16 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles anders machen
Ellenbogengesellschaft - Jeder ist sich selbst der Nächste
Siehe Google Bewertung. Die sagt alles, schlechter ist rechnerisch kaum möglich. Mitbewerber die das Selbe Geschäftsmodell haben, schneiden viel besser ab.
Man muss 24/7 erreichbar sein. Workload zu hoch
Keinerlei Weiterbildungen oder Aufstiegschancen.
Nicht gut
Wird nicht gelebt
Jeder ist sich selbst der Nächste
So schlecht wie mit allen Kollegen.
Unfair. Es geht nur um persönliches. Nicht um Fakten.
Hart
Es Existiert keine Feedback Kultur
Rassismus und Sexismus ist allgegenwärtig.
Es gibt nur Kundenbeschwerden und Kollegen die mit negativen Themen kommen. Jeden Tag das Selbe. Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Almost everything.
I do not know. Maybe you should change everything.
Toxic
There is no clear way how work here can help my career
Bad environment
Ok
Very strick system
Very poor and rude
Yeah, not sure. Mostly you are accepted if you are ok with stree and low income
There is very limited options to do
eigentlich nichts, aber ich brauche den Job
so ziemlich alles
nicht ganz so radikal die Parksünder unter Druck setzen und nicht versuchen auch noch den letzten Euro rauszupressen - das würde mir viele unangenehme Situationen ersparen
sehr hierarchisch, ruppiger Umgangston, sehr viele sehr unangenehme Situation mit unseren "Kunden"
die Parksünder hassen die Firma und mich
schlechte Bezahlung, kein Arbeiten was mich zufrieden macht
nur für ganz wenige
Mindestlohn
gibt es nicht
jeder kämpft für sich
ist ok
viel Druck möglichst viele Parksünder zu erwischen
Mindestlohn, viel Druck
die Arbeitsziele werden klar formuliert
Männer werden auch nicht besser behandelt
sehr eintönig
Den kleinen Mann mit ins Boot holen. Probleme in den unteren Ebenen werden nicht wirklich in den oberen Ebenen wahrgenommen. Lösungen würden aber den Spaß an der Arbeit ungemein erhöhen
Einige dürfen sich alles erlauben, andere nicht
Fast nicht vorhanden
Für das was man jeden Tag ertragen muss, eindeutig zu wenig
Kann ich Nichts zu sagen
Unmut durch unklare Anweisungen
Den kleinen Mann an der "Front" lässt man "verhungern"
Man bekommt schon das Gefühl dass (unbegründet) manchen Kollegen mehr als anderen zugetraut wird
Familiäres miteinander, und ein echt guter Zusammenhalt!
Meinen Manager habe ich bereits echt sehr sehr gerne und auch meinen Vorarbeiter, sowie meine Kollegin mit der ich die Parkraumüberwachung vollziehe sind super.
Auch mit den Leuten aus dem Büro kann man echt cool telefonieren und bei Fragen wird einem immer weitergeholfen, das finde ich toll!
Eigentlich absolut gar nichts!
Ist tatsächlich mein erster Arbeitgeber wo ich mich zumindest mal sehr wohl fühle!
Die urlaubstage steigen ja meistens von alleine je nachdem wie viel Jahre man dabei ist, daher würde ich höchstens sagen dass man vielleicht noch mal das Gehalt im Auge behält :)
Die Atmosphäre ist gut auch wenn man viel Stress mit parksündern bekommt
Ich würde das Image als gut bezeichnen unsere Gruppe im Raum Darmstadt ist jedenfalls wie ich das bisher gehört habe sowohl mit den Vorgesetzten als auch mit der Arbeit zufrieden.
Man sieht aber auch dass viele Kollegen schon viele Jahre dabei sind und sowas hat definitiv was zu heißen! :)
Finde ich in Ordnung wobei die normalen 160 Stunden wie auf dem arbeitsmarkt üblich eig auch reichen würden
Weiterbildung kann ich leider nicht beantworten, allerdings kann ich sagen ,dass das Unternehmen einen guten Eindruck erweckt und für mich persönlich ein Unternehmen ist in dem ich hoffentlich viele Jahre weiter beschäftigt werden kann ☺️
Das Gehalt ist ok.. klar ist es nicht der Burner aber man kann auch nicht alles haben..
