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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter loben und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Im Vorstellungsgespräch hat man gemerkt, dass nicht nur Wert auf die Vorkenntnisse und den Lebenslauf gelegt wird, sondern auch Interesse an dem Menschen selbst besteht.
Strukturierter und geplanter Ausbildungsdurchlauf. Eine Übernahme wird bei guter Leistung schon im Vorfeld garantiert. Im Sommer gibt es ab und zu ein Eis.
Nach 5 minütiger Überlegung fällt mir nichts ein.
Aufgabengebiet, Projekte, Zusammenarbeit mit Kollegen.
Auch bei Phasen, die für die Firma finanziell schwierig waren (kommt im Objektgeschäft vor) hat die Pazdera AG immer pünktlich die Gehälter gezahlt. Das Wohl der Mitarbeiter kommt eindeutig an erster Stelle.
Noch nichts gefunden, habe auch nicht gesucht.
Die "motzenden" Kollegen sollten ihre Probleme bei der Geschäftsleitung oder der Personalabteilung ansprechen und nicht andere Kollegen damit runterziehen.
Dem Mitarbeiter wird kein Vertrauen geschenkt. Es herrscht noch eine Art Diktatur. Alle ziehen den Kopf ein, wenn die Geschäftsführung um die Ecke kommt.
Der Vorstand sollte sich vom Betriebsrat nicht alles gefallen lassen müssen. Der Betriebsratsvorsitzende nützt leider seine Unkündbarkeit aus und boykottiert den Erfolg der Firma.
Die Kantine könnte etwas moderner gemacht werden.
Das Unternehmen sollte endlich im Jahr 2021 ankommen und nicht in den 80er stehen bleiben. Das ist auf Mitarbeiterführung und Inventar bezogen. Man sollte sich ernsthaft hinterfragen warum die überaus starke Fluktuation der Angestellten so groß ist.
Personalabteilung gründen, damit nötige aber unbeliebte Personalentscheidungen nicht immer vom Vorstand getragen werden müssen.
Mitarbeitern vertrauen und nicht nur kontrollieren. Versprechen einhalten und keine Halbwahrheiten erzählen.
Eine Betriebsfeier damit man auch Kollegen aus anderen Niederlassungen kennenlernt . Nach der Coronazeit.
Respekt wäre schon mal ein Anfang
Der am besten bewertete Faktor von Pazdera ist Interessante Aufgaben mit 3,2 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Jeder kann seine Aufgaben sinnvoll einteilen, solange gesetzte Ziele erreicht werden.
Ein interner Wechsel zu einem anderen Aufgabengebiet ist nach Rücksprache auch möglich.
Sehr interessante und spannende Projekte. Großes Aufgabenfeld. Man wird in Entscheidungsfindung mit einbezogen und hat viel Freiraum.
Von Anfang an in Projektarbeit eingebunden und somit alles Praxisrelevante Aufgaben.
Sehr vielfältige Aufgabengebiete.
finde ich gut, das die Aufgaben großen betätichungsraum lassen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Pazdera ist Arbeitsbedingungen mit 2,2 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Uraltes Software. Es wird von der Geschäftsleitung lang rum diskutiert ob Stifte, Büroklammern oder Tippex für die Abteilungen bestellen werden darf.
Manche Kollegen haben schon eigene Sachen mitgebracht.
Wurde bereits in den vorhergehenden Bewertungen beschrieben und nicht übertrieben. Alles veraltet...
Büros 80-er Style. Lärmpegel zu hoch bei naheliegender Straße und Waschanlage mit sehr viel Betrieb
Das ganze Computer-Netzwerk ist oft überlastet das man minutenlang wartet.
Veraltete Maschinen in der Fertigung.
Verschiedene Betreibssysteme auf den Rechnern verlangsamen viele Arbeistprozesse.
Altes versüfftes Büroinventar lädt ebenfalls nicht zu einem motivierten Arbeiten ein...
Und wieder ist auch KEINE Struktur vorhanden...
Ergonomische Maßnahmen sind nicht in etwa Höhenverstelbare Tische o. ä.
Ein gekantetes Blech oder DIN A4 Papierpakete um den Bildschirm zu erhöhen sind schließlich Kostengünstiger.
Arbeitsbedingungen auf dem Niveau der 80jer Jahre. Total überaltete Betriebsausstattung in sämtlichen Bereichen. Vieles wird nur noch mit Notlösungen am Leben gehalten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Azubis werden nicht gefördert. Entweder bekommen sie keine oder unangebrachte Aufgaben.
Bei Messebesuche muss Urlaub genommen werden. Weiterbildungsmaßnahmen werden selten angeboten und wenn dann nur außerhalb der Arbeitszeit. Aufstiegsmöglichkeiten gibt's nicht.
Für Messen oder Weiterbildungen soll man eigenen Urlaub nehmen.
Es bestehen gute Aufstiegschancen in den verschiedenen Arbeitsgebieten. Man muss das natürlich auch selbst wollen und daraufhin arbeiten.
Wer will , hat fast alle Türen offen und wird übernommen.