20 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-den Schmuck
-verschiedenen Trainings für alle Mitarbeiter/innen
-Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
-die Firmen Werte, die sich mit meinen Werten decken
-Umgang mit Kunden: die Verkaufsphilosophie, die in diesem Jahr optimiert wurde und super verständlich ist
-Lage der Stores, diese sind immer Mitten im Geschehen
-Erneuerungen der Arbeitsabläufe zum besseren Zeitpunkt durchsetzen
-ein ganzjähriges Tool für Verbesserungsvorschlägen eröffnen
Im Team herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Wir haben die selben Sichtweisen und sind alle bereit ein Stückchen mehr zu geben als erwartet wird. Dadurch entwickeln wir und stetig weiter.
Es spielt eine große Rolle, wer als Bewerber eingestellt wird. Dafür bedarf es ein gutes Gespür
Die Work-Life-Balance ist doch jedem Mitarbeiter/in selbst überlassen. Als Storemanager/in trägst du natürlich dir Verantwortung, dass es im Store läuft und Deadlines eingehalten werden. Dennoch reißt dir niemand den Kopf ab, wenn das mal nicht geschieht. Freiwünsche werden entgegen genommen und zu 99,9% erfüllt. Auch wenn diese mal 2 Samstage im Monat beinhalten.
In meiner Position kann ich mich nicht beklagen. Meine Fähigkeiten wurden erkannt und mir wurde der Ausbilderschein bezahlt und ich durfte ausbilden. Auch am Trainee Programm durfte ich teilnehmen und konnte es erfolgreich abschließen. Schon vor Abschluss bekam ich meinen eigenen Store. Durch bestimmte Trainings aus der Trainingsabteilung habe ich mich auch persönlich weiterentwickeln können. Bei diesen Trainings geht es nicht nur ums Verkaufen, auch um deine eigenen Denkweisen/Verhaltensweisen im privaten Leben. Das hat mich positiv verändert und es gibt immer einen Ansprechpartner/in bei Fragen und Anregungen.
Das Einsteigergehalt für neue Mitarbeiter könnte tatsächlich höher sein.
Dennoch gibt es Bei herausragender Leistung auch Gehaltsanpassungen, die jährlich stattfinden.
Das Bonussystem wurde nach dem Lockdown auch wieder zeitig ins Leben gerufen.
Pandora unterstützt Einige Projekte und recycelt den eigenen Schmuck indem er eingeschmolzen wird und zu neuen Schmuckstücken verarbeitet wird. Natürlich gibt es hier Punkte, die noch verbessert werden müssten doch dafür braucht es erstmal gute Ersatzgüter.
Auf Storeebene ist der Zusammenhalt sehr stark. Jeder hat eine anpackende Haltung und springt für den anderen ein. Auch Meinungen/Anmerkungen werden mitgeteilt ohne das diese bewertet werden. Im Gegenteil, Verbesserungsvorschläge sind sogar erwünscht!
Ältere Kollegen/innen sind sogar gewünscht, denn unser Kundenstamm sind doch eher die älteren. Schätzungsweise zwischen 45-55 Jahre.
Natürlich haben diese Mitarbeiter/innen es etwas schwerer was die ganze Technik angeht, dennoch werden sie deswegen aber nicht benachteiligt.
Es läuft angenehme Musik, die man selbst auch regeln kann, indem man auch mal ein Song weiter klicken kann oder sogar blocken kann. Auch die Lautstärke lässt sich über den Computer einstellen. Die Belichtung ist natürlich etwas hell, dies dient allerdings dazu, dass der Schmuck gut beleuchtet ist. Das Backoffice ist mit einem Kühlschrank, Spülbecken, Mikrowelle sowie Teller, Gläser und Besteck versehen.
Die Kommunikation findet sehr transparent statt. Über Telefonkonferenzen, per Email, Meetings und so einer Art wöchentlichem Informationsblatt, die für alle Stores einheitlich gestaltet ist und für jeden zugänglich gemacht wird. Allerdings sind dies natürlich viele Informationswege, da kann man schnell vergessen wo man welche Information gelesen hat.
