5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seid Winachtsgeld plus urlaubs geld plus Leistungs Bonus, da kommt einiges zusammen
Gelegentlich herrscht totales Chaos, insbesondere wenn das obere Management einen Plan hat, werden wir darüber nicht informiert.
Des Weiteren werden in Stellenanzeigen Dinge ausgeschrieben, die es für diese Stelle nicht gibt. Zum Beispiel:
1.
Betriebliche Vereinbarung zum mobilen Arbeiten
-> Ja es gibt eine Vereinbarung
->Ja, Ausendienst ist sozusagen wie mobiles Arbeiten.
ber Homeoffice ist für diese Bereiche ausgeschlossen und betrifft insbesondere
Servicetechniker und Angestellte im Maschinenbau.
2.Wer interessiert sich schon dafür, ob es Hygienewasserspender gibt?
Wer eine Stelle so falsch ausschreibt, braucht sich nicht zu wundern, warum keine Leute kommen. Man bekommt den Eindruck, dass die Firma ihre Lücken bewusst nicht füllen möchte.
-> Eine verbesserte Kommunikation nach unten fördern.
-> Realistische mittelfristige Ziele setzen und diese klar kommunizieren.
-> Bemühungen unternehmen, um aus der Stagnation herauszukommen.
-> Sinnvolle langfristige Ziele setzen und diese auch mit den Mitarbeitern
-> Den Mitarbeitern das Gefühl geben, dass sie für die Firma wertvoll sind und nicht nur dazu da sind, um anderen das Gefühl zu geben, dass sie über den Tisch gezogen werden, sobald sich eine Gelegenheit ergibt.
->kommunizieren, anstatt nur oberflächliche Initiativen zu starten, die nach zwei Jahren wieder fallen gelassen werden.
Die meisten Mitarbeiter wirken sehr entmutigt, da es Probleme in der Firma gibt, die scheinbar niemanden zu interessieren scheinen.
Je nach Abteilung kann man ein gemütliches leben haben,
Intern wird oft die Möglichkeit gegeben, voranzukommen, und selten hat man das Gefühl, dass die direkten Vorgesetzten einem Steine in den Weg legen.
und Man kann weit kommen, wenn man schnell lernt, ab einer bestimmten Ebene den Kopf ein- oder auszuschalten. Und wenn man immer zustimmt, kann man noch weiter kommen.
Im Hinblick auf das Gehalt hängt es oft davon ab, wie geschickt man verhandelt. Personen, die lange Zeit still vor sich hin arbeiten, ohne Stress zu machen, können leicht übersehen werden, sogar über Jahre hinweg. Aber im Großen und Ganzen ist es in Ordnung.
Ist ok
Es scheint, als ob es in Ordnung ist
Das Verhalten der Teamleiter ist bisher hervorragend. Jedoch, wenn es eine Stufe weiter nach oben geht, sollte man nicht mehr mit derselben Qualität rechnen.
Die überwiegende Mehrheit der Angestellten erscheint entmutigt, da in der Firma auftretende Probleme scheinbar auf wenig Interesse stoßen.
Die meiste Kommunikation erfolgt nur über zu Ruf und Flurfunk aufgrund v, was zu vielen Fehlern und Problemen führt.
Schwer zu sagen
Es scheint, als ob es in Ordnung ist
Es muss möglichst alles immer billiger und schlechter werden weil man Kosten sparen will die man gar nicht hätte wenn man vernünftig konstruieren würde.
Es sollte sich dringend einmal Gedanken gemacht werden wie man dafür Sorgen kann dass nicht 90% an einer Maschine falsch konstruiert sind und damit tausende Euro den Abfluss runterwandern noch bevor das Teil überhaupt bestellt ist. Vielleicht sollte man sich auch mal überlegen wie man seine Mitarbeiter wieder motiviert anstatt gefühlt alles zu tun um den Leuten den Spaß an ihrer Arbeit zu nehmen.
Es kippt immer mehr ins negative
Das Image der Firma Pago wird immer mehr zum Bastelverein.
Dank Gleitzeit kann man sich in einem gewissen Rahmen aussuchen wann man kommt und geht
Schulungen sind sehr selten und wann man aus geschäftlichen Gründen nicht kann gibt es keinen Nachholtermin.
Es wird 20% unterm dem Durchschnitt bezahlt.
Das einzige was mich noch hier hält sind meine Kollegen auf die man sich verlasen kann.
Die älteren und erfahrenen Kollegen werden meistens belächelt wenn es um Verbesserungsvorschläge geht und das geht soweit dass die Kollegen überhaupt keine Lust mehr haben etwas vorzuschlagen weil das von der Konstruktion in den Wind geschlagen wird, weil die Ingenieure wissen ja alles besser.
Die Entscheidungen der Abteilungsleiter rutschen immer mehr ins lächerliche. Es wird sich nur noch dafür interessiert wie man am besten Maschinen Tetris spielen kann und am besten wöchentlich die Maschinen woanders hin stellen. Wehe dem der sein Werkzeug auch nur einen Millimeter ausserhalb der roten Markierung hat. Da wird dann einfach alles beiseite geschoben ohne darauf Rücksicht zu nehmen ob man den Platz gerade braucht oder nicht. Konstruktiv werden tausende Euro jeden Tag ab dem ersten Mausklick verballert weil die Konstruktion immer erst hinterher wenn alles zu spät ist mal kommt mit " ja da hätte man ja..." und egal wie viel Geld die in die Tonne treten es passiert nichts.
