3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach Jahren des Mißmanagements durch die alte Geschäftsführung auf dem Richtigen Weg in die Zukunft. Der Weg sollte so weitergegangen werden.
Diverse Schlüsselpositionen wurden neu besetzt. Dadurch ist eine positive Veränderung des Spirits erkennbar!!!
Sehr gutes Internationales Ansehen in der Branche
Flexible Arbeitszeiten und flexible Urlaubsgestaltung sind vorhanden
Wenn es die Firma weiterbringt werden Weiterbildungen organisiert
Auf einem guten Weg
Viele ehemalige Kollegen (Rente) kommen noch nach Jahren zu Besuch
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Jeder hat die gleiche Chance sich im Unternehmen einzubringen.
Sehr Interessante Branche im Internationalen Anlagenbau.
Jeden Tag was neues.
Anstatt die Arbeit des Vertriebs und die Optimierung der Produktionskräfte zu organisieren, wird jährlich Kurzarbeit eingeführt.
Spannungen zwischen Angestellten und Produktionsarbeitern. Mit Vergnügen würden sie einander das Gesicht zerquetschen!
Image ist nicht alles!
gleich Null!
keine Angebote.
Es wird nicht leistungsgerecht bezahlt. Die Frage nach einer Gehaltserhöhung wird als feindliches Zeichen betrachtet.
"Je schneller ein Kollege arbeitet, desto weniger muss ich arbeiten."
Eigene Meinung nicht erwünscht.
Klatsch wird hervorragend übertragen, Arbeitsinformationen werden schlecht übermittelt.
Ja, aber je Nein.
Nur die Arbeitzeiten.
Werden von MA gemacht aber es werden niemals umgesetzt.
Die Arbeit Atmosphäre ist kontraproduktiv sei es mit Kollegen oder GF, eher schon eine Zumutung.
Image stabilisiert sich nur durch alt Kunden. Neue Projekte sowie neue Produkte zur schaffen wird verhindert.
Work Life Balance zwischen Arbeit und Familie wird nicht toleriert. Bei MA Krankheit lästert der GF bei ausgewählten Kollegen.
Weiterbildung wird nicht von Arbeitgeber Finanziert.
Karriere in der Firma ist ein Defizit.
MA die in der Firma sich Eigeninitiativ weitergebildet haben und Karriere in der Firma geschafft haben, sind gegangen. Zur recht: keine langfristige Perspektive und Zukunftsaussichten bei Pape olbertz. Die Firma hat keine finanzielle Transparenz und Liquidität. Monatlich plus minus 0.
Ohne Geschäftsgewinn.
Der Vertriebsmitarbeiter würde Finanziell gesponsert übertariflicher Lohn aus Angst das er geht.
Aber der vertrieb Ist nicht infizierter geworden in Gegensatz. ( rechter Hand von gf)
Sozialleistungen von Arbeitgeber waren einmal, Betriebsrente erstmal zwei Jahren stillgelegt und dann noch abgeschafft. Bei der Kündigung der Betriebsrente kritisiert der Arbeitgeber noch die MA.
Keine Betriebsfesten, keine Weihnachtsfeier, keine sozialen Unterstützung beim Fitnessstudio, der Arbeitgeber Unterstützt nichts.
Sozialverhalten vom GF nur mit den Vertrieb. Es wird ungern gesehen vom Arbeitgeber das die Kollegen miteinander kommunizieren. Das ist ein no go.
Informelle MA Gruppen. Die Kollegen bilden Intrigen gegenseitig was zum schlechten Betriebsklima führt.
GF Nicht Sozialkompetent und hat keine fachliche Kompetenz in Elektrotechnik.
Büromöbel sowie Büromaterialien sind verhaltet. In der Produktion sieht es sehr Museumsreif aus. Keine Investitionen für neue Werkzeuge , Maschinen oder Instandhaltung.
Aus finanziellen Gründen der Firma findet ein Zerfall der Produktion.
Die Kommunikation sei es zwischen Kollegen oder GF ist nicht zielorientiert und Kontraproduktiv. GF redet hinter den Rücken über andere MA Kollegen. Das ist nicht Respektvoll und unangemessen.
Indirekt Akzeptanz bei Schwangerschaft oder bei längeren Krankheitsfall.
Monotonie auf dem Arbeitsplatz ist keine Seltenheit...