Die Arbeitsbelastung ist im letzten Jahr etwas gestiegen. Doch Pandora ist ein lernfähiges Unternehmen und auch bereit, Entscheidungen zu hinterfragen.
Auf Storeebene hat man in einigen Dingen Freiheiten z.B. was sie Gestaltung der Deko angeht, die Optimierung von Arbeitsabläufen, sowie die Ordnung und Struktur des Lagers und noch vieles mehr.
Wenn man dazu bereit ist, kannst man als Storemanager/in auch neue Storemanager/in unterstützen und anlernen.
- sehr sozial und verständnisvoll
- Aufstockung des Kurzarbeitsgeldes währen der Ladenschließungen aufgrund von Corona
- 36 Tage Urlaub
- Firmenveranstaltungen
- man wird toll aufgenommen
- Trainer die einem zur Seite stehen
- für Anregungen aufgeschlossen
- schlechte Work Live Balance
- Feedbackkultur /allerdings hört man negatives sehr ungern
-Bezahlung verbessern, gerade bei Vollzeitkräften ist das Gehalt sehr gering. Dadurch könnte auch qualitativeres Personal angezogen werden.
- Firmenvorteile bei DB nutzen
- Ausgleichsmöglichkeiten schaffen ( Yogastunden etc. )
Man geht gerne zur Arbeit, Vorgesetzte auch sehr fair und aufgeschlossen.
-hier gehen leider meist Events bei der Urlaubsplanung vor. Sodass als Sm die Auswahl des Urlaubes sehr begrenzt ist.
-Auch wird oftmals sehr viel gefordert wenn im ( kleinen) Team jemand krank ist, ist man oft der leidtragende der Sparpolitik und muss einspringen.
- Whats app Gruppen auf dem Privattelefon
eher im unteren Bereich. Nicht den Anforderungen entsprechend.
Keine Sonderleistungen /wie betriebliche Altersvorsorge
viel Müll durch Schmuckverpackung und wechsel des Vm Materials
kommt auf das Team im Store an.
kaum Kollegen ü 35
sehr zufrieden mit der direkten Vorgesetzten
ich fühle mich gut informiert und habe auch die Möglichkeit Neuigkeiten in einem Wöchentlichen Newsletter einzusehen.
Die Kommunikation ist auch bei Nachfragen gut.
leider nicht, Tätigkeiten wiederholen sich
Mitarbeiter Prozente
Das es egal ist was man sagt, da die Meinung eh kein Gehör findet
Mehr Kommunikation ist die Lösung.
Aber was hat eine Weihnachtsaushilfe schon zu sagen..
Es macht mir immer wieder Spaß in den Laden zu kommen, die meisten anderen Aushilfen helfen einem gern, Vorallem wenn man noch neu ist.
Jedoch wird von Anfang an, Vorallem von den Festangestellten und Vorgesetzten viel zu viel von einem erwartet und man ist purem Stress ausgesetzt.
Es ist unmoralisch was von einer Aushilfe verlangt wird. Wenn du nicht jeden Tag, einschließlich Weihnachten und Silvester arbeiten könntest, dann wirst du verachtet.
Weihnachtsaushilfen wird der Urlaub Ende Januar vorgeschrieben.
Man bekommt einfach meist nicht alles unter einen Hut.
Wir versuchen durch mehrfachverwenden und aufbewahren von Plastik Tütchen, das was wir können.
Jedoch wird das nicht von Oben vorgeschrieben und der meiste Kram wird einfach weggeschmissen. Dreifach ausgedruckt und nicht mal verwendet.
Zwischen den Aushilfen ist der Zusammenhalt groß. Man ist füreinander da.
Fialleitung weiß weniger als viele Angestellten. Verbringt die meiste Zeit im Aufenthaltsraum und ist am telefonieren.
Aber was effektives kommt dabei nicht rum.
Der Aufenthaltsraum ist ein Witz.
Zwar ist unser Raum dafür riesig, aber nur mit harten Stühlen und einem Tisch ausgestattet. An Erholung In der Pause ist dabei nickt zu denken.
Mehr schlecht als recht.
