10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mochte die entspannte Atmosphäre am Set. Jeder war in seinem Bereich professionell und immer freundlich.
Als externer Freelancer bin ich mit Panda extrem zufrieden. Ich fühle mich stets gut informiert, schätze die Offenheit und den Respekt, der mir entgegengebracht wird. Technisch läuft alles tippitop, auch die Bezahlung ist pünktlich und unkompliziert. Gerne wieder!
sehr motivierend
Sehr kompetent und klar
Persönliche Umgangsart, es wird sich Zeit genommen für Onboardings, Briefings und Erklärungen, es kann immer nach Hilfe gefragt werden, genereller Führungsstil
Eigentlich nichts
der 'Umgang' bzw. die Absprachen mit Kunden kann noch verbessert werden, im Sinne von den Kunden überzeugen was an Aufwand, Zeit, Drehmittel etc. mindestens notwendig sind, klare Deadlines und Zuständigkeitsbereiche. Denn diese Absprachen wirken sich unmittelbar auf das ganze Team aus.
Reibungslose Kommunikation vor und auch nach dem gemeinsamen Projekt.
Wertschätzung
- den respektvollen, freundschaftlichen Umgang miteinander sowie das gegenseitige Vertrauen
- den Mut zu Kreativität
- die ehrliche, direkte Kommunikation
Ich fühle mich bei Panda immer sehr willkommen und schätze das gesamte
Team sehr.
Ich fühle mich immer fair behandelt und wertgeschätzt, bei kleinen wie bei großen Projekten.
vorbildlich
Viele spannende, sehr unterschiedliche Projekte
Super kollegialer Zusammenhalt, Büro sehr zentral, ab und an gute Projekte für das eigene Portfolio und der vorhandene Wille, die Firma gut zu führen.
Der Wille alleine reicht leider nicht. Zu sehr wird sich an alte Strukturen und Hierarchien geklammert. Die Bürokratie ist wirklich behindernd und nicht hilfreich. Kreativität muss inzwischen in den Hintergrund treten. Vorgesetzte sollten offener für Kritik werden ohne es persönlich zu nehmen.
Alte Strukturen überdenken, weniger Angst vor hypothetischen Problemen, mehr Mut zur Lücke und mehr Vertrauen in die Arbeitnehmer aber nicht nur was ihre Fähigkeiten angeht, sondern auch ihre Lust auf geile Filme. Alle dort sind sehr begabte Filmemacher, ihnen müsste nur etwas mehr Freiraum gelassen werden.
Über der Firma hängt nahezu dauerhaft eine Stresswolke.
Die Fluktuation ist sehr hoch.
Leider ist das Unternehmen von einer zu strengen Bürokratie geplagt. Jeder Prozess bedarf Unterschriften, für alles gibt es Dokumente auszufüllen. Dies lenkt oft von der tatsächlichen Arbeit ab und kann ganze Tage Bürokratiearbeit mit sich ziehen.
Jede Minute der Arbeitszeit wird mit einem Zeiterfassungstool getracked. Das führt dazu, dass man teilweise am Tag 30 Minuten mit der Zeiterfassung verbringt. Hierdurch entsteht auch der Eindruck, dass man sich nie mehr Zeit bei einer Aufgabe lassen darf, als eingeplant. Auch, wenn dies eigentlich nötig wäre. Das hindert m.M.n. einen gewissen Qualitätsanspruch, da die Zahlen am Ende des Tages wichtiger sind.
Junge Kollegen bekommen den Eindruck, dass Kreativ-/Filmagenturen so eben funktionieren, trauen sich daher nicht Veränderung zu erwirken.
Das Image der Firma ist nach Außen sehr gut. Es sind einige namenhafte Kunden in der Kartei und das hauseigene Marketing macht einen sehr guten Job, um diese an Land zu ziehen und das positive Image aufrechtzuerhalten.
Überstunden werden eher erwartet als erbittet. Fairerweise können diese auch ohne große Diskussion ausgeglichen werden, jedoch fehlt eine grundsätzliche Wertschätzung privater Zeit und Umstände. Vorgesetzte scheinen kein Verständnis für die Lebensrealität der Mitarbeiter zu haben.
Das Traineeprogramm, was gerne von der Firma verwendet wird, ruft sich leider nur so, ein wirkliches Traineeprogramm ist es nicht, sondern eine reguläre Einstiegsstelle zu schlechten Bedignungen. Fortbildung o.ä. werden nicht angeboten. Die Kollegen sind sehr offen, ihr Expertise (was wirklich hervorragend ist, bei Panda sitzen sehr viele sehr qualifizierte und kompetente Arbeitskräfte) untereinander zu teilen. Gerne auch entspannt nach Feierabend.
Grundsätzlich eignet sich Panda zum Karriereeinstieg, wenn man sich das geringe Gehalt leisten kann.
Was ich sehr schade finde ist, dass ich mich dort nicht mit dem Plan beworben hatte, es lediglich als ein Sprungbrett zu nutzen, sich mit der Zeit jedoch herauskristallisierte, dass hier Quantität über Qualität gilt.