Im Sommer sind die Büros unerträglich heiß da viele davon direkt auf der Sonnenseite sind und das ganze Gebäude heizt sich auf.
Informationen zu Projekten kommen nur sehr schleppend
Manche Maschinen sind interessant wobei die eher die Ausnahme bilden
Gehalt wird pünktlich gezahlt
liegt relativ verkehrsgünstig
Die Japaner wollen das Unternehmen retten. Ihnen fehlen eventuell die Ideen.
Es werden neue Mitarbeiter gesucht, die die Lücken schließen. (Die meisten bereuen es leider recht schnell dass sie begonnen haben bleiben weil sie keine andere Wahl haben und fügen sich in den Trott ein oder gehen schnell wieder.)
Es wurde viel kaputt gemacht um das Unternehmen zu retten.
Manches war sicherlich gut gedacht, vieles scheint nicht bis zum Ende durchdacht worden zu sein.
die Mitarbeiter ernst nehmen
verstehen, dass es sich um ein deutsches Unternehmen handelt und hier japanische Grundsätze nicht greifen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst, Frustration, Resignation.
Es gibt meiner Meinung nach nur Wenige, die wirklich motiviert sind und noch mit Spaß an die Arbeit gehen.
Es gab eine Mitarbeiterumfrage. Leider konnte man nur anklicken und keine Kommentare einfügen, damit das Management wirklich Input bekommt, was sich die Mitarbeiter wünschen, was sie schlecht finden.
Der Ansatz war gut.
Es gibt Events um das Wohlwollen oder die Motivation der Mitarbeiter zu heben, bspw. Eis, Food Wagen,...
Nette Idee, wird auch angenommen. Ich denke die meisten von uns sehen dies als Entschädigung und nicht als Anerkennung und Wertschätzung.
Der Betriebsrat macht wenig für die Mitarbeiter.
intern und extern schlecht
Vielleicht wird noch die Qualität des Produkts geschätzt.
die Arbeit hat nie ein Ende, weil zu wenig Mitarbeiter da sind. Es musste entlassen werden, nun reicht es hinten und vorn nicht.
Arbeitszeit 7-18 Uhr
Anwesensheitspflicht bis 15 Uhr, Im Regelfall ist jeder länger da.
40 Überstunden sind erlaubt, alles darüber hinaus wird am Monatsende gekappt und verfällt.
Weiterbildungen gibt es, ich bin noch nicht dahinter gekommen, wie ich eine bekomme.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld für den, der es verhandelt oder Tarifvertragkonditionen wählt.
VWL wird gezahlt.
Der Abschluss einer Direktversicherung ist möglich.
Umweltbewusstsein nein, aber ich denke das liegt daran, dass nicht zuerst darauf geschaut wird sondern auf die Preise.
Sozialbewußtsein ist für mich ein Unternehmen, das etwas spendet, sich bewusst ist was passiert wenn es Mitarbeiter entlässt, nachhaltig einkauft wie recyceltes Papier.
Sowas habe ich nicht mitbekommen.
meistens gut
der Vorredner schrieb, Wissen wird geschätzt und behütet. Das meiste Wissen wurde entlassen.
redet mit uns, nehmt uns wahr und ernst, unsere Wünsche und Anliegen und probiert nicht nur euch in einem guten Licht zu präsentieren.
Vieles liegt im Argen, jeder weiß es, seht endlich hin und rettet was noch zu retten ist.
die meisten sitzen in Großraumbüros. Lärmpegel ist mal lauter mal leiser. Lärm von außen kann gehört werden.
Kaum vorhanden oder zu spät oder Infos gehen unter
Frauen gibt es kaum, die die es gibt werden nicht immer ernst genommen.
für meinen Arbeitsplatz nein
Back to the roots!
Messen gestrichen, Kleinkunden durch lange Lieferzeiten vergrault, Großkunden verloren,
Personal entlassen. Wer kann verlässt das sinkende Schiff selbst.
Dürfte in den letzten Jahren gelitten haben.
Work ja, Life weniger
Durchschnittlich
Anfangs noch gegeben, dann Situation " Jeder steht sich selbst am nächsten"
Diese standen als erstes auf der Streichliste.
Katastrophal
keine Kommunikation von der Heeresleitung
Bis auf das Gehalt, da gibt es zwischen Mann und Frau erhebliche Unterschiede.
Tolles Team!
GF nicht präsent genug!
Am Image arbeiten.
Man fühlt Familienatmosphäre.
Könnte besser sein.
Ist gut aber nicht perfekt!
Es gibt sehr viele Möglichkeiten sich zu entwickeln.
Faire Bezahlung.
So wie es sein soll!
Man kann sich gegenseitig vertrauen.
Gut
Kollegial. Die Chefs hören zu.
Manche Büros bräuchten mal eine Auffrischung
Alles OK.
Jeder wird nach seinen Leistungen und nicht nach Herkunft, Religion oder sonstiges beurteilt.
Als Sondermaschinenbauer ist immer Abwechslung gegeben.