Informationen kommen sehr spät bis gar nicht an. Sie bleiben bei der Fialleitung hängen und werden nicht weiter getragen.
Erfüllt die Mindestbedingungen
Mir gefällt der Kontakt zu den Kunden sehr, die meisten sind große Pandora Fans und man kann sie gut beraten.
Das Aufräumen und Sauber machen gehört dazu, wird aber nicht von jedem durchgeführt, weswegen der Aufwand meist für die Katz ist.
Kantine, HVV Zuschuss, Image, Arbeitgeberrabatt 25%, Massage (2Mal im Monat)
Position, Gehalt, Karrierechancen, dein Wort zählt 0
Gehalt muss unbedingt angepasst werden. Wer mehr macht muss auch belohnt werden.
Manchmal sehr stressig vorallem in der Hochsaison. Man nimmt oft die Verantwortung für andere Projekte oder Märkte auf sich
Die Arbeit ist sehr sehr weit von der City, daher verbringt man 2 Stunden am Tag nur in den Vmittel
Viel Plastik, sehr viel Verpackungen
In meiner Position hatte ich keine Karrierechancen. Vielleicht nur als Teamleader. Was für mich nicht interessant genug wirkt.
Man lernt von den Kollegen viel und man hat auch sehr viel Spaß gemeinsam
Sehr offen und hilfsbereit
Manchmal muss man am Wochenende arbeiten und man wird dafür nicht bezahlt
Jeden Tag ein Meeting und ein One to One mit den Vorgesetzten (1Mal im Monat)
Mit einem Master Abschluss verdient man 2300 brutto
Die Tätigkeit sind eigentlich immer gleich
Den vielseitigen Schmuck
Die Menschlichkeit geht mehr und mehr verloren unter den Kollegen und Vorgesetzten. Hauptsache die Zahlen stimmen. Börsenorientierter Personalrausschmiß damit die Zahlen der Distrikt Manager stimmen wird sich früher später rächen !
Die derzeitige Führung sollte für Berlin und Hamburg ausgewechselt werden, dann hätte das Unternehmen schon viel gewonnen!
Kann gut sein wenn man tolle Kollegen hat und korrekte Vorgesetzte sogenannte RSM oder Distrikt Manager! Wer hier schreibt es wäre eine faire Bezahlung oder faire Behandlung gegenüber Mitarbeitern, egal welche Position sie bekleiden ist gelogen oder wird bezahlt dafür. Schade das Kopenhagen das nicht besser kontrolliert!
Naja .... schöner Schmuck aber Menschenlich... No Go
Auch dieses Thema ist verbesserungsfähig
Wenn wirklich Karriere machen möchte kann man weit kommen, man wird gefördert aber alles hat auch seine Grenzen.
Keine Betriebsrente oder Altersvorsorge! Drücken die Gehälter und kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Bonuszahlungen nur bei erreichen der Vorgaben! Oft Utopie
Kommt auf die Kollegen an , leider viele verlogen
Nur wenn diese älteren Kollegen oder Store Manager schön den Mund halten! Selbstbewusste Frauen sind von der Führung von HQ Hamburg nicht gerne gesehen!
Leider mittlerweile schlecht
Nicht immer so wie es sein sollte, vorgetäuschter Sicherheitssinn
Man wird sogar als Store Manager nicht über alles informiert was wirklich wichtig ist! Absichtliche Geheimnistuerei um Intrigen gegen Mitarbeiter zu forcieren.
Von wegen , man tut nur so , nur heuchelei
Zum Teil
Es gibt interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Kollegen arbeiten Hand in Hand. Teamwork wird bei uns groß geschrieben
Die Infos werden mit allen Teammitgliedern regelmäßig geteilt
Es gibt immer etwas zu tun und es wird einem nie langweilig
Besonders hervorzuheben ist die großartige Zusammenarbeit zwischen allen Mitarbeitern. Ideen, Visionen, etc. sind immer gern gesehen und werden wenn möglich schnellstmöglich umgesetzt.
Teilweise mangelhaft ist die Entscheidungsfreiheit im Unternehmen. Ein Großteil der Entscheidungen wird von einzelnen Personen getroffen, was ggf. zu Verzögerungen und Fehlentscheidungen führt.
