11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war, zumindest während meiner Tätigkeitszeit, durchschnittlich. Eventuell hat sich das mittlerweile geändert, aber eine zusätzliche Unterstützung, z.B. durch Finanzierung/Bereitstellung eines Deutschlandtickets oder von Sportangeboten, würde das schon deutlich verbessern.
Sehr nettes Kollegium, Erfahrungen werden weitergegeben und viele Aktivitäten außerhalb der Arbeit
Das Image habe ich, auch nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses bei der p2m, als gut empfunden.
Es gab nie Rückfragen, wenn ich aus privaten Gründen früher von der Arbeit gehen musste oder spontan ein Tag frei nehmen musste.
Es werden regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
Das Gehalt ist für die Branche und Berlin durchschnittlich, wird aber durch den weitesgehend interessanten ufgabenbereich und das nette Kollegium vollends kompensiert.
Alle sind füreinander da und unterstützen sich, wann immer man fragt und es möglich ist. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt.
Respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Die Kommunikation war immer freundlich und respektvoll. Gute Arbeit wurde auch verbal anerkannt.
Koleginnen, mit ähnlicher Qualifikation in der gleichen Position, haben das gleiche Gehalt bekommen. Auch sonst gleichstellungsorientierter Umgang. Vorbildlich!
Neben wirklich interessanten Aufgaben, müssen, wie in jedem anderen Unternehmen, auch weniger interessanter Papierkram erledigt werden.
Mitarbeitende werden nicht ausgebeutet, starker kollegialer Zusammenhalt, Spielraum für Innovationen, IT ist offen für Neues. "Haben wir noch nie so gemacht" gilt hier nicht.
Geringe Anerkennung in Worten; manche Beförderung nicht nachvollziehbar, einzelne schwierige Kolleginnen, was sich schlecht aufs Klima auswirkt, Projektassistenz assistiert nicht gerne
Mehr Feedback über gute Leistung, Mitarbeitende in Kommunikation/Verkauf weiterbilden
Fehler und Kritik, dürfen angesprochen werden, nur gelobt wird wenig
Unser Ruf ist schlechter als verdient.
Gleitzeit ohne Kernzeit, Teilzeit und Elternzeit sind völlig akzeptiert und können ohne Probleme frühzeitig angekündigt werden, kein Überstundenzwang (nach eigenem Ermessen), Urlaub wurde noch nie verwehrt, 40 % mobiles Arbeiten, Überstunden können 5 Tage im Jahr abgebummelt werden
Aufgrund der Firmengröße kann nicht ewig aufgestiegen werden, Teamleitung wird nicht immer nach Fleiß und Kompetenz ausgewählt, sondern nach "Jetzt hat er eine Aufgabe, zeig mal, was du kannst!", Weiterbildung wird sehr viel gefördert. Einige Nicht-Deutsch-Muttersprachler/innen haben das Gefühl, an eine gläserne Decke zu stoßen
Gehalt nach Leistung, aber auch noch Forderung, nicht gewinnabhängig und weniger als öffentliche Auftraggeber, monatlicher steuerfreie 50 € als Guthabenkarte, DWA-Engagement darf in der Arbeitszeit passieren. Gesundheitsleistungen im Konzern (Grippeimpfung vor Ort, Massage an den BWB-Standorten, Krisenberatungsdienst) können kostenfrei mitgenutzt werden. Mitarbeitende können Mitglied beim Beamten-Selbsthilfewerk werden und so Rabatte nutzen.
Kein komplett papierloses Büro, Benziner-Dienstwagen, allerdings gemeinschaftlich, keine E-Bikes, kein Firmenticket, seit Corona ist das mobile Arbeiten besser geworden und damit die Reisen reduziert, Engagement bei der DWA gewünscht
Fehler und Kritik, dürfen angesprochen werden, sportliche Aktivitäten nach der Arbeit, Stammtisch, Betriebsfahrt alle zwei Jahre, Sommerfest alle zwei Jahre, Weihnachtsfeier, aber es kann nicht jeder mit jedem.
Erfahrene werden massiv gesucht und jung wie alt herzlich ins Termin aufgenommen.
