29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mochte die entspannte Atmosphäre am Set. Jeder war in seinem Bereich professionell und immer freundlich.
Als externer Freelancer bin ich mit Panda extrem zufrieden. Ich fühle mich stets gut informiert, schätze die Offenheit und den Respekt, der mir entgegengebracht wird. Technisch läuft alles tippitop, auch die Bezahlung ist pünktlich und unkompliziert. Gerne wieder!
sehr motivierend
Sehr kompetent und klar
Persönliche Umgangsart, es wird sich Zeit genommen für Onboardings, Briefings und Erklärungen, es kann immer nach Hilfe gefragt werden, genereller Führungsstil
Eigentlich nichts
der 'Umgang' bzw. die Absprachen mit Kunden kann noch verbessert werden, im Sinne von den Kunden überzeugen was an Aufwand, Zeit, Drehmittel etc. mindestens notwendig sind, klare Deadlines und Zuständigkeitsbereiche. Denn diese Absprachen wirken sich unmittelbar auf das ganze Team aus.
Reibungslose Kommunikation vor und auch nach dem gemeinsamen Projekt.
Komme jeden Tage super gern rein und freue mich auf die Kolleginnen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass wenn Überstunden anfallen das diese auch abgebaut werden.
Jeder ist jedem wichtig!
Offen für Ideen aus dem Team. Immer ein Ohr. Flache Herarchien!
Kommunikation findet persöhnlich , Telefon oder via Mail statt. Da gibts nichts auszusetzen!
Never ending challange!
Wertschätzung
Vielleicht bekomme ich Ideen, wenn ich bei dem Unternehmen anfange.
Wir besonderer Wert auf Kommunikation gelegt, ist ja auch in diesem Bereich tätig.
- den respektvollen, freundschaftlichen Umgang miteinander sowie das gegenseitige Vertrauen
- den Mut zu Kreativität
- die ehrliche, direkte Kommunikation
Ich fühle mich bei Panda immer sehr willkommen und schätze das gesamte
Team sehr.
Ich fühle mich immer fair behandelt und wertgeschätzt, bei kleinen wie bei großen Projekten.
vorbildlich
Viele spannende, sehr unterschiedliche Projekte
Im jungen, dynamischen Team konnte ich schnell Anschluss finden und mich bestens einleben. Die Mitarbeiter gehen stets respektvoll miteinander um und es herrscht insgesamt eine sehr entspannte und zwanglose Atmosphäre mit flachen, kaum wahrnehmbaren Hierarchien.
Das Unternehmen gilt in der Branche als professionell und namhaft. Für die professionelle und leidenschaftliche Umsetzung von Filmprojekten aller Art, ist Panda Pictures mit großer Gewissheit die richtige Adresse.
Zusammenfassend habe ich mich sehr wohl gefühlt, weil anfallende Aufgaben selbstständig organisiert werden, man in der Gestaltung seines Arbeitstages große Freiheit hat und das Unternehmen seinen Mitarbeitern in dieser Hinsicht viel Vertrauen entgegenbringt. In einer voll ausgestatteten Küche wird die Möglichkeit geboten Mahlzeiten zuzubereiten und neben Wasser werden auch Softdrinks vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Man hat die Möglichkeit sich in jede Richtung zu entfalten und zu entwickeln, die man anstrebt und sich wünscht. Dies kann selbstverständlich mit Vorgesetzten, sowie mit anderen Kollegen kommuniziert werden, wobei einem Ratschläge, Anregungen und Unterstützung entgegengebracht werden.
Ohne Komplikationen. Stets pünktlich.
Ein gesundheits- und umweltbewusster Lebensstil kann ebenso wahrgenommen werden, wie eine Aufbereitungs- und Verwertungs-Philosophie. Abfälle werden selbstverständlich getrennt.
Die Belegschaft ist miteinander befreundet und familiär. Es wird viel Wert auf Zeit miteinander gelegt, was sich z.B. im gemeinschaftlichen Mittagessen, oder in persönlichen Unterhaltungen, auch nach der Arbeitszeit ausdrückt.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist stets freundlich, respektvoll und einwandfrei. Hierarchien sind nahezu unbemerkbar. Neben persönlichem Small-Talk, wird auch geschäftlich auf einer Augenhöhe miteinander kommuniziert.
