16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS!
Die "Ausbeuterei" den Angestellten gegenüber!
Hier ist "Hopfen und Malz" verloren!
Das Betriebsklima ist schlecht! Jeder schimpft über Jeden! Klare Strukturen, Fehlanzeige! Jeder macht das, was er für richtig hält!
Die Mitarbeiter untereinander jammern über die allgemein schlechten Verhältnisse im Betrieb. Auch ausserhalb des Firmengeländes geniesst der Betrieb ein schlechtes Ansehen!
Arbeitszeiten sind eher arbeitnehmerunfreundlich!
Aufstiegschancen existieren nicht! Wird auch nicht gewünscht! Wird dennoch eine Weiterbildungsmaßnahme angeboten, so wird dies mit dem Jahresurlaub des Arbeitnehmers abgegolten!
Die Bezahlung orientiert sich am Mindestlohn, oder der untersten Stufe, eines Tarifvertrages, falls dieser zum Tragen kommt. Daran ändert auch Ihre Qualifikation(en) nichts! Selbst nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit ändert sich hierbei nichts! Zudem wird bei den tariflichen Gehaltserhöhungen (wenn vorhanden) getrickst, so das hinterher der gleiche Lohn bleibt!
Wird sich wohl den anderen Punkten annähern!
Gibt es nicht wirklich! Es ist eher ein Ausspielen, als Zusammenhalt untereinander! Die Arbeit wird sehr gerne an Andere weitergegeben!
Hier werden keine Unterschiede gemacht!
Vorgesetzte gibt es eigentlich nicht! Entziehen sich jeglicher Verantwortung! Entsprechende Ausbildung, Umgang mit Mitarbeitern, Menschenkenntnisse usw. fehlen ihnen zudem!
Die Arbeitsbedingungen sind auf einem katastrophalem Level! Die Arbeitsmittel und Maschinen sind total überaltet (wenn überhaupt vorhanden). Verfügen zum Großteil nicht mehr über Unfallschutz oder dergleichen. Es wird nichts investiert! Arbeitsschutz fehlt zum grösstem Teil, gesundheitliche Probleme sind somit vorprogrammiert!
Eine Art Betriebsversammlung oder Unterrichtung über das aktuelle Geschehen sucht man hier vergeblich! Selbst zum Jahresabschluß wird kein Wort verloren!
Kann ich nicht beurteilen!
Gibt es keine! Lösungsvorschläge von Arbeitnehmern sind eher unerwünscht!
pünktliche Gehaltszahlung
43-Stunden-Woche,
keine Gleitzeit,
keine Struktur,
kein Vertrauen der Geschäftsführung gegenüber der Abteilungsleiter und Mitarbeiter,
Viele gute Mitarbeiter vorhanden. Diese müssen mit Vertrauen belohnt werden. Dann wachsen Strukturen und das Unternehmen entwickelt sich positiv. Erfolgsteilhabe der Mitarbeiter in Form von Prämien, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Prämierung von Verbesserungsvorschlägen.
Vertrauen gibt es nicht. Wenn etwas klappt wird es auf die eigene Fahne geschrieben.
***Nicht getatelt ist Lob genug***
Das Image hat in den letzten 2 Jahren unwahrscheinlich Schaden genommen. Selbst die eigenen Mitarbeiter haben kein gutes Wort mehr für das Unternehmen und deren Führung übrig.
Urlaubsanträge werden zu den gewünschten Zeiten genehmigt. Allerdings im Sommer nur max. 12 Tage.
Mit einer 43-Stunden-Woche bewegt sich die Arbeitszeit ganz und gar nicht in einem normalen Rahmen. Es gibt keine Gleitzeit. Rücksicht auf die Familie wird nur genommen, wenn man ins Konzept passt.
Im ganzen Unternehmen wird immer wieder von Schulungen und Weiterbildung gesprochen. Aber im Hause selbst wird das gar nicht praktiziert. Ich weiß nicht, warum der Öffentlichkeit immer wieder vorgegaukelt wird, dass es so etwas im Unternehmen gibt. Das kostet doch Geld und Zeit. Gut die Zeit wird durch den Einsatz des persönlichen Jahresurlaub noch minimiert.
