7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War vorher im Call Center, das ist kein Vergleich, die Atmosphäre hier ist ein Traum dagegen
Außer den komischen negativen Bewertungen hier auf kununu kann ich nichts Schlechtes finden. Liegt anscheinend daran, dass vor einer Weile mal ein Standort zugemacht werden musste.
Ich kann mir meine Arbeitszeit in einem gewissen Rahmen selbst einteilen. Arzttermine oder so zwischendrin sind kein Problem, Überstunden habe ich keine
Wenn man fragt, kann man sich weiterbilden, ich freue mich aber auf die nächste Stufe im Vertrieb
Mehr geht immer, aber ich finde es gut und viel besser als bei meinem alten Job. Und ich kann ordentlich Provisionen mitnehmen
Kann nicht viel dazu sagen, glaube aber, dass es ok ist
Ich verstehe mich mit allen Kollegen und auch mit den Vorgesetzten gut
Super, wir haben sogar noch einen Rentner dabei, der Teilzeit weiter macht, weil es ihm so Spaß macht
Immer korrekt
Jeder hat ein Einzelbüro, es wird auf Apple-Geräten gearbeitet, die man auch im Home Office nutzen kann.
Ist an sich immer gut
Hier werden alle gleich (gut) behandelt
Im Vertrieb dreht es sich meistens ums Verkaufen, aber es macht echt Spaß und es gibt auch immer wieder Abwechslung und Updates
Hier wird mit Freude über Mitarbeiter/innen spekuliert und gehetzt. Jeder gerät hier ins Kreuzfeuer und vertrauen kann man hier niemanden. Selbst die Teilzeitkräfte sind hier über die Probleme anderer bestens informiert. Eine Chance auf Aufstieg wird nicht geboten, da hier die bestehende Belegschaft auf ihren Privilegien sitzt und auch nicht dazu bereit ist, einen Teil ihrer Aufgaben abzugeben. Lieber beschwert man sich hier darüber, dass man viel zu tun hat und gibt sich stundenlang privaten Gesprächen hin. Die überbezahlten Kolleg/innen haben hier ein tolles Leben, dass sie so in keiner anderen Firma für denselben Lohn bekommen würden.
Intern in der Firma aufräumen und nicht wahllos versuchen, die internen Probleme mit neuen Leuten zu retten. Nicht nur wenige Leute Überbezahlen, sondern eine faire Bezahlung für alle. Und darauf achten, dass gewisse Kolleg/innen kein Machtmonopol innerhalb eines bestimmten Aufgabenfeldes besitzen. Die Aufgaben lieber besser Verteilen, sodass manche Personen nicht überall eine Mitentscheidung treffen können. Manche Personen reden hier in viel zu vielen Entscheidungen viel zu viel mit.
Hier herrscht die toxischste Atmosphäre, die ich in meiner bisherigen Laufbahn erlebt habe. In den weiteren Kommentaren gibt es hierzu weitere Ausführungen. Man hat ständig das Gefühl, dass eigentlich so keiner wirklich Lust auf den Job und seine Kollegen hat. Allerdings wird über die schlechte Stimmung nicht gesprochen, sie wird stillschweigend akzeptiert, was die Atmosphäre noch bedrückender macht. Professionell ist hier wirklich absolut gar nichts. Kolleg/innen werden hier regelmäßig von anderen in der Luft zerrissen. Selbst Vorgesetzte plaudern munter vertrauliche Infos von Arbeitern aus. Private Probleme werden mit Vorliebe in großer Runde "ausdiskutiert", ohne dass der/die Betroffene anwesend ist. Selbst ein Fehlen bei der Arbeit bietet hier Diskussionsstoff. Hier beteiligen sich mit Vorliebe auch Vorgesetzte und spekulieren und hetzen gegen private Gegebenheiten von anderen. In anderen Firmen hätten einige
Die Bewertungen hier sprechen vermutlich für sich. Gute Bewertungen werden nur von Mitarbeiter/innen, die noch im Betrieb sind, abgegeben und die sich im "inneren Kreis" befinden. Schaut man sich die Bewertungen an, wurden hier vermutlich auch schon mehrere positive von derselben Person mit verschiedenen Accounts abgegeben.
Bei einem Vorstellungsgespräch wird einem hier das Blaue vom Himmel versprochen, inkl. super duper Team. Man stellt allerdings schnell fest, dass hier das Motto "Außen hui, innen pfui" sehr passend ist. Vornerum ist alles gut und schön, auch unter Kollegen, doch hinter dem Rücken passiert hier ganz viel, was mit seriös, professionell oder Zusammenhalt nichts zu tun hat.
