24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bedingungen für die Mitarbeiter sind super
Das auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen wird, das große ganze jedoch nicht aus den Augen verloren wird
Die Menschen, top!
Die Arbeitsumgebung, top!
Die Arbeitsmittel, top!
Aus einem Start-Up wird ein KMU, der Spirit und der Zusammenhalt sind jedoch noch wie früher! Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist der Wahnsinn.
Offene Feedback-Kultur, regelmäßige Updates
Unbefristeter Arbeitsvertrag, 30 Urlaubstage, Home-Office Option, gutes Gehaltspaket, internationale Ausrichtung.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist super. Die Situation könnte wegen des extremen Wachstums der letzten Monate sehr angespannt sein. Aber davon ist nichts zu spüren. Viele Kolleg_innen verbringen auch ihre Freizeit gemeinsam, Mittagessen ist oft eine Gemeinschaftsaktivität und bei der Arbeit herrscht ein reger Austausch zwischen den Teams und eine gute Vertrauensbasis.
Ich denke, PayFit hat eigentlich noch überhaupt kein Image, weder auf dem Markt noch auf dem Arbeitsmarkt. Dafür ist es noch zu klein und zu jung. In Frankreich ist das Image allerdings ziemlich gut und auch in Deutschland zeichnet sich zumindest eine ähnliche Entwicklung ab.
Die Arbeitsbelastung ist an manchen Tagen schon sehr hoch und eine 40 Std.-Woche kann lang werden.
PayFit gleicht das durch die Option auf Home-Office an drei Tagen im Monat, 30 Urlaubstagen im Jahr und verschiedenen anderen Benefits aus. Wer aber nicht so gut mit Stress umgehen kann, kann auch bei PayFit schnell unter die Räder kommen. Das ist der Preis, den man oft für die Arbeit in einem jungen Unternehmen zahlt.
Lässt sich nur schwer beurteilen, weil bisher keine Zeit für interne Karrieren war. Aber es schein ein Interesse da zu sein, Angebote zu machen, falls sich jemand bewehrt oder interessiert.
Das Gehalt ist nicht schlecht, könnte aber für die Anforderungen noch ein bisschen höher sein.
Bei Benefits ist man allerdings ziemlich weit vorn. Zuschuss zum BVG-Ticket, zum Mittagessen, Urban Sports Club, 30 Urlaubstage im Jahr, Einladung zum Reisen in die anderen Büros in Europa.
Die 5 Sterne gibt es für das Sozialbewusstsein. Hier kann man sich sicher sein, dass auch in schwierigen Situationen der Arbeitgeber hinter einem steht. Das zeigen schon unbefristete Arbeitsverträge von Anfang an, gute Zusatzleistungen und die allgemein offene Atmosphäre.
In Sachen Umwelt gibt es nicht nur in Fragen der Mülltrennung großen Entwicklungsbedarf.
Daran mangelt es noch. Aber ich bin sicher, sie würden auch herzlich aufgenommen.
Eine offene Feedback Kultur. Regelmäßige Meetings, in denen ehrlich und vertraulich gesprochen werden kann.
PayFit ist ein junges Start-up. Trotzdem gibt es Punkte, in denen es noch besser werden kann.
MacBooks sind auf Dauer wohl nicht das beste Arbeitsmittel in jedem Bereich des Unternehmens. Außerdem sollte die Ausstattung besser auf stationäre Arbeitsplätze ausgelegt werden, mit leistungsfähigen Computern, guten Monitoren und einer entsprechenden Ausstattung.
Regelmäßige Meetings halten das ganze Team auf dem Laufenden über Entwicklungen in Deutschland, den anderen Märkten und im Headquarter in Paris.
Wie jedes Start-up muss auch PayFit noch lernen, wie effizient zwischen den Teams kommuniziert werden kann. Viele Informationen gehen unter. Aber das ist ein Lernprozess und das Bewusstsein dafür ist schon da.
Dafür ist es vielleicht noch zu früh. Bisher scheint Gleichberechtigung vorhanden zu sein. Allein im Tech-Team gibt es einen deutlichen Männer-Überschuss.