Das Unternehmen ist direkt in der Stadt und gut zu erreichen. Im Umkreis gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten. Technik und sonstige Ausstattung wird kontinuierlich gewartet und auf dem neusten Stand gehalten. Mitarbeitern werden Laptops und sämtliche Zugänge zur Verfügung gestellt, um effektive Arbeitsabläufe zu ermöglichen.
Kommunikation findet ständig statt. Ob per Mail, oder im direkten Austausch am Arbeitsplatz. Auf einen effizienten Word-Flow wird viel Wert gelegt und im Allgemeinen ist die Philosophie spürbar, dass ständige Optimierung und Weiterentwicklung angestrebt wird, wofür konstruktive Kommunikation essenziell ist. Dementsprechend wird im Unternehmen praktiziert, was ich für sehr lobenswert halte.
Während meiner Zeit bei Panda Pictures durfte ich mich einer Vielzahl interessanter Aufgaben annehmen. Dazu gehören neben der Umsetzung eines eigenen Projektes, auch zwei mehrtägige Einsätze auf Filmproduktionen, sowie die Mitarbeit an weiteren Projekten in der Postproduktion.
Super kollegialer Zusammenhalt, Büro sehr zentral, ab und an gute Projekte für das eigene Portfolio und der vorhandene Wille, die Firma gut zu führen.
Der Wille alleine reicht leider nicht. Zu sehr wird sich an alte Strukturen und Hierarchien geklammert. Die Bürokratie ist wirklich behindernd und nicht hilfreich. Kreativität muss inzwischen in den Hintergrund treten. Vorgesetzte sollten offener für Kritik werden ohne es persönlich zu nehmen.
Alte Strukturen überdenken, weniger Angst vor hypothetischen Problemen, mehr Mut zur Lücke und mehr Vertrauen in die Arbeitnehmer aber nicht nur was ihre Fähigkeiten angeht, sondern auch ihre Lust auf geile Filme. Alle dort sind sehr begabte Filmemacher, ihnen müsste nur etwas mehr Freiraum gelassen werden.
Über der Firma hängt nahezu dauerhaft eine Stresswolke.
Die Fluktuation ist sehr hoch.
Leider ist das Unternehmen von einer zu strengen Bürokratie geplagt. Jeder Prozess bedarf Unterschriften, für alles gibt es Dokumente auszufüllen. Dies lenkt oft von der tatsächlichen Arbeit ab und kann ganze Tage Bürokratiearbeit mit sich ziehen.
Jede Minute der Arbeitszeit wird mit einem Zeiterfassungstool getracked. Das führt dazu, dass man teilweise am Tag 30 Minuten mit der Zeiterfassung verbringt. Hierdurch entsteht auch der Eindruck, dass man sich nie mehr Zeit bei einer Aufgabe lassen darf, als eingeplant. Auch, wenn dies eigentlich nötig wäre. Das hindert m.M.n. einen gewissen Qualitätsanspruch, da die Zahlen am Ende des Tages wichtiger sind.
Junge Kollegen bekommen den Eindruck, dass Kreativ-/Filmagenturen so eben funktionieren, trauen sich daher nicht Veränderung zu erwirken.
Das Image der Firma ist nach Außen sehr gut. Es sind einige namenhafte Kunden in der Kartei und das hauseigene Marketing macht einen sehr guten Job, um diese an Land zu ziehen und das positive Image aufrechtzuerhalten.
Überstunden werden eher erwartet als erbittet. Fairerweise können diese auch ohne große Diskussion ausgeglichen werden, jedoch fehlt eine grundsätzliche Wertschätzung privater Zeit und Umstände. Vorgesetzte scheinen kein Verständnis für die Lebensrealität der Mitarbeiter zu haben.
