16 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Würde ich sehr gerne machen aber es gibt Nichts Er
Er verspricht Sicherheit aber alle Mitarbeiter die noch in der Firma sind laufen ohne Schutz durch alle Abteilungen und es interessiert keinen
Garnicht weil er keine Ahnung hat
Angstzustände bei allen Mitarbeitern
Eigenes Bild machen
Kein Kommentar
Nur durch Lieferanten sonst nur heiße Luft
Unterste Schublade Gehalt seid Jahren nicht erhöht
Wird sich kein Kopf drum gemacht
Wegen Angst vor Konsequenzen leider nicht vorhanden
Na ja
Versprechen werden nicht eingehalten. Niveauloses Verhalten. Angst wird verbreitet
Nettes Gebäude
Null findet nicht statt
Nein gibt es nicht Unprofessionelle Vorgesetzte
Wenn man die Chance bekommt könnte es interessant werden
Die Arbeitsatmosphäre ist oft gestört, da es unter den Kollegen leider immer wieder jemanden gibt, der Informationen für sein eigenes Vorankommen nutzt.
Man sitzt nah zusammen, sodass alle Alles mitbekommen.
Die Imagepflege steht bei P.J. Schulz an oberster Stelle...leider auf Kosten der Mitarbeiter.
Da die Auftragslage oft hoch ist und die Manpower zum Großteil nicht reicht, sind viele Kollegen überlastet. Überstunden sind an der Tagesordnung, diese werden allerdings über das Zeiterfassungssystem gutgeschrieben und erhöhen die Anzahl der Urlaubstage.
Das Personalwesen preist immer wieder ihre Fähigkeiten im Bereich Coaching und Personalmanagement an, leider ist dies oft nur heiße Luft. Schulungen werden meist von den Mitarbeitern, die Connections zu den Zulieferern haben, organisiert.
Karrierechancen gibt es auch keine, da die höheren Positionen seit Jahren oder sogar Jahrzehnten besetzt sind.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird gezahlt, allerdings sind die Gehälter bei den meisten im untersten Niveau anzusiedeln. Zum Teil bleibt das Gehalt über Jahre gleich, ohne Aussicht auf Erhöhung. Die Geschäftsführung stellt gerne Leute ein, die aus verschiedenen Gründen keine guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, und nutzt dies schamlos aus, um Personalkosten zu sparen.
Das Umweltbewusstsein ist praktisch nicht vorhanden, wie es auch in der Industrie der Fall ist. Es fällt eine Menge an Müll an, der nicht richtig getrennt wird.
Auch das Sozialbewusstsein ist stark eingeschränkt, da die Firma an erster Stelle steht. Das betrifft das Gehalt, wie auch die Work-Life-Balance.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein hohes Gut bei der Firma P.J. Schulz. Der Großteil ist eng miteinander verbunden und es gibt sogar nennenswerte Freundschaften im Kollegenkreis.
Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch, was aber durchaus positiv ist, da der Wissensaustausch zwischen jungen und älteren Kollegen gut stattfinden kann.
Das Vorgesetztenverhalten ist miserabel. Absprachen werden nicht eingehalten, es findet keine produktive Kommunkation statt, dafür immer wieder Gespräche, bei denen Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt wird. Gerade das Personalwesen spielt leider immer wieder mit falschen Karten und nutzt Informationen über Mitarbeiter schamlos aus.
Die Einrichtung lässt hier und da zu wünschen übrig, es sind viele alte und kaputte Bürostühle im Umlauf, die längst keinen Komfort mehr bieten. Auch die alten Schränke aus den 80ern sind mit in das neue Gebäude in BG umgezogen und wurden nicht durch neue ersetzt.
Es gibt so gut wie gar keine Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern. 1 Mal in 3 Monaten findet ein Meeting statt, bei dem man vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Oft sind die Tatsachen sehr schwammig und lassen großen Raum für Eigeninterpretationen.