Die Lohn- und Gehaltszahlungen sind pünktlich. Es gibt nur selten mal Verzögerungen. Als Sozialleistungen kenne ich nur die Direktversicherung in Form einer Rentenversicherung. Sonst gibt es nichts Soziales.
Kosten sind immer schlecht, aber für "Umwelt & Soziales" werden Kosten komplett eingespart.
Tolle Zusammenarbeit zwischen den Kollegen. Von den Vorgesetzten wird ein Abteilungsdenken bevorzugt. Das Ganze wird meist aus den Augen verloren, wenn denn das Ergebnis der eigenen Abteilung passt.
Mitarbeiter mit viel Erfahrung werden gerne eingestellt. Allerdings müssen sich die Meisten auf Kürzungen der sozialen Leistungen einstellen.
Vorgesetzte treffen keine Entscheidungen, deshalb wird auch kein Mitarbeiter einbezogen. Schuldzuweisungen bei Fehlern einfach, da kein genaues Ziel formuliert wird.
Räume sind groß und hell. Allerdings wird die Fassade nicht gereinigt, das Glas ist teilweise blind und es ist auch kein Wärmeschutzglas vorhanden. Die Räume heizen sich bei Sonneneinstrahlung unangenehm auf. Ein Lüften ist nicht möglich, da durch Öffnen der Fenster, Smog und Lärm Zutritt bekommen.
Computer und Programme veraltet. Dafür 43-Stunde-Woche, dadurch können Defizite an der Technik wieder reingearbeitet werden.
Keinerlei Informationen über Ergebnisse, weder zu einem abgeschlossenem Bauvorhaben noch zu einem Jahresabschluss. Meetings eher nicht gewünscht, wenn doch, dann möglichst in der Pausenzeit.
Ich bin ein Mann. Da ist eine Antwort auf diese Frage etwas Schwierig. Doch ich denke, wenn Frauen Abteilungsleiterinnen werden können, steht es gut um die Gleichberechtigung, oder?
Aufgaben sind vielseitig aber ohne Einweisung. Es wird die Zielfindung begutachtet. Bei Scheitern wird dem Mitarbeiter der richtige Weg mitgeteilt. Alles muss doppelt erfunden werden. Es fehlen Strukturen und Arbeitsplatzbeschreibungen.
hohe Druckausübung auf Mitarbeiter und keine Aufstiegschancen
Angst vor Unterdrückung fördert ein mieses Betriebsklima
Das Image hat schon sehr gelitten. Andauernder Wechsel der Mitarbeiter wegen Unzufriedenheit, sehr hohe Fluktuation
43-Stunden-Woche gefordert und zusätzlich noch Überstunden ohne Zeitausgleich oder Auszahlung vorausgesetzt
Fortbildungen nur unter Anrechnung von eigenem Jahresurlaub möglich, dadurch überhaupt keine Bereitschaft der Belegschaft an Fortbildungen teilzunehmen
niedrigstes Gehalt ohne Erhöhungen über Jahre hinweg. Tariferhöhungen werden nicht gewährt.
Sehr späte Lohnzahlungen
kein soziales Interesse.
