Ausbildung ohne echte Ausbildung, Jugendarbeitsschutzgesetz missachtet
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Bezahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Begrüßung oder Einführung am ersten Tag
Keine klare Einarbeitung, niemand erklärte Aufgaben oder Zuständigkeiten
Auszubildende wurden hauptsächlich als billige Arbeitskraft eingesetzt
Kein klarer Ausbildungsplan, keine strukturierte Vermittlung von Fachwissen
Belehrung, 10 Minuten früher zum Umziehen da zu sein, zusätzlich zur Arbeitszeit
Verstöße gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz: Arbeitszeiten und Aufgaben nicht altersgerecht
Mangelnde Betreuung und Unterstützung für Azubis
Verbesserungsvorschläge
Ausbilder sollten ihre Rolle ernst nehmen und aktiv mit den Azubis arbeiten
Einen echten Ausbildungsplan erstellen und konsequent umsetzen
Klare Einführung, Einarbeitung und Zuweisung von Aufgaben sicherstellen
Jugendschutzvorschriften einhalten, insbesondere Arbeitszeiten, Pausen und Vorbereitungszeiten
Junge Menschen fördern statt sie nur für Hilfsarbeiten einzusetzen
Karrierechancen
Fristlose Kündigung ohne vorher Kritik-oder Verbesserungsgespräche geführt zu haben
Arbeitszeiten
Nachdem die Erziehungsberechtigten auf das Jugendarbeitsschutzgesetz hingewiesen hatten war es eingehalten wurden
Die Ausbilder
Der Ausbilder stand nur auf dem Papier, echte Zusammenarbeit fand nicht statt
Spaßfaktor
Mit den Kollegen hat es Spaß gemacht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Wenn man als Betrieb einen Jugendlichen mit Berufserfahrung erwartet ist man in als Ausbildungsbetrieb nicht geeignet.
Variation
Täglich das gleiche
Respekt
Respekt und Wertschätzung fängt an wenn man seine neuen Azubis am ersten Tag ordentlich begrüßt, Strukturen des Betriebes erklärt aber das Gegenteil war gegeben. Keine Begrüßung, keine Erläuterungen.