Verteilung der Entscheidungsgewalt auf das gesamte Managementteam
Gehaltsanpassung an branchenübliche Standards
Sollte sich jemand als Talent oder außerordentlich Ambitioniert erweisen, wird versucht diese Personen zu fördern und beruflich voran zu bringen.
Gehälter sind im Branchenvergleich relativ gering. Zusätzlich gibt es aber einige großartige Sozialleistungen.
Die Mitarbeiter sind großartig. Jeder hilft jedem und das Potential und Know-how ist riesig.
Top-Down Kommunikation funktioniert nicht immer hervorragend, aber diese Problematik ist bewusst und wird verbessert.
Aufgrund des rasanten Wachstums von PANDORA gibt es permanent spannende Aufgaben und Projekte.
- Die offene Unternehmenskultur: Man spürt die dänischen Einflüsse
- Gefordert und gefördert zu werden: Man kann seine eigenen Ideen einbringen und wird darin unterstützt
- Die Kollegen
- Essen und Getränke werden für alle Mitarbeiter gestellt
- Es gibt kostenlose Massagen für Mitarbeiter
- Der Standort ist etwas außerhalb - das hängt aber natürlich davon ab, wo man wohnt
- Es gibt keine Profi-Card für Mitarbeiter
- Profi Card einführen
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. EDC ist noch ein sehr junges Unternehmen und wächst stark. Daher spürt man, dass alle Mitarbeiter hoch motiviert sind, etwas zu bewegen, Dinge zu verbessern und Ziele zu ererichen. Das liegt vor allem daran, dass sehr viel in Bewegung ist. Von Konkurrenz habe ich bisher nichts gespürt. Im Gegenteil sind alle sehr hilfbereit und unterstützen sich gegenseitig wenn offene Fragen sind.
Ich würde das Unternehmen jedem weiterempfehelen, der gerne in flachen Hierarchien arbeitet und Lust hat etwas zu bewegen. Hier geht es darum Leidenschaft für seinen Job zu haben und weiter zu denken als auf den ersten Blick möglich scheint. Hier zu arbeiten kann eine große Chance sein.
Die Kernarbeitszeiten werden hauptsächlich eingehalten, können jedoch flexibel gestaltet werden (wenn man nicht im Warehouse feste Zeiten hat). Das heißt, dass man ohne Probleme auch mal später kommen oder zeitig gehen kann, wenn man Termine hat. Man muss dies natürlich mit seinen internen Terminen und Kollegen abstimmen.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzubilden und das wird auch vom Unternehmen gefördert. Wer motiviert ist und sich engagiert, kann auch ohne Studium aufsteigen und entsprechende Aufgaben übernehmen. Fachspezifische Fortbildungen werden meist gern vom Unternehmen übernommen.
Bei EDC arbeiten über 25 unterschiedliche Nationalitäten jeden Tag eng miteinander zusammen. Das gibt der Arbeit ein ganz besonderen positiven Flair. Es herrscht eine hohe Hilfsbereitschaft und ein Interesse aneinander. Auch wenn man natürlich nicht mit allen gleich viel zu tun hat, ist jedes kurze Gespräch auf dem Flur oder in der Küche sehr freundlich und offen.
Als Mitarbeiter bei Pandora wird man von der Führungsebene sehr gefördert, aber naturlich auch gefordert. Es ist gewünscht mitzudenken, eigene Ideen einzubringen und Dinge eigenständig anzupacken. Hier bekommt man nicht vordiktiert wie etwas zu sein hat, sondern soll sich selbst entfalten und Lösungen entwickeln. Diese eher flachen Hierarchien und eigenständige Arbeit muss man natürlich mögen - von Führungsseite bekommt man dabei aber alle Möglichkeiten und Unterstützungen, was ich als sehr positiv empfinde.
Es gibt regelmäßig Meetings in denen man über alle wichtigen Neuigkeiten informiert wird. Da EDC international aufgestellt ist, sind auch einige Meetings telefonisch, um sich auszutauschen. Wie bereits erwähnt wird bei ECD hauptsächlich Englisch gesprochen, da hier sehr viele unterschiedliche Nationen zusammen arbeiten. Führungskräfte sprechen aber auch deutsch.