Mitarbeiter müssten geschlossen gegen Führungsstil vorgehen um Änderung bewirken zu können
Kollegen spielen sich gegenseitig aus, um vor Geschäftsführung ein gutes Bild machen zu können
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, langjährige Mitarbeiter auch nicht höher geschätzt, da jeder Mitarbeiter ersetzbar ist
Mitarbeiter trauen sich nicht ihre Meinung zu äußern, da sie immer Angst vor evtl. Konsequenzen haben müssen
total veraltete Betriebsausstattung/Möbel und nicht zeitgemäße Arbeitsmittel verhindern effizientes Arbeiten. Belüftung unzureichend, Klimatisierung nicht vorhanden
Bei Besprechungen werden nur die Fehler der Mitarbeiter in den Vordergrund gestellt, gute Leistungen werden überhaupt nicht angesprochen und honoriert
Aufstiegschancen bei allen Mitarbeitern gleich null
Aufgaben vielseitig aber ohne Einweisung
das Unternehmen ist Branchenbekannt in ganz Deutschland
Nach Aussen soll die Firma ein Weltunternehmen darstellen, im Innenverhältnis ist es ein kleiner Handwerksbetrieb
Es wird ständig Druck von oben ausgeübt
Keine Weiterempfehlung an Freunde oder Bekannte
43 Stundenwoche und zusätzliche Überstunden ohne Entgelt, Weiterbildung wird vom Erholungsurlaub abgezogen
für betriebliche Weiterbildung muss Erholungsurlaub genommen werden
Abteilungsbezogen gute Zusammenarbeit
Ältere Kollegen werden zwar eingestellt, sind jedoch oft vom Staat geförderte Personen
keine persönliche Auseinanderstztung mit dem Problem
Arbeitsplätze überaltet,
Keine oder nur falsche Informationen
Es gibt immer nur druck von oben
Auf die Arbeit kommt man gerne vor allem wegen den Kollegen.
Das Unternehmen ist einer der führenden Fassadensystemherstellers. Die faszinierenden Objekte werden findet man in ganz Deutschland und sogar im Ausland. Aber im Heimatort ist es kaum bekannt.
Das Work-Life Balance funktioniert zur 90%. Die restlichen 10 % sind Markanforderungen an das Unternehmen, welche eben von den Mitarbeitern umgesetzt werden müssen. Da muss man mal et-was länger bleiben. Das schätzen auch die Kunden an dem Unternehmen und vergeben gerne im-mer wieder Aufträge. Daher lieber bisschen länger da bleiben, dafür gesicherte Zukunft haben.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist einwandfrei. Es wird miteinander gearbeitet und nicht gegen-einander.
Kompetente Vorgesetze mit klaren Zielvorgaben. Lockere Umgangsformen. Auch in Stresssituationen wird konstruktiv zusammengearbeitet.
Großräumige, helle Büros haben für die zusammenarbeite zwischen den Kollegen enormen Vorteil.
Manchmal wird es jedoch etwas laut, wenn mehrere Kollegen versuchen gleichzeitig etwas zu klä-ren. Kann schon vorkommen, dass man sich etwas ablenken lässt.
Kommunikationswege sind sehr kurz, die Vorgesetzen haben ihre Türen und Ohren für einen immer offen. Auch die Geschäftsleitung hat für einen immer Zeit.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig. Mit jedem neuen Bauvorhaben kommt eine neue Herausfor-derung auf einen zu. Die einzige Routine ist die Einschaltung und die Ausschaltung des Rechners.
Ich würde mir wünschen, das alle MA mehr zusammenrücken, nicht nur meckern. Bzw. konstruktive Kritik aussprechen.
Ich arbeite gerne dort und ich kann mich damit identifizieren.
Und bitte liebe Kritiker, fangt mal bei euch an was zu ändern. Bei mir läuft auch nicht immer alles kugelrund, jeder Tag ist nicht gleich. Aber es liegt an mir das Beste daraus zu machen. Ob Chef, Kollegen, Familie --- Ich habe es selbst in der Hand.
Was ist normal? Der AV und das Bewerbungsgespräch sagen 43 h Woche. Ich habe zugesagt. Also, warum sollte ich mich jetzt beschweren. Klar, wer würde nicht gerne die 30 h Woche haben.
2 Wochen sind kein Problem Urlaub zu machen, bei der 3. Wird's schon etwas kniffliger.
Nicht so toll ist das Thema Lehrgänge. :-(
Aber, auch das wurde im Bewerbungsgespräch gesagt.
Das was ich hier lerne, damit bin ich für die Zukunft gut gerüstet. Hier in der Firma oder wenn es sein muss eben woanders.
Wenn es um Meutereien und Meckereien geht, ist der Zusammenhalt sehr gut !
Er fördert und gib Verantwortung ab.
Verantwortung hat mit Vertrauen zu tun, und das muss man sich in jeder Firma erst einmal erarbeiten.
Mein Tätigkeitsberereich ist abwechslungsreich und spannend. Ich gehe wirklich gerne arbeiten.