Das Traineeprogramm, was gerne von der Firma verwendet wird, ruft sich leider nur so, ein wirkliches Traineeprogramm ist es nicht, sondern eine reguläre Einstiegsstelle zu schlechten Bedignungen. Fortbildung o.ä. werden nicht angeboten. Die Kollegen sind sehr offen, ihr Expertise (was wirklich hervorragend ist, bei Panda sitzen sehr viele sehr qualifizierte und kompetente Arbeitskräfte) untereinander zu teilen. Gerne auch entspannt nach Feierabend.
Grundsätzlich eignet sich Panda zum Karriereeinstieg, wenn man sich das geringe Gehalt leisten kann.
Was ich sehr schade finde ist, dass ich mich dort nicht mit dem Plan beworben hatte, es lediglich als ein Sprungbrett zu nutzen, sich mit der Zeit jedoch herauskristallisierte, dass hier Quantität über Qualität gilt.
Suboptimal
Ich habe in meiner Zeit hier ganze Regenwälder bedruckt.
alle Mitarbeiter sind freundliche, offene und umgängliche Leute, die sich bemühen, Neuzugänge aufzunehmen. Man fühlt sich im Team wirklich sehr wohl.
Schwer einzuschätzen, die Mitarbeiter sind zwischen 20 und 45. Jedoch fällt mir hier nichts negatives im Umgang miteinander auf.
Änderungswünsche, Anmerkungen, Probleme werden oft kleingeredet. Auf Vertrauensbasis läuft wenig bis gar nichts. Was genau die Vision für das Unternehmen ist, ist nicht klar. Zwar wird versucht, sich einzubinden und nah an den Mitarbeitern zu sein, doch herrscht der Eindruck, Vorgesetzte haben kein realitätsgetreues Bild dessen, wie die Zustände im Unternehmen gerade sind. Das Tool für Zeiterfassung führt zu einem Gefühl der Überwachung und mangelndem Vertrauen. Probleme im Management werden oft auf Arbeitnehmer abgewälzt (insbesondere was Zeiteinteilung, Workload und Teammanagement angeht). Der Kunde wird in jeder Situation über die Arbeitnehmer gestellt, was oft zu Überstunden und zu vielen kleinteiligen Abstimmungen führt.
Das Büro ist sehr schäbig und unordentlich, obwohl von Mitarbeitern schon oft vorgeschlagen wurde, es schöner zu gestalten. Außerdem ist es sehr klein für die Anzahl der Personen. Das Großraumbüro führt dazu, dass es sehr schnell sehr laut wird, Konzentration wird in der Atmosphäre schwierig.
Der Wille ist da. Viele Mitarbeiter bemühen sich sehr um einen guten Austausch und eine offene Kommunikation. Leider werden Vorschläge und Kritiken oftmals von Entscheidungsträgern wegargumentiert. Der Wunsch der guten Kommunikation scheint bei diesen auch eine Einbahnstraße zu sein. Bei aufkommenden Problemen oder Missverständnissen wird oft nicht versucht, diese in Person zu klären, sondern direkt vom Schlimmsten ausgegangen.
so fern ich das bewerten kann besteht ein sehr fairer Umgang mit allen Mitarbeitern und Kollegen unabhängig von externen Faktoren (Geschlecht, Aussehen, etc.).
Das Kernteam, welches langjährig Teil der Firma ist, wird bevorzugt, was absolut natürlich und normal ist. Jedoch wird ihnen teilweise unumstritten Recht gegeben, wenn manchen Situationen eigentlich ein Austausch und überdenken bestehender Strukturen angebracht wäre.
Die spannenden Projekte nahmen gegen Ende meiner Zeit bei Panda zu und es war schön, zu Beginn auch als "Frischling" früh vollständig in die Prozesse eingebunden zu werden.
Leider setzt sich der Großteil der Projekte aus Fließbandarbeit zusammen. Die Ambition, mehr interessante Projekte an Land zu ziehen, wird vorgelebt, dies erfolgt jedoch aus irgendeinem Grund selten.
Durch die bürokratischen Prozesse werden einem sehr viele "office-management"-Aufgaben zugeteilt, für die man weder ausgebildet ist noch eigentliches Interesse übrig hat.
So verdient kununu Geld.