Ganz klar: Ja! Hier arbeiten Männer und Frauen aus 25 unterschiedliche verschiedenen Alters zusammen. Es gibt keinerlei Diskriminierung.
Wie verlogen und falsch dieses Unternehmen mit deren Mitarbeitern umgeht!
Innerhalb der einzelnen Teams ist eine sehr gute Stimmung solange die Führungskräfte nicht involviert sind.
Alles was mir je vor meiner Tätigkeit bei Pandora erzählt wurde, ist eingetroffen. Gesetze werden teils ignoriert und Mitarbeiter werden nicht immer gut behandelt.
Es gibt die einen mit denen man kann, und die anderen mit denen man muss! 2tere sind diese, die keinerlei eigene Sorgen haben und sich genüßlich mit den Problemen anderer beschäftigen. Bei dieser Gruppe sind Personen die ausgeschieden sind auch alle zu Recht ausgeschieden. Die Mundpropaganda seitens Führung funktioniert in diesem Unternehmen tadellos.
Die Führungsebene kommt einem sehr verloren und fehl am Platz vor. Hier ist niemals der kleine Arbeitnehmer im Recht sondern immer der grpße Arbeitgeber. Fehlentscheidungen werden als richtige an das Team verkauft. Was mit dem betroffenen ist, zählt hier leider gar nicht. Schuldfragen werden nicht geklärt sondern beschlossen!
Die Computer sind langsam, die Toiletten stinken und zum Essen hat man dreckiges Besteck oder Kaffee vom Vortag in seinem Becher. Die Halle ansich ist sauber da dort sehr darauf geachtet wird.
Wichtige Dinge werden spät oder falsch weiter gegeben. Für ausgeschiedene Mitarbeiter hat dieses soweit folgen, dass vorherige "Freunde" sich von einem wenden weil das verkaufte seitens der Führung sofort geglaubt wird. Man wird nicht gut sondern immer schlecht geredet.
Wer Geld verdienen möchte ist hier definitiv falsch. Das Gehalt ist für die Tätigkeit und den Druck den man hat sehr ernüchternd.
Ist man englischsprachiger Herkunft, hat man die besten Karten und ein sehr angenehmes Leben. Es wird sich nicht bemüht die Deutsche Sprache zu lernen sondern man muss die Englische lernen!
Die Ziele und auch der Druck auf die Arbeitnehmer ist enorm hoch. Ob es das unerlaubte sitzen ist oder die ständige Kontrolle das ja die Zahlen jedes einzelnen hoch genug ist. Nach diesen wird ein Bonus errechnet der 1 mal im Jahr gezahlt wird. Die Führungsebene erhält natürlich mehr als derjenige, der tatsächlich dafür gearbeitet hat.
Die Arbeitsaufgaben
Die Firma kämpft nicht um gute Mitarbeiter. Leute die etwas in den Raum werfen, werden abgesägt und Leute die sich zurückhalten und gut Englisch reden können - Diese werden weiter gefördert.
Keine Zeitarbeiter vom Nobody als Führungskraft einzustellen nur weil dieser Englisch reden kann. Qualifiziertes Personal einstellen, dass die Firma nach vorne bringt und nicht zum Stillstand bewegt.
Realitätsnah an den Gehältern arbeiten. Keine Ungleichen Gehälter.
Den Mitarbeitern nicht vermitteln, dass man eine Kostenstelle ist. Dieses Demotiviert das Personal ungemein.
Arbeitsbedingungen herstellen zum Wohlfühlen. Niemand arbeitet gerne im Dreck.
Größere Aufenthaltsmöglichkeit und mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Pause (Kicker,...)
Größere Umkleidekabine
Zeiterfassungssystem nicht für die Firma, sondern gerecht. Wenn man sich einchippt, dann sollte auch bezahlt werden.
In dieser Firma zählt zumeist nur das Eigeninteresse. Wie kann ich von jemanden profitieren?