Der Kollegen Zusammenhalt ist ebenso eigentlich sehr gut natürlich kommt es auf den Standort an aber bei mir fühle ich mich soweit gut aufgehoben
Ich denke dadurch dass ich einer der jüngeren Mitarbeiter bin kann ich definitiv für die älteren sprechen und sagen, dass die Arbeit angepasst wird
Bin mega zufrieden mit meinen Vorgesetzten auch mein Manager mag ich sehr er ist super freundlich zu mir und hat immer ein offenes Ohr
Als Parkraumkontrolleur hat man natürlich viel viel Stress mit den Leuten aber das sind eben die Parksünder die ihre Fehler nicht einsehen, die arbeitsbedingungen würde ich allerdings als gut bezeichnen denn bei Park und control wird man nicht gehetzt oder ähnliches.. ein recht familiäres betriebsklima!
Die Kommunikation z.b. zu den vorarbeitern oder den abteilungsleitern ist wunderbar und man hat immer jemanden an den man sich wenden kann
Bei gleichberechtigung würde ich tatsächlich sagen es wird geschaut, dass jeder gleich behandelt wird und wenn mal etwas nicht passt, kann man zu seinem Manager und mit diesem reden bisher bin ich aber positiv was das angeht
Die Aufgaben sind eigentlich immer gleich aber man sieht immerhin jeden Tag mal was anderes
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen die auch schließlich das Geld rein bringen vielleicht auch mal mit mehr Geld. Denn dann kommt jeder Motivierter zur Arbeit
Es gab mal eine tolle, bis die Guten gekündigt wurden. Die noch Menschlichkeit hatten
Muss man ja nur Google schauen was teilweise auch stimmt
Da passiert in dieser Etage garnichts
Für diese Arbeit ist es einfach zu wenig Geld. Die Psyche geht da komplett drauf was man sich alles anhören muss und gedroht wird, manchmal kommt es sogar zur Gewalt und da ist dieser Lohn erstrecht zu wenig
Hatte ich bei mir nie Probleme
Darauf wird nicht geachtet
War wie schon angesprochen mit den vorherigen super, die neuen haben einen nur noch unterirdisch behandelt vorallem dieses ausspionieren am Schluss. Überwachung im vollen Ausmaß. Dann schickt man fremde Mitarbeiter aus Stuttgart auf Parkplätze die einem die Arbeit wegnehmen und dann heißt es man würde nichts machen, wie den auch wenn schon jemand anderes da war der da nicht hingehört.
Man war immer woanderst das fand ich gut
Bevor die guten gekündigt wurden hatte man auch mal andere abwechslungsreichere Aufgaben man wurde mit einbezogen in verschiedene Dinge, fand ich richtig klasse mal was anderes zu sehen.
Die Atmosphäre ist ausschließlich von Druck geprägt und nimmt keine Rücksicht auf den Menschen.
Ist leider verdient genauso schlecht, wie man es überall lesen kann.
Ist in diesem Unternehmen kein Thema. Es wird eine ununterbrochene Erreichbarkeit erwartet. Arbeitszeiten von 7 - 21 Uhr sind keine Seltenheit. Auch im Urlaub, am Wochenende oder bei Krankheit wird man rund um die Uhr kontaktiert.
Gehälter sind wahrscheinlich relativ marktüblich. Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Da durch Umweltbewusstsein kein Umsatz generiert wird, ist auch hier völlige Gleichgültigkeit an der Tagesordnung.
Ist kaum vorhanden, da sich fast jeder im Konkurrenzkampf mit seinen Kollegen befindet. Im Einzelfall gibt es aber auch Ausnahmen.
Auch hier gilt: Fast jeder wird gleich schlecht behandelt. Alter macht da keinen Unterschied aus.
Besteht aus Druck und unrealistischen Zielvorgaben. Des Weiteren wird man damit beschäftigt, den Job des Vorgesetzten fortlaufend zu "retten".
Die Bedingungen bestehen aus Druck, Willkür, fehlender Kommunikation und unqualifizierten Vorgesetzten. Es geht nur um Umsatz und die Bedürfnisse der Kunden und Mitarbeiter haben keinen Raum.
