Bewerber/inHat sich 2018 in Berlin als Grafiker beworben.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Interesse an dem Bewerber zeigen und sich mehr mit der Person befassen bevor man in dem Gespräch geht. Ich als Bewerber habe mehr Fragen gestellt als die Leute die mich anwerben wollten.
Bewerbungsfragen
Das Gespräch war ziemlich nüchtern. Weder positiv noch negativ. Man hat mir gleich zum Einstieg erklärt worum es sich bei der Stellenausschreibung handelt. Ein wenig unüblich, da man sich gewöhnlich zuerst als Arbeitgeber vorstellt, die Firma und die Struktur des Unternehmens erklärt und dann als drittes die Stellenauschreibung. Großes Interesse an meine Person wurde mir leider nicht entgegengebracht. Der Eindruck war das man die ausgeschrieben Stelle einfach nur besetzen möchte und das so schnell wie möglich. Wenn man einfach "NUR einen Job" sucht mag so eine pragmatische Herangehensweise auch super unkompliziert wirken.
Positiv war die schnelle Zusage zum Gespräch. Auch positiv war die Erklärung über die nächsten Schritte. Ein negativer Aspekt war die Frage nach der Herkunft. 2018 sollte die Herkunft eines Bewerbers nicht Thema eines Bewerbungsgespräch sein ganz egal wie exotisch der Name des Bewerbers ist. Auch wenn man höfflich fragt gehört das in kein Interview. Die Frage kann man zu einem späteren Zeitpunkt stellen zb. sollte man tatsächlich miteinander arbeitet.
"Erzähl mal was zu dir"... Wurde aber nicht großartig nachgehakt. Wirkte fast schon desinteressiert.