7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner Abteilung kann ich meine Arbeit relativ frei einteilen.
Keine mental und intellektuell herausfordernde Arbeiten.
Einhaltung der Arbeitssicherheitsbestimmungen. Verbesserung der Wartung und Instandhaltung der Maschinen (Sauberkeit und Ordnung). Duschen für alle Mitarbeiter.
Es gibt für mich keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gutes Umweltbewußtsein, aber das Sozialbewußtsein ist ausbaufähig.
Ich kann es nicht genau beurteilen.
Es gibt bewußt kein Organigram. Das macht es schwierig, herauszufinden, wer für welche Bereiche verantwortlich ist. Es wird großzügig über Verstöße bezüglich der Arbeitssicherheit hinweg gesehen.
Einzelne Abteilungen werden unterschiedlich behandelt, je nach dem, wie wichtig sie für die Produktion sind.
War dicht an meinem zuhause
Projekte zum Verbessern werden gestartet und verlaufen im Sande
Keine Struktur
Schlechtes Vorgesetztenverhalten
Sehr konservativ
Umstrukturierung
Vision für die nächsten Jahre - Digitalisierung
Mehr Benefits
Büroausstattung
Jederzeit hat man das Gefühl was falsch zu machen
War früher besser
Konnte mich nicht beschweren
Ist möglich
Gehalt ok, Leistungen ???
Ist wichtig, aber beiden produzierten Artikeln dann wieder nebensächlich
Untereinander in verschiedenen Abteilungen schon.
Die Belegschaft hat einen Durchschnitt von 45-50 Jahren
Es wird mit eigenständiger Arbeit geworben, muss aber alles absegnen lassen. Anschließend wird es dann doch nach Vorstellung des Vorgesetzten gemacht.
Altes Büro, alte Ausstattung
Fehlanzeige
Keine Probleme
Eher absteigende Produkte
Was soll ich sagen. Ich bin sehr enttäuscht würden.
Mal mit den Mitarbeitern reden, bevor man sagen handelt.
Leider ist das Vertrauenverhältnis durch fehlende Kommunikation Jahr für Jahr schlechter geworden.
War soweit o. K
Ein Witz
Nur unter denn einzelnen Abteilungen. Ansonsten nur Neid und Kindergarten.
Ohne Worte
Null
Hier wird nun jemand wertgeschätzt, der kuscht und schleim.
Hat mal Spaß gemacht.
PR funktioniert anscheinend, nach Außen gilt das Image eines modernen, guten Arbeitgebers
Meine Bewertung ist wirklich hart aber ehrlich gerechtfertigt, ich konnte dieser Firma nichts positives abgewinnen
Egal was ich hier schreibe, es würde sich eh nichts verändern
Dort wurde mehr gelästert, als in machen Kindergärten - kaum zu glauben, dass wir hier über Erwachsene (größtenteils Ü40) sprechen.
Mein Sonntag Morgen begann schon mit Kopfschmerzen, weil man sich mental auf die nächsten 5 Tage vorbereiten musste.
Nicht ohne Grund arbeiten die selben Sachbearbeiter an der selben Excel-Tabelle seit mehreren Jahrzehnten.
Für Azubis gibt es "interne" Schulungen, welche als Power-Point stumpf und desinteressierter nicht abgelesen werden könnten.
Angeblich Gleitzeit, wobei in jeder Abteilung von unterschiedlichen Mitarbeitern immer etwas anderes behauptet wurde.
40h/Woche sind nicht mehr zeitgemäß und fördern keine gute Work-Life-Balance, welche essenziell wichtig für einen glücklichen Mitarbeiter und somit eine gute Mitarbeit ist.
Eine der wenigen Sachen, die akzeptabel waren.
Sehr nett, leider zu wenig Interaktion mit den Azubis durch zu wenig Zeit.
Ich habe jeden Tag die Minuten bis Feierabend gezählt.
Langweilig weil sehr eintönig.
In jeder Abteilung wird komplett unterschiedlich gearbeitet, die eine benutzt das ERP System und macht alles digital, die andere benutzt nur Excel und druckt alles aus - einfach lost.
Gab es nicht.
In der gesamten Firma herrscht statt einer offenen, modernen & vor allem zeitgemäßen Feedback-Kultur eine eklige, falsche Läster-Kultur.
Wer nach Beförderung auf einmal gesiezt werden möchte, um Respekt zu bekommen, hat wirklich ein Ego-Problem.
Da spielt auch die fachliche Kompetenz keine ausschlaggebende Rolle mehr, wenn das Zwischenmenschliche unterste Schublade ist.
- Technische Ausstattung
- Angemessenes Gehalt
- Desinteresse
- Veraltete Programme und Arbeitsmassnahmen
- Man wird in das kalte Wasser geschmissen und einem wird gesagt, "mach mal"
- Unentspannte kurzfristige Deadlines
- Unentspanntes Arbeitsverhältnis durch on-Demand-Arbeit
- Größerer Parkplatz/Gepflegteres Gelände/Umbauten
- Mehr Struktur in den Abteilungen
- Mehr Meetings und Abteilungsgespräche, entspannteres sehen mit Kommunikation
- Mitarbeiterevents
- Bessere Anbindungsmöglichkeiten oder Fahrtgeld?
- Einführungskurse/Briefings in die Firma und Aufgaben, wenn man dort anfängt zu arbeiten
- Modernere Arbeitsmethoden und Softwarelösungen
- Externe Weiterbildung, um auf dem Laufenden zu bleiben
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas, was mir in der Firma gefehlt hat.
Ich rede nicht von dem Arbeitsplatz selbst. Da ist alles ganz gut ausgestattet.
Hier gehe ich eher auf die Stimmung und Möglichkeiten von den Mitarbeitern bei PAV ein.