Es werden fast alle gleich ungerecht behandelt. Den Unterschied zwischen Frauen und Männern kann man im Prinzip nicht ausmachen, da es so gut wie keine weiblichen Mitarbeiter gibt.
Die gibt es tatsächlich. Allerdings kann man dem nur nachkommen, wenn man die Vorgesetzten tageweise in Meetings sind, oder eine andere Region im Fokus steht.
Der Wandel den man die letzten Monate spürt und mitbekommt, weiter so! Endlich bewegt sich die PAC zu positiven Seiten und arbeitet an sich!
Macht NOCH zu wenig Marketing und Werbung für sich als Arbeitgeber.
Feeling wie in einem Start-up Unternehmen, viel Dynamik und somit immer neue Prozesse die angegangen werden.
Immer negativ, da wir leider kein Glück verteilen. Aber dafür schaffen Falschparker von den Flächen. Als AG bisher negativ, da bis zum Wechsel der Geschäftsführung man null Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern erbracht hat. Hier fühlt man den Wandel.
Es wird viel gefordert, aber man bekommt auch seine Freiheiten!
Sehr gut! Hier kann mann sich wirklich durch Ehrlichkeit, Fleiss und Engagement viel erarbeiten und vorankommen.
Weit mehr als der Durchschnitt und über dem Mindestlohn. Attraktives zusatzverdienst möglich.
Leider noch nicht mit E-Autos unterwegs, aber das kann kommen.
Tolle Teams entwickeln sich in den Regionen, endlich wird auf Alle Ebenen geschaut und allen Wertschätzung gegeben.
Noch nie von Problemen gehört, wobei die PAC ein sehr junges Unternehmen ist.
Regionen wurden reduziert, Hierarchien sind schmaler geworden, somit sind die Vorgestzten "greifbarer"
Absolut akzeptabel und gut. Arbeitsmittel und Arbeitskleidung wird gestellt, Löhne sind weit über dem Mindestlohn und jede Überstunde wird bezahlt.
Seit dem die Hierarchien reduziert wurden, viiieeel besser.
Man merkt, dass sich hier viel bewegt. Löhne werden angepasst, Mitarbeitermotivation geht man an.
So wie es in der Flächenorganisation ist: ständig in Bewegung - in allen Ebenen!
Das Gehalt :)
Zum Schluss nichts mehr. Am Anfang waren wir sehr getrieben von Zahlen und haben dadurch Kunden verloren. Mittlerweile hat man es verstanden.
Bessere Außenwerbung
Die Arbeitsatmpsphäre hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Niemand sollte sich beschweren.
Die eigenen Leute reden zwar gut über die Firma, aber nach außen hin, sahen wir immer schlecht aus. Schade eigentlich.
Als Start Up in dem Bereich muss man halt rein klotzen. Ich kenne kein Start UP, welches direkt eine Work-Life-Balance bieten kann
Hier kannjeder ALLES werden.
Ich kenne kein Unternehmen in der Branche, dass so gut zahlt.
TOP
Ich hatte TOP Kollegen
Bei einem Start Up zählt jeder einzelne und dessen Einsatz. Ältere können dabei manchmal nicht mithalten, wurden aber auch nicht geschont.
Es wurde immer besser.
TOP
Gut aber ausbaufähig
Jeder wurde gleich fair behandelt.
Abwechslungsreich und immer spannend.
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Soviel Speicherkapazität bietet der Kununu-Server nicht.
Würde die Anzahl der verfügbaren Zeichen übersteigen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark vom amtierenden Team- / Bereichsleiter ab und inwiefern die oberen Instanzen auf diesen Druck ausüben. Grundsätzlich, je länger ich in dieser Firma gearbeitet habe, am Ende waren es sechseinhalb Jahre, kam zunehmend der Eindruck zu Stande, dass es nur um Umsatzmaximierung gehe und alles andere eine untergeordnete Rolle spiele. Mit kompetenten und vernünftigen Teamleitern, die ich tatsächlich erleben durfte, gab es zeitweise tatsächlich etwas wie ein angenehmes Arbeitsklima.
Man mag es nicht glauben, aber die Firma ist tatsächlich schlechter als ihr Ruf verrät.