Die Gleichberechtigung möchte ich als positiven Punkt aufführen, da es keine Diskriminierungen bzg. Geschlecht, Alter oder ethnischer Herkunft gab. Allerdings wurden alle Kollegen im Unwissen über die Zukunft der Firma gelassen.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, da es viel Arbeit für wenig Mitarbeiter gibt. Manche Kollegen waren mit der Masse an Aufträgen und Aufgabengebieten stark überlastet.
Kollegialität
Keine Gleichberechtigung, Mitarbeiter werden kaum gefördert
Mehr auf individuelle Stärken der Mitarbeiter eingehen und diese durch Schulungen und/oder Weiterbildungen fördern.
Durch äußerst fragwürdige Entscheidungen der Geschäftsführung schlechte Stimmung bei der Belegschaft. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder langjährige Berufserfahrung ist nicht nötig, um eine Führungsposition zu bekommen..., Mobbing ohne Konsequenzen.
Solide
Ohne Kollegialität hältst du es dort nicht aus.
Es wird mehr versprochen als eingehalten, Mitarbeiter werden bzgl. Rückmeldungen hingehalten bis das Anliegen der Mitarbeiter irgendwann im Sande verläuft...
Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine langjährige Berufserfahrung ist nicht „kriegsentscheidend“, um eine Führungsposition zu bekommen (Kontakte sind wichtig...)
Leider geprägt von Zwischenmenschlichen Defiziten. Die Atmosphäre wurde von Monat zu Monat schlechter.
Durch Arbeitszeitenkonto mittlerweile ganz gut.
Der Ärger hat das ganze Team mehr zusammengeschweißt.
es werden auch ältere Kollegen eingestellt
Nur wenige verfügen über die Fähigkeit Menschen zu führen.
laut und eng. Im Sommer angenehm durch Klimaanlage
Informationen über den Flurfunk oder gar nicht. Offizielle Aussagen sind eher selten.
einige sind gleicher als andere
Typisch Handel, abwechslungsreich
Nette Kollegen und Kolleginnen die freundlich und hilfsbereit sind.
An Vereinbarungen und abmachen sollte sich gehalten werden. Der Arbeitnehmer ist in solch einer Unternehmensgröße ein extrem wichtiger Faktor.
Sehr gedrückt und angespannt
Arbeit steht dort an erster Stelle.
Schlechte Möglichkeiten da gute Positionen nach dem nasenfaktor vergeben werden und Weiterbildungen nur im geringen Masse angeboten werden.
Pünktliche Bezahlung ansonsten unterbezahlt für den Arbeitsaufwand.
Untereinander wird geholfen und unterstützt
Unternehmenszugehörigkeit wird nicht so ernst gesehen.
Konflikten werden aus dem Weg gegangen und nicht berücksichtigt.
Nichts modernes aber auch nicht veraltet. Sehr laut und störend durch anliegende Unternehmen und Fluglärm.
Nur das nötigste und auch meist nicht aussagekräftig. Handfeste Daten werden verheimlicht, genaue Aussagen nicht getroffen.
Der Nasenfaktor wird ganz groß geschrieben.
Typische Aufgaben im Handel
Der Mitarbeiter ist hier Kostenfaktor und das merkt man. Lob? Nur für "Lieblinge".
Wenn über die Firma gesprochen wird gibt es fast nur negatives zu hören. Kaum einer glaubt noch an Erfolg.
Wenig Urlaub und sehr unflexibel.
Kaum Chancen für Weiterentwicklung
Gehalt kommt immer pünktlich.
Relativ guter
Zusammenhalt
Hoher altersdurchnitt.
Keine klaren Anweisungen. Konflikten geht man lieber aus dem Weg.
Die Büromöbel sind alt. Es ist laut. Temperatur durch Klimaanlagen und Heizung ok.
Mitarbeiter werden nicht oder nur ganz schlecht informiert. Zahlen? Ziele?
Nasenfaktor...