Im Großen und Ganzen ist PAV ganz schön familiär und man baut ziemlich schnell persönliche Bindungen zu den Personen auf, jedoch bleibt das Desinteresse an dem Beruf oder der Arbeitsstelle weiterhin bestehen. Zudem wurde es nicht gerne gesehen, wenn man was anderes macht, außer Arbeit. Ich weiß, dass man auf die Arbeit geht, um zu arbeiten, aber dann sollte man auch keine persönlichen Bindungen auf der Arbeit aufbauen.
Außerdem gilt auch, dass man tierisch runtergezogen wird, wenn man so ein starkes Desinteresse daran findet.
Die Firma übernimmt nach der Ausbildung normalerweise unbefristet, da man ein gewisses Know-How aufbauen muss, um dort zu arbeiten. (Druckfachwörter, Ordnerstrukturen usw.)
Es wurde zwar gesagt, dass Gleitzeit als Arbeitszeit gilt, aber der Rahmen wurde ganz schön eng gehalten.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, jedoch die Gehaltsabrechnungen usw. kommen erst einen Monat später.
Ein Großteil des Spaßfaktors war die Kommunikation zwischen den Azubis in diesem Unternehmen. Leider wurde in den letzten Jahren dieser zunichte gemacht und man wurde des Öfteren angeschnauzt, wenn man sich als Azubi unterhalten hat.
Am Anfang war die Ausbildung recht angenehm und man hatte kreative und lernfähige Aufgaben.
Es war leider so, dass man *alles* selbst aneignen musste. Klar konnte man auch Kollegen fragen, aber die hatten viel zu tun und da musste man ewig warten.
Das zweite Ausbildungsjahr sah schon etwas besser aus, abgesehen davon, dass verschiedene Planungssysteme eingeführt wurden und ich persönlich war ziemlich überfordert mit der unstrukturierten Entwicklung.
Im letzten Ausbildungsjahr, war es dann eher so, dass ich mich selbst beschäftigen musste.
Man hat schon einen recht großen Teil an Abwechslung, aber meine persönliche Meinung ist, dass man dort auch ein wenig strukturierter vorgehen hätte können. Z.B. Hätte man die Entwickler in Teams packen können oder die Zeiten aufteilen, wann der mit EDV dran ist und wann nicht.
Die Mitarbeiter waren meistens immer recht freundlich.
In meiner Ex-Abteilung waren sie sehr freundlich und haben einen mit Respekt behandelt. Man durfte auch viel in der Firma duzen.
Leider nichts mehr. Keine Entfaltungsmöglichkeiten - Vortäuschen falscher Tatsachen.
Das unglaubliche Desinteresse was dort herrscht.
Wertschätzung der Mitarbeiter, schließlich macht dies ein gutes Unternehmen aus
Überprüfung der Abteilungsleiterkompetenzen
Das Potenzial der eingestellten Leute zum Einsatz bringen
Zuhören damit neue Ideen und Visionen entstehen, um nicht zu viel Geld an teure Berater zu verbrennen. Eingefahrene Strukturen endlich brechen.
Die Mitarbeiter werden absolut nicht wertgeschätzt. Das Unternehmen verkauft sich als modern. Nichts davon stimmt. Es zerrt nur von dem Erschaffenen der damaligen Gründer, auf deren Wort man bis heute Vertrauen darf. Viele langjährige Mitarbeiter profitieren davon.
altmodisch
absolut nichts wird geboten
In der Stellenausschreibung steht erneut, dass Weiterbildung gefördert wird.
Leider hielt es der neue Abteilungsleiter ebenfalls nicht für notwendig.
sehr ungerecht - riesen Unterschiede trotz gleicher Arbeit und Qualifikation
keins - drucken bis der Arzt kommt
Außerhalb meiner Abteilung gibt es das. Bei mir gab es nur eine einzige Person.
Die meisten sind mittleren Alters oder älter.
Einfach nur unter der Gürtellinie. Nach vier Wochen Betriebszugehörigkeit Neubesetzung in der Abteilungsebene wurde meine Arbeit heruntergespielt und alle Absprachen beim Einstellungsgespräch über den Haufen geworfen, obwohl dieser Mensch nicht dabei war. Informationen wurden einfach nicht eingeholt. Die oberste Führungsebene tangierten meine Belange überhaupt nicht. Es gab einfach keine Antwort. Andere Mitarbeiter taten so als hätten sie nie davon gehört, nur um sich ins bessere Licht zu stellen. Ich war mit fürs Controlling eingestellt, aber durfte nicht eine Liste bzw. Aufstellung sehen. Wie soll ich in dem Bereich arbeiten können - es hieß, ich hätte mich nicht bemüht. Unglaublich, dass solche Mensch in so einer Ebene arbeiten darf.
altmodisch
Kommunikation findet nur zwischen bestimmten Personen statt. Diese stellen sich bewusst in den Mittelpunkt. Spricht man Dinge an wird man mundtot gemacht. Es ist eben so - wie es ist.
So entsteht keine Konstruktivität.
Nach der Veröffentlichung meiner Meinung - sofortiger Rauswurf. Demokratie kennt das Unternehmen ebenfalls nicht.
Die Führungsspitze arbeitet lieber mit Männern zusammen und traut den weiblichen Mitarbeitern nichts zu. Sie sind eher in der Sacharbeiterebene zu Hause.
Die besprochenen interessanten Aufgaben traten bis dato nicht ein. Es gibt nur einen Mitarbeiter der alles an sich ran zieht und dieser lässt sich nicht in die Karten gucken.
Zukunftsorientiert und sehr wirtschaftliche Zusammenarbeit
Ich finde wir können noch etwas mehr umweltfreundlich werden
Eigentlich nicht nötig sie machen das gut