Hier gibt es nicht so viel zu sagen. Man hat keine Gleitzeit oder Sonstiges. Man arbeitet seine Zeit und kann meist keine Minute früher gehen. Außer der Vorgesetzte hat einen guten Tag. Auch mal früher anzufangen, damit man früher gehen kann, gestatltet sich schwierig.
Ein Teil der Belegschaft darf/kann/muss stempeln, der andere Teil macht, was er will und wie er will.
Weiterbildungen gibt es nicht. Karriere ist auch eher so mäßig. Die Firma muss erst mal schauen, dass sie nicht alle Arbeiter und Kunden verliert. Karriere macht hier nur, wer schon in der Firma ist. Einige Kolleg/innen reißen mit Vorliebe alles an sich, nur um sich dann wieder zu beschweren, dass alles viel zu viel und zu wenig Zeit ist. Hier bekommt man auch oft zu hören, dass die Firma ohne diesen und jenen (meist in der Aussage "ohne mich würde es nicht laufen"), total aufgeschmissen wäre. Das stimmt zum Teil, denn diese Personen sind diejenigen, die eben alles an sich reisen und nichts abgeben möchten/können. Eine Chance, sich zu bewähren, bekommt man hier quasi gar nicht. Vermutlich haben hier die überbezahlten Kolleg/inen auch einfach Angst, dass es irgendwann auffallen könnte, dass diese doch auch ersetzbar wären.
Das Team ist nicht wirklich groß und es gibt quasi 2 Gruppen. Hier blickt die eine Gruppe von oben auf die andere Gruppe herab. Es wird sehr viel gelästert und gewertet. Man hat das Gefühl, bei jedem kleinen Fehler sofort ins Kreuzfeuer zu geraten. Selbst im "inneren Kreis" wird sich munter übereinander "lustig" gemacht oder schlecht gemacht. Das man nicht mit allen Kollegen immer gut auskommt, ist klar, aber Probleme sollte man dann doch offen ansprechen und nicht hinter dem Rücken austragen. Die Leute sind nur in dieser Firma, um Geld zu verdienen, koste es, was es wolle. Fast jeder macht sein Ding und hofft damit durchzukommen. Wenn man nicht zum "inneren Kreis" gehört, kann man das Arbeiten so oder so vergessen. Ist man mal drin, ist es ganz erträglich und man erhält zumindest die Alibi-Unterstützung der Kolleg/innen. Man hat das Gefühl, dass selbst die ganzen Studenten, mit denen man sich über Wasser hält, eher akzeptiert werden als eine vollwertige Arbeitskraft.
Mittags isst man meist zusammen, was ganz nett ist. Allerdings muss man sich hier dann auch noch die zumeist sehr fragwürdigen Ansichten der Kolleg/innen anhören.
Prinzipiell kann man sagen es gibt "große" Vorgesetzte und kleinere. Die Großen haben das Zepter in der Hand und werden von den Kleinen sehr beeinflusst, sowohl positiv als auch negativ. Man hat es hier mit schwierigen Charakteren zu tun, wohin man nur schaut. Unzuverlässig, faul, inkompetent, unprofessionell, launisch, sprunghaft, unkommunikativ sind nur ein paar Wörter, die einem in den Sinn kommen. Die 2 kleineren geben sich zumindest Mühe. Bringt meist leider nicht viel, wenn von oben alles blockiert oder ignoriert wird. Allerdings ist auch hier zu sagen, dass das Verhalten nicht immer als professionell beschrieben
werden kann. Oft wird sich hier im Ton vergriffen oder der Arbeiter von oben herab behandelt. Nicht alle Entscheidungen sind schlecht, allerdings würden hier mit mehr und besserer Kommunikation deutlich bessere Entscheidungen entstehen. Man muss sich bewusst sein, dass man es hier mit wahrscheinlich durchweg überbezahlten Vorgesetzten zu tun hat, die den Hals nicht voll bekommen und nie zufrieden sind. Oder aber ihre Füße hochlegen und abwarten, was passiert, ohne Entscheidungen treffen zu wollen.
Hübsches Büro. Die Computer sind zwar von Apple allerdings teilweise schon so alt, dass man sehr viel Zeit mit Warten verbringt. Die internen Systeme funktionieren auch meist nicht wirklich reibungslos und sind vollgepackt mit Fehlern. Auf Entscheidungen wartet man hier sehr lang und meist vergebens. Auch die Problembehebung gestaltet sich ganz oft als sehr kompliziert, da man ewig auf Antworten oder eine Aktion warten muss.