Kommunikation manchmal ungünstig, Feedback kann mehr sein, Ressourceneinteilung zu Projekten ist besser geworden, bei Problemen mit Auftraggebern ist die Loyalität gegenüber den Mitarbeitenden hoch
Höhenverstellbare Tische, helle, warm eingerichtete Räume, sonnige Räume haben Klimaanlage, neue Rechner, viele Monitore, Räume bei weitem ruhiger als früher, nur Ruhe-/Umkleideraum fehlt
Ausbaufähig, offene Sprechstunde des Chefs hat sich doch nicht etabliert, manche Konflikte werden einfach vermieden
Elternzeit kein Problem, Gender Gap war mal, wurde aber beseitigt, Führungsebene noch männlich dominiert, kein "Boys Club", Frauenbeauftragte vorhanden, viele Nationalitäten und nach meiner Wahrnehmung nur wenig Diskriminierung
Aufteilung der Arbeitsbelastung ist besser geworden, Wünsche nach Aufgabengebieten werden viel berücksichtigt
Je nachdem, in welchem Bereich man tätig ist und wie sehr man um sein eigenes Wohl besorgt ist oder sich bei den Vorgesetzten einschmeichelt, kann das Arbeitsleben in der Firma entweder gut oder schlecht sein. Ein falsches Wort und man bleibt in einer erdrückenden Atmosphäre gefangen, ohne Aussicht auf Hilfe von irgendjemandem. Wenn man jedoch nichts sagt und alles stillschweigend über sich ergehen lässt, kann man sich ganz gut durchkämpfen.
Selbst unter den Mitarbeitern herrschte ein ungünstiges Klima bezüglich der Meinungen über das Unternehmen. Viele teilten eine negative Meinung.
In meinem Bereich wurde es üblicherweise befolgt, die gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf Urlaub und Arbeitszeiten weitgehend einzuhalten.
Es wird angeboten, dass Mitarbeiter selbst Weiterbildungen auswählen können, die dann je nach Relevanz für das Unternehmen genehmigt werden. Jedoch werden bei auftretenden Problemen die Schuld häufig den Arbeitnehmern zugeschrieben. Obwohl man sogar seine eigenen Leistungen zu den Weiterbildungen beisteuern kann, werden einem am Ende bestimmte Aspekte davon vorgeworfen und damit Druck ausgeübt.
Besonders bedauerlich ist der Mangel an Solidarität innerhalb der Führungsebene gegenüber denjenigen, die es wagen, gegen die häufig auftretenden Ungerechtigkeiten in dieser Firma anzusprechen. Sobald man versucht, eine vernünftige Klärung herbeizuführen, wird dies als Angriff interpretiert, und man wird durch bestimmte Aktionen immer weiter gedrängt, das Unternehmen zu verlassen.
Es wurde darauf geachtet das jeder das Equipment zum arbeiten hat was er braucht. Nach Absprache wurde auch immer versucht das passende Arbeitsmaterial zu besorgen.
Die Suche nach einer guten Kommunikation ist hier vergeblich. Weder innerhalb noch außerhalb der verschiedenen Abteilungen findet ein effektiver Austausch statt. Egal ob es um die Arbeit selbst oder organisatorische Fragen geht, es werden keine abschließenden Klärungen oder konstruktiven Diskussionen durchgeführt.
In meiner Abteilung war Gleichberechtigung leider ein Fremdwort für die Führungsebene. Es wurden zu viele Unterschiede gemacht und angesprochen, jedoch wurde nur wenig tatsächlich umgesetzt. Und wenn es doch einmal umgesetzt wurde, wurde einem indirekt vorgeworfen, dass man seine Meinung dazu geäußert hat.
Flache Hirachien, freundlicher Umgang, gute Büroausstattung
Aufgrund von breitem Tätigkeitsfeld fehlt teilweise Expertenwissen (Innovationstechnologien)
flexiblerer Arbeitsmodelle etablieren
Mitarbeiter sind kommunikativ und hilfsbereich. Alle Türen sind offen, alle Personen absprechbar
Gleitzeit, aber oft hohe Verfügbarkeit und Mehrarbeit durch Projektarbeit
Neuer Bürokomplex
In breitem Tätigkeitsfeld viele Projekt (auch Großprojekte und internationale Tätigkeiten)
Das er sympathisch ist und Verständnis hat.
Es ist alles ok. Nichts zu bemängeln.
Mir faellt da nichts weiter ein.
Sehr flache Hierarchien, tolles Team, schöne Mitarbeiter-Events
Mehr Investitionen in zukunftsorientiertes Engineering.
Das Aufgabengebiet der p2m Berlin GmbH umfasst eine Menge interessante Projekte im Bereich Wasser und Abwasser.
Als Mitarbeiter fühlt man sich seitens der Geschäftsführung nicht mitgenommen. Hierarchische Strukturen werden nicht gelebt.
So verdient kununu Geld.