Suboptimal
Ich habe in meiner Zeit hier ganze Regenwälder bedruckt.
alle Mitarbeiter sind freundliche, offene und umgängliche Leute, die sich bemühen, Neuzugänge aufzunehmen. Man fühlt sich im Team wirklich sehr wohl.
Schwer einzuschätzen, die Mitarbeiter sind zwischen 20 und 45. Jedoch fällt mir hier nichts negatives im Umgang miteinander auf.
Änderungswünsche, Anmerkungen, Probleme werden oft kleingeredet. Auf Vertrauensbasis läuft wenig bis gar nichts. Was genau die Vision für das Unternehmen ist, ist nicht klar. Zwar wird versucht, sich einzubinden und nah an den Mitarbeitern zu sein, doch herrscht der Eindruck, Vorgesetzte haben kein realitätsgetreues Bild dessen, wie die Zustände im Unternehmen gerade sind. Das Tool für Zeiterfassung führt zu einem Gefühl der Überwachung und mangelndem Vertrauen. Probleme im Management werden oft auf Arbeitnehmer abgewälzt (insbesondere was Zeiteinteilung, Workload und Teammanagement angeht). Der Kunde wird in jeder Situation über die Arbeitnehmer gestellt, was oft zu Überstunden und zu vielen kleinteiligen Abstimmungen führt.
Das Büro ist sehr schäbig und unordentlich, obwohl von Mitarbeitern schon oft vorgeschlagen wurde, es schöner zu gestalten. Außerdem ist es sehr klein für die Anzahl der Personen. Das Großraumbüro führt dazu, dass es sehr schnell sehr laut wird, Konzentration wird in der Atmosphäre schwierig.
Der Wille ist da. Viele Mitarbeiter bemühen sich sehr um einen guten Austausch und eine offene Kommunikation. Leider werden Vorschläge und Kritiken oftmals von Entscheidungsträgern wegargumentiert. Der Wunsch der guten Kommunikation scheint bei diesen auch eine Einbahnstraße zu sein. Bei aufkommenden Problemen oder Missverständnissen wird oft nicht versucht, diese in Person zu klären, sondern direkt vom Schlimmsten ausgegangen.
so fern ich das bewerten kann besteht ein sehr fairer Umgang mit allen Mitarbeitern und Kollegen unabhängig von externen Faktoren (Geschlecht, Aussehen, etc.).
Das Kernteam, welches langjährig Teil der Firma ist, wird bevorzugt, was absolut natürlich und normal ist. Jedoch wird ihnen teilweise unumstritten Recht gegeben, wenn manchen Situationen eigentlich ein Austausch und überdenken bestehender Strukturen angebracht wäre.
Die spannenden Projekte nahmen gegen Ende meiner Zeit bei Panda zu und es war schön, zu Beginn auch als "Frischling" früh vollständig in die Prozesse eingebunden zu werden.
Leider setzt sich der Großteil der Projekte aus Fließbandarbeit zusammen. Die Ambition, mehr interessante Projekte an Land zu ziehen, wird vorgelebt, dies erfolgt jedoch aus irgendeinem Grund selten.
Durch die bürokratischen Prozesse werden einem sehr viele "office-management"-Aufgaben zugeteilt, für die man weder ausgebildet ist noch eigentliches Interesse übrig hat.
Wir hatten eine gute Zeit zusammen
Nichts
Das sollten die aktuellen Mitarbeiter entscheiden
Es ist mir persönlich jedesmal eine Freude als Freiberufler mit Pandapictures zu arbeiten - ich kann mich darauf verlassen an jedem Set auf ein tolles Team, gute Ausstattung und eine professionelle Produktion zu treffen. Looking forward to new projects!
- das Team
- die flachen Hierarchien
- die Möglichkeit sich selbst zu entfalten, seinen Arbeitsbereich / Aufgabenumfeld an seine Wünsche anzupassen
Ich würde unsere Arbeitsatmosphäre als sehr offen und von Vertrauen und Fairness geprägt beschreiben. So lobt die Geschäftsführung einen auch, wenn ein Projekt / eine Aufgabe erfolgreich umgesetzt wurde, äußert aber eben auch offen und ehrlich Kritik, welche aber realistisch und gut angesetzt ist, sodass man sich selbst weiterentwickeln kann.
Im Vergleich zu anderen Filmproduktionsfirmen, welche hier in der Umgebung sehr oft ein sehr schlechtes Image haben, bin ich der Meinung, dass wir ein sehr gutes haben. Hier holen wir auch immer wieder das Feedback von unseren (Ex-) Praktikanten / Mitarbeitern ein und fragen, wie es ihnen geht, wie es ihnen hier gefällt usw und versuchen uns dahingehend weiterzuentwickeln und zu verbessern.
