was Mitarbeitende schlecht finden
Unehrlichkeit, Mobbing, Behinderung von Betriebsratsarbeit, überzogene Anforderungen für ein karges Gehalt
Am kritischsten sehe ich die Führungskultur, die Kommunikation und den Umgang mit Arbeitsdruck. Aufgaben und Deadlines wurden aus meiner Sicht häufig unter hohem Druck weitergegeben, ohne dass Prioritäten realistisch geklärt oder Überlastung offen adressiert wurden. Gerade in der Einarbeitung und Probezeit fehlten klare Erwartungen, verlässliches Feedback, echte Orientierung und menschliche Einbindung.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte dadurch angespannt, distanziert und wenig unterstützend. Wertschätzung, ehrliches Interesse und eine offene Gesprächskultur habe ich im Alltag deutlich vermisst. Auch das Verhältnis von Vergütung, Verantwortung und ...
Große Veränderungen in der Firma laufen oft nur sehr schleppend ab, und manchmal hat man das Gefühl, dass sie einfach nicht gewollt sind.
Bezahlung, teilweise autoritäre Strukturen
Der Arbeitgeber hat seine von ihm bevorzugten Leute, die auch gedeckelt werden, wenn nötig. - Alle anderen haben nix zu melden, laufen unter "ferner liefern"
Verbesserungsvorschläge
Dringend notwendig wären eine realistische Personal- und Aufgabenplanung, klare Prioritäten sowie ein offener Umgang mit Überlastung. Aufgaben, Deadlines und Arbeitsmengen sollten nicht einfach nach unten weitergegeben, sondern realistisch eingeordnet und gesteuert werden.
Neue Mitarbeitende brauchen eine strukturierte Einarbeitung mit klaren Erwartungen, festen Ansprechpersonen und regelmäßigem konstruktivem Feedback. Gerade in der Einarbeitung sollte Führung Orientierung geben und Entwicklung ermöglichen, statt Unsicherheit zu verstärken.
Ebenso wichtig wäre eine deutlich wertschätzendere Kommunikationskultur. Dazu gehören ehrliche Freundlichkeit, echtes Interesse an Mitarbeitenden, kurze Rückfragen im ...
Nur weil man selbst etwas glaubt, stimmt es noch nicht.
Es wäre schön, wenn es mehr Sozialleistungen geben und mehr auf Soft Skills geachtet werden könnte - es ist eben in mancher Hinsicht eine eher traditionelle Firma, die nicht immer versteht, dass junge Kolleg*innen mehr möchten als den puren Austausch von Geld und Arbeitsleistung.
Etwas mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden
Mehr Modernität in Sachen Home Office und bessere technische Ausstattung (v.a. Software-seitig).
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Otto Harrassowitz ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
In Bezug auf Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Team arbeiteten überwiegend Frauen, weshalb sich zur Geschlechtergleichstellung nur begrenzt etwas sagen lässt. Kolleg*innen unterschiedlicher Nationalitäten waren nach meinem Eindruck selbstverständlich Teil des Arbeitsumfelds; Ausgrenzung oder Benachteiligung habe ich in diesem Bereich nicht erlebt.
Der überwiegend weiblich geführte und belegte Betrieb ist in diesem einen einzigen Punkt vorbildlich: Minderheiten werden geachtet.
Die wenigen Quoten-Männer werden genauso wie die Damen behandelt. :)
Frauen und Männer haben weitgehend die gleichen Möglichkeiten.
unbedingt und in jeder Hinsicht
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Otto Harrassowitz ist Gehalt/Benefits mit 2,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Das Gehalt war aus meiner Sicht einer der schwächsten Punkte. Angesichts des hohen Arbeitsdrucks, enger Deadlines und der erwarteten Verantwortung empfand ich die Vergütung als nicht angemessen. Sie lag nach meinem Eindruck nur knapp über Mindestlohnniveau und vermittelte insgesamt wenig Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Relevante Benefits, die dieses Verhältnis ausgeglichen hätten, waren für mich nicht erkennbar.
Die Firma zahlt keinen Tariflohn des Groß- und Außenhandels, sondern bewegt sich immer so knapp über dem Mindestlohn, dass sie nicht arbeitsgerichtlich belangt werden. Irgendwo müssen die 20 % Rendite für die Kommanditäre ja herkommen.
Als Berufsanfänger ist das Gehalt ok, aber es gibt wenig Möglichkeiten für eine Gehaltserhöhung und dann teilweise nur kleine Beträge. Erhöhungen sind extrem von der Geschäftsleitung gedeckelt.
Dafür gibt es aber eine jährliche kleine Erhöhung (Inflationsausgleich, ca. 1-2%) und einen Urlaubs-/Weihnachtsbonus, der je nach Umsatz des Vorjahres ausfällt. Da dieser aber an das Monatsgehalt gekoppelt ist (z.B. 80% des Monatsgehalts sind dann der Bonus), gibt es auch hier durch die teilweise sehr unterschiedlichen Löhne auch entsprechende Differenzen.
Viel zu niedrig, vor allem in Verhältnis zum Arbeitsaufwand. In der Betriebsversammlung wird stolz vorgetragen, dass die Inflation 7,9% beträgt und die Gehaltserhöhung 2,3%… und das trotz sehr hohem Umsatz in 2021.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Firma taugt allenfalls für den Berufseinstieg. Diejenigen Mitarbeiter*innen, die über Jahrzehnte bleiben, sind Überreste längst vergangener Zeiten, während ansonsten seit Jahr und Tag hauptsächlich junge frisch Studierte hier ein paar Monate bleiben, bis sie sehen, dass sie in eine Sackgasse geraten sind. Fortbildungen: Fehlanzeige; nur noch mehr Zuständigen und Aufgaben bei gleichbleibend niedrigem Gehalt. Man wächst nicht mit seinen Aufgaben, sondern sieht nur, wie gute Arbeit nur mit noch mehr Arbeit belohnt wird.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich praktisch nicht erkennbar. Bereits die Einarbeitung wirkte nicht ausreichend strukturiert oder entwicklungsorientiert. Statt Lernen, fachlicher Vertiefung und klarer Perspektiven stand vor allem kurzfristiges Funktionieren unter hohem Druck im Vordergrund. Ein Umfeld, in dem neue Mitarbeitende gezielt aufgebaut, begleitet oder weiterentwickelt werden, habe ich dort nicht erlebt.
Weiterbildungen / Bildungsurlaub: wenn es Sinn macht, ja! Sonderaufgaben mit entsprechend mehr Gehalt: ja! Vernetzung in die Branche: nein, braucht's aber auch nicht. Beförderung in Führungspositionen? Dafür muss erst jemand in Rente gehen...
Eine Chance hatten nur die Privilegierten und die Hartgesottenen, die nicht locker liessen
Evtl. gut für den Lebenslauf
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Otto Harrassowitz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Otto Harrassowitz schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Otto Harrassowitz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Otto Harrassowitz als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Kundenorientiert handeln.









































