Ein Unternehmen wird in den Ruin getrieben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mittlerweile nichts mehr. Dass hier "BAV" als Vorteil genannt wird, ist wohl lächerlich - der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unehrlichkeit, fehlende Führungskompetenz, keine modernen Annehmlichkeiten, Geiz, Ausbeutung von Auszubildenden
Verbesserungsvorschläge
Dieses Unternehmen kann nur noch gerettet werden, wenn fremdbestellte Führungskräfte übernehmen.
Arbeitsatmosphäre
Leider ist die einst so familiäre Atmosphäre Vergangenheit. Durch den Führungswechsel herrscht nur noch Misstrauen und Angst.
Image
Kunden und Lieferanten halten P.J. Schulz inzwischen für unzuverlässig und die ehemals starke Beratungskompetenz wurde dadurch verloren, dass Wissensträger gefeuert oder vergrault wurden.
Work-Life-Balance
Das Unternehmen bildet sich viel auf die Einführung der Zeiterfassung ein, allerdings ist dies gesetzlich verpflichtend und keine "moderne Annehmlichkeit". Man kann also, nach Absprache, seine angesammelten Überstunden abbauen. Ansonsten ist wenig flexible Gestaltung des Arbeitsplatzes möglich.
Karriere/Weiterbildung
Man kann es versuchen, aber meist wird das Gesuch abgelehnt.
Gehalt/Benefits
Außerhalb der Führungsetage unterdurchschnittlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
"Papierloses Büro" ist zwar eine nette Idee, wird aber nicht umgesetzt. Ebenso fallen in der Logistik unfassbare Mengen an Plastik, Papier und Restmüll an.
In der Fertigung werden zum Teil Dinge verlangt, die dem Arbeitsschutz definitiv widersprechen. Stichwort: Sonderanfertigungen (Übergrößen)
Kollegenzusammenhalt
Unter den langjährigen Mitarbeitern gibt es z.T. guten Zusammenhalt. Leider werden Leute von der Personalleitung instrumentalisiert um dies zu stören.
Umgang mit älteren Kollegen
Sie werden nicht gefeuert, aber es wird ihnen auch viel aufgedrängt, was nicht nötig wäre.
Vorgesetztenverhalten
Das jetzt ERNEUT ein neues Kununu-Profil angelegt wurde um von den schlechten Rezensionen abzulenken, ist ein sehr treffendes Spiegelbild des Vorgesetztenverhaltens. Man ist nicht automatisch eine Führungspersönlichkeit, nur weil man diese Position erbt. Nach den Erlebnissen mit der Unternehmungsberatung, hätte ich niemals erwartet, dass erneut jemand in die Führung geholt wird, der ausschließlich auf Profit und den eigenen Vorteil bedacht ist. Hier werden ohne mit der Wimper zu zucken Existenzen zerstört
Arbeitsbedingungen
Veraltet
Kommunikation
Es ist an der Tagesordnung, dass führungsseitig mit Kollegen über andere Kollegen gesprochen wird. Es werden sehr viele kreative Gründe gefunden, wenn ein Kollege aus dem Betrieb entfernt werden soll; z.B. Unterstellung von nicht zu belegenden Verfehlungen, Gewalttätigkeit, Drohungen.
Gleichberechtigung
Nasenfaktor
Interessante Aufgaben
Dichtungstechnik