Frauen sind aber bei der Bewerbung sicherlich gleichberechtigt.
Das Produkt und die Prozesse sind so unfertig, dass immer wieder etwas neues passiert.
Allerdings gibt es auch viel Routine und wer bei PayFit arbeitet muss manchmal auch solche Aufgaben übernehmen.
Ich hätte mir die Arbeitsatmosphäre für meinen Berufsstart nicht besser vorstellen können. Falls ich mal Hilfe brauche, ist jeder direkt für einen da. Zudem kann ich so sein wie ich bin und muss mich nicht verstellen.
Außerdem gibt es eine offene Fehlerkultur: keiner reißt einen den Kopf bei einem Fehler ab und man kann aus den Fehlern lernen.
Man kann über alles sprechen, wenn mal etwas ist und z.B. recht spontan Home-Office beantragen etc.
Persönlichkeitsbildung ist hier stark im Vordergrund. Der Rest wird gerade aufgebaut, z.B. durch Sprachkurse.
Gutes Gehalt, zudem Essensmarken und Urbansportsclub.
Mülltrennung könnte hier noch ein Punkt sein, den man verbessern kann.
Kann nicht besser sein. Bei der Arbeit halten alle zusammen, im Team freut sich jeder für jeden und außerhalb der Arbeit macht man auch noch öfter was zusammen.
Sind ständig für Fragen / Austausch verfügbar. Ideen werden angehört und man kriegt viele Freiheiten, diese Umzusetzen, z.B. Auftritt auf Messen, Kooperationen.
Es gibt regelmäßige Teammeetings (Abteilung, National, International) bei denen man über alles wichtige informiert wird und somit immer auf dem aktuellen Stand ist. Neue Strategien werden direkt weitergegeben, damit sich alle darauf einstellen können.
Ich habe meine tägliche Routine, womit ich gut zu tun habe. Dazu kann ich aber auch andere Aufgaben übernehmen und mir meinen Tag selbst gestalten.
* sehr flexibel
* top Recruitingprozess
* tolle Kollegen und ein spannendes/innovatives Produkt
Die Arbeitsatmosphäre, die Flexibilität und das echte Interesse am Willen der Mitarbeiter. Halbjährlich wird eine große, anonymisierte Umfrage gemacht, in der man sein Feedback zu allen möglichen Themen geben kann, sowie seine Wünsche äußern und Verbesserungsvorschläge machen kann. Die Sprachkurse sind zum Beispiel durch diese Umfrage ins Gespräch gekommen.
Ich will nicht wie ein totaler Fan dastehen, aber wirklich schlecht finde ich nichts. Es gibt sicher noch hier und da Verbesserungspotenzial, aber das ist ja normal und Verbesserungsvorschläge werden auch gerne gehört.
PayFit könnte sich noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, wie ein jährliches Learning Budget, anbieten.
Bei PayFit ziehen alle zusammen an einem Strang. Wenn man Fragen hat, kann man auf jeden zugehen und bekommt ausführliche, freundliche Antworten und Unterstützung. In den wöchentlichen Gesprächen mit der vorgesetzten Person redet man auf einer Augenhöhe und bespricht die Aufgaben, den Fortschritt, die Zufriedenheit, sowie persönliche Angelegenheiten.
Es wird wirklich viel Wert auf die MitarbeiterInnen gelegt und PayFit verkörpert so ziemlich alle positiven Aspekte, die man von einem jungen Startup in Kreuzberg erwartet.
Es gibt eine Kernarbeitszeit. Wann man kommt und wann man geht ist einem selbst überlassen - solange man auf seine Stunden in der Woche kommt. Man kann also auch locker einen Termin vor der Arbeit erledigen. Außerdem gibt es die Möglichkeit halbe Tage Urlaub zu nehmen und man kann im Homeoffice arbeiten.
Man hat gute Aufstiegsmöglichkeiten und man wird auch ermutigt, einen Karrierewechsel innerhalb des Unternehmens zu vollziehen, wenn man sich zum Beispiel mehr für die Arbeit einer anderen Abteilung interessiert. Bald werden auch Sprachkurse angeboten.