Hängt von den Anforderungen der Teamleiter*innen ab, die teilweise irrsinnig ausfallen können. Abseits der gewohnten Routen wurde man auch mal abgezogen, um für ein oder zwei Abschlüsse bis zu 400 Kilometer hin-und zurück zurückzulegen. An dem Punkt wird es manchmal auch mit den eigenen Planungen schwierig. Oder wenn Doppelschichten oder ähnliches EINGEFORDERT werden, um kurzfristige Personalausfälle zu kompensieren.
Vorzüglich.
Mindestlohn. Keine Zusatzleistungen. Für fünf Jahre Dienst gab es einen kleinen Bonus.
Sommer- und Weihnachtsfeier wurden aus Kostengründen wegrationalisiert.
Die erwähnten 400-Kilometer-Fahrten.
Die Kolleg*innen machen, neben dem Verdienst, die Hauptmotivation aus, um am Ball zu bleiben. Leider liest man bei P&C häufig den niedersten Bodensatz der verfügbaren Arbeitnehmer auf sodass es eine hohe Personalfluktuation oder im Umgang sehr schwierige Kolleg*innen gab. Statistisch betrachtet habe ich alle 3-6 Monate eine(n) neue(n) Mitarbeiter*in eingearbeitet. Für einen Standort mit zwei Stammkräften eine sensationelle Quote. Zudem versuchte man die Vorgesetzten mit Schmeicheleien einzulullen sodass es immer wieder zu Denunziationen oder ähnlichem kam.
Nichts zu beanstanden. Wobei, bei hohen Temperaturen ab 35 Grad werden die älteren Kolleg*innen im Sinne der Abschlussstatistik regelrecht "verheizt". Hinweise seitens der internen Firmenkommunikation, die zur Vorsicht raten, sind reine Makulatur.
Variiert, wie bisher bereits durchgeklungen. In den ersten Jahren vortrefflich, danach hat es stark abgebaut. Ein Beispiel: Ein neues Team- / Bereichsleiter-Duo hat das Regiment übernommen, aber ist technisch nicht so bewandert und hat eine Liste herausgeschickt, in der alle Leistungen der Mitarbeiter*innen sowie private Daten, Stundenlöhne etc. aufgelistet waren. Neue Mitarbeiter*innen haben einen höheren Stundenlohn als jahrelange, verdiente Kräfte, das Lohngefälle, hier ohnehin auf niedrigem Niveau, schwankte auch dort stark. Auf Ansprache bei den Vorgesetzten wurde dieser Fakt bei vielen Kolleg*innen geleugnet und angegeben, dass dies ein Fehler sei, der korrigiert würde, was rechtlich an sich betrachtet unzulässig wäre. Anderes Beispiel: Die Vorgesetzten forderten explizit auf die Auftraggeber bei Kundenparkplätzen aufzuschreiben, versäumten es andererseits diesen Parkkarten auszustellen.
Ohne die Mitarbeiter*innen vor Ort würde es nicht funktionieren. Fehlerhafte Geräte, mangelhafte Unterstützung von den Teamleitern, minderwertige Arbeitskleidung. Es fehlt an allen Ecken und Enden, da die Gewinne hauptsächlich in Stuttgart oder im Fuhrpark landen.
Die Kommunikation ist ebenfalls sehr stark abhängig von Team- und Bereichsleitern. Außerhalb dieser Ebene hat man keinerlei Kontakt zu anderen Instanzen und Funktionären. Es konnte durchaus mal der Fall sein, dass man abgesehen von Dienstplänen, monatelang keinen Kontakt zu Vorgesetzten hat oder die einen nicht über Mitarbeiter*innen, die eingearbeitet werden sollen, informieren. Selbiges gilt auch für die Inbetriebnahme von neuen Standorten etc.
Gleichberechtigung?
Man hat viele verschiedene Arten von Objekten betreut und dementsprechend auch Menschen kennengelernt, wobei dies bei dem Job auch selten angenehm ist. Aber kein Arbeitstag war wie der andere, gerade wenn man inkompetente Chefs hat, die keinerlei Ahnung von den Objekten haben, aber mit ihren super ausgeklügelten Statistiken genau wissen, wann man zu welcher Zeit wo zu sein hat.
So verdient kununu Geld.