Kommunikation ist mäßig bis gar nicht vorhanden. Zumindest was wichtige und berufliche Infos angeht. Wichtige Änderungen und Sonstiges erfährt man quasi nebenher oder nur durch Zufall/Glück. Im Prinzip kommunizieren hier nur zwei Kolleg/innen privat und beruflich sehr ausführlich. Hat Vor- und Nachteile. Die Kolleg/innen plaudern sehr viel und sehr ausgelassen während der Arbeitszeit. Da geht dann gut und gerne mal eine Stunde der Arbeitszeit drauf. Anschließend oder während des Gespräches wird sich aber ständig darüber beschwert, wie viel Stress und Druck man hat. Privater Austausch ist wichtig, das mag sein, aber in einem akzeptablen und professionellen Rahmen.Hier wird jede Aktion, jeder Schritt und jede Arbeitsweise der Kolleg/innen bis ins kleinste Detail zerkaut und oft schlecht geredet. Auch private Probleme, Schicksale oder vertrauliches wird diskutiert, bewertet und ins lächerliche gezogen.
Wenn man gerne über andere herzieht und einem schlechtes Gerede über einen selbst nichts ausmacht, dann hält man es hier zumindest aus.
Gehalt ist okay. Viel ist hier auch Verhandlungssache. Allerdings hat man innerhalb der Firma sehr das Gefühl, dass das Gefälle sehr enorm ist. Ein Teil ist basierend auf der Erfahrung und / oder Ausbildung überbezahlt und damit immer noch nicht zufrieden. Ein Teil wird ganz fair bezahlt.
Quasi nicht existent. Ich wiederhole mich hier, aber es erfolgt eine Ausführung. Ein Teil der Belegschaft stempelt ein Teil nicht. Ein Teil ist auf Basis ihrer Erfahrung / ihres Abschlusses überbezahlt. Manche geben sich viel Mühe, andere jammern nur rum, dass sie viel zu viel zu tun haben, ohne wirklich was zu tun. Manche schieben ihre Aufgaben vor sich her, ohne dass es Konsequenzen hat. Manche erhalten mehr interessante Aufgaben, andere nur Langweiliges.
Aufgabenfeld ist in Ordnung. Man darf hier keine Wunder erwarten, aber man erhält oft neue Aufgaben. Es kommt auch immer sehr darauf an, mit wem man enger zusammenarbeitet, wer einem also Aufgaben überträgt. Oftmals sind es nur die, die der andere nicht tun will. Ist okay, aber sollte etwas variiert werden. Generell hat man oft das Gefühl, dass bessere Aufgaben nach Sympathie vergeben werden und wenn der Vorgesetzte einen nicht mag, erhält man nur Mist.
Gibt älteren Bewerbern eine Chance
Oberste Führung
Nicht alle paar Monate Strategie ändern, Geduld haben, nachhaltig arbeiten
Eigentlich gut, wenn die oberste Führung nicht wäre.
Hängt am Nabel des Auftraggebers
Einsatzorte über das Land verteilt und in der Regel 5 Tage mit Übernachtung. Wer es mag...
Kaum Perspektiven...
Bei gutem Einsatzort ist auch gutes Geld zu verdienen
Kein Thema
Tip Top
Kollegial und respektvoll, gern gesehen
Geht gar nicht...
Unorganisiert, verbesserungswürdig
Nur das nötigste...
Kein Unterschied, alle haben die gleiche Chance
eher eintönig
Er zahlt Gehalt.
Kontrolle, Druck, Ungerechtigkeit, Lernresistent
Mitarbeiter wie das behandeln was sie sind! Das Wichtigste in einem Unternehmen! Leider ist das auch ganz, ganz oben nicht angekommen.
Unterhalb der Kollegen freundlich und hilfsbereit. (quasi Leidensgenossen unter sich)
Die anderen Bewertungen sprechen in diesem Portal für sich, oder? Interessant dabei es gibt zwei Arten von Bewertungen. Entweder absolut Top, oder absolut grausam. Jetzt die Frage, wer hat welche Bewertungen geschrieben? Spannend ist auch das Mitarbeiter regelmäßig dazu aufgefordert werden, hier auf Kununu positive Bewertungen zu hinterlassen. Mal ehrlich, wovon träumt ihr bitte? Ändert die Umstände, dann gibt´s gute Bewertungen. So einfach ist das!