Work-Life-Balance ist ein Thema, welches uns dieses Jahr sehr ans Herz gelegt wurde und in welcher Hinsicht wird uns dieses Jahr noch mehr weiterentwickeln möchten. Man kann eigentlich Urlaub nehmen, wann man will, muss sich nur eben mit seinen Kollegen absprechen, damit nicht eine ganze Abteilung auf einmal fehlt. Als ich gestartet hatte gab es die fixen Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr. Da ich aber doch einen etwas längeren Arbeitsweg habe und mir 18 Uhr daher etwas zu spät war, um nach Hause zu fahren, da ja doch auch die Geschäfte um 20 Uhr schließen, schlug ich der Geschäftsführung vor, doch um 8 Uhr schon anfangen zu dürfen. Letztlich gibt es nun eine Kernarbeitszeit, zu welcher alle da sein sollten und der Start bzw das Ende der Arbeitszeit können recht flexibel gestaltet werden. Fallen Überstunden an, so werden wir ermutigt, diese so schnell wie möglich wieder abzubauen, um direkt nach dem Aufbau der Überstunden auch Erholung erfahren zu können.
Wir haben sehr flache Hierarchien und es gibt nicht wirklich sehr viele Ebenen, auf die man aufsteigen könnte. Dennoch hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit Weiterbildungen wahrzunehmen, denn diese werden gefördert und er hat eben auch die Möglichkeit sich selber und seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln und eben auch "aufzusteigen".
Das Gehalt wird immer pünktlich zum Monatsende gezahlt. Es wird auch eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Im Vergleich zu anderen Filmproduktionsfirmen oder einfach anderen Unternehmen aus dieser Branche zahlt das Unternehmen ein höheres Gehalt und Aspekte wie eine betriebliche Altersvorsorge findet man bei anderen Filmproduktionen und Agenturen auch nicht wirklich. So werden z.B. auch die Praktikanten bei uns nicht ausgebeutet oder arbeiten umsonst. Im Vergleich aber zu Mittelständler oder großen Unternehmen aus einer anderen Branche ist das Gehalt natürlich geringer.
Da wir ein eher kleines Unternehmen sind gibt es beispielsweise keine bestimmten Umwelt- / Sozialprojekte. Dennoch wird mehr und mehr ein Umweltbewusstsein etabliert. Wir nutzen z.B. nachfüllbare Seifenbehälter, kaufen recyceltes Klopapier, Druckerpapier, versuchen allgemein so wenig wie möglich zu drucken, versuchen bei unseren Bedarsmitteln nachhaltig einzukaufen / zu handeln usw.
Da wir ein sehr kleines Team sind, ist der Zusammenhalt, die Verbindung, das Verhalten unter den Kollegen ein ganz anderes als bei einem großen Unternehmen. Man kann von einer familiären, freundschaftlichen Basis sprechen, in welcher wir ehrlich und direkt miteinander umgehen. Wir arbeiten alle zusammen und ziehen an einem Strang, um das Unternehmen voranzubringen. Wir kochen z.B. auch dreimal die Woche zusammen und genießen um 13 Uhr dann unser Mittagessen gemeinsam im Meetingraum.
Wir haben einen älteren Kollegen, welcher aktuell auf die Rente zugeht und wir schätzen ihn alle bzw er wird nicht irgendwie anders behandelt, er ist genau so ein Teammitglied wie wir alle. Während meiner Zeit wurde keine ältere Person eingestellt.
Unsere Geschäftsführung ist super. Da hab' ich schon sehr viel anderes erlebt! Die Geschäftsführung ist so gut wie immer gut gelaunt, positiv und optimistisch und hat auch ein Händchen dafür, die passenden Personen herauszusuchen, welche in's Team passen und das Team zu dem machen, was es heute ist. Man kann mit der GF immer offen über alles reden. Hat man Kritik, Feedback oder positive Anmerkungen kann man diese immer anbringen. Die Entscheidungen sind immer klar und nachvollziehbar und die GF schafft es auch immer wieder jedem einzelnen seine Stärken aufzuzeigen und diese zu pushen.
Wir sind immer up to date, was unser Filmequipment angeht, aber eben auch im Bezug auf unsere Arbeitsutensilien. Die Räume und die Computer entsprechen den Aufgaben, so haben wir für unsere Postproduktion z.B. auch Editsuiten. Hier entwickeln wir uns von Jahr zu Jahr natürlich auch immer weiter und achten nun z.B. auch auf Pflanzen, Wandbilder, Deko usw. Wünsche kann man hier immer offen äußern und weitergeben.
Es gibt Montagmorgen immer ein Montagsmeeting, wo über die vergangene Woche und die kommenden Ereignisse informiert wird. Wir reden über gewonnene und verlorene Projekte, aber auch die Projekte, welche sich gerade noch in der Pitchphase befinden. Außerdem werden wir auch regelmäßig über den Erfolg des Unternehmens informiert.
Die Kolleginnen hier haben die gleichen (Aufstiegs-) Chancen wie die Kollegen. Hier wird jeder gleich behandelt.
Man hat eindeutig einen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Gibt es bestimmte Themen, welche einen sehr interessieren oder in welche Richtung man sich weiterentwickeln möchte, so kann man dies mitteilen und es wird versucht zu berücksichtigen bzw einzubauen und das Aufgabenfeld zu erweitern / zu verändern.
So verdient kununu Geld.