Zudem werden sehr viele Gerüchte in der Firma in den Raum geworfen, die aber falsch sind. Also es gibt sehr viele Leute die Falsch sind.
Zu Vergleichen ist dies mit Politkern, in die Kamera grinsen, Hand reichen und sagen dass man sich freut den gegenüber zu sehen. (Was natürlich das Gegenteil ist)
In der Firma muss man in jeder Abteilung arbeiten können und muss damit rechnen, nächsten Tag in einer anderen Abteilung zu arbeiten. Dies fördert nicht der Arbeitsatmosphäre.
Das Image leidet sehr, seitdem die Firma durch Englische Führungskräften übernommen worden sind.
In der Freizeit gibt es die Möglichkeit in einer Outdoor Soccer Halle Betriebsfussball wahrzunehmen.
Mitarbeiter die das gewisse Know How mitbringen und sich mit gewissen Dingen auskennen, denen wird die Weiterbildung verwährt. Erst wenn die Mitarbeiter die nicht dieses Know How haben auf dem Stand von jemanden sind, dann bekommt dieser auch eine Weiterbildung.
Gehalt kann immer mehr sein, aber wenn man gewisse Qualifikationen hat, dann sollte man dementsprechend mehr verdienen.
Genauso sollte eine Verantwortung für eine Abteilung mehr Geld bringen.
Mangelhaft - Es wird lieber weggeschmissen und neu gekauft als wiederverwendet.
Luftpolsterversandtaschen werden nachdem kommissionieren zugeklebt und bei der Stichprobe wieder aufgerissen und erneut eine neue Luftpolstertasche verwendet. Kein Bewusstsein für die Umwelt.
Soziale Kompetenz ist nicht von der Personalabteilung gegeben. Es wird so getan als würde man verstanden werden, doch passieren tut nichts. Zwischenzeugnisse dauern 3-4 Monate bis man diese erhält.
In jeder Firma hat man Arbeitskollegen mit denen man sehr gut klar kommt oder aber auch nicht. In dieser Firma fällt es aber extrem auf, dass es aus Cliquenbildung besteht.
So gibt es auch zwischen den Cliquen öfters Wortgefechte. Beruflich arbeiten diese dennoch zusammen.
Älteren Mitarbeiter/innen wird der Sitzplatz verwehrt. Begründung: Da auch jüngere Mitarbeiter stehen um Armbänder mit den Elementen zu bestücken. Und es wird mehr geschafft wenn man dies im stehen tut.
Des Weiteren wurden diese angesprochen nicht so viel zu reden. Unverständlich da es um die Arbeit ging.
Leider setzen die Chefs nicht unrealisierbare Ziele und machen davon den Bonus abhängig. Und dort gibt es unterschiede, einige können den Bonus erreichen und müssen nichts dafür tun.
Die Arbeitsbedingungen sind mangelhaft - Früher wurden zumindest "Pandora Kugelschreiber" benutzt die wirklich sehr gut waren und in der Herstellung vllt. paar cents Kosten. Nein hier werden Kugelschreiber bestellt, die sehr schlecht sind und auseinander brechen.
Die Computer sind sehr langsam, was aber an den Servern liegt. Das System hängt ständig und es müssen sehr viele Tickets erstellt werden, da es auch in dem Microsoft AX, sowie Accellos Probleme gibt.
Die Zeiterfassung ist Pro Firma eingestellt. 07:30 wird die Zeit bis 17:00 erfasst. Kommt man um 07:31, erfasst die Zeit erst um 07:45 als Strafe. Geht man um 16:59 hat der Mitarbeiter bis nur 16:45 gearbeitet. Das witzige ist, bleibt man bis 17:16 werden diese nicht angerechnet, erst wenn ein Manager die Zeit akzeptiert.
Wichtige Informationen werden sehr spät und unwichtige Informationen werden sehr frühzeitig kommuniziert.
Somit muss oft umprovisiert werden, dass gewisse Termine eingehalten werden können.
Die Arbeit an sich ist wirklich gut, es gibt genügend Aufträge und man hat immer etwas zu tun!
So verdient kununu Geld.