Es gibt Schlimmeres, aber Potential für Verbesserungen. Persönliche Bedürfnisse, oder persönliche Lebensumstände sind der Geschäftsleitung egal, bzw. sind auch nach Jahren der Betriebszugehörigkeit nicht bekannt.
Wer die Karriereleiter ein Stück hochsteigt und den Mund aufmacht um Umstände zu ändern, wird schneller wegrationalisiert als man "Piep" sagen kann.
Positiv, Gehalt wird bezahlt.
Kleine Firmenwagen, alte Hardware = kleiner CO2 Abdruck
Grundsätzlich war das völlig in Ordnung.
Ja, gab und gibt es auch. Aber die machen ihr Ding und der Rest ist egal. Hauptsache das Gehalt kommt.
Hier muss zwischen Vorgesetzten und Vorstand unterschieden werden. Vorgesetzte unterhalb der Vorstandsetage sind sehr engagiert und hilfsbereit. Alles darüber ist leider weit entfernt von der Kompetenz der Mitarbeiterführung, oder Motivation. Druck ist das was zählt. Vertrieb wie in den 80zigern, oder 90zigern Jahren.
Kollegen werden mit den billigsten Firmenwagen und Hardware ausgestattet. Billigste Windows Rechner mit den billigsten Handys. Aber dafür werden Gespräche bis auf Vorstandsebene verlangt. Kosten müssen privat vorab bezahlt werden, egal welche Kosten.
Es gibt einen Weg und zwar in eine Richtung. Top-Down. Es gibt einfache technische Hilfsmittel, die leider der Zeit hinterher laufen.
Ja, es gab Frauen in dem Betrieb. Aber keine in Führungspositionen.
Jahrelang Schema F.
Flexible Arbeitszeiten, Umgang mit den Kollegen und die Ruhe im Büro
Nichts auszusetzen.
Tadellos, ein Ort zum wohlfühlen.
Seriöses Auftreten in allen Bereichen
absolut nichts auszusetzen.
Potential wird erkannt und anerkannt
Nichts zu makeln
Tolle offene Kollegen
passt
Haben immer ein offenes Ohr und finden für Alle Herausforderungen eine Lösung
Schön ruhiges Umfeld, moderne Einrichtung, zuverlässige schnelle PC's
Hier ist jeder gleich und wird auch dementsprechend respektvoll behandelt.
Abwechslungsreich, keine Monotonie
Kollegen
Inkompetenz und vieles weiteres
gibt es nicht
gibt es nicht
nur schlecht
obere Etage weiß natürlich alles - Mitarbeiter nichts
Das Team, das versucht das beste draus zu machen
Willkür, Narzissmus, Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation, Entscheidungen aus dem Bauch heraus statt auf die eigenen Leute zu hören
Führungsteam komplett austauschen und Leute mit Fach- und Sozialkompetenz einsetzen. Mitarbeiter schätzen und fördern. Kommunikation nicht verbessern, sondern überhaupt erstmal einführen. Am Ausbeuterimage arbeiten
Immer so lange ok, bis die Chefetage sich sehen lässt
Leider hat sich dir Firma einen zweifelhaften Ruf im regionalen Handel erarbeitet und zählt mittlerweile als Abzocke statt als Freund und Helfer
Die Leute sind lediglich Ameisen. Wer nicht "funktioniert" wird wie eine Nummer ersetzt
Keinerlei Förderung. Ameisen eben.
Gehalt ist im Mittel. Sozialleistungen gibt es Null.
Man hält zusammen. Die Leute sind toll und versuchen das Beste daraus zu machen
Wenig Kompetenz, da kaum Bezug zum Alltag besteht. Jede Ansage kommt quasi aus dem Nichts und ohne nachvollziehbare Gründe/Vorgeschichte. Da die meisten Aufträge scheitern, wird nach 2-3 Wochen alles auf Anfang gesetzt. Mitarbeiterbewertungen total willkürlich und ohne eigene Fachkenntnis
Entgegen der vorherigen Bewertung hier bzgl. "toller PCs" besteht die Realität aus etwa 10 Jahre alten Rechnern, die nur noch schick aussehen
Null-Info Politik. Nichts, wird irgendjemandem gesagt. Nichtmal von einem Büro ins nächste schaffen es die Infos.
Unterhalb der Chefetage ja
Leider größtenteils Fließbandarbeit