Das Gehalt ist sehr fair. Zusätzlich gibt eine Menge Benefits, wie 50% Kostenübernahme BVG Ticket, Urban Sports Mitgliedschaft, Frühstück im Büro, täglicher Essenszuschuss von 6,40€ und mehr.
PayFit engagiert sich jeden Monat in sozialen Projekten, die man teilweise auch während der Arbeitszeit erledigen kann.
Der Zusammenhalt zwischen der Belegschaft ist großartig - auch wenn er des Öfteren kurzzeitig am Kickertisch aufgrund gewisser Rivalitäten strapaziert wird.
Die Belegschaft ist insgesamt sehr jung. Die "Älteren" werden genauso behandelt wie jede/r andere auch.
Absolut vorbildlich. Sehr freundschaftlich, kompetent und an der persönlichen Entwicklung interessiert.
Wir haben ein tolles Büro in Kreuzberg und werden mit neuen Macbook Pro's ausgestattet. Das Onboarding Programm als Product Builder ist super organisiert und dauert 6 Wochen. Man wird bestens auf die Aufgaben vorbereitet.
Die Kommunikation zwischen KollegInnen und Abteilungen ist super offen. Man kann jederzeit jemand anderem über die Schulter sehen und voneinander lernen. Kommunikationsbarrieren nehme ich absolut nicht wahr.
Bei PayFit wird viel Wert auf Gleichberechtigung und Toleranz gelegt.
Als Product BuilderIn arbeitet man an der App - sowohl an der Oberfläche für die User als auch an der dahinterstehenden Logik. Man setzt sich mit aktuellen lohnrechtlichen Themen auseinander und setzt diese in Code um.
Lob muss man sich nicht auf dem Kalender merken, weil wenn man gut arbeitet, wird es auch erkannt und gesagt
das Image von PayFit besteht auch aus seine Angestellte, und da ich hier sehr glücklich bin, kann ich das nur positiv bewerten
Ich kann 3 Tage im Monat home office machen weil hier denkt man, dass man produktiv auch von zu Hause sein kann. 30 Tage Urlaub/Jahr sind auch ein gutes Packet
PayFit gibt es in DE seit nicht so lange und troztdem ist das Fokus nicht nur auf Company Wachstum, sondern auf die Angestellter: Sprachkurse im Angebot, quer Einstieg wenn man Interesse in andere Rollen entwickelt..
bessere Gehälter als die Berliner Durchschnitt (für meine Rolle). Wer gute Arbeit leistet wird auch fair bezahlt
Wir sind ein junges Team und obwohl wir sehr unterschiedlich sind, sind wir auf der gleiche Wellenlänge. Es geht um ein respektvoller Umgang miteinander, all hands on deck und offene Feedback.
Muss ehrlich sagen, bin kein Apple Fan, besonders weil wir keine Agentur sind, die so was benötigt, aber man gewohnt sich schnell daran und am Anfang hatte ein paar Kollegen die mir tips and tricks gezeigt haben :)
Es wird Wert darauf gelegt, klare Erwartungen und Verantwortungen im Aufgabebereich zu definieren. Diese werden auch gehalten in beide Richtungen, also keine Burn out und keine bore out, und das ist zwar nur möglich, weil man Sachen ansprechen kann
Na ja Mülltrennung haben wir schon ... das wars dann auch.
Wir haben zwar keine wirklich alten Kollegen, aber die älteren (Ende 30) sind genauso im Team wie jeder andere auch - es gibt keinen Unterschied.
Benefits. Offene und ehrliche Kommunikation. Jeder Mitarbeiter findet Gehör. Alle unterstützen sich gegenseitig.
- das Team
- internationales Umfeld
- Möglichkeit mit der Firma zu wachsen
- spannende Aufgaben
- viele Entwicklungsmöglichkeiten
- Kommunikation auf Augenhöhe
- flache Hierarchien
- sehr gute Bezahlung
Nichts :D
Ich bin jetzt 8 Monate dabei und falls es Verbessungspotential gab, dann wurde es direkt angsprochen und auch, wenn umsetzbar, recht schnell umgesetzt